Saturday, 20. September 2014

Neue Technologien zur Energiegewinnung

Andreas von Rétyi

Allerorten wird an neuer Energietechnologie gearbeitet. Auch der Mainstream berichtet immer wieder über aktuelle Konzepte und Erfindungen auf diesem Sektor. Tatsächlich klingen die Ideen zumindest teilweise innovativ und vielleicht sogar zielführend. Und doch weisen diese Medienberichte eher in die falsche Richtung.

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Tsunami im Alpensee: Die verheimlichte Gefahr

Andreas von Rétyi

Erdbeben und Tsunamis verbinden wir nur mit fernen Ländern. Dabei ist die Gefahr vor allem in der Alpenregion bekannt, wird aber offiziell gern heruntergespielt.

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Synthetische Telepathie: Forschern gelingt Gedankenfernübertragung

Andreas von Rétyi

Eine internationale Expertengruppe überträgt in einem grundlegenden Experiment Wörter nichtverbal offiziell erstmalig von Hirn zu Hirn – zwischen zwei rund 8.000 Kilometer entfernten Orten. Wohin führt die Forschung?

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Heute Abend: Asteroid rast knapp an der Erde vorbei

Andreas von Rétyi

Anfang vergangenen Jahres explodierte ein Riesenmeteor über der russischen Stadt Tscheljabinsk. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, Gebäude beschädigt. Am heutigen Abend wird ein vergleichbar großer Himmelskörper eng an unserem Planeten vorbeiziehen. Eine Gefahr besteht nicht, doch Astronomen wollen den erst vor einer Woche entdeckten Asteroiden 2014 RC in Zukunft weiterhin genau beobachten.

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Kosmische »Wettervorhersage«: Lupus 4 – helle Sonnen aus dunklen Wolken

Andreas von Rétyi

Wie begann alles? Was geschah in der Urzeit des Sonnensystems? Obwohl niemand dabei war, lassen Beobachtungen anderer stellarer Geburtsorte einige interessante Rückschlüsse auf die Herkunft von Erde, Sonne und Planeten zu. Jetzt haben Astronomen mit dem 2,2-Meter-Teleskop auf dem La-Silla-Observatorium der ESO neue Einblicke in die interstellare Wolke Lupus 4 gewonnen.

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Rätselhafte Sichtung: Rotes Glühen über dem Pazifik

Andreas von Rétyi

Piloten einer Boeing 747-8 auf dem Flug von Hongkong nach Anchorage haben am 24. August ein ungewöhnliches Phänomen beobachtet: Südlich der russischen Kamtschatka-Halbinsel tauchte ein sehr intensiver Blitz senkrecht von unten auf, bald folgte ein mysteriöses rötliches Glühen über dem Ozean. Fachleute rätseln nun zur Ursache.

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Das Erdbeben bei San Francisco ist für Kalifornien erst der Anfang

Michael Snyder

Sie meinen, das Erdbeben, das am Sonntag den Norden Kaliforniens heimsuchte, sei etwas Besonderes gewesen? Dann warten Sie mal ab, was in den nächsten Jahren noch so kommt. Wie ich Ihnen gleich erläutern werde, leben wir in einer Phase, in der die Erdbebenaktivität dramatisch ansteigt. Das gilt insbesondere für den »Pazifischen Feuerring«, der sich grob um den äußeren Rand des Pazifiks zieht. Rund 81 Prozent aller großen Erdbeben treten entlang des Feuerrings auf, auch die komplette Westküste der Vereinigten Staaten liegt innerhalb der Gefahrenzone. In den vergangenen Jahren hat ein schweres Erdbeben nach dem nächsten an unterschiedlichen Stellen des Feuerrings zugeschlagen, aber bislang kam die kalifornische Küste vergleichsweise glimpflich davon. Das könnte sich ändern, und zwar gewaltig.

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»Sink Holes« am »New-Madrid-Graben« und im Norden Mexikos tut sich die Erde auf

Michael Snyder

Hätten Sie es gewusst: In den ersten drei Monaten des Jahres lag die Zahl der Erdbeben um mehr als das Doppelte über dem Schnitt der vergangenen 25 Jahre! Und wussten Sie, dass sich im Osten und in der Mitte der USA die Zahl der Erdbeben in den vergangenen Jahren verfünffacht hat? Wir leben in einer Zeit, in der Häufigkeit und Stärke der Erdbeben zunehmen. Und wir registrieren sehr ungewöhnliche Aktivitäten an Orten, die sehr lange sehr ruhig waren. So tauchen geheimnisvolle riesige Löcher in Indiana auf, und zwar in der Nähe des New-Madrid-Grabens. Und im Norden Mexikos ist ein gewaltiger Riss von fast einem Kilometer Länge entstanden. Spricht dies womöglich dafür, dass noch größere Erdbebenaktivitäten vor der Tür stehen?

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Tesla-Turm aus Sowjetzeit mit spektakulären Blitzen wieder in Betrieb genommen

Redaktion

Eine große und wuchtige Hochspannungs-Testanlage aus der Sowjetära, die einst dazu diente, Schutzvorrichtungen von Fahrzeugen, Flugzeugen und anderer elektronischer Ausrüstung gegen Blitzschläge zu testen, aber aus Spargründen weitgehend eingemottet wurde, stellte auf Anfrage von Russia Today ihre Leistungsfähigkeit schlagend unter Beweis.

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