Saturday, 27. August 2016
12.02.2011
 
 

Ungewöhnliche Flugobjekte am Himmel

Andreas von Rétyi

Wie bekannt wurde, ereigneten sich in den letzten Januartagen wiederholt seltsame Vorgänge am Himmel, die bis jetzt nicht erklärt werden konnten. Am 26. Januar 2011 wurden fünf Piloten unabhängig voneinander Zeugen eines in die Tiefe stürzenden Lichtballs. Nur zwei Tage später zeigte sich eine leuchtende Sphäre über dem Felsendom in Jerusalem. Dieser Vorfall wurde auf Video festgehalten. Aufgrund wiederholter Anfragen hier eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Informationen.

Immer wieder werden am Himmel ungewöhnliche leuchtende Objekte beobachtet. Die meisten dieser Erscheinungen lassen sich zwar relativ gut einordnen, doch verbleibt ein unerklärlicher Rest. So mag es dann Geschmacks- oder zumindest Interpretationssache sein, wie diese Phänomene einzuordnen sind. Das mag vielleicht auch für die Ende Januar gesichteten Objekte gelten, die nicht nur visuell beobachtet, sondern auch per Video festgehalten wurden. Ja, gewiss, fälschen lässt sich alles. Doch davon später noch mehr.

Das Kürzel »UFO« ist mittlerweile sehr negativ belegt, ja es ist geradezu ein Unwort. Daher erscheint eine sinnvolle Diskussion leider kaum mehr möglich, obwohl sich hinter diesem U-Wort eine absolut neutrale Bezeichnung verbirgt: unidentifizierte Flugobjekte. Das kann bekanntlich vieles sein: unbekannte Naturphänomene, geheime Militärprojekte und anderes mehr. So weit, so gut. Sobald es aber um die eine große Frage geht, jene nämlich, ob wir eventuell Besuch fremder Intelligenzen aus dem All erhalten, ist es schnell aus mit der Akzeptanz. Da machen sich dann unmittelbar Ressentiments und Berührungsängste breit, Belustigung oder Verärgerung, je nachdem eben, obwohl selbst gestandene Wissenschaftler schon gewagt haben, diesen Aspekt sehr ernsthaft zu erörtern. Gerade kürzlich sorgte die angesehene Royal Society für Aufsehen, als sie in einem Sonderdruck der Philosophical Transactions die Einrichtung einer speziellen UN-Kommission forderte. Sie soll unter anderem klären, wer die Erde im Falle eines direkten Kontaktes mit nichtirdischen Wesen überhaupt vertritt. Doch um diese Diskussion soll es hier nicht weiter gehen.

Unabdingbar bleibt bei ungewöhnlichen Sichtungen der Versuch, zunächst eine natürliche Erklärung zu finden. Fehl am Platze wäre es jedoch, diese Methode überzustrapazieren, nämlich dadurch, auch noch die unwahrscheinlichsten Deutungen im Interesse der »Natürlichkeit« heranzuziehen. Dann nämlich kann logischerweise schon aus Prinzip niemals die Situation eintreten, eine Sichtung als nicht natürlich erklärbar einzustufen. Die krampfhaften Versuche, eine schlichtweg unerklärliche Beobachtung noch »natürlich« zu deuten, erweisen sich manchmal geradezu als lächerlich. Umgekehrt kann freilich auch das Gegenteil der Fall sein.

Die Grenzen zwischen »natürlich« und »nicht mehr erklärbar« sind aus verschiedenen Gründen oft fließend, die Datenlage leider vielfach spärlich, sodass eine sinnvolle Überprüfung zwangsläufig ins Leere münden muss. Immer wieder aber ereignen sich bemerkenswerte Vorfälle am Himmel, die uns zumindest die Existenz unidentifizierbarer Flugobjekte im eigentlichen Sinne nahelegen, selbst wenn damit noch nichts über deren Provenienz gesagt ist. Das könnte möglicherweise auch auf Sichtungen von Ende Januar 2011 zutreffen. Nur fest steht leider noch nichts.

Am 26. Januar beobachtete der Pilot einer Linienmaschine auf dem Flug von Kolkata nach New Delhi eine ungewöhnliche Lichtkugel am Himmel. »Das Flugzeug flog gerade in den Luftraum von Gaya nahe der Grenze Bengal-Bihar ein, als ich das glühende Objekt zum ersten Mal unter der Maschine bemerkte, wie es mit sehr hoher Geschwindigkeit nach unten raste«, so erklärt es Captain Rishi, der dem Vorgang angeblich zunächst keine weitere Beachtung geschenkt habe, da es immer wieder vergleichbare Beobachtungen gebe. Doch als sich das Objekt der Stadt Varanasi näherte und immer noch hell zu sehen war, informierte Rishi unverzüglich die dortigen Fluglotsen. Die Meldung ging dann auch nach Kolkata weiter. Nun stellte sich bald aber heraus, dass nicht nur Rishi, sondern vier weitere Linienpiloten den gleichen glühenden Ball gesehen hatten – beteiligt waren eine Finnair-Maschine sowie ein Jet der schwedischen Novair, die beide in der fraglichen Zeit und Region ostwärts flogen. Außerdem befanden sich zu jener Stunde auch eine chinesische Cathay-Pacific-Maschine und ein Jet der taiwanesischen China Airlines im dortigen Luftraum. Sie flogen auf westlichem Kurs.

Durch die Mehrfachsichtung erfahrener Piloten kann ein Irrtum ausgeschlossen werden. Das Phänomen war demnach absolut real. Nur, was war es? Ließ es sich natürlich erklären? Der indische Astronom Sanjib Sen vom Positional Astronomy Center erklärt, es könne sich um einen Meteor oder ein Metallfragment beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gehandelt haben, das in der Atmosphäre verglühte. Ob diese Deutungen den Tatsachen entsprechen, bleibt sehr fraglich. Meteoroide, die in der Atmosphäre als Meteore aufleuchten und in heller Ausprägung auch als Feuerbälle bekannt sind, zeichnen ihre Leuchtspuren in der Regel in der Hochatmosphäre, nicht aber in Höhen von rund 10 000 Metern, in denen Linienjets ihre Bahnen ziehen. Captain Rishi beobachtete das Phänomen außerdem in einer Höhe unterhalb seines Flugzeuges. Auch verursachte die leuchtende Kugel keine Radarsignatur. Alles in allem bleibt der Vorfall rätselhaft und dürfte kaum mit einem Meteor oder Re-Entry eines Orbitalkörpers bzw. dessen Fragments erklärbar sein. Auch bei dieser Sichtung reichen leider die verfügbaren Daten für eine Einordnung des Falles nicht aus.

Noch ungewöhnlicher scheint eine weitere, mehrfach gefilmte Sichtung, die sich nur zwei Tage später über Jerusalem zutrug. Die auf Youtube abrufbaren Videos zeigen, wie ein hell leuchtendes Objekt langsam vom Himmel herabsinkt, um dann schließlich direkt über dem Felsendom schwebend zu verharren. Anschließend schießt das leuchtende, sphärisch wirkende Gebilde mit hohem Tempo nach oben und verschwindet im Dunkel. Im Hintergrund sind Aufschreie der Augenzeugen zu hören, die kaum fassen können, was sie sehen. Nun wurde dieses Objekt nicht allein von einem Standort aus aufgenommen, sondern von mehreren verschiedenen Positionen. Drei davon gelten als besonders relevant. Im ersten Video ist eine Person zu sehen, die das Phänomen ihrerseits mit einem Handy filmt. Zudem existiert eine weitere Variante, die aus wesentlich geringerer Distanz aufgenommen wurde. Eine insgesamt ideal scheinende Situation, bei der ein unbekanntes Objekt am Himmel gleich von mehreren Standorten aufgenommen wurde.

Gegenwärtig wird erwartungsgemäß analysiert und spekuliert, was das Zeug hält. Und oft spiegelt das Ergebnis lediglich die vorgefasste Meinung der Untersucher wider, nicht aber eine neutrale Analyse. Der ehemals beim britischen Verteidigungsministerium für unidentifizierbare Flugobjekte zuständige Nick Pope erklärt allerdings zu den Videos: »Wenn sie real sind, dann zählen sie zu den unfassbarsten, die je gewonnen wurden. Wenn nicht, dann ist das ein gut geplanter und koordinierter Schwindel, der darauf abgestimmt wurde, alle Facetten des Zweifels zu eliminieren«.

Das dritte Video weckt solche Zweifel allerdings am ehesten. Hier scheint es sich eigentlich nur um ein Standbild der Stadt zu handeln. Die eigentliche Erscheinung wurde demnach dann erst hineingetrickst. Denn im gesamten Umfeld des Objekts bewegt sich rein gar nichts, auch die Lichter der Straßenlaternen bleiben komplett statisch. Bedingt durch die Luftunruhe müssten sie aber leicht flackern. Auch der Stimmenhintergrund soll dem vermeintlichen Video hinzugefügt worden sein. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten für die Entstehung dieses später publizierten Videos: Wurde es nur angefertigt, um die erste Aufnahme anfänglich glaubwürdiger erscheinen zu lassen, um dann aber gezielt entlarvt zu werden und die vermeintliche Sensation damit umso heftiger platzen zu lassen? Eine Fälschung, um sämtliche authentischen Aufnahmen beinahe buchstäblich in ein dubioses Licht zu rücken? Oder die Fälschung eines Trittbrettfahrers auf der Suche nach Publicity?

Welcher Hintergrund auch immer sich damit verbindet, spätestens diese dritte Version musste Skeptiker auf den Plan rufen. Vor allem aber das erste Video wirkt authentisch. Hier ist auch eine deutliche Luftunruhe um das Objekt zu sehen. Sie wäre mit der Länge jener zwischen Lichtball und Filmer liegenden Luftsäule vereinbar. Insgesamt ist die Situation paradox: Zwar erfreuen sich kompakte und gleichzeitig äußerst leistungsfähige Videokameras einer zunehmenden Verbreitung, gleichzeitig verlieren aber selbst filmische Dokumente mehr und mehr an Stellenwert. Die Möglichkeiten, digitale Fälschungen auszuführen, sind in den letzten Jahren einfach zu stark angewachsen. Damit wird die Situation in unserem so aufgeklärten Zeitalter zunehmend unübersichtlich, auch angesichts geheimer militärischer Projekte und entsprechender Tests.

Hier können also alle Parteien ihre Säbel unablässig wetzen und sich bis ans Ende aller Zeiten bekämpfen, ohne damit auch nur einen Schritt voranzukommen. Seltsamerweise sind bei diesem Thema die Fronten so verhärtet, als ginge es um die Welt – oder ist das am Ende wirklich der Fall? Ohne dies nun wie gesagt vertiefen zu wollen, gelten sowohl der von mehreren Piloten beobachtete Absturz einer glühenden Kugel als auch das Objekt von Jerusalem bis auf Weiteres als ungeklärt. Letzteres erinnerte in seinem Bewegungsmuster an einen während der Shuttle-Mission STS-48 gefilmten leuchtenden Körper. Das Objekt bewegte sich zunächst langsam, um anschließend in einem 120-Grad-Winkel mit hoher Beschleunigung davonzurasen. Gleichzeitig zieht eine schwächere Leuchtspur schnell durch das Bild. Angeblich habe es sich um Eisteilchen gehandelt, die sich vom Space Shuttle gelöst hätten. Der Astrophysiker Dr. Jack Kasher kam aufgrund seiner Analysen allerdings zu dem Ergebnis, dass das fragliche Objekt zum Zeitpunkt der Aufnahmen sich in einer sehr großen Distanz befand. Worum es sich tatsächlich handelte, bleibt nach wie vor ungeklärt.

Holte sich vielleicht sogar jemand beim STS-48-Vorfall die Anregung für das Jerusalem-Video? Kritiker verweisen auch darauf, hier Artefakte digitaler Bildverarbeitung gefunden zu haben. Im Übrigen seien sowohl die lokale Berichterstattung als auch weitere visuelle Zeugenberichte aus Jerusalem nur sehr spärlich ausgefallen. Vermutet wird sogar eine Art Werbevideo, das über das Internet verbreitet wurde – für den 2011 anstehenden Kinofilm Battle: Los Angeles. Darin geht es wieder einmal um die globale Invasion durch eine fremde Macht aus dem Weltraum. Wie deutlich der Werbeeffekt des Videos für diesen aktuellen Streifen wirklich ausfällt, scheint allerdings eher fraglich. Wenn die Deutung zutreffen sollte, besteht immerhin noch eine Chance auf Aufklärung. Immerhin etwas also, wenn auch nicht sonderlich begrüßenswert. Die Öffentlichkeit mit Videos an der Nase herumzuführen, ist in jedem Falle heute keine große Kunst mehr. Dass sämtliche Fälschungen jenen um ehrliche Aufklärung bemühten Zeugen und Untersuchern immer schon merklich geschadet haben, versteht sich dabei sicher von selbst.

Nick Pope erinnert angesichts des leuchtenden Objekts über Jerusalem auch an fortschrittliche Drohnentechnologie und meint: »Die Manier, in der es in den Himmel hinaufschießt, legt nahe, dass es unbemannt ist, denn kein lebendiges Wesen könnte derartige G-Kräfte überleben. Wir wissen, dass die israelische Armee einige technologisch sehr hoch entwickelte Drohnen zur Verfügung hat. Falls dies eine war, dann ist das eines der fortschrittlichsten Objekte, die je vom Menschen geschaffen worden sind«.

Die Sichtungen von Westbengalen und Jerusalem waren nicht die einzigen beiden Beobachtungen ungewöhnlicher Himmelserscheinungen in der letzten Januarwoche. Nur soviel noch zum Abschluss dieses kurzen Überblicks: Auch über Utah zeigten sich seltsame Lichter. Dort erschien eine Formation rot leuchtender »Flugobjekte«, die rund 15 Minuten lang am Himmel schwebten und helle, weiß glänzende Objekte abzuwerfen schienen. Die roten Lichter blinkten nicht, auch Geräusche konnte keiner der Zeugen wahrnehmen. Jene Lichtergruppe bewegte sich den Schilderungen zufolge in perfektem Formationsflug. In diesem Falle könnte wiederum ein militärischer Hintergrund bestehen, wie so oft. Allerdings bestätigten weder der örtliche Flughafen noch das Militär selbst irgendwelche ungewöhnlichen Himmelserscheinungen. Wie üblich also.

 

 


 

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