Freitag, 9. Dezember 2016
05.02.2014
 
 

Feindbild »Esoterik«: Neue Hetze gegen Andersdenkende – Die Doppelmoral der Kritiker

Armin Risi

Feindbilder schaffen Projektionsflächen und erlauben es, dass man sich selbst »stark« und »besser« fühlen kann. Die Massenmedien schaffen ständig solche Feindbilder: »Schurkenstaaten«, »Terroristen«, »Verschwörungstheoretiker« und neu auch »Esoteriker« und »Veganer«. Aktuelle Beispiele aus der Schweiz zeigen, wie durch journalistische Manipulation die »Massen« gegen ausgewählte Minderheiten und Andersdenkende aufgehetzt werden. Die Esoterikinteressierten (Millionen von Menschen!) werden als leichtgläubig, dumm und quasi unmündig dargestellt, die Anbieter werden pauschal als Betrüger und Scharlatane bezeichnet, die angeblich nur das eine Ziel haben: verzweifelten, hilfesuchenden Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wer hat ein Interesse, Andersdenkende als unmündig bzw. gefährlich hinzustellen und den Volkszorn auf sie zu lenken?

 

Verfolgte Veganerin tötet ihr Kind: Ein tragischer Einzelfall wird aufgebauscht

 

Dylan, der zehn Monate alte Sohn von Frau K., hatte einen Geburtsfehler (Wasserkopf) und wurde kurz nach der Geburt operiert. Im Dezember 2013 sollte eine zweite Operation folgen, doch die Mutter flüchtete mit ihrem Kind. Als sie wieder in ihre Wohnung in Waldshut zurückkehrte, wurde sie von Polizisten abgeholt und von Deutschland in ein Spital in Zürich gebracht. Von dort

flüchtete sie mit ihrem Kind erneut und verschwand. In der Fahndungsmeldung der Polizei vom 17. Januar 2014 wurde ihr Foto mit vollem Namen veröffentlicht, und es wurde sogar eine Belohnung von 2500 Euro ausgesetzt. Am 22. Januar wurde Frau K. mit ihrem Kind in Spanien entdeckt. Die spanische Polizei verhaftete sie und brachte sie in ein Spital. In einem unbeobachteten Moment tötete die Mutter das Kind und wollte sich dann selbst ebenfalls töten, was ihr aber misslang.

 

Dieser Fall ist tragisch und wirft viele Fragen auf. Warum hatte Frau K. keinerlei Vertrauen in die Schulmedizin? Warum flüchtete sie zweimal? Was war die Rolle der Staatsanwaltschaft, die diese offensichtlich labile Frau wie eine Verbrecherin (mit »Kopfgeld«!) in aller Öffentlichkeit suchen ließ? Mir geht es im vorliegenden Artikel nicht um diese Fragen, sondern um die Art, wie die Massenmedien dieses Thema aufgriffen.

 

Schlagwörter und Schürung des Feindbildes

 

Auffällig war, dass diese Frau sofort mit ihrer veganen Ernährungsweise und mit »Esoterik« und »Sekten« in Verbindung gebracht wurde. Die Zeitung Blick brachte Schlagzeilen wie: »Auf der Flucht vor der Schulmedizin – Versteckt sich die Baby-Entführerin bei Veganern?« Und: »Veganer-Foren, Schamanen-Kurse und Licht-Gurus: Die wirre Welt der Baby-Killerin.« In letzterem Artikel wird mit einem Untertitel zusätzlich hervorgehoben, dass ein »Verschwörungstheoretiker« ihr »Lieblingsautor« gewesen sei, nur weil sie auf Facebook mit ihm (David Icke) einen Freundschafts-Link hat.

Aufschlussreich war dann die Aussage des Ex-Mannes von Frau K. Dieser erklärte vor der Kamera der Lokalstation Tele Züri, dass seine Ex-Frau während der Schwangerschaft Probleme mit einem Eiterzahn gehabt habe und mit starken Medikamenten behandelt worden sei. Er »mutmaßt, dass die Medikamentation dazu geführt hat, dass Dylan mit einem Wasserkopf zur Welt gekommen ist«. Diese wichtige Information wird jedoch nur am Schluss und nebenbei erwähnt. Der fettgeschriebene Text am Anfang des Artikels verkündet ganz anderes: Die »Babykillerin […] glaubte an Verschwörungstheorien«.

Hier sehen wir: Jede Gelegenheit wird ausgenutzt, um unliebsame (kritische!) Zielgruppen zu verunglimpfen. Andere Themen, die tatsächlich im großen Rahmen und global problematisch sind, werden nicht oder nur verharmlosend, wenn nicht sogar verdreht behandelt, z.B. Hinweise auf Kriegslügen und inszenierten Terror oder auch die Machenschaften der Pharmaindustrie. Es sei nur an das Buch des Medizinjournalisten Kurt G. Blüchel erinnert, das 2003 im Goldmann-Verlag erschienen ist: Heilen verboten – töten erlaubt: Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen. »Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel liefert nach jahrelanger Recherche ein schonungsloses Porträt des bundesdeutschen Medizinbetriebs. […] internationale Pharma-Konzerne missbrauchen Säuglinge und Demenzkranke zu Arzneimittelexperimenten; Schmiergeld-Affären und Massenbetrügereien erschüttern das Beitragsgefüge der Krankenkassen; medizinisches Wettrüsten in Kliniken und Arztpraxen macht die Menschen zu ewigen Patienten; Skalpellvirtuosen und Chemo-Künstler operieren Millionen Kranke allein aus Profit- und Karrieresucht; die Ärzte-Lobby schüchtert Politiker und Krankenkassen ein […]« (Aus dem Rückentext und der Zusammenfassung des Buches auf S. 2 in der Taschenbuchausgabe von 2004.)

 

In unserer Gesellschaft begehen zehn bis 20 Millionen Menschen pro Jahr einen Selbstmordversuch: »Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass es weltweit etwa eine Million Suizide pro Jahr gibt und dass zehn bis 20 Mal so viele scheitern.« (Wikipedia: »Selbstmord«.) Wie gesund ist eine Gesellschaft, die weltweit in Millionen von Menschen eine derartige Verzweiflung auslöst, dass sie sich ihr Leben nehmen oder nehmen wollen? Die wenigsten dieser Menschen sind Veganer oder »Esoteriker«. Nach der obigen Journalistenlogik müsste bei diesen Menschen geschrieben werden: »Fleischesser, TV-Gucker und Zeitungsleser begehen Selbstmord.« Selbstverständlich – und mit Recht – wird dies nicht so formuliert. Aber warum werden solche Formulierungen dann im umgekehrten Fall verwendet und massenmedial »ausgeschlachtet«, obwohl es sich offensichtlich um einen Einzelfall handelt?

 

Reelle Gefahren der Esoterik

 

Wie jede »Szene« hat auch die Esoterik-Szene ihre problematischen Seiten. Ein Leserkommentar bei den obigen Artikeln brachte dies treffend zum Ausdruck: »Die Beschäftigung mit alternativen Denkmodellen zur Ergänzung der doch sehr beschränkten naturwissenschaftlich begründeten Sicht der Dinge setzt eine reife Persönlichkeit mit starken Wurzeln, sicherem Umfeld und klarem Denken voraus. Leider beschäftigen sich häufig gerade diejenigen mit Esoterik, die nicht über diese Ressourcen verfügen. Und DAS macht Esoterik gefährlich. Es ist wie mit Medikamenten. In den falschen Händen richten sie Schaden an.«

 

In der Esoterik tummeln sich auch Möchtegern-Gurus, die von sich behaupten, sie seien Weltenretter oder besondere Inkarnationen (König Arthur, Maria Magdalena usw.). Nicht selten binden solche »Egoteriker« suchende Menschen mit Channelings, Versprechungen usw. an sich, was eine von verschiedenen Möglichkeiten des Missbrauchs von Esoterik ist. Den Kritikern in den Massenmedien geht es aber nicht um eine seriöse Differenzierung und Aufklärung, sondern um eine Pauschalverurteilung. Gleich nach den oben genannten Artikeln setzte Blick mit einem noch massiveren Artikel gegen die Esoterik nach.

 

 

Feindbild »Schmarotzer / Geldscheffler«

 

Vom 27. Februar bis 2. März 2014 findet in Zürich die größte Esoterikveranstaltung der Schweiz statt: »Lebenskraft – 26. Messe und Kongress für BewusstSein, Gesundheit und Spiritualität«. Am 2. Februar veröffentlichte Blick einen Artikel, der direkt gegen diese Veranstaltung gerichtet ist. Weitere Zeitungen werden nachziehen, so wie das auch schon in den vorigen Jahren der Fall war. Die Schlagzeile lautete: »Heiler und Wahrsager sind dick im Geschäft: Milliarden-Business Esoterik«. Der Artikel ist so angelegt, dass alle Esoteriker und alternativen Heiler als Betrüger, Scharlatane und Geldscheffler dargestellt werden, die auf Kosten verzweifelter Menschen einen Riesenprofit einstreichen (»Milliarden-Business«!).

 

Tatsache jedoch ist, dass die meisten Menschen in diesen Bereichen idealistisch tätig sind und nicht sehr viel verdienen. Hingegen können diese Heiler vielfach erstaunliche Erfolge vorweisen, oft auch in Fällen, die von der Schulmedizin aufgegeben waren. Das alles wird verschwiegen. Als Beispiele werden nur einzelne unzufriedene »Kunden« erwähnt. Kein einziges positives Wort. Dadurch wird der Volkszorn angeheizt und die Hetze funktioniert. In den Leserkommentaren zu diesem Anti-Esoterik-Artikel erschienen nur negative Stimmen. Man hört regelrecht die »Ans-Kreuz-mit-ihnen«-Rufe. An oberster Stelle, in der Kategorie »Beliebteste Kommentare«, standen folgende zwei Reaktionen (diese und alle anderen Zitate im Originalton, Schreibfehler nicht korrigiert):

»Dieser Bereich scheint ein Rechtsfreier Raum zu sein, in dem alles erlaubt ist um den seelisch kranken Kunden das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Hier gibt es unbedingt Handlungsbedarf.«

»Praktisch sämtliche Esoteriker/innen sind riesengrosse und linkische Scharlatane. Mit irgend einem teuren und faulen Humbug nutzen sie das Leid von unzahligen völlig verzweifelten Menschen aus. Zudem: Was gewisse selbst ernannte Heiler/innen alles von sich lassen grenzt schon sehr nah an Kriminalität. Und Oberguru Mike Shiva ist einer der schlimmsten dieser verlogenen und abzockerischen leider legalen Gilde.«

Dies ist die typische und anscheinend auch gewünschte Reaktion der Öffentlichkeit: Es wird nach staatlichen Verboten gerufen! Andere Leser doppeln nach:

»Bitte um eine Volksinitiative, egal ob von Rechts oder von Links, welche solches Treiben verbietet. Damit unsere Gesetzgeber endlich aufwachen.«»Leider ist das nicht einfach Naivität, sondern das sind richtige Ängste die da schamlos ausgenutzt werden und dies ist meines Erachtens kriminell und nichts anderes!«»Wie verzweifelt ist die Menschheit, dass sie solchen Schmarotzern und Wunderheilern glaubt und ihnen noch so viel Geld zahlt?«

Ein R. Hess schrieb den deftigsten Kommentar:

»Typen, die im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen geendet hätten, leben Anno 2014 von den hoffenden, vernachlässigten und enttäuschten Mitmenschen, die sich am letzten Strohhalm festhalten. Mit einer unverfrorenen Lässigkeit ziehen sie kranken und hoffenden Leuten das Geld schonungslos aus der Tasche.«

All diese Kommentare zeigen, was der hier praktizierte Journalismus bewirkt: Er schürt eine irrationale Empörung mit aufgepeitschten negativen Emotionen und Vorurteilen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die schwarzen Schafe – die oftmals gar nicht so »schwarz« und »böse« sind, wie die Negativpresse sie darstellt – nur als Vorwand dienen, um »Esoteriker«, »Verschwörungstheoretiker« und andere gesellschaftskritische Menschen pauschal zu brandmarken. Haben wir es hier mit einer gezielten Hetze zu tun? Soll bewirkt werden, dass »das Volk« nach einem Eingreifen der staatlichen Obrigkeit ruft, damit diese nonkonforme, aber wachsende Minderheit bekämpft werden kann? Das würde bedeuten, dass Andersdenkende diskriminiert und kriminalisiert werden sollen. Kennen wir dies nicht bereits aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts? In Nazi-Deutschland und in den sozialistischen Staaten sind Millionen von religiösen und »esoterischen« Menschen aus ideologischen Gründen verleumdet und verfolgt worden. Immer ging die Hetze von den Machthabern und von den Massenmedien aus. Auch heute gilt: Wehret den Anfängen!

 

Ein ideologischer Kampf

 

Die Kritiker der »Esoterik« berufen sich immer auf die Wissenschaft und meinen, alles, was im Namen von Wissenschaft verkündet wird, sei objektiv und wahr, wie zum Beispiel, dass es kein Leben nach dem Tod gebe, dass Bewusstsein ein Produkt des Gehirns sei, dass es keine höherdimensionalen Welten gebe, dass Geistheilung Humbug und Betrug sei, dass der Mensch von den Tieren abstamme, usw. Dies alles sind jedoch keine objektiven Wahrheiten, sondern Glaubenssätze auf der Grundlage eines bestimmten Weltbildes, nämlich des Materialismus, der sich auch »Naturalismus« und »Humanismus« nennt. Wissenschaftliche Fakten können jedoch auch mit anderen Weltbildern interpretiert werden. Der Materialismus ist nicht das einzig mögliche Weltbild. Mehr noch: Von allen Weltbildern ist der Materialismus das beschränkteste! Echte Wissenschaft würde die Existenz feinstofflicher Welten und Energien nicht von vornherein ausschließen, so wie der Materialismus das tut. Die oben genannten Glaubenssätze sind eigentlich längst widerlegt, und eine zunehmende Anzahl von Menschen glaubt diese Dogmen trotz der fast allgegenwärtigen Indoktrination nicht mehr.

 

Als Beispiel sei nur das bahnbrechende Buch von Prof. Eben Alexander erwähnt: Proof of Heaven – A Neurosurgeon’s Journey into the Afterlife (2012), Titel der deutschen Ausgabe: Blick in die Ewigkeit – Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen.

 

Eben Alexander, ein Professor der renommierten Harvard Medical School, hatte entsprechend dem vorherrschenden Dogma geglaubt, Nahtoderfahrungen seien nichts anderes als Halluzinationen – bis er selbst eine Nahtoderfahrung hatte. Dieser Einschnitt in seinem Leben veränderte sein gesamtes Weltbild und damit sein Selbst- und Gottesverständnis. Er erkannte, was Millionen von anderen Menschen durch all die Jahrtausende hindurch (Mystiker, Eingeweihte, medial Begabte und auch ganz »normale« Menschen aus allen Bevölkerungsschichten) erkannt hatten, nämlich dass die Welt unseres Lebens nicht auf die physische Materie beschränkt ist. Dies wird durch zahlreiche Forschungen über Nahtoderfahrungen, Reinkarnationserinnerungen usw. bestätigt. Prof. Alexander wählte bewusst das provokative Wort »proof« (Beweis) im Titel seines Buches, weil die Summe all dieser Zeugnisse den einen Schluss nahelegt: Das materialistische Weltbild ist nicht mehr haltbar. Proof of Heaven war 13 Monate lang auf Platz eins der Bestsellerliste der New York Times. Das bedeutet, dass Millionen von Menschen dieses Buch gelesen und weiterempfohlen haben. Eine wachsende Minderheit hat diese Erkenntnisschritte längst vollzogen, doch es scheint, dass gewisse Köpfe oben in der Machtpyramide alle Hebel in Bewegung setzen, um die Menschen von diesen Erkenntnissen abzubringen und alles als Scharlatanerie oder »Pseudowissenschaft« zu bezeichnen.

 

Angesichts der Beweiskraft all dieser Indizien müssen als Konsequenz in den vorherrschenden Weltbildern grundlegende Änderungen vollzogen werden. Wenn die materialistische Wissenschaft stur auf ihren Dogmen beharrt, wäre dies ähnlich wie wenn vor 500 Jahren die Vertreter des herrschenden Weltbildes zu Fernando Magellan gesagt hätten, nachdem er von seiner Weltumsegelung zurückgekehrt war: »Schön, dass Sie wieder zurück sind, aber die Erde ist trotzdem flach.« Magellan hatte jedoch bewiesen, dass die Erde rund ist, und so sollten auch wir heute nicht vor neuen Perspektiven zurückschrecken und mutig die sprichwörtliche Flache-Erde-Sicht überwinden. Denn was die ganzheitliche, multidimensionale Weltsicht bedeutet, ist noch nachhaltiger und revolutionärer als die Erkenntnis, dass die Erde rund ist.

 

Das Zeugnis von Prof. Alexander mit den zentralen Zitaten und auch weitere Zeugnisse, z.B. das von Anita Moorjani (die Frau, die mit 40 eine Krebsdiagnose bekam und mit 44 auf dem Totenbett lag, dann aber nach 30 Stunden Koma erwachte und innerhalb von drei Tagen vom Krebs frei war – weil sie in ihrer Nahtoderfahrung zu einer entsprechenden Erkenntnis gelangt war): Diese und noch viele weitere Indizien und Beweise habe ich in meinem neuen Buch »Ihr seid Lichtwesen« – Ursprung und Geschichte des Menschen zusammengestellt, um auf dieser Grundlage die entsprechenden »radikalen« Schlussfolgerungen zu ziehen. Wie auf dem Rückentext gesagt wird, provoziert dieses Buch »sowohl die Wissenschaften als auch die Religionen: Tiere wurden nie zu Menschen, wie die Evolutionstheorie behauptet, und der ›Garten Eden‹ war ganz anders …«. In der Frage nach der Herkunft des Menschen macht die heutige Wissenschaft  einen sprichwörtlichen Fehler am Anfang der Rechnung, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet.

 

Heute, in einer Zeit der zunehmenden Extreme, wird die Erinnerung an unsere geistige Herkunft und Berufung zu einer revolutionären Erkenntnis! Wenn die Menschen wieder erkennen, wer sie sind, können die Spaltungen unseres Zeitalters überwunden werden. Wir sollten uns weder von der Hetze gegen »Verschwörungstheorien« und »Esoterik« einschüchtern noch von unehrlichen Personen (in der Esoterik, Politik, Wirtschaft usw.) täuschen lassen. Was die Massenmedien betreiben, dient diesem Unterscheidungsvermögen jedoch in keiner Weise ...

 

 

 

 


 

 

 

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