Sunday, 24. July 2016
24.06.2011
 
 

Die Wahrheit über die Treibhausgase: Die dubiose Wissenschaft der Klimakreuzfahrer

Redaktion

»Die Absicht des Autors auf den folgenden Seiten ist es, die bemerkenswertesten Beispiele jener moralischen Seuchen zu sammeln, die mal aus diesem, mal aus jenem Grunde ausbrechen. Und ich wollte zeigen, wie leicht es ist, die Massen in die Irre zu führen, wie nachahmend und gesellig die Menschen sind, selbst in ihrer Verblendung und in ihren Verbrechen«, schrieb Charles Mackay im Vorwort zur ersten Ausgabe seines Werkes Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds [etwa: Außerordentliche populäre Täuschungen und die Verrücktheit der Massen]. Ich möchte eine vorübergehende moralische Seuche diskutieren: nämlich die Ansicht, dass die zunehmende Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, vor allem Kohlendioxid, katastrophale Konsequenzen für die Menschheit und den Planeten haben wird. Der »Klimakreuzzug« wird durch echte Gläubige, Opportunisten, Zyniker, geldhungrige Regierungen und Manipulatoren aller Art (selbst Kinderkreuzzüge), alle basierend auf umstrittener Wissenschaft und dubiosen Behauptungen, geführt.

Ich bin ein starker Befürworter einer sauberen Umwelt. Wir müssen aufpassen, dass wir Land, Luft und Gewässer frei von echten Verschmutzungen halten, von Schwebstoffen, Schwermetallen und Krankheitserregern, aber Kohlendioxid gehört nicht zu diesen Verschmutzern. Kohlenstoff ist die Basis des Lebens. Unsere Körper bestehen aus Kohlenstoff. Ein normaler Mensch atmet rund ein Kilogramm CO2 aus (das einfachste chemisch stabile Molekül von Kohlenstoff in der Erdatmosphäre) pro Tag. Vor der industriellen Periode lag die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre bei 270 ppm. Gegenwärtig beträgt diese Konzentration etwa 390 ppm, 0,039 Prozent aller atmosphärischen Moleküle und weniger als ein Prozent in unserem Atem. Es gibt geologische Beweise, dass vor fünfzig Millionen Jahren, einem kurzen Moment in der langen Geschichte des Lebens auf der Erde, das CO2-Niveau bei mehreren Tausend ppm gelegen hatte, also viel höher als heute. Und das Leben blühte in Hülle und Fülle. Jetzt möchte die Environmental Protection Agency EPA [die US-amerikanische Umweltbehörde] das atmosphärische CO2 als »Verschmutzer« behandeln. Nach meinem neuen Lexikon Webster’s New Collegiate Dictionary heißt verschmutzen »unsauber machen, besudeln, entweihen«. Verschmutzen wir die Luft durch unser Atmen, besudeln oder entweihen wir sie? Es werden Anstrengungen unternommen, die altmodische, restriktive Definition von Verschmutzung neu zu fassen. Der jüngste Eintrag bei Wikipedia zum Stichwort Verschmutzung stellt jetzt fest, dass Verschmutzung beinhaltet: »Kohlendioxid (CO2) – ein farb- und geruchloses, ungiftiges Treibhausgas, das mit der Versauerung der Ozeane in Verbindung gebracht wird, und das von Quellen wie Verbrennung, Zementherstellung und Atmung stammt«.

 

Soweit es Grünpflanzen betrifft, ist CO2 kein Verschmutzer, sondern Teil ihres täglichen Brotes – genauso wie Wasser, Sonnenlicht, Stickstoff und andere essenziell notwendigen Elemente. Die meisten Pflanzen entwickelten sich unter einem CO2-Niveau von vielen Tausend ppm, einem viel höheren Niveau als heute. Bei einem höheren CO2-Niveau wachsen die Pflanzen besser, blühen stärker und tragen viel mehr Früchte. Kommerzielle Treibhausbetreiber tragen diesem Umstand Rechnung, wenn sie die CO2-Konzentrationen in ihren Treibhäusern künstlich erhöhen, und zwar auf über 1.000 ppm.

 

Wallis Simpson, die Frau, deretwegen König Edward VIII auf den britischen Thron verzichtet hatte, soll gesagt haben: »Eine Frau kann nicht zu reich oder zu dünn sein«. Aber in Wirklichkeit kann man des Guten zu viel oder zu wenig haben. Ob wir über das zunehmende CO2-Niveau froh oder besorgt sein sollten, hängt von quantitativen Zahlen, nicht von qualitativen Überlegungen ab.

Wie nah liegt die Atmosphäre gegenwärtig an der höchsten oder tiefsten Grenze für den Gehalt an CO2? Hatten wir gerade beim vorindustriellen Niveau von 270 ppm die richtige Konzentration? Beim Lesen atemloser Medienberichte über die »Verschmutzung« mit CO2 und darüber, unseren Kohlenstoff-Fußabdruck zu minimieren, könnte man denken, dass die Erde gar nicht wenig genug CO2 haben kann, so wie Simpson dachte, dass man nicht zu dünn sein könne – eine Sichtweise, die auch übertrieben worden ist und die wir an den schlimmen Auswirkungen von Magersucht bei so vielen jungen Frauen gesehen haben. Verschiedene Methoden des Geo-Engeneering werden erörtert, um das CO2 aus der Luft zu entfernen und die Atmosphäre von diesem »Verschmutzer« zu reinigen. Es gibt keine Untergrenze für die Anzahl der Menschen, wohl aber für das menschliche Leben. Wir würden uns in einer Welt mit wenig oder gar keinem CO2 bester Gesundheit erfreuen – außer dass wir nichts zu essen und zu trinken haben und unter einigen anderen kleinen Unbequemlichkeiten leiden würden, weil die meisten Pflanzen bei einem CO2-Niveau unter 150 ppm ihr Wachstum einstellen. Wenn wir weiterhin durch die Produkte grüner Pflanzen gefüttert und bekleidet werden wollen, kann es ein zu niedriges Niveau von CO2 geben.

Das Minimum von CO2 für das Pflanzenwachstum liegt nicht viel unter dem vorindustriellen Niveau von 270 ppm. Es ist möglich, dass wir mit unserem heutigen Niveau besser dran sind und dass wir mit einem noch höheren Gehalt noch besser dran wären. Es gibt Beweise, dass die Orangenhaine in Kalifornien heute einen um 30 Prozent höheren Ertrag liefern, verglichen mit dem Ertrag vor 150 Jahren, nur wegen der Zunahme des CO2-Gehaltes.

Obwohl es Menschen und Tieren auch ganz ohne CO2 in der Luft sehr gut gehen würde, gibt es ein oberes Limit, das wir noch aushalten können. Das Einatmen von Luft mit einer Konzentration von wenigen Prozent, ähnlich der Luft, die wir ausatmen, verhindert den diffusen Austausch von CO2 zwischen Blut und Gas in der Lunge. Sowohl die Navy der USA (für Besatzungen von U-Booten) als auch die NASA (für Astronauten) haben extensive Studien zur menschlichen Toleranz von CO2 durchgeführt. Als Ergebnis dieser Studien verlangt die Navy ein oberes Limit von 8.000 ppm für Kreuzfahrten von 90 Tagen, die NASA ein solches von 5.000 ppm für Missionen von 1.000 Tagen, beides unter einem Druck von einer Atmosphäre. Höhere Limits lassen sich nur auf Missionen von wenigen Tagen aushalten.

Wir schließen daraus, dass das CO2-Niveau über 150 ppm, um Schäden an den Pflanzen zu vermeiden, und unter etwa 5.000 ppm liegen sollte, um Schäden für die Menschen zu vermeiden. Das ist eine sehr große Spannbreite, und in unserer Atmosphäre liegen wir viel dichter am unteren als am oberen Limit. Die gegenwärtige Rate der Verbrennung fossiler Treibstoffe fügt pro Jahr etwa 2 ppm hinzu, sodass es vom gegenwärtigen Level 300 Jahre dauern würde, um 1.000 ppm zu erreichen – und diese 1.000 ppm liegen immer noch unter dem, was die Pflanzen bevorzugen würden, und immer noch weit unter den Levels von Navy und NASA in Bezug auf die Menschen.

Und doch gibt es die schrillen Schreie, den weiteren Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre zu unterbinden und das gegenwärtige Level zu reduzieren. Wie wir gesehen haben, würde kein Tier eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes bemerken, und die Pflanzen würden es lieben. Der vermeintliche Grund, das CO2 zu limitieren, besteht darin, die globale Erwärmung zu stoppen – oder, da die vorhergesagte Erwärmung nicht einmal annähernd das von den Computermodellen simulierte Niveau erreicht hat, die Klimaänderung zu stoppen. Die Klimaänderung selbst verlief bisher vollkommen ereignislos, und darum wird jetzt ein anderer Knüppel aus dem Sack geholt, um zu erklären, warum das CO2 reduziert werden muss: um die hypothetische Zunahme extremer Wetterereignisse wie Hurrikane oder Tornados zu verhindern. Aber dies geschieht nicht zwangsläufig. Die Häufigkeit extremer Vorgänge hat sich entweder nicht verändert oder während der letzten 150 Jahre abgenommen, als das CO2-Niveau sich von 270 auf 390 ppm erhöht hat.

Lassen Sie mich jetzt ein paar Probleme ansprechen, die der Nichtverschmutzer CO2 angeblich verursachen soll. Mehr CO2 soll zu Überflutungen von Städten, ausgedörrten Kulturlandschaften, tropischen Krankheiten in Alaska usw., ja selbst zu einer Epidemie von Nierensteinen führen. Es führt tatsächlich zu einer gewissen Erwärmung unseres Planeten, und wir sollten dafür sehr dankbar sein, denn ohne die erwärmende Wirkung von CO2 und seinen noch potenteren Partnern, Wasserdampf und Wolken, würde es auf der Erde viel zu kalt für die gegenwärtige Vielfalt des Lebens sein.

Außerdem heißt es, dass mehr CO2 mehr Erwärmung bringen soll. Die Frage ist, wie viel Erwärmung, und ob der höhere CO2-Gehalt und die damit verbundene Erwärmung gut oder schlecht für den Planeten ist.

Die Auseinandersetzung fängt etwa so an. Das CO2-Niveau hat sich von etwa 280 ppm während der letzten 150 Jahre oder so auf 390 ppm erhöht, und auf der Erde ist es in dieser Zeit etwa 0,8°C wärmer geworden. Also hat das CO2 diese Erwärmung verursacht. Aber Korrelation bedeutet nicht Kausalität. Hähne krähen jeden Morgen bei Sonnenaufgang, aber das bedeutet nicht, dass der Hahn die Sonne zum Aufgehen bringt. Die Sonne wird auch dann noch aufgehen, wenn Sie beschließen, den Hahn am Sonntag zum Mittag zu verspeisen.

Es gab in der Vergangenheit viele Erwärmungen und Abkühlungen ohne jede Änderung des CO2-Gehaltes. Ein sehr bekanntes Beispiel ist die Warmperiode des Mittelalters um das Jahr 1000, als die Wikinger Grönland besiedelten (als es grün war) und England Wein exportierte. Dieser Warmperiode folgte die »kleine Eiszeit«, während der die Themse häufig im Winter zugefroren war. Es gibt keinen Beweis für eine signifikante Zunahme des CO2-Gehaltes während der mittelalterlichen Warmzeit, noch für eine signifikante Abnahme während der nachfolgenden kleinen Eiszeit. Dokumentierte Hungersnöte mit Millionen Toten traten während der kleinen Eiszeit auf, weil das kalte Wetter die Ernte vernichtet hatte. Seit dem Ende der kleinen Eiszeit hat sich die Erde wieder erwärmt, und die menschliche Lebensqualität hat sich in der Folge wieder verbessert.

Ein seltener Fall guter Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt und der Temperatur findet sich in Eisbohrkernen, in denen sich Zyklen glazialer und interglazialer Perioden seit Millionen von Jahren oder so spiegeln. Aber diese Aufzeichnungen belegen, dass eine Temperaturänderung den Änderungen des CO2-Gehaltes vorausgegangen war, sodass diese Änderungen eine Folge von Änderungen der Temperatur waren. Ursache hierfür war möglicherweise die Entgasung aus den sich erwärmenden Ozeanen und umgekehrt, wenn es sich wieder abkühlte.

Die jüngsten kontinentalen Eisschilde begannen vor rund 20.000 Jahren zu schmelzen. Während des »Younger Dryas« vor etwa 12.000 Jahren kühlte sich die Erde erst dramatisch ab und erwärmte sich anschließend wieder, mit einer Rate bis zu 10°C innerhalb von fünfzig Jahren.

Das Klima der Erde hat sich immer verändert. Die gegenwärtige globale Erwärmung ist überhaupt nicht ungewöhnlich vor dem Hintergrund der geologischen Vergangenheit, und möglicherweise profitiert die Biosphäre davon. Tatsächlich gibt es nur eine sehr schwache Korrelation zwischen dem geschätzten CO2-Gehalt und der Temperatur während der letzten 550 Millionen Jahre (dem »Phänozoikum«). Es müssen viele Faktoren zusammenkommen, um den Temperaturverlauf der Erdatmosphäre zu beeinflussen, und während das CO2 eines dieser Faktoren ist, so ist es nur selten der dominante Faktor. Die anderen Faktoren sind noch nicht so gut verstanden. Plausible Kandidaten hierfür sind spontane Variationen des komplizierten Geflechtes der Strömungen in der Luft und in den Ozeanen – vielleicht beeinflusst durch die Kontinentaldrift, Vulkane, Variationen der Orbitalparameter, Einflüsse von Asteroiden und Kometen, Variationen der Solarstrahlung (nicht nur die sichtbare Strahlung, sondern auch die Menge ultravioletten Lichtes sowie der Sonnenwind mit seinem Magnetfeld), Variationen der kosmischen Strahlung mit Veränderungen der Wolkenbedeckung und andere Gründe.

Die Existenz der kleinen Eiszeit und der mittelalterlichen Warmzeit waren für das Establishment der globalen Erwärmung ein Ärgernis, weil sie zeigen, dass die gegenwärtige Erwärmung von früheren Erwärmungen und Abkühlungen, die nichts mit dem Verbrennen fossiler Treibstoffe zu tun haben, gar nicht zu unterscheiden ist. Die mit der wissenschaftlichen Unterstützung für den Klimakreuzzug beauftragte Organisation, das IPCC, fand schließlich eine Lösung. Sie schrieben kurzerhand die Klimageschichte der letzten 1000 Jahre einfach um und produzierten den gefeierten »Hockeyschläger«.

Im ersten Bericht des IPCC, veröffentlicht im Jahr 1990, tauchten sowohl die mittelalterliche Warmzeit als auch die kleine Eiszeit klar auf. Im Bericht aus dem Jahr 2001 erschien dann eine Grafik mit dem angeblichen Verlauf der globalen Mitteltemperatur seit dem Jahr 1000. Eine noch extremere Version des Hockeyschlägers brachte es bis auf die Titelseite des 50. Jahresberichtes der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Überraschend für jeden, die von den starken und eindeutigen Beweisen für die kleine Eiszeit und das mittelalterliche Klimaoptimum hatten, zeigte der Graph eine nahezu konstante Temperatur vom Jahr 1000 bis zu einem Zeitpunkt vor etwa 150 Jahren. Danach hatte die Temperatur begonnen, abrupt zu steigen, gemäß der Form eines Hockeyschlägers. Dazu wurde behauptet, Ursache hierfür sei der anthropogene »Verschmutzer« CO2.

Diese Ansammlung (damnatia memoriae) unbequemer Fakten wurde aus dem IPCC-Bericht des Jahres 2001 kurzerhand einfach eliminiert, genauso wie Trotzki und Yezhov aus Bildern mit Stalin heraus retuschiert worden waren während der späteren Jahre der Herrschaft des Diktators. Es gab keine Erklärung dafür, warum sowohl die mittelalterliche Warmzeit als auch die kleine Eiszeit, die im Bericht von 1990 noch klar ersichtlich waren, elf Jahre später einfach verschwunden waren.

Das IPCC und seine gläubigen Unterstützer taten ihr Bestes, um die Temperaturkurve des Hockeyschlägers zu fördern. Aber wie John Adams bemerkte: »Fakten sind blöde Dinge! Was immer unsere Wünsche, unsere Neigungen oder die Vorgaben unserer Leidenschaften sein mögen, sie können den Status von Tatsachen und Beweisen nicht verändern!« Der Hockeyschläger erregte die Aufmerksamkeit von zwei Kanadiern, Steve McIntyre, einem Minenberater, und Ross McKittrick, einem akademischen Statistiker. Als sie begannen, sich sorgfältiger mit den Originaldaten zu befassen – viele davon aus Baumringen – und mit der Analyse, die zum Hockeyschläger führten, wunderten sie sich immer mehr. Durch harte, bemerkenswert detaillierte und ununterbrochene Arbeit mehrere Jahre lang, beständig frustriert, Originaldaten und Analysemethoden zu bekommen, zeigten sie, dass der Hockeyschläger von den beobachteten Daten nicht gestützt wurde. Eine ausgezeichnete Beschreibung hierzu ist A. W. Montforts 2010 erschienenes Buch The Hockey Stick Illusion.

Um die Zeit der Klimakonferenz in Kopenhagen im Herbst 2009 kam es zu einem anderen, für das Establishment der globalen Erwärmung katastrophalen Ereignis. Von einem russischen Server tauchte eine große Zahl von E-Mails und anderer Dateien von den Computern der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia im Internet auf. Darunter befanden sich E-Mails zwischen Mitgliedern der Machtstruktur des Klimakreuzzuges, genannt »das Team«. Diese Dateien waren, oder sollten es zumindest sein, sehr ärgerlich für ihre Absender und die Empfänger. Ein Hauptwissenschaftler der CRU schrieb beispielsweise: »P.S., ich werde von ein paar Leuten bedrängt, die Temperaturdaten der CRU freizugeben. Keiner von euch dreien soll irgendjemandem erzählen, dass es in UK einen »Freedom of Information Act« FOIA [etwa: ein Gesetz, dass die Veröffentlichung wissenschaftlicher Daten vorschreibt] hat!«

Ein traditioneller Weg zur wissenschaftlichen Integrität ist die wissenschaftliche Begutachtung, eine anonyme Prüfung einer wissenschaftlichen Studie durch qualifizierte, miteinander in Wettbewerb stehende Wissenschaftler vor der Veröffentlichung. Bei einer verantwortungsbewussten Begutachtung kann von den Autoren verlangt werden, eine substanzielle Überarbeitung vorzunehmen, um irgendwelche Irrtümer in der Wissenschaft oder der Methodik zu korrigieren, bevor die Studie veröffentlicht wird. Aber die wissenschaftliche Begutachtung hat in der Klimawissenschaft vollständig versagt. Die Alarmisten der globalen Erwärmung haben so etwas wie die Lufthoheit von Ghaddafi über zerlumpte Gegner in Libyen.

Betrachten Sie diesen Kommentar von einem der am höchsten angesehenen Führer des IPCC, wie er in den CRU-E-Mails enthüllt worden ist: »Ich denke, dass wir die Zeitschrift Climate Research nicht mehr als legitimes, wissenschaftlich begutachtetes Journal ansehen dürfen. Vielleicht sollten wir unsere Kollegen in der Gemeinschaft der Klimaforscher ermutigen, an dieses Journal keine Studien mehr zu senden, und Studien, die in diesem Journal erscheinen, nicht mehr zu erwähnen«. Wissenschaftliche Begutachtung in der Klimawissenschaft bedeutet, dass das »Team« die Veröffentlichung der jeweils anderen für sich verlangt und dafür sorgt, dass jede Studie mit abweichendem Inhalt nicht zur Veröffentlichung zugelassen wird.

James Madison erinnert uns in The Federalist Papers, dass »es niemandem erlaubt ist, in seinem eigenen Fall als Richter aufzutreten, weil sein Interesse mit Sicherheit seine Beurteilung verzerren würde und, nicht unmöglich, seine Integrität korrumpieren könnte. Aus dem gleichen Grunde, nein aus höheren Gründen ist eine Gemeinschaft von Männern nicht in der Lage, Richter und Partei gleichzeitig zu sein«. Madison fährt fort, je kleiner die Gemeinschaft ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass Partei und Richter ein und derselbe sind.

Lassen Sie mich zusammenfassen, wie sich die Schlüsselpunkte für mich darstellen, einem arbeitenden Wissenschaftler mit einem besseren Hintergrund als die meisten in der Klimaphysik. CO2 ist wirklich ein Treibhausgas, und gleichermaßen sorgt der Eintrag in die Atmosphäre durch Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas für eine moderate Erwärmung der Erde. Eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes von gegenwärtig 390 ppm auf 780 ppm würde direkt eine Erwärmung von etwa 1°C bringen. Bei der gegenwärtigen Rate des Eintrags von CO2 – etwa 2 ppm pro Jahr – würde es etwa 195 Jahre dauern, diese Verdoppelung zu erreichen. Die Kombination einer etwas wärmeren Erde und mehr CO2 würde die Produktion von Nahrungsmitteln, Holz und anderen Produkten grüner Pflanzen deutlich erhöhen. Daher würde die Zunahme gut für unseren Planeten sein und irgendwelche negativen Auswirkungen weit überkompensieren. Vermeintliche Kalamitäten wie ein beschleunigter Anstieg des Meeresspiegels, die Versauerung der Ozeane, extremeres Klima und tropische Krankheiten in der Nähe der Pole und so weiter sind grobe Übertreibungen.

»Entschärfung« [mitigation] und die vorgeschlagenen Kontrollanstrengungen werden einige Wenige mit guten politischen Verbindungen bereichern – auf Kosten der großen Mehrheit der Menschheit, einschließlich der Armen und den Einwohnern von Entwicklungsländern. Dabei werden diese Anstrengungen kaum Einfluss auf die Temperatur der Erde haben. Das jüngste Experiment in Spanien mit grüner Energie vernichtete viele zuvor existierende Arbeitsplätze für jeden grünen Arbeitsplatz, der geschaffen worden ist, und brachte das Land an den Rand des Bankrotts.

Die beängstigenden Warnungen der Alarmisten hinsichtlich der Auswirkungen einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes basieren auf Computermodellrechnungen mit der Hypothese, dass der direkte Erwärmungseffekt des CO2 durch einen riesigen »Feedback-Faktor« multipliziert wird, und zwar hervorgerufen durch CO2-bedingte Veränderungen des Wasserdampfgehaltes und der Wolken, die möglicherweise viel mehr zur Erderwärmung beitragen als CO2. Aber es gibt inzwischen Beweise aufgrund von Beobachtungen, dass dieser Feedback-Faktor klein ist und sogar negativ sein könnte. Die Modellrechnungen stimmen nicht mit den Beobachtungen überein – selbst wenn es so scheint, als bildeten sie den Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre ziemlich gut ab.

Tatsächlich wurden die Computerprogramme zur Berechnung von Modellen zur Klimaänderung »frisiert«, damit sie das gewünschte Ergebnis bringen. Die Werte verschiedener Parameter wie Wolken und der Konzentration von anthropogenen Aerosolen wurden justiert, um möglichst zu den Beobachtungen zu passen. Und – vielleicht teilweise deswegen – sie haben bei der Vorhersage des zukünftigen Klimas versagt, selbst in so kurzen Zeiträumen wie fünfzehn Jahren. Tatsächlich sind die wirklichen Werte der meisten Parameter und die Physik, mit der sie das Erdklima beeinflussen, nur vage bekannt, zu vage, um die für Computervorhersagen erforderliche Genauigkeit zu besitzen. Nach meiner Ansicht und der vieler anderer Wissenschaftler, die mit der Materie vertraut sind, besteht das Hauptproblem in der Simulation der Bewölkung, deren Änderungen möglicherweise einen viel größeren Einfluss auf die Temperatur der Erde haben als sich verändernde Anteile von CO2.

Neben der Verzerrung hin zu einem bestimmten Ergebnis, was stimmt nicht an der Wissenschaft? Wissenschaftlicher Fortschritt besteht aus der Wechselwirkung zwischen Theorie und Beobachtung. Die Theorie erklärt die Beobachtungen und macht Aussagen darüber, was man in der Zukunft beobachten wird. Beobachtungen sichern unser Verstehen ab und verwerfen Theorien, die nicht funktionieren. Dies war die wissenschaftliche Methode für über 300 Jahre. In jüngster Zeit hat die Entwicklung der Computer einen anderen Zweig der Untersuchung ermöglicht: Computersimulationsmodelle. Wenn man diese sauber anwendet, können die Computermodelle den wissenschaftlichen Fortschritt vertiefen und beschleunigen. Aber sie sind nicht dazu da, Theorie und Beobachtung zu ersetzen oder als Autorität ihrer selbst zu dienen. Wir wissen, dass sie im Bereich der Wirtschaft scheitern. Alle ins Spiel gebrachten Kontrollen, die eine solche signifikante Auswirkung auf die zukünftige Weltwirtschaft haben, basieren auf Computermodellen, die so komplex und chaotisch sind, dass man viele Rechenläufe braucht, bis man eine »mittlere« Antwort erhält. Und doch haben die Modelle schon bei dem einfachen wissenschaftlichen Test der Vorhersage versagt. Wir haben ja nicht einmal eine Theorie, wie akkurat die Modelle überhaupt sein sollten.

Es gibt viele ehrliche, hart arbeitende Klimawissenschaftler, die versuchen, die Auswirkungen des CO2 auf das Klima zu verstehen, aber ihre Arbeit wird derzeit infolge des Hockeyschläger-Skandals und vieler anderer Übertreibungen über die Gefahren des zunehmenden CO2-Gehaltes schief angesehen. Was hat die Klimawissenschaft von einer normalen wissenschaftlichen Disziplin in eine so hoch umstrittene Kontroverse verwandelt?

Ein Hauptproblem war die Einwirkung von Politik, Ehrgeiz, Geldgier und das, was man ein menschliches Grundbedürfnis für einen rechtschaffenen Grund nennt, auf die Klimawissenschaft. Welchen besseren Anlass gibt es, um den Planeten zu retten? Besonders wenn man gleichzeitig eine üppige, sichere Finanzierung erhalten kann? Riesige Summen Geldes werden von Regierungen und reichen Institutionen für Klimainstitute und klimabezogene Forschungen zur Verfügung gestellt.

Die Finanzierung von Klimastudien liegt an zweiter Stelle hinter der Förderung der biologischen Wissenschaften. Große akademische Imperien, Preise, Berufungen in ehrwürdige Gesellschaften, Mitgliedschaften und andere Vergünstigungen gehen an jene Forscher, deren Ergebnisse helfen könnten, den »Planeten zu retten«. Jeden Tag lesen wir von einigen echten oder erfundenen Umwelt- oder ökologischen Effekten, die »nachweislich« durch die globale Erwärmung verursacht werden. Die Summe dieser vermeintlichen Effekte geht mittlerweile in die Hunderte, und sie sollen allesamt das Ergebnis einer ein Jahrhundert langen Erwärmung von weniger als 1°C sein. Subventionen von Regierungen, Kreditbürgschaften und befangene Kunden wechseln zu grünen Firmen. Einkünfte aus Kohlenstoffsteuern fließen an Regierungen. Wie es der große russische Dichter Puschkin in seiner Novelle Dubrovsky ausdrückte: »Falls es irgendwo einen Futtertrog gibt, werden auch Schweine da sein«. Jeder Zweifel an apokalyptischen Klimaszenarien kann viele dieser Tröge entfernen.

Was ist mit jenen, die die wissenschaftliche Basis dieser Behauptungen anzweifeln oder die einfach angewidert sind, was der wissenschaftlichen Methodik hier angetan wird, die sie gelernt haben? Veröffentlichungen von gegenteiligen Forschungsergebnissen in den Mainstream-Journalen sind selten. Der gelegentliche ketzerische Artikel ist das Ergebnis eines unvermeidlichen, langwierigen Kampfes mit jenen, die das Dogma stützen und die ihre Hände im Spiel beim Prozess der wissenschaftlichen Begutachtung haben. Wie oben schon erwähnt, wissen wir aus den Klimagate-E-Mails, dass das Team konspirativ verhindert hat, dass gegenteilige Studien an das Tageslicht gelangen und dass man sogar darüber gesprochen hatte, einen Redakteur loszuwerden, der im Verdacht stand, solch umstrittenes Material zuzulassen.

Die Motive der Skeptiker werden öffentlich angefochten; verunglimpfte Namen werden in den Medien und der Blogosphäre routinemäßig genannt; und jetzt beobachten wir auch Taktiken, wie sie auch Big Brother dem skeptischen Helden Winston Smith in Orwells 1984 angedeihen ließ. Im Jahre 2009 wurde an der University of West England eine Konferenz von »Ökopsychologen« abgehalten, bei der es um die offensichtlichen psychologischen Probleme jener ging, die dem Dogma der globalen Erwärmung nicht folgen. Die Prämisse dieser Psychologen war, dass Wissenschaftler und Mitglieder der allgemeinen Bevölkerung, die ihren objektiven Zweifeln an der propagierten globalen Erwärmung Ausdruck verliehen hatten, unter einer Art Geisteskrankheit litten. Wir wissen von den sowjetischen Experimenten, dass eine Gesellschaft sehr leicht davon überzeugt werden kann, dass Dissidenten mental abartig sind und entsprechend handeln.

Die Verwaltungen der meisten wissenschaftlichen Gesellschaften sind mit Begeisterung auf den Zug der globalen Erwärmung aufgesprungen. Dies ist keine Überraschung, da Regierungen ebenso wie viele Staaten und Stiftungen generös jene fördern, die die gewünschten Ergebnisse unter dem Motto der Rettung des Planeten liefern. Gewisse private Firmen stecken auch unter dieser Decke: jene nämlich, die davon profitieren, dass Finanzinstitute hoch in »grüne Technologien« investieren, was in dem Moment, in dem die globale Erwärmung verbreitet als ein Nichtproblem erkannt wird, hinfällig wäre. Es gibt bekannte Verbindungen und Volksbewegungen, die in die Regierungspolitik, in wissenschaftliche Gesellschaften und die private Industrie verwickelt sind, alle mit dem gemeinsamen Ziel, Programme und Investitionen zu beeinflussen, die unter der vermeintlichen Bedrohung durch die globale Erwärmung stehen.

Meine eigene Gesellschaft, die Amerikanische Physikalische Gesellschaft (APS) ist ein gutes Beispiel, aber sicher nicht das Schlimmste. Ein Statement des Vorstands der APS, veröffentlicht am 18. November 2007, lautet: »Der Beweis ist unwiderlegbar: die globale Erwärmung findet statt. Falls keine abschwächenden Maßnahmen ergriffen werden, wird es zu signifikanten Störungen in den physikalischen und ökologischen Systemen der Erde, in sozialen Systemen, in der Sicherheit und der menschlichen Gesundheit kommen. Wir müssen ab sofort die Emissionen von Treibhausgasen reduzieren«. Dies ist ziemlich starker Tobak für Physiker, für die der Skeptizismus einst als Tugend galt, und nichts war unwiderlegbar.

Im Herbst 2009 wurde dem Management der APS eine Petition des Mitglieds Roger Cohen übergeben, die die Unterschriften Hunderter angesehener APS-Mitglieder trug. Darin forderten die Unterzeichner, dass zumindest das Wort »unwiderlegbar« aus dem Statement herausgestrichen werden sollte. Die Antwort des APS-Managements bestand darin, die Unterzeichner zu bedrohen und widerwillig ein Komitee ins Leben zu rufen, dass über diese Forderung beraten sollte. Es war genau das, wovor James Madison gewarnt hatte. Das Komitee umfasste Mitglieder, deren Karrieren stark vom Alarmismus der globalen Erwärmung abhingen, und das vorhersehbare Ergebnis war, dass kein einziges Wort geändert wurde. So schlimm diese Aktivitäten der APS waren, so waren sie doch immer noch besser als das der meisten anderen wissenschaftlichen Gesellschaften, die es abgelehnt hatten, extreme Aussagen zum Klima auch nur zu überdenken.

Die Lage ist für die allgemeine Öffentlichkeit sogar noch beklagenswerter, wird sie doch mit einem konstanten Strom von Propaganda gefüttert, und zwar durch Umweltspezialisten der Mainstream-Medien und großzügig unterstützten Alarmistenblogs. Nicht unähnlich den Funktionären des Orwell’schen Wahrheitsministeriums mit seinem Motto »Ignoranz ist Stärke« treiben viele Mitglieder der Umweltmedien pflichtbewusst und unkritisch den Klimakreuzzug voran.

Allerdings bessert sich die Lage allmählich. Die Skeptiker werden immer zahlreicher und sind besser organisiert als vorher. In einigen wenigen Fällen haben sich einige führende frühere Anhänger öffentlich und mutig gegen das Dogma ausgesprochen. Das IPCC selbst ist ernsthaft durch das internationale wissenschaftliche Establishment in die Kritik geraten wegen einer ganzen Reihe bizarrer Irrtümer und organisatorischer Fehlschläge. Unter dem Druck einer Gruppe von Dissidenten unter den Mitgliedern hat sich die Royal Society genötigt gesehen, ihre ursprünglich radikale Position zur globalen Erwärmung deutlich zu mäßigen. Und vielleicht am wichtigsten: Der öffentliche Skeptizismus hat signifikant zugenommen. Er ging einher mit einem wesentlichen Rückgang der Unterstützung für den Versuch des Klimakreuzzuges, die Kontrolle über den »Verschmutzer« CO2 zu erlangen.

Ich habe eingangs ein Zitat aus dem Vorwort der ersten Ausgabe von Mackays Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds gebracht, und es ist angebracht, jetzt ein Zitat aus dem Vorwort der zweiten Ausgabe folgen zu lassen: »Leute, das ist gut gesagt, denkt an Herden; man wird sehen, dass die Herden verrückt werden, wohingegen die Rückbesinnung nur langsam und bei jedem Einzelnen Stück für Stück vonstatten geht«.

In unseren Bemühungen, die erschaffene Welt zu konservieren, sollten wir unsere Anstrengungen jetzt nicht auf das CO2 konzentrieren. Stattdessen sollten Gegebenheiten wie die Schädigung von Landschaften und Wasserwegen durch Tagebau, unangemessene Beseitigung der Schäden, die Gefahren für die Minenarbeiter und die Freisetzung echter Verschmutzer und Gifte wie Quecksilber, andere Schwermetalle und organische Krebserreger in den Mittelpunkt rücken. Viele der potenziellen Schäden durch den Abbau von Kohle können verhindert werden, beispielsweise durch Vorschriften, dass die Landschaft wieder so oder gar noch besser hergestellt wird wie zu Beginn des Abbaus.

Das Leben besteht aus Entscheidungen, und Entscheidungen können ausgetauscht werden. Wir können wählen, entweder Technologien zu fördern, die unsere realen Probleme angehen, und in wissenschaftliche Forschung zu investieren, die uns effizienter mit bestehenden Problemen umgehen lassen kann. Oder wir können einem Kreuzzug verhaftet bleiben, der danach trachtet, den Energieverbrauch, ökonomisches Wachstum und die Wohltaten zu unterdrücken, die sich aus der Schaffung nationalen Wohlstands ergeben.

 

Quelle: EIKE

 

 


 

 

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