Nicht nur im Zentrum und im Osten der Vereinigten Staaten ist das diesjährige Frühjahr ungewöhnlich kalt. Auch in Alaska herrschen weiterhin Kälte und Schnee.
Wer am 17. März 2013 genau in der richtigen Sekunde zum Mond hinauf sah, konnte bereits mit bloßem Auge ein erstaunliches Phänomen wahrnehmen – den Lichtblitz eines Meteoriteneinschlags. Jetzt liegen genauere Informationen vor. Seit acht Jahren werden solche Vorfälle von einem wissenschaftlichen Programm verfolgt, aber bisher war keiner der Einschläge so hell. War die lunare März-Kollision vielleicht nur Teil eines weit größeren Ereignisses?
Das bei der Suche nach fremden Planeten in den vergangenen Jahren höchst erfolgreiche Kepler-Weltraumteleskop hat ernste technische Probleme – es lässt sich nicht mehr genau im Raum ausrichten. Zwar hoffen die Projektwissenschaftler, trotzdem noch Kontakt zum Satelliten herstellen und weiterhin Daten sammeln zu können. Ob das allerdings wirklich klappt, kann derzeit niemand sagen. Möglicherweise steht das Ende der Kepler-Mission nun kurz bevor.
Im Rahmen des Raumfahrtprojekts Mars One soll bis zum Jahr 2023 die erste feste menschliche Kolonie auf dem Roten Planeten errichtet werden. Bereits in den ersten zwei Wochen nach Beginn der Ausschreibung für Interessierte im April meldeten sich 78.000 Menschen. Insgesamt rechnet man bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 31. August dieses Jahres mit bis zu 500.000 Anmeldungen.
Aus Märchen und Legenden kennt sie fast jeder: die Tarnkappe. Doch heute rückt dieser Traum in deutliche Realitätsnähe. Die Wissenschaft arbeitet jedenfalls an der Möglichkeit, Gegenstände unsichtbar werden zu lassen.
In den vergangenen Tagen hat die Aktivität unserer Sonne deutlich zugenommen. Auf der Oberfläche zeigen sich wieder größere Flecken und Fleckengruppen, aktive Regionen mit intensiven Eruptionen und Strahlungsausbrüchen. Kommt jetzt das lange erwartete Maximum? Es sieht derzeit danach aus.
In der mexikanischen Pyramidenstadt Teotihuacán machen Forscher derzeit aufsehenerregende Entdeckungen. Was sich dort abspielt, zeichnet deutliche Parallelen zu den spektakulären Funden verborgener Gänge und Kammern in der Großen Pyramide von Gizeh. Kürzlich stießen Ausgräber unter der Tempelpyramide der »Gefiederten Schlange« auf drei bislang unbekannte Kammern. Und nun soll es mit der Erkundung weitergehen.
Vor der Atlantikküste Brasiliens wurden unter Wasser große Mengen auf dem Festland bearbeiteten Granitgesteins entdeckt. Wissenschaftler sind der Auffassung, man könnte dort auf einen Teil eines versunkenen Kontinents gestoßen sein, der vor Millionen von Jahren versank, und gaben ihm bereits einen Namen: das »brasilianische Atlantis«.