Saturday, 30. July 2016
08.10.2013
 
 

14-jähriger baut Atomreaktor in Garage

Peter Orzechowski

Er ist erst 19 Jahre alt, heißt Taylor Wilson, kommt aus Texarkana im US-Bundesstaat Arkansas und will, wie er selbst sagt, die Welt verändern. Sogar seine Professoren sind der Meinung, dass das junge Genie das Zeug dazu hat.

Taylor Wilson hat eine genaue Vorstellung davon, wie er die Welt verändern kann: Statt der gefährlichen und in seinen Augen veralteten Atomkraftwerke will er in jedem Garten und unter jedem Haus kleine schachtelgroße AKWs vergraben, die immer funktionieren und absolut clean

sein sollen. »Saubere Kernfusion« nennt er sein Prinzip.

 

Spinnerei? Seine Professoren sind anderer Meinung. US-Präsident Barack Obama übrigens auch. Er hat Taylor bereits ins Weiße Haus kommen lassen. Wie NBC News zeigen, hat sich Obama buchstäblich schief gelacht, als Taylor ihm seinen Minireaktor zeigte und sagte: »Ich hätte ihn gerne eingeschaltet und ihn vorgeführt, aber der Secret Service ließ mich nicht.«

 

Dass Taylor ein Wunderkind ist, zeigt sich bereits in der Grundschule. Er sammelt alles, was radioaktiv ist – von Steinen über Suppenteller –, und katalogisiert es. Bereits da erkennt er, wie er gegenüber NBC sagt, dass ihn diese Welt der Atome und der Energie fasziniert und darin sein Lebensziel liegen muss. Er experimentiert, kauft im Internet Ausrüstungen für den großen Plan.

Mit elf Jahren ist er so weit: Er baut den ersten Fusionsreaktor in der elterlichen Garage. Er ist überzeugt: »Wir müssen nur den Prozess rekonstruieren, der innerhalb der Sonne oder der Sterne ständig abläuft und Energie erzeugt, dann haben wir eine absolut saubere und störungsfreie Energie, ohne Strahlung und Kernschmelze. Eine unerschöpfliche Energiequelle.«

 

Trotz aller Bewunderung für ihren Sohn ist Mutter Tiffany, einer Yoga-Lehrerin, und Vater Kenneth, einem Flaschenabfüller, der Reaktor in der Garage nicht geheuer.

 

Die Davidson Academy in Reno, Nevada, eine Hochbegabten-Kaderschule, lässt Taylor im Labor jedoch freie Hand. Mit 14 vollendet er seinen Reaktor. »Er ist vermutlich der begabteste und geistig brillanteste Mensch, dem ich je begegnet bin«, sagt sein Atomphysikprofessor. Fünf Monate später gelingt in Taylors Reaktor die Kernfusion. Wenig später erfindet er eine Methode, wie man nukleares Material, besonders Plutonium, besser in Schiffen, Fahrzeugen oder Flugzeugen aufspüren kann.

 

Jetzt, mit 19 Jahren, hat er seine eigene Firma aufgemacht. Um seinen Traum zu verwirklichen: saubere, unerschöpfliche und freie Energie für alle.

 

 

 


 

 

 

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