Dienstag, 6. Dezember 2016
09.12.2013
 
 

Die kosmischen Wurzeln der Menschheit – Welche Rolle spielten die »Götter«?

Armin Risi

Bereits vor Jahrtausenden sahen paranormal begabte Menschen das gegenwärtige Zeitalter voraus, ebenso auch dessen Ende. Der Tiefpunkt werde der Wendepunkt sein. Dann, so sagten sie, würden die Menschen beginnen, sich wieder zu erinnern: an ihre geistige Herkunft, an ihre Geschichte im Zyklus der Zeiten und an ihre Berufung hier auf Erden. »Ihr seid Götter (elohim)!« Dieser Schlüsselsatz (Joh 10,34) ist auch der Titel meines neuen Buches, jedoch mit einem Synonym für das missverständliche Wort »Götter«: »Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen. Im Folgenden stelle ich dieses Buch näher vor: Was sagen die heute vorherrschenden Weltbilder zum Ursprung des Menschen? Warum sind diese Erklärungen ungenügend? Was sagen die alternativen Theorien, die »Götter« (Außerirdische) mit einbeziehen? Was sagt das alte Mysterienwissen, wenn wir dessen ursprünglichen (mythischen) Sinn modern-logisch entschlüsseln?

In allen Erdteilen existieren Überlieferungen, die von untergegangenen Hochkulturen und von einer mythischen Vergangenheit berichten, immer auch verbunden mit Geschichten von unsichtbaren Welten und Wesen: von Göttern, Engeln, Dämonen usw. Ebenso finden wir überall mythische und symbolische Bilder, die auf eine geistige Herkunft des Menschen hinweisen. Kein indigenes Volk, keine Hochkultur und keine Mysterientradition sagt, dass eine Linie von Tieren sich allmählich in Menschen verwandelt habe.

In diesem Zusammenhang ist auch das hebräische Wort elohim zu sehen. Es steht sowohl für »Gott« als auch für »Götter«, Götter im Sinn von Schöpferwesen und Lichtwesen. Der Satz »Ihr seid elohim« verrät, dass auch die Menschen ursprünglich elohim sind, nicht nur symbolisch und mythologisch, auch biologisch und anthropologisch. Die Konsequenzen dieser Erkenntnis führen zu einer tiefgreifenden Bewusstseins- und Wissensrevolution, ausgelöst durch die Verbindung von ältestem und neuestem Wissen.

 

Der Fehler am Anfang der Rechnung

 

In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet. Materialismus ist der Glaube, Materie sei der Urgrund von allem und organisiere sich selber; Lebewesen seien nichts anderes als funktionierende Körper, und Bewusstsein sei ein Produkt des Gehirns; es gebe kein Bewusstsein außerhalb des Gehirns und kein Leben nach dem Tod. Mit anderen Worten, die Realität wird auf die Materie reduziert, und man akzeptiert nur materielle (»natürliche«) Ursachen und nichts »Übernatürliches«, weshalb der Materialismus auch »Naturalismus« genannt wird. Aber nur schon die Gleichsetzung von »natürlich« mit »materiell« zeigt, dass diese Weltsicht sehr beschränkt ist. Wahre Wissenschaft würde die Existenz höherer Dimensionen nicht von vornherein ausschließen.

 

Wie aus dem weiteren Verlauf dieses Artikels hervorgeht, glauben auch viele Autoren, die »Götter« und »Außerirdische« mit einbeziehen, an die Theorie der Abstammung des Menschen von den Tieren. Damit projizieren sie eigene Vorstellungen auf das alte Mysterienwissen und verkennen dadurch die wahrhaft revolutionären Inhalte dieser Quellen.

 

Ist der Mensch ein evolviertes Tier?

 

Auf der Grundlage des Glaubens, Leben sei aus Materie entstanden, besagt die Evolutionstheorie, eine bestimmte Linie von Säugetieren habe sich durch Millionen und Abermillionen von zufälligen Genmutationen in Menschen verwandelt. Stammt der Mensch von den Tieren ab? Wurden Tiere zu Menschen?

 

Die Evolutionstheorie ist eine Interpretation gemäß dem Weltbild des Materialismus. Es besteht jedoch kein einziges glaubwürdiges Modell, das auch nur theoretisch zeigen könnte, wie Einzeller zu Vielzellern und zu Insekten(!), Weichtiere zu Wirbeltieren, Fische zu Amphibien, Amphibien zu Reptilien, Reptilien zu Vögeln und zu Säugetieren wurden. Wie sähe z.B. ein Tier aus, das zu 50 Prozent Reptil und zu 50 Prozent Säugetier ist? Oder zu 50 Prozent Maus und zu 50 Prozent Fledermaus? Zwischenformen, z.B. mit halb ausgebildeten Flügeln bei einer mutierten Maus, sind kein Vorteil, sondern ein Todesurteil, wenn es denn solche Formen gegeben hätte.

 

Glaubt man aber einmal an diese Theorie, meint man plötzlich überall eine „Evolution“ zu sehen, obwohl faktisch nichts darauf hinweist. Was wir in der Natur und bei den Fossilien sehen, sind Veränderungen durch Adaption und Variation innerhalb einer Art oder Gattung (= Mikroevolution), was aber nichts mit der hypothetischen darwinistischen Evolution (»Makroevolution«) zu tun hat. Man will sogar in der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen eine Rekapitulation der »Evolution« sehen: anfänglich Kiemen, dann einen Schwanz und dann (in der Lanugo-Behaarung des Fötus) ein Fell. Diese Fehlinterpretationen sind längst widerlegt, dennoch werden auch in heutigen Lehrbüchern immer wieder »spezifische embryologische Merkmale« als vermeintliche Beweise für die Evolutionstheorie angeführt. Für jedes Argument, mit dem die »Evolution« als Tatsache dargestellt werden soll, gibt es andere, nicht-materialistische Erklärungen.

 

Kreationismus, Darwinismus – und was danach?

 

Die darwinistische Hypothese einer Makroevolution ist ein intellektuelles Konstrukt des 19. Jahrhunderts. Sie entstand als Gegenbewegung zur kirchlichen Position, die besagte, Gott habe das Universum und die Erde vor 7000 Jahren in sechs Tagen erschaffen, »und am siebten Tag ruhte er sich aus«. Mit der Renaissance und der Aufklärung waren zunehmend kritische Stimmen laut geworden, vor allem in der Bewegung des Humanismus. Doch wie es für die Welt der Dualität typisch ist, ging der Humanismus bald in das andere Extrem und wurde zu einer Wissenschaft, die sich materialistischen und reduktionistischen Weltbildern verschrieb.

 

Welche Weltsicht eröffnet sich, wenn wir beide Einseitigkeiten überwinden? Ein Standardwerk zu dieser Frage erschien 2009 im Kopp-Verlag: Der radikale Mittelweg – Überwindung von Atheismus und Monotheismus (Monotheismus im Sinn von »Religionen mit Monopolanspruch«).

 

Hinter jeder Form ist In-Formation

 

Wenn wir das Mysterienwissen der alten Völker und Kulturen in unsere moderne Sprache übersetzen, so besagt es, dass der Kosmos multidimensional ist; jede Dimensionswelt ist eine eigene Welt mit entsprechenden Wesen: Lichtwesen in den Lichtwelten, Dunkelwesen in den Dunkelwelten. So unterschiedlich die vielen alten Quellen sind, in dem einen Punkt sind sie sich alle einig: Die Menschheit hat kosmische Wurzeln, der Mensch entstammt den höherdimensionalen Welten.

 

Oder nochmals anders formuliert: Form entsteht durch Information, und hinter jeder Information wirkt Bewusstsein. Die »Informatik«, die das Universum entstehen ließ, weist auf Intelligenz und Intention hin, angefangen bei der feinstofflichen Urform des Universums über die verschiedenen Stufen der kosmischen Verdichtung bis hin zur Ebene der dreidimensionalen Materie.

 

Zur Entstehung des Menschen finden wir einen bekannten Schlüsselsatz in der altjüdischen Überlieferung: »Und Elohim sprach: Lasset uns Menschen machen nach unserem Bilde, uns ähnlich. […] Und Elohim schuf den Menschen nach seinem Bilde …« (Gen 1,26f.) »Elohim« bezieht sich auf das Kollektiv der Lichtwesen/Schöpferwesen, welche die verschiedenen Schritte der materiellen Schöpfung vollziehen. Der Mensch entstand im Abbild der Elohim, indem diese ihren Lichtkörper bis auf die Ebene der organischen Materie verdichteten. Unser Körper enthält auch heute noch potenziell die Information des Lichtkörpers. Wegen dieses geistigen und genetischen Erbguts werden die Menschen schon seit »Adams Zeiten« von jenen, die sich vom Licht getrennt haben, programmiert und manipuliert. Dazu gehört auch die Ausblendung oder Verzerrung der wahren Herkunft des Menschen.

 

Der Mensch, eine Sklavenrasse der »Götter«?

 

Die am weitesten verbreitete alternative Theorie zur Entstehung des Menschen beruht auf den Theorien der »Präastronautik« (Astronauten in prähistorischen Zeiten) mit Erich von Däniken und Zecharia Sitchin als den bekanntesten Vertretern. Die Präastronautik sagt ebenfalls, dass der Mensch von den Tieren abstamme, fügt aber hinzu, Außerirdische hätten vor rund 300 000 Jahren aus dem Urmenschen den Homo sapiens »gezüchtet«. Laut Sitchin waren diejenigen, die in der sumerischen Sprache »Anunnaki« genannt wurden, Außerirdische vom Planeten Nibiru, die auf die Erde kamen, um Gold zu schürfen, und diese Götter hätten später den Menschen als Sklavenrasse geschaffen.

 

Eine kritische Nachprüfung in den sumerischen Originaltexten (diese sind heute alle auch online verfügbar) zeigt, dass die Anunnaki an keiner Stelle mit »Nibiru« in Verbindung gebracht werden und dass »Nibiru« auch nicht ein zwölfter Planet des Sonnensystems ist. Ebenso ist die Goldschürfgeschichte eine Erfindung Sitchins. Experten des Sumerischen, insbesondere Dr. Michael Heiser (www.sitchiniswrong.com), äußern aufgrund von vielen Beispielen den Verdacht, dass Sitchin gar nicht Sumerisch konnte, sondern nur die bestehenden Übersetzungen verwendete und diese gemäß seinen eigenen Ideen und Phantasien umschrieb.

 

Sitchins Nibiru- und Anunnaki-Geschichten besagen, der Urmensch sei durch Evolution aus einer Tierlinie entstanden und sei dann durch genetische Eingriffe von Außerirdischen zum Homo sapiens mutiert worden, und zwar zum Zweck, Sklave der »Götter« zu sein. Die Menschen sind in dieser Darstellung keine Lichtwesen, sondern evolvierte und genmanipulierte Tierwesen – und Sklaven einer unsichtbaren Elite! Diese Menschen waren in den Augen der Elite ein missratenes Experiment, weil sie begannen, zu rebellieren und selbst zu denken. Deshalb seien vor rund 10 000 Jahren 95 Prozent der Menschheit durch die Sintflut eliminiert worden. Soweit Sitchin.

 

In der unausgesprochenen Weiterführung dieses Szenarios ist auch der heutige Mensch ein missratenes Experiment, weshalb die entsprechenden »Intelligenzen« glauben, dass erneut 95 Prozent der Menschen zu eliminieren seien. (Dies wird z.B. öffentlich auf den 1980 errichteten Georgia Guidestones als das erste von zehn Geboten gefordert: »1. Haltet die Menschheit unter 500 Millionen in beständigem Gleichgewicht mit der Natur!«)

 

Jenseits von Darwin und Sitchin

 

Heute wiederholen zahlreiche Autoren in aller Welt Sitchins Theorien. 2009 lief in den USA im History Channel die Doku-Serie Ancient Aliens an und wird weltweit in vielen Sprachen ausgestrahlt. In den aufwendig erstellten Folgen werden zahlreiche Rätsel der Vergangenheit präsentiert, und immer wieder wird suggestiv gefragt: »Konnten unsere primitiven Vorfahren so etwas herstellen? Oder bekamen sie Hilfe aus dem Kosmos? Haben Außerirdische Einfluss auf die Entwicklung der Menschheit genommen?«

 

Aber waren die Menschen früher primitiv? Stammen sie wirklich von den Tieren ab, wie auch diese »alternativen« Szenarien sagen? Wer hat ein Interesse, dass solche Theorien propagiert werden?

 

Die Präastronautik ist ein weiteres Beispiel, das zeigt, wie sogar kühne Theorien nicht über die herrschenden Lehrmeinungen, insbesondere den Darwinismus, hinauskommen. Der Weg, der zu wahrhaft neuen Erkenntnissen führt, gründet im Mut, über den Darwinismus hinauszugehen und dann auch die präastronautischen Göttertheorien kritisch zu beleuchten.

 

»Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen eröffnet eine gänzlich neue, aber nicht unbekannte Sicht auf die Urgeschichte des Menschen, auf die archäologischen Rätsel und auf die Hintergründe der aktuellen Entwicklungen auf der Erde. Denn die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft. Die heutige Wendezeit hat eine lange Vorgeschichte ...

 

 

 


 

 

 

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