
Weihnachten. In diesem Wort schwingt so viel Geheimnisvolles und gleichzeitig unfassbar Großes für uns Menschen: Weihe-Nacht, die geweihte Nacht, Geburtsstunde der Liebe Gottes auf Erden. Vor über zweitausend Jahren berührte der Fuß des Lichtsohnes den Boden dieser Welt, in der Stunde der höchsten Not. Die Menschen waren damals verstrickt in Elend, Not, Hass und Lüge, zahlreiche Fehden erschütterten die Erdteile, Überlebenskampf an jedem
Tag. Die Menschen kämpften. Sie kämpften, so wie auch wir es auch heute tun.
Christus kam, um den Menschen den Weg der Wahrheit zu zeigen. Er wollte uns den schmalen Pfad des Lichtes weisen, den Weg nach oben, zu seinem Vater. Wissen wir, was das bedeutet? Der Weg führt zu ewigem Leben. Ewiges Leben? Ist denn nicht alles vorbei, wenn wir hier das Zeitliche gesegnet haben?
Der Gottessohn erklärte uns die einfachen Regeln, nach denen wir zu Gast in dieser Welt leben dürfen: Es sind die Schöpfungsgesetze. Wer diese befolgt, wird dem irdischen Elend entfliehen, heißt es. Wichtigste Botschaft: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«. Wer sie befolgt, kann nicht fehlgehen, so einfach ist das.
Was wissen wir heute von dieser Botschaft noch? Wie groß ist unser Wunsch, mehr darüber zu erfahren? Die Welt befindet sich im Chaos. Beispiele der letzten Tage gefällig? Ganz irdische, zum täglichen Durcheinander gehörende, selbstverständliche Nachrichtenmeldungen?
In der irdischen Heimat Jesu laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Krieg im Nahen und Mittleren Osten +++ Pentagon: USA bereiten Angriff auf Iran vor +++ Iran: USA und Europa wollen Druck weiter erhöhen +++ Iran: Großes Seemanöver in der kommenden Woche +++ Eiszeit: Türkei stoppt Militär-Zusammenarbeit mit Frankreich +++ Experte: USA wollen Krieg gegen China und Russland +++ Studie enthüllt: USA schickten Terroristen nach Syrien +++ Syrien: Wie westliche Medien einen Dritten Weltkrieg entfachen +++ Kriegsvorbereitungen: Was deutsche Medien verschweigen +++ Schuldenkrise: Weltwirtschaft bedroht +++ Panik: Internationaler Finanzmarkt wird mit Geld überschwemmt +++ Euro-Krise: EZB warnt vor Zusammenbruch von Großbanken +++ Weltwirtschaftskrise: Jetzt fallen auch die BRIC-Länder +++ EU wird neue Machtzentrale: Nationale Rechte abgeschafft +++ EU-Krise und USA-Drama: Währungen stürzen ab +++ Spanien: Ex-Lehman-Banker wird neuer Finanzminister +++ Bio- und Terrorwaffe: Künstliche Viren sollen Denken verändern +++ Bioterrorismus: Wissenschaftler züchten hochgefährliches Virus +++ Wulff-Affäre: Union diskutiert schon über Nachfolger +++ Wulff-Affäre: Rotlicht-Vergangenheit von Ehefrau Bettina im Fokus +++ Präsidenten-Affäre Deutschland: Zahleiche Strafanzeigen gegen Wulff +++ Armut: Experte warnt vor sozialen Unruhen im Ruhrgebiet +++
Diese Liste könnte in beliebiger Länge fortgesetzt werden: Krisen, Krieg und Katastrophen umgeben uns: Wo einst, zu Beginn unseres Seins, Licht war, herrscht jetzt Dunkel. Längst haben wir uns an die grausamen Schlagzeilen gewöhnt, wie der Frosch, der im Wassertopf langsam zum Kochen gebracht wird, bemerken wir kaum noch die tägliche Steigerung des Unfassbaren. Steigerung, aber wohin führt diese? Nicht nur die großen Umwälzungen der Welt sind es, die unser Leben verändern und bedrücken, auch im ganz persönlichen Umfeld brechen die Systeme zusammen: Zusammenhalt, Wärme, Verantwortung, Hilfsbereitschaft,
Nächstenliebe, sie verkümmern, werden ersetzt durch Kälte, Rücksichtslosigkeit, Egoismus. Wir frieren.
Wir spüren die Furcht zunehmend, können sie manchmal kaum noch in Worte fassen, vor allem jetzt, an Weihnachten. Ein unauslöschliches Sehnen nach Frieden und Freiheit, nach dem wahren Glück, zersprengt uns fast die Seelen, jeden Tag ein kleines Stückchen mehr. Und wir ahnen, dass die Stunde nicht mehr fern sein kann, in der alte Prophezeiungen lebendig werden. Wo ist der Retter? Wo ist der Erlöser? Wer hilft uns heraus aus diesem Chaos?
Noch ist es ein zaghaftes Erwachen, ein leises Ahnen, das Aufdämmern des neuen Morgens. Aber hier und da wird der Schleier durchrissen und wir erkennen für Augenblicke einen hellen Strahl. Lichte Hände berühren die Saiten der Seelen und bringen sie zum Klingen. Zerbrochene Herzen heilen, wunde Geister erstarken. Altes Wissen erwacht, Verheißungen raunen Dir zu: Erinnere Dich, mach Dich bereit, die Stunde des Lichtes auf Erden ist nicht mehr weit. Halt durch, damit Du den Retter, den König aller Könige, rechtzeitig erkennst.
Frohe, gesegnete Weihnachten!
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