Thursday, 31. July 2014

Nahtoderfahrungen: Älteste medizinische Beschreibung entdeckt

Andreas von Rétyi

Kürzlich stieß der bekannte französische Arzt und Archäologe Philippe Charlier in einem Buch aus dem 18. Jahrhundert auf die bislang älteste bekannte medizinische Darstellung einer Nahtoderfahrung. Schon seit antiker Zeit schildern Menschen solche bizarren Erlebnisse, bis heute aber rätselt die Fachwelt über die Ursachen. Die Schrift aus dem 18. Jahrhundert wird als »erster wissenschaftlicher Erklärungsversuch« interpretiert.

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»Gender-Unfug«: Hahne kritisiert »Sprachpolizisten« der EKD

Redaktion

Scharfe Kritik an einem EKD-Faltblatt zur geschlechtergerechten Sprache hat der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne (Berlin) geübt. Die Publikation gibt Tipps, wie das Weibliche und das Männliche gleichberechtigt zu benennen sind.

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Der Kollaps-Kalender zeigt den wahrscheinlichen Zeitpunkt von Katastrophen in Bankwesen und Landwirtschaft, bei der Kernkraft und bei Pandemien

Mike Adams

In dem Film Knowing [deutscher Titel: Die Zukunft endet jetzt] mit Nicholas Cage steht der Hauptdarsteller vor der Aufgabe, einen geschriebenen Code zu entziffern, der die genauen Daten und GPS-Koordinaten großer Katastrophen enthält. Der Film ist außergewöhnlich, es lohnt sich übrigens, ihn anzuschauen – aber könnte es überhaupt wahr sein?

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Rote Färse entdeckt! – Wichtige Hürde für den Wiederaufbau des Jerusalemer Tempels beseitigt

Michael Snyder

Eine der größten Hürden für den Wiederaufbau des Jerusalemer Tempels war bislang das Fehlen einer roten Färse, also einer Kuh, die noch nicht gekalbt hat. Im Land Israel wurde seit nahezu 2000 Jahren keine geeignete rote Färse mehr gesichtet, aber ohne sie können die Gebete im Tempel nicht wieder aufgenommen werden. Doch nun ist eine Kandidatin aufgetaucht, die die Lage verändern könnte: Das Tempel-Institut in Jerusalem hat verblüffende Videoaufnahmen einer roten Kuh veröffentlicht, die nach Ansicht der Institutsexperten die in der Bibel genannten Anforderungen erfüllen könnte.

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Papst Franziskus warnt vor drohendem weltweitem Wirtschaftskollaps

J. D. Heyes

Die Mehrheit der Menschen auf der Welt ist nicht katholisch, viele sind überhaupt nicht religiös, aber kein ernsthafter Beobachter würde Papst Franziskus für einen Verschwörungstheoretiker oder »Untergangspropheten« halten. Und dennoch sagt der Papst in einer neuen Botschaft über die Weltwirtschaft Dinge, die in den letzten Jahren auch andere Beobachter, die dann als Verschwörungstheoretiker verspottet wurden, gesagt und geschrieben haben: Die Lage ist nicht gut, und sie wird von Tag zu Tag verzweifelter.

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Das kommt dabei heraus, wenn junge Männer lernen, dass Frauenabschleppen das Wichtigste überhaupt ist

Michael Snyder

Elliot Rodger ist ein schreckliches Beispiel dafür, wie sehr wir bei den jungen Männern in Amerika versagt haben. Seine Sexbesessenheit und seine Manie, unbedingt seine Jungfräulichkeit verlieren zu müssen, kommen ja nicht von irgendwo her, vielmehr sind sie die Folge davon, dass er 22 Jahre lang ohne Unterbrechung Bestandteil einer vom Sex besessenen Gesellschaft war. Im heutigen Amerika werden unsere jungen Männer ständig mit sexuell aufgeladenen Botschaften bombardiert – in der Werbung, in Fernsehshows, in Videospielen, in Kinofilmen und im Internet. Sie werden praktisch darauf abgerichtet, zu glauben, dass es im Leben nichts Wichtigeres gebe als bei Frauen zu landen.

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Botschaften aus dem Totenreich: Einbildung oder Realität?

Andreas von Rétyi

Endet das Dasein wirklich mit dem Tod? Unabhängige Wissenschaftler sind der Frage nachgegangen, ob Verstorbene zu uns Kontakt aufnehmen könnten. Die Antworten sind verblüffend.

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In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

Michael Snyder

Man sollte doch meinen, wenn die USA ein Land militärisch »befreien«, führt das zu mehr Freiheit und Frieden für die Menschen dort. Stattdessen trifft genau das Gegenteil zu. Seit 9/11 war es in jedem einzelnen Fall, in dem das US-Militär eine Nation »befreit« hat, so, dass die Verfolgung der Christen in diesem Land deutlich zugenommen hat. Wir haben Hunderte von Milliarden Dollar ausgegeben und Tausende kostbarer amerikanischer Leben geopfert, aber trotzdem werden in diesen Regionen regelmäßig Kirchen bombardiert, Christen geköpft und Gesetze verabschiedet, die einen Übertritt zum Christentum illegal machen. Wenn wir den Menschen in diesen Nationen nicht einmal die einfachsten Freiheiten verschaffen können, was haben wir dann mit unserem Versuch, sie zu »befreien«, überhaupt erreicht?

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