Sonntag, 4. Dezember 2016
25.05.2010
 
 

Vereinte Nationen: Klimawandel nicht mehr so bedrohlich

Udo Ulfkotte

Über Jahre hinweg haben die Vereinten Nationen Panik vor dem angeblichen »Klimawandel« geschürt. Die Regierungen freuten sich, denn sie können vor diesem Hintergrund Steuern erhöhen, um gegen den angeblichen »Klimawandel« anzukämpfen. Nun haben die Vereinten Nationen offiziell mitgeteilt, dass der Klimwandel gar nicht so bedrohlich ist. Es gibt demnach Schlimmeres. Nur in Deutschland verschweigen die Systemmedien das der Öffentlichkeit. Denn die Bundesregierung wll ja neue Klimasteuern erheben …

Erinnern Sie sich: Der Winter war grauenvoll kalt. Der Mai 2010 war der kälteste Monat seit Aufzeichnung der Wetterdaten. Es wurde bekannt, dass die Malaria, die angeblich wegen des »Klimawandels« auf dem Vormarsch sei, in Wahrheit eben nicht auf dem Vormarsch ist. Auch die deutschen Bauern merken nichts vom »Klimawandel«. Nun haben die Vereinten Nationen offiziell erklärt, dass das Artensterben viel schlimmer ist als der angebliche Kliamwandel. Erst Ende April 2010 hatten Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift Science eine Studie veröffentlicht, die auch für die globale Ebene das vollständige Versagen der Politik beim Artenschutz belegt – im Gegensatz zur politischen Aktivität beim angeblichen »Klimawandel«. Denn die Politiker sind eben nur auf diesen focussiert. Warum also kämpfen unsere Bundestagsvertreter nur weiter so tapfer gegen die »Erderwärmung«? Ganz einfach – sie werden geschmiert. Sie haben richtig gelesen: Die korrupten Bundestagsparteien werden dafür bezahlt! Die neue Studie und die Verlautbarung der UN passen dem Kabinett von Frau Merkel natürlich nicht ins Konzept. Und deshalb verschweigt man das alles den Bürgern, damit man die Abgaben der Bürger unter Berufung auf den »Klimawandel« noch weiter erhöhen kann …

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