Viele Eigenschaften des Menschen sind in den Genen verankert. Wissenschaftler präsentieren nun Studienergebnisse, nach denen auch kriminelles Verhalten vor allem genetisch bedingt ist. Es ist ein heikles Thema.
Wie auf diesen Seiten kürzlich berichtet, wimmelt es neuesten Erkenntnissen zufolge und im krassen Gegensatz zu früheren Annahmen ganz offenbar nur so vor Planeten in unserer Galaxis und im Kosmos. Nachgewiesen wurden bislang normalerweise solche Welten, die ihren Stern auf mehr oder minder weiten Bahnen umkreisen und wohl auch heute noch existieren. Jetzt aber stießen Astrophysiker erstmals auf die Relikte eines Exoplaneten, der von seiner Heimatsonne verschlungen wurde.
Der bekannte russische Wissenschaftler Leonid A. Ksanfomaliti erklärt in einem wissenschaftlichen Beitrag, auf Raumsonden-Aufnahmen der Venusoberfläche potenzielle Lebensformen identifiziert zu haben. Doch wie wäre so etwas vereinbar mit den extremen Bedingungen, die auf jener sonnennahen Welt herrschen?
Ein Forschungsprojekt von Wissenschaftlern der Universität Leeds bestätigt, dass tatsächlich bei vielen Menschen die Tendenz besteht, sich wie Schafe zu verhalten, das heißt unabsichtlich der Menge zu folgen, gerade so, als könnten sie nicht für sich selbst denken. Natürlich kann diese Tendenz in bestimmten Situationen auch nützlich sein – beispielsweise bei der Planung der Fußgängerströme an verkehrsreichen Orten –, viel Hoffnung für die Menschheit erweckt sie jedoch nicht gerade.
Höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel – das Bild des Weltraums hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit weit mehr geändert als in Jahrhunderten zuvor, und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Denn viele neue Entdeckungen haben vor allem »neue« Rätsel geschaffen. Doch abgesehen von großen kosmologischen Fragestellungen wird immerhin zunehmend auch klarer, dass Planetensysteme keine Seltenheit darstellen und auch fremde Welten manchmal gar nicht so fremdartig sein dürften. Nach aktuellen Ergebnissen gibt es wesentlich mehr Planeten als Sterne in unserer Galaxis. Und viele davon ähneln offenbar sogar unserer Erde.
Wollten wir wirklich wissen, wann wir sterben müssen? Molekularbiologen haben eine Uhr in unseren Zellen identifiziert. Sie tickt in jedem Menschen anders und legt die maximal erreichbare Lebensspanne schon im frühkindlichen Alter fest.
Für manchen galt das vom Mond zur Erde gebrachte Gestein als der Beweis für die bemannten Mondlandungen der Amerikaner zwischen 1969 und 1972. Doch schon seit Jahren löst sich dieser Beweis in Luft auf. Neuester Tiefschlag für die Mondlandungsfans: Das vom Mond mitgebrachte, nach dem Landeort der Apollo-11-Landefähre benannte Mineral »Tranquillityit« findet sich auch auf der Erde...
Es gibt neue Erkenntnisse um den weltberühmten Steinkreis von Stonehenge. Der eindrucksvolle Megalithbau ist wesentlich älter als bislang angenommen. Und es gibt offenbar noch weitere Monumente in der Region.
Dass der Weltraum immer für Überraschungen gut ist, belegen auch die neuen Ergebnisse der Raumsonde Dawn, die sich seit vergangenem Juli im Orbit um Vesta befindet, den zweitgrößten Kleinplaneten des Asteroidengürtels zwischen Mars und Jupiter. Niemand hätte dort einen über 20 Kilometer hohen Berg erwartet. Jetzt enthüllt diese Struktur einige ihrer Geheimnisse und eine interessante Verbindung zu unserem Planeten.