Monday, 29. August 2016
25.12.2012
 
 

»Schwerelos« – eine neue Kino-Doku über Grenzerfahrungen, u.a. mit Erich von Däniken

Armin Risi

Im Oktober 2012 lief in der Schweiz in ausgewählten Kulturkinos der Dokumentarfilm Schwerelos an. Sieben Menschen erzählen, wie sie Unerklärbares erlebten und wie dies ihr Weltbild veränderte. Dabei kommen alle Themen des »Paranormalen« zur Sprache: Leben nach dem Tod, Wiedergeburt, mediale Kontakte mit Wesen anderer Dimensionen, Begegnungen mit Geistern und Engeln, Gotteserfahrungen und plötzliche Eingebungen und Erkenntnisse, Kraft der Gebete, Präkognition usw. Ab dem 20. Dezember 2012 ist dieser Film auch auf DVD erhältlich.

 

Schwerelos ist das Werk des Schweizer Filmproduzenten und Regisseurs Roger Mäder in Zusammenarbeit mit Susanne Berger, Reinkarnationstherapeutin, aktives Medium, Mutter von fünf Kindern und Autorin der Bücher Suizid – Ich habe es getan und
 Bitte hilf mir – Die Reise einer Kinderseele ins Licht. Der Film hat keinerlei Action. Wir sehen nur die sprechenden Personen, jede

für sich als ein eigenes Kapitel des Films. Kein Interviewer, keine Fragen. Erzählte Szenen werden nicht nachgespielt oder illustriert, nur an einigen wenigen Stellen werden Fotos zur Dokumentation eingeblendet. Fünf der sieben Personen sprechen Schweizerdeutsch (auf der DVD mit schriftdeutschen Untertiteln).

Auch filmisch sind die Aufnahmen nicht spektakulär. Als Einleitung und Überleitung zu den einzelnen Gesprächsblöcken werden poetische Naturaufnahmen eingefügt, angefangen mit Winter- und Nebellandschaften, die meisten aus einer schwebend schwerelosen Vogelperspektive. Die Erzählenden wurden nur von zwei Kameras gefilmt, damit bei den Aufnahmen eine möglichst private Atmosphäre erhalten werden konnte.

 

Aber all diese scheinbaren Schwächen sind gerade auch die Stärken von Schwerelos. Die Stille des Films schafft Raum und gibt das Gefühl, Zeit zu haben – Zeit für die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Es ist keine Talkshow und keine Gesprächsrunde. Die Erzählenden werden nicht unterbrochen und niemand fällt einem anderen ins Wort. Das Zuhören selbst wird zu einer Art von Meditation. Und so bekommen wir von Person zu Person immer mehr ein Gefühl dafür, dass parallel zu unserer materiellen Alltagswelt andere Welten existieren, und diese sind nur einen Hauch, einen Gedanken, einen »Zufall« von unserer gewohnten Realität entfernt.

 

Ist unsere sichtbare Welt nicht die einzige Realität?

 

An der Authentizität der Personen und ihrer Berichte besteht kein Zweifel. So stellt sich, wie immer, die Frage: Wie real sind all diese Berichte? Wie lassen sich diese Erlebnisse, Fügungen und »Zufälle« erklären? Gibt es unsichtbare Welten? Haben wir Schutzengel? Ein drittes Auge? Einen siebten Sinn?

 

Der Film lässt all diese Fragen in der Schwebe, was vielleicht ein weiterer Grund für den Filmtitel »Schwerelos« ist. Direkt bezieht sich dieser Titel jedoch auf das grundlegende Gefühl, das von allen Menschen, die eine Nahtod- oder ausserkörperliche Erfahrung machten, beschrieben wird. Man fühlt sich schwerelos, hat keinen physischen Körper, hat aber volles Bewusstsein mit klarer Wahrnehmung. Obwohl ausserkörperliche Erfahrungen nur eines von vielen Themen dieses Films sind, gibt der Titel die Grundstimmung aller Berichte auf eine schöne und treffende Weise wieder. Man fühlt sich irgendwie unbeschwerter, je mehr man einen Blick für die wirklich relevanten Dimensionen unseres Lebens bekommt, und beim Schauen des Films ist es fast unvermeidlich, dass wir beginnen, uns an ähnliche Vorfälle in unserem Leben zu erinnern. Wir haben sie vielleicht für eine lange Zeit vergessen – und möglicherweise noch nie jemandem erzählt. Schwerelos ermutigt uns, unsere eigenen Geschichten zu erzählen und dann erstaunt festzustellen, dass wir damit nicht alleine sind. Man bekommt fast schon den Eindruck, das Paranormale sei normal, zumindest nicht weniger normal als der Alltag und das »normale« Leben, das ohne diese Perspektiven schnell einmal verrückt, wahnsinnig und sinnlos werden kann …

 

Seelenwunsch

 

Jeder Bericht hat seinen eigenen Titel. Unter »Seelenwunsch« erzählt als erstes ein ehemaliger Bankangestellter, wie sich bei ihm während seiner Arbeit allmählich Krankheitssymptome einstellten, die ihn zwangen, sich mit sich selber zu beschäftigen. Es folgte eine »Odyssee von Arzt zu Arzt«, aber keiner konnte ihm helfen. Von Bekannten bekam er dann den Rat, sich an eine mediale Person zu wenden, obwohl Esoterik für ihn als skeptischer (damals wahrscheinlich auch zynischer) Rationalist nur eine negative Bedeutung hatte. Aber verschiedene Begegnungen, vor allem mit einem Jenseitsmedium, überzeugten ihn von der Realität der geistigen Welt und der geistigen Helfer. »Ich hatte fast keine Möglichkeit mehr, nicht daran zu glauben.« Höhepunkt war eine Reise nach Ägypten, die er nur seinen Freunden zuliebe antrat, aber bei der Sphinx und danach auch bei anderen alten Bauwerken wurde er von Emotionen überwältigt, die nur mit einem früheren Leben an diesen Stätten zu erklären waren. Auch historisch ist er nun überzeugt: »Wir bekommen nur die Hälfte der Wahrheit gelehrt.«

 

Wunderheilung

 

Eine Psychologin erzählt, wie sie mit 24 erfuhr, dass sie die Erbkrankheit, an der ihr Vater und seine Schwester frühzeitig verstorben waren, ebenfalls hatte. Die Schulmedizin schloss jede Möglichkeit einer Behandlung aus. Mit 35 brach sie aus ihrem Alltag aus, reiste nach Mexiko und Peru, wo sie durch eine besondere Fügung ein Buch über den brasilianischen Trance-Heiler João de Deus bekam. Sie las das Buch und reiste umgehend nach Brasilien zu diesem Heiler. Sie wohnte dort, half mit und fühlte sich wie zu Hause, wagte aber nicht, für sich selbst um eine Heilung zu bitten. Nach fünf Wochen erfuhr sie von der geistigen Welt, dass sie bereits geheilt war. Über die folgenden Jahre hinweg sah sie, wie Menschen mit allen Arten von Krankheiten und Beschwerden geheilt wurden, bis hin zu Tumoren. »Es ist Gott, die göttliche Liebe, die heilt.« Und die Kraft des Vertrauens und Verzeihens, wodurch innere Blockaden aufgelöst werden können, insbesondere auch dadurch, dass man sich selbst verzeiht. »Meine Krankheit und diese Diagnose waren das Beste, was mir im Leben passieren konnte. Ohne sie hätte ich mich nie in die Welt hinaus begeben, und vieles, wofür ich heute so dankbar bin, hätte ich nicht bekommen.«

 

Spuk

 

Eine junge Studentin, die Tochter der Koregisseurin Susanne Berger, berichtet, wie sie und ihre Familie in den USA in ein Haus einzogen, das schon einige Zeit leer gestanden hatte und von dem es hieß, es spuke in ihm. Und tatsächlich öffneten sich geschlossene Türen, ein Fernseher schaltete sich immer wieder von selber ein, sie hörten eine unsichtbare Kinderstimme. Im Haus stand auch ein altes Klavier, und die Studentin war plötzlich in der Lage, hervorragend Klavier zu spielen. »Ich fühlte auch, dass das nicht meine Hände waren.« Dies blieb über zwei Jahre lang so, und in dieser Zeit erfuhr sie über ein Medium auch die verblüffende Geschichte dieser Seele, mit der sie in einer Art geistiger Symbiose lebte.

 

Sie beschreibt, was sie von diesem verstorbenen Mann lernte und warum dieser mit ihr Kontakt aufnahm. »Dieser Spuk gab uns einen Einblick in eine andere Welt.«

 

Mysteriöse Erscheinungen

 

Ein Ökonom italienischer Abstammung, der in den USA studierte, verlor seine Arbeit, geriet in eine Krise und hatte dann auch noch kurz vor Weihnachten einen Zusammenbruch. Für drei Tage sprach er – mit seinem katholischen Hintergrund – nur noch Gebete zu Gott. »Wenn es dich wirklich gibt, dann mach, dass ich dich sehen kann, dass ich mit dir sprechen kann.« Obwohl es ihm finanziell ebenfalls nicht gut ging, versprach er Gott, dass er alles, was er an diesem einen Weihnachtstag verdiene, an Bedürftige verteilen würde. Und dann geschah es, dass er einen älteren Mann sah, der mitten im Winter auf einer Parkbank saß und von einer leuchtenden Ausstrahlung umgeben war. Kurz danach traf er zweimal nochmals einen solchen Mann mit derselben leuchtenden Ausstrahlung. Alle drei wollten sein Geld nicht, der dritte stieg sogar in sein Auto und ließ sich für eine kurze Strecke fahren, nur um mit ihm zu sprechen, und zwar genau als Antwort auf seine Gebete. »Und dann ging er fort, aber er ist immer noch bei mir.«

 

Körperaustritt

 

Als nächstes spricht die Nichte von Elisabeth Kübler-Ross, der bekannten Schweizer Sterbeforscherin. »Sie war für mich wie eine zweite Mutter.« Heute ist sie Yoga-Lehrerin und Craniosacraltherapeutin. Sie schildert, wie sie mit 21 eine Art von Zusammenbruch erlitt, bei dem sie erlebte, wie sie ihren physischen Körper verließ und die jenseitigen Lichtwelten bewusst zu sehen bekam. Ihre berühmte Tante erklärte dieses plötzliche Erlebnis mitsamt den sonderbaren Synchronizitäten, die zum Zusammenbruch führten, als Folge eines früheren Vorfalls, bei dem sie auch schon den Körper verlassen hatte. Und tatsächlich hatte sie mit 14 körperliche Übergriffe erlebt, an die sie sich nicht mehr konkret erinnern konnte. Sie hatte damals als unbewusste Reaktion ihren Körper verlassen. Rückblickend sagt sie trotz der traumatischen Situation, die am Anfang gestanden hatte: »Diese Reise ins Ungewisse ist auch heute noch eine große Erinnerung für mich, die ich still in mir trage, weil ich glaube, dass es schön ist zu wissen, dass die Seele etwas eigenes ist und weiterreisen kann.«

 

Göttliches Vertrauen

 

Dies ist für mein Empfinden die bewegendste Geschichte des Films. Ein Dr. med. (Allgemeinmedizin, Naturheilkunde) schildert, wie seine Tochter mit zwölf Jahren an einem Gehirntumor erkrankte. Mit natürlichen Mitteln konnte sie jedoch wieder auf den Weg der Gesundung gebracht werden. Dann starb seine Lebensgefährtin bei einem Autounfall, und die Tochter erlitt durch diesen Schock einen Rückfall. In der Nacht nach dem Unfall spürte der Mann ihre feinstoffliche Gegenwart, und er konnte sie sogar als durchsichtige Gestalt wahrnehmen. Auf diese Weise erschien sie auch seinen zwei Kindern und ihrem Sohn, der beim Unfall dabei gewesen war. Die Tochter verstarb später. Sie war nicht krank geworden, um geheilt zu werden, sondern um in die verworrene Familiensituation ihrer Eltern wieder Liebe und Versöhnung zu bringen. Nur schon wegen der erläuternden Worte dieses Arztes und Vaters lohnt es sich, den Film zu sehen. Solche weisen Ärzte braucht die Welt!

 

Intuition

 

Den Abschluss im Film macht Erich von Däniken. Seine berühmteste außergewöhnliche Geschichte ist sicher die von Tommy, doch hier erzählt er etwas, was auch den Lesern seiner Bücher nicht bekannt ist. 1954, er war 19, besuchte er die Jesuitenschule in Fribourg. Einer seiner Schulfreunde war Ägypter, und dieser lud Erich nach Ägypten ein. Es war sein erster Ägyptenbesuch, dem noch viele weitere folgen sollten. Doch um ein Haar wäre dieser erste Besuch auch der letzte gewesen. Er geriet in eine lebensbedrohliche Situation, verfolgt von zwei wütenden Riesenhunden. Er war gefangen in einem Innenhof, erkannte aber durch eine plötzliche Eingabe, wie man ein kleines Gittertürchen in der Mauer öffnen konnte. Er konnte in letzter Sekunde entschlüpfen, doch es gelang ihm nicht, das Türchen mit dem geheimen Mechanismus richtig zu verschließen. Die Hunde drückten das Türchen auf und verfolgten den 19-Jährigen auf dem Wüstenboden. Er spurtete um sein Leben und wusste plötzlich, dass nach der nächsten Ecke wieder ein Gittertürchen in der Mauer ist – und wieder sah er vor seinem inneren Auge, wo dort der geheime Öffnungsmechanismus verborgen war. Und wieder rettete ihn diese Art von Intuition oder Präkognition. »Manchmal frage ich mich: Hat es so sein müssen? Musste es so sein, dass ich damals in Ägypten nicht starb? Musste es sein, dass du von allem Anfang an mit Geheimnissen konfrontiert wurdest?«

 

Ohne »Moral von der Geschicht« und ohne Schlusswort endet der Film mit weiteren kurzen Naturaufnahmen, mittlerweile sind es Herbstlandschaften, üppig blühende Wiesen. Und bald schon würden wieder die Winterlandschaften folgen, so wie am Anfang des Films. Die Zyklen der Natur als Spiegel der größeren und höheren Zyklen des Lebens.

 

 

 

 


 

 

 

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