Saturday, 2. July 2016
10.07.2013
 
 

Die Galaktische Superwelle

Michael Morris

In den vergangenen Jahren haben extreme Wetterphänomene für große Schäden und für viel Angst und Leid gesorgt. Sie haben Millionen von Menschen weltweit die Lebensgrundlage genommen und zahlreiche Menschen getötet.

Gerade haben wir in Mitteleuropa eine große Flutkatastrophe mit zwei blauen Augen überstanden, da reden Politiker aller Herren Länder und Lager schon wieder vom »bösen CO2«, das für diese angebliche Erderwärmung und deren Folgen verantwortlich sein soll. Vor allem US-Präsident Obama tut sich bei dem Thema wieder besonders hervor. Die irische Abgeordnete Clare Daly nannte ihn nach dem G8-Gipfel in Irland einen heißen Kandidaten für die Auszeichnung als »Heuchler des Jahrhunderts«. Sie bezeichnete Obama, der vor irischen Kindern auch von der

Bedeutung des Friedens sprach, darüber hinaus noch als »Kriegsverbrecher«. So wie die Wellen an europäischen Flüssen in letzter Zeit sehr hoch schlagen, so schlagen auch die Emotionen zahlreicher Bürger und Abgeordneter rund um den Globus immer höher, weil immer deutlicher wird, dass unsere Welt zu großen Teilen von Psychopathen regiert wird, von humanoiden Robotern, die in ihrer eigenen, völlig verklärten Welt leben – einer Welt, die sie gerade selbst zerstören.

 

 

Es besteht kein Zweifel daran, dass sich unsere Welt gerade in einer gewaltigen Umbruchphase befindet. Unser Geldsystem, unsere Wirtschaft, unsere Energieversorgung, das Bildungs- und das Gesundheitswesen, die sozialen Strukturen, unsere Nahrungsmittelversorgung, all das steht gegenwärtig auf dem Prüfstand. Die moderne Wissenschaft erkennt immer mehr, dass sie sich zu lange in die falsche Richtung bewegt und die Existenz einer höheren Intelligenz außer Acht gelassen hatte. Ob man diese höhere Ordnung nun »Gott« nennt oder nicht, ist dabei bedeutungslos. Wichtig ist, dass immer mehr Wissenschaftler – vor allem Bio-, Quanten- und Astrophysiker – anerkennen, dass alle Materie sowohl von unseren eigenen geistigen Kräften (unseren Gedanken) als auch von der kosmischen (göttlichen) Energie erschaffen und gesteuert wird. Dennoch gibt sich die Politik große Mühe, das Wissen über den Einfluss des Universums auf uns und unsere Erde zu negieren und alle Wetterphänomene dem CO2 in die Schuhe zu schieben. Tatsächlich gibt es weder einen Beweis für eine Erderwärmung, noch könnte in dem Fall CO2 tatsächlich entscheidend dafür verantwortlich sein.

 

Der russische Geophysiker Dr. Alexei N. Dimitriew beschrieb bereits Ende der 1990er Jahre, dass unser Sonnensystem in einen »plasmareichen Bereich des Weltraums« eingetreten ist, was zu irreversiblen Veränderungen in den uns bekannten Energiezuständen im Universum führt. Diese wiederum zeichnen verantwortlich für die Wetterextreme und die Klimaveränderung, die wir auf unserem Planeten in den vergangenen Jahren beobachtet haben. Ja, es ist richtig, unsere Polkappen schmelzen, aber das tun sie immer wieder in einem gleichmäßigen Rhythmus. Sie schmelzen und bauen sich dann wieder von Neuem auf. Selbst auf dem Mars schmelzen gegenwärtig die Polkappen. Das Eis in den Alpen hingegen wächst in den vergangenen zehn Jahren stetig, nachdem es zuvor über mehrere Jahrzehnte hinweg zurückgegangen war. Bis ins 15. Jahrhundert hinein wurde auf Grönland Ackerbau betrieben. Dann kam die kleine Eiszeit, und die Sommer wurden kürzer und kühler. Wir sind nach wie vor weit davon entfernt, auf Grönland Ackerbau betreiben zu können!

 

Der Physiker und Astronom Dr. Paul LaViolette (Starburst Foundation) nennt diese neue, extrem aktive Weltraumenergie die »galaktische Superwelle«. Die Energie im Universum ändert sich rapide, und somit auch die Schwingung der Erde, samt allem, was sich auf ihr befindet. Diese veränderte Schwingung fordert uns alle heraus. Sie zwingt uns, uns neu zu definieren. Wenn wir uns nicht anpassen, werden wir vielleicht ebenso wie die Dinosaurier seinerzeit von der Erdoberfläche verschwinden. Wir brauchen diese Erde zum Überleben, sie uns nicht. Wir wundern uns, schimpfen und jammern über Hochwasser und Wirbelstürme, dabei arbeiten wir seit Jahrzehnten mit Hochdruck gegen die Natur. Wir bauen Häuser an Orten, wo sie nie hätten stehen dürfen. Wir begradigen Flüsse und nehmen ihnen ihren natürlichen Auslauf. Wir errichten ganze Städte unter dem Meeresspiegel. Aber wir wundern uns darüber, dass die Natur uns dafür die Rechnung präsentiert? Warum sprechen Politiker in Zusammenhang mit den Wetterextremen nie über die gewaltigen Auswirkungen von Chemtrails, oder von Fracking- und Geothermie-Tiefenbohrungen sowie von den EISCAT-Antennenparks, die seit Jahrzehnten weltweit das Wetter beeinflussen und Erdbeben auslösen? Warum dreht sich alles immer nur um CO2?

 

Kohlendioxid (CO2) ist kein Problem, sondern es ist die Grundlage allen Lebens, denn in der Fotosynthese wird es durch Grünpflanzen in Kohlenstoff und Sauerstoff aufgespalten. Der weitaus größte Teil dieser Arbeit wird oberirdisch von Bäumen erledigt. Sie benötigen den Kohlenstoff (den sie in Zucker umwandeln) für ihr Wachstum und stellen uns als Nebenprodukt kostenlos Sauerstoff zur Verfügung, den wir zum Leben brauchen. Kein CO2, kein Leben! Sollten wir tatsächlich zu viel CO2 haben – was sehr unwahrscheinlich ist – dann liegt es vielleicht eher daran, dass wir ständig weiter riesige Waldflächen abholzen und es nicht mehr genug Bäume gibt, um das CO2 aufzuspalten. Die Fläche an Regenwald, die jährlich abgeholzt wird, entspricht in etwa zweieinhalb Mal der von Österreich! Etwa ein Fünftel des Regenwalds am Amazonas ist bereits vernichtet.

 

Der 2011 verstorbene Physiker Prof. Harold Lewis (University of California) schrieb dazu klar und deutlich: »Es ist natürlich der Betrug mit der globalen Erwärmung, welcher von Milliarden von Dollar angetrieben wird, der so viele Wissenschaftler korrumpiert und der wie eine Riesenwelle die American Physical Society vor sich hergetrieben hat.« Weltweit begehren Tausende von Wissenschaftlern gegen den Unsinn einer angeblichen, durch CO2 verursachten Erderwärmung auf, eine Lüge, die auf den gefälschten Dokumenten der Universität von East Anglia beruht, und die 2009 unter der Bezeichnung »ClimateGate« aufflog. Dank des Unsinns einer von Menschen verursachten Erderwärmung machen Banken Milliarden-Profite mit CO2-Zertifikaten – und Banken (oder deren Besitzer) regieren gegenwärtig nun einmal diese Welt. Sie bestimmen über Politik und Medien.

 

Aber immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die Politik und in die Medien. In den USA glaubt nur noch ein Viertel der Menschen nach einer aktuellen Umfrage, dass Zeitungen und Fernsehen ihnen die Wahrheit sagen. Immer mehr Menschen wachen auf! Die Printmedien und das Fernsehen schaffen sich gerade gemeinsam mit der politischen Elite selbst ab. Noch kratzen und beißen sie, noch versuchen sie mit aller Macht ihre Pfründe, ihren gesellschaftlichen Status, ihre üppigen Gehälter, ihre reichen Vergünstigungen und Annehmlichkeiten zu verteidigen. Sie sehen nicht, was rund um sie herum passiert, sie erkennen die Zeichen der Zeit nicht. Warum? Weil Psychopathen keine Empathie kennen. Sie sind nicht in der Lage, sich in andere Lebewesen hinein zu versetzen. Im Grunde sind sie Vampire, energetische Blutsauger, menschenähnliche Wesen, die nur dadurch überleben können, dass sie andere übervorteilen und zerstören, sie weiden sich an deren Unglück.

 

Experten schätzen die Zahl der Psychopathen in Deutschland auf knapp eine Million. Dazu meint der Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer: »Einige von ihnen arbeiten in den allerhöchsten Positionen der Geschäftswelt. Hier finden sie alles, was sie interessiert: Geld, Macht, Kontrolle über andere Menschen. Man trifft sie in der Politik, im Gesundheitswesen, den Medien – intelligente Psychopathen sind häufig sehr erfolgreiche Menschen.« Aber sie haben ein großes Problem: Sie neigen zu maßloser Selbstüberschätzung!

 

2009 musste die Anglo Irish Bank mit sieben Milliarden Euro von den europäischen Steuerzahlern − allen voran von den Deutschen − gerettet werden. Eben sind Tonbänder aufgetaucht, die ein Telefonat der zwei führenden Manager der Bank mitschneiden, in dem sie sich über die blöden Deutschen scheckig lachen und zum Spott die erste Strophe des Deutschlandliedes anstimmen. Immer öfter kommen die Exzesse von Psychopathen in allen Bereichen an die Oberfläche.

 

In den USA beweisen immer mehr junge Männer, dass es im Kriegsland Nummer eins tatsächlich Helden gibt, Helden, die nicht mit schweren Waffen, sondern mit ihrem Kopf und mit ihrem Gewissen kämpfen! Bradley Manning heißt der Mann, der WikiLeaks alle Dokumente über die unvorstellbaren Gräueltaten der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan zuspielte und der dafür für den Rest seines Lebens im Kerker schmachten wird. WikiLeaks-Gründer Julian Assange sitzt seit einem Jahr in der ecuadorianischen Botschaft in London fest, weil er das Material von Bradley Manning veröffentlicht hatte und somit die US-Führung bloßstellte.

 

Edward Snowden ist gegenwärtig auf der Flucht vor dem US-Geheimdienst, nachdem er öffentlich machte, dass die USA weltweit Telefonate, E-Mails und andere persönliche Daten von Milliarden unbescholtener Bürger rund um den Globus, bis hin nach China, sammelt und abspeichert. Nicht, dass das an sich überraschend wäre, aber das Ausmaß dieses PRISM-Skandals hat doch viele Menschen überrascht − und es kommen tagtäglich neue Details an die Oberfläche, die einen erschaudern lassen. Edward Snowden wusste, dass er nach seinem »Leak« nie wieder in die USA wird zurückkehren können, dass er nie wieder seine Freundin und seine Familie wird sehen können – außer in Ketten oder in einem Sarg. Dennoch hat er nicht geschwiegen, sondern gehandelt. Er hat uns klar gemacht, dass die meisten westlichen Regierungen sich nicht als Vertreter ihres Volkes fühlen, sondern dieses als Feind ansehen. Diese Regierungen überwachen ihre eigenen Arbeitgeber, das Volk, das sie wählte, also jene Menschen, denen sie dienen sollten! Was macht man üblicherweise mit Angestellten, die gegen die Interessen des Arbeitgebers und der Firma handeln? Man entlässt sie!

 

Genau das passiert mittlerweile an allen Ecken und Enden. In Tschechien ist die Regierung freiwillig zurückgetreten, in Ägypten mussten dafür bedauerlicherweise erst viele unschuldige Menschen sterben. In Brasilien, in der Türkei, in Syrien und in Bulgarien klammern sich die Regierenden trotz des Unmuts in der Bevölkerung weiter an ihre Macht. Sie werden scheitern. In Griechenland, Portugal und Frankreich wanken die Regierungen. Weltweit wird gegen Banken ermittelt − Österreich geht mit gutem Beispiel voran und verurteilt erstmals mehrere Bankmanager zu mehrjährigen Haftstrafen.

 

Wenn wir tatsächlich glauben, dass wir so weitermachen können wie bisher, dass wir die galaktische Superwelle und die daraus entstandene neue Energie im Universum einfach ignorieren können, dann werden wir alle zusammen untergehen. Wenn wir überleben wollen, dann müssen wir uns selbst, unser Denken und Tun verändern, wir müssen wieder lernen, im Einklang mit der Natur und dem Kosmos zu leben. Wir müssen aufeinander zugehen. Um dies zu erreichen, müssen wir die Psychopathen in unserer Gesellschaft isolieren und entmachten. Die unzähligen Demonstrationen und Bürgerkriege weltweit beweisen, dass immer mehr Menschen genau das begreifen.

 

Alles ist ständig im Wandel begriffen, weil es physikalisch gesehen keinen Stillstand geben kann – außer im menschlichen Geist. Aber der Wandel, den wir momentan erleben, ist umfassender und weitreichender als alles, was wir in den letzten Jahrhunderten gesehen haben. Die Welt verändert sich so rasend schnell, dass wir kaum noch Schritt halten können. Umso wichtiger ist es, dass wir gelegentlich innehalten, durchatmen und uns die wichtigen Fragen des Lebens stellen: »Wer bin ich, und warum bin ich hier?« Psychopathen meinen, der Sinn des Lebens läge darin, immer mehr zu haben als andere, ganz egal wovon, es geht einfach nur um »mehr«. Diese Scheinmenschen haben unser gegenwärtiges Wirtschafts- und Währungssystem erschaffen, und sie verteidigen es bis zum letzten Mann.

 

Nun, der könnte bald fallen! Ihr System beruht auf permanentem Wachstum, aber auf einem endlichen Planeten kann es kein endloses Wachstum geben. Deshalb erleben wir jetzt das Ende eines großen Wirtschaftszyklus. Alles bricht langsam in sich zusammen. Es gibt so viele neue gute Konzepte, die auf das Ende der Psychopathen-Ära warten. Die post-autistische Volkswirtschaftslehre und die Glücksökonomie rücken wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Es geht ihnen um Gemeinschaft, nicht um Abgrenzung. An allen Ecken und Enden bilden sich Graswurzelbewegungen (Downshifting, Incredible Edible, Voluntary Simplicity), die im Kleinen wichtige Schritte setzen, um die Welt mit Kreativität und positiver Energie zu beseelen und um zurück zur Natur zu finden. Urban Gardening, Ökodörfer und das weltweite Transition Town Movement bilden einen immer stärkeren Gegenpol zur herrschenden Bewusstlosigkeit, und dies ohne großes Aufsehen, einfach nur durch kleine, positive Beispiele, die immer mehr Menschen begeistern und inspirieren.

 

Angeregt durch die vielen Zuschriften und Leserbriefe, die ich auf mein Buch Was Sie nicht wissen sollen hin bekam, habe ich mich im Lauf der letzten zwei Jahre vor allem der Frage gewidmet: »Was kann jeder Einzelne von uns tun, um den Wandel bewusst zu unterstützen, um die Welt ein Stück weit besser zu machen?« Es gibt so viele Menschen da draußen, die verstanden haben, dass sich die Welt verändert und dass wir uns, unsere Gesellschaft und unsere Institutionen ebenfalls verändern müssen. Die Kosten für konventionelle Energie und für gesunde Lebensmittel steigen unaufhörlich, die Einkommen sinken, die Bildung wird immer schlechter, die Armut greift mittlerweile selbst in Europa um sich. Aber was kann jeder Einzelne von uns dagegen unternehmen? Viele Menschen fühlen sich allein gelassen und ohnmächtig, weil weder die Politik noch die Kirchen noch die Medien noch unsere Schulen ihnen vernünftige Antworten geben können.

 

Ich habe bei den Recherchen für mein neues Buch Jetzt geht’s los! mit großem Erstaunen festgestellt, wie viele wunderbare Initiativen es gibt, die bereits Großes leisten, wie viele erfolgreiche Projekte und Lösungsansätze es gibt, die Unterstützung verdienen. So gibt es zahlreiche sensationelle Erfindungen im Bereich »freier Energie«, die bislang immer wieder mit großem Erfolg unterdrückt wurden. Tatsächlich fahren aber mittlerweile zahlreiche Autos ohne fossilen Treibstoff und ohne an Steckdosen angeschlossen zu werden. Es gibt so viele wunderbare Neuerungen und Erfindungen, die unser aller Leben erleichtern und verbessern würden, wenn wir nur davon wüssten. Das Neue ist bereits da, wir müssen ihm nur die Türen öffnen. Genau das habe ich in meinem neuen Buch versucht. Jetzt geht’s los! ist eine ausführliche Übersicht über den gegenwärtigen Wandel auf Erden. Es beleuchtet nicht nur all die Neuerungen in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt, Energie, Bildung und Gesundheit, sondern es beleuchtet auch und vor allem die Frage, was jeder von uns für sich selbst tun kann, indem wir uns darüber bewusst werden, wer wir eigentlich sind. Jeder Einzelne von uns hat so viel Macht, so viel Talent, so viel Kreativität in sich, und es ist an der Zeit, dass wir dieses Potenzial entfalten und die Welt dadurch zum Positiven verändern! Niemand von uns wurde dazu geboren, ein Leben lang einer Arbeit nachzugehen, die ihm oder ihr keinen Spaß macht, nur um Rechnungen zu bezahlen, nur um ein System zu unterstützen, das letztlich in allen Bereichen gegen uns arbeitet. Die Zeit für ein neues Miteinander ist angebrochen. Wir sollten einsehen, dass wir alle im selben Boot sitzen, dass wir untrennbar mit der Natur und dem Kosmos verbunden sind, dass wir mit ihnen zusammenarbeiten müssen. Das Zeitalter der autistischen Wirtschaft und Politik ist zu Ende. Willkommen im Zeitalter der »galaktischen Superwelle!«

 

Es ist an der Zeit, dass wir alle, jeder Einzelne von uns, Verantwortung für unser Denken und Handeln übernehmen, dass wir unser Leben selbst in die Hand nehmen, dass wir uns weiter entwickeln anstatt uns so lange im Kreis zu drehen, bis wir schwindlig werden. Es ist an der Zeit, Politikern längst überfällige Fragen zu stellen und sie daran zu erinnern, dass sie unsere Angestellten sind und nicht wir ihre Sklaven. Jeder einzelne Mensch kann Großes bewirken, jeder Einzelne von uns ist wichtig. Wir können diese Welt zu einem Paradies auf Erden machen, wenn wir es wirklich wollen! Jetzt geht’s los!

 

 

 

 


 

 

 

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