Monday, 1. September 2014

Das Erdbeben bei San Francisco ist für Kalifornien erst der Anfang

Michael Snyder

Sie meinen, das Erdbeben, das am Sonntag den Norden Kaliforniens heimsuchte, sei etwas Besonderes gewesen? Dann warten Sie mal ab, was in den nächsten Jahren noch so kommt. Wie ich Ihnen gleich erläutern werde, leben wir in einer Phase, in der die Erdbebenaktivität dramatisch ansteigt. Das gilt insbesondere für den »Pazifischen Feuerring«, der sich grob um den äußeren Rand des Pazifiks zieht. Rund 81 Prozent aller großen Erdbeben treten entlang des Feuerrings auf, auch die komplette Westküste der Vereinigten Staaten liegt innerhalb der Gefahrenzone. In den vergangenen Jahren hat ein schweres Erdbeben nach dem nächsten an unterschiedlichen Stellen des Feuerrings zugeschlagen, aber bislang kam die kalifornische Küste vergleichsweise glimpflich davon. Das könnte sich ändern, und zwar gewaltig.

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»Sink Holes« am »New-Madrid-Graben« und im Norden Mexikos tut sich die Erde auf

Michael Snyder

Hätten Sie es gewusst: In den ersten drei Monaten des Jahres lag die Zahl der Erdbeben um mehr als das Doppelte über dem Schnitt der vergangenen 25 Jahre! Und wussten Sie, dass sich im Osten und in der Mitte der USA die Zahl der Erdbeben in den vergangenen Jahren verfünffacht hat? Wir leben in einer Zeit, in der Häufigkeit und Stärke der Erdbeben zunehmen. Und wir registrieren sehr ungewöhnliche Aktivitäten an Orten, die sehr lange sehr ruhig waren. So tauchen geheimnisvolle riesige Löcher in Indiana auf, und zwar in der Nähe des New-Madrid-Grabens. Und im Norden Mexikos ist ein gewaltiger Riss von fast einem Kilometer Länge entstanden. Spricht dies womöglich dafür, dass noch größere Erdbebenaktivitäten vor der Tür stehen?

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Tesla-Turm aus Sowjetzeit mit spektakulären Blitzen wieder in Betrieb genommen

Redaktion

Eine große und wuchtige Hochspannungs-Testanlage aus der Sowjetära, die einst dazu diente, Schutzvorrichtungen von Fahrzeugen, Flugzeugen und anderer elektronischer Ausrüstung gegen Blitzschläge zu testen, aber aus Spargründen weitgehend eingemottet wurde, stellte auf Anfrage von Russia Today ihre Leistungsfähigkeit schlagend unter Beweis.

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Kongress: Das geheime Wissen der Goldanleger

Redaktion

Am 04. Oktober 2014 veranstaltet der Kopp Verlag in der Filderhalle in Stuttgart einen Kongress der Superlative. Unter dem Motto »Das geheime Wissen der Goldanleger« erleben Sie die Top-Referenten Bruno Bandulet, Peter Boehringer, Marc Faber, Thorsten Schulte und Dimitri Speck. Jenseits der Tagesnachrichten erfahren Sie bei diesem Kongress Unbekanntes, wenig Bekanntes und Hintergründe aus der Welt von Gold, Geld und Zentralbanken.

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Wie eine WM vor leeren Rängen: Antarktisches Meereis eilt von Rekord zu Rekord – und die deutsche Presse schweigt

Dr. Sebastian Lüning

Unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit wurde in der Antarktis Anfang Juli 2014 mit 2 112 000 Quadratkilometern die größte Meereis-Anomalie der gesamten Satellitenmessära verzeichnet.

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Doppelblitz an der Schulter des Orion: Astronomen rechnen mit spektakulärem Ereignis

Andreas von Rétyi

Der rote Überriese Beteigeuze ist einer der größten und hellsten Sterne unseres Nachthimmels. Schon lange sind Astronomen sicher: dieser Gigant steht am Ende seines Lebens. Er wird als Supernova explodieren und dann wahrscheinlich sogar am Taghimmel sichtbar sein. Nun erklären Forscher der Universität Bonn: Beteigeuze wird sogar eine doppelte Explosion erleben.

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Das Desaster an der US-Westküste geht weiter: Seehunde, Austern, Pelikane, Fische und Tintenfische sind krank, gehen ein oder vermehren sich nicht

Ethan A. Huff

Die Voraussetzungen für eine Massenausrottung in den Weltmeeren scheinen gegeben, denn immer mehr Meereslebewesen werden krank oder tot an der Pazifikküste der USA angespült. Die Medien berichten über kranke Seehunde, tote Fische, verschwundene Pelikane und noch viel mehr, während Wissenschaftler herauszufinden versuchen, was genau dazu führt, dass ganze marine Ökosysteme scheinbar unerklärlich leiden und zugrunde gehen.

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»Energiefresser« einmal anders: Bakterien, die sich von blanken Elektronen ernähren

Andreas von Rétyi

Kalifornische Mikrobiologen erklären, hoch ungewöhnliche Bakterien entdeckt zu haben, die sich von puren Elektronen ernähren. Sie sehen in diesem Fund völlig neue Perspektiven der Biologie, vielleicht auch für außerirdisches Leben.

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