Friday, 1. July 2016
01.03.2015
 
 

Die Sonnenfinsternis am 20. März fällt in die Mitte von vier Blutmonden

Michael Snyder

Die nächste vollständige Sonnenfinsternis fällt nach unserem Kalender auf den 20. März, nach dem religiösen biblischen Kalender auf den ersten Nisan, den ersten Tag des ersten Monats. In der jüdischen Tradition ist eine Sonnenfinsternis ein sehr starkes Omen. Die Vergangenheit stützt diese These. Im Jahr 70 beispielsweise kam es am ersten Nisan zu einer Sonnenfinsternis und im Laufe dieses Jahres griffen die Römer Jerusalem an und zerstörten den Tempel vollständig.

 

Besonders interessant wird das Ganze durch den Umstand, dass die Sonnenfinsternis vom 20. März mitten in die Blutmond-Tetrade fällt und während einer Schmitta stattfindet. Wenn Sie nicht gläubig sind, werden Sie all das vermutlich als extreme Verkettung von Zufällen abtun. Auch als gläubiger Mensch werden Sie möglicherweise Zweifel hegen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen zumindest aufzeigen, warum so viele Menschen derzeit darüber sprechen.

 

In der Bibel heißt es, Gott habe die Sonne und den Mond erschaffen und ihnen die Aufgabe gegeben, Zeichen zu setzen. Im Ersten Buch Mose heißt es:

»Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf Erden. Und es geschah also.

Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne.«

Aber wie können Sonne und Mond »Zeichen geben«, wie es Gott gewollt hat?

 

Der Geistliche Mark Biltz hat herausgefunden, dass Sonnenfinsternisse an wichtigen Daten des biblischen Kalenders mit zentralen Ereignissen in der Geschichte der Menschheit zusammenfielen. Biltz weist zudem darauf hin, dass die Erde der einzige Planet in diesem Sonnensystem ist, auf dem es zu totalen Sonnenfinsternissen kommt:

»Wie Wissenschaftler aus dem Lager des Intelligent Design erklären, gibt es auf keinem anderen bekannten Planeten totale Sonnenfinsternisse. Sie finden einzig auf der Erde statt, dem Planeten, der so fein eingestellt ist, dass es dort Leben gibt, das eine Sonnenfinsternis beobachten kann. Biltz sagt, in der Schöpfungsgeschichte stehe, dass Sonne, Mond und Sterne speziell zu dem Zweck geschaffen wurden, der Menschheit Zeichen zu geben, auf dass Gottes Schöpfung Bescheid wisse über die Feste (oder deren Zeitpunkt), an denen sie ihre Beziehung mit ihrem Schöpfer begehen soll.«

Vor einigen Jahren entdeckte Pastor Biltz, dass 2014/2015 wichtige Termine des biblischen Kalenders mit einer Reihe von vier Blutmonden zusammenfallen. Diese Art »Blutmond-Tetrade« kommt sehr selten vor, seit der Kreuzigung von Jesus gerade einmal sieben Mal. Das heißt, wir erleben gerade die achte Tetrade.

 

Laut jüdischer Tradition sind Blutmonde ein Kriegsomen für Israel. Hier dazu ein Ausschnitt aus einem früheren Artikel von mir zum Thema Blutmonde:

»Wird Israel während der Blutmonde von 2014 und 2015 einen Krieg erleben? Gemäß uralter jüdischer Traditionen ist eine Mondfinsternis ein Vorbote schlechter Dinge für Israel. Ist diese Mondfinsternis auch noch blutrot, gilt sie als Zeichen für einen bevorstehenden Krieg. Von ganz besonderer Bedeutung scheinen dabei Blutmonde zu sein, die zu biblischen Feiertagen auftreten.

So gab es eine sogenannte »Tetrade« während des Pessachfests 1967, Sukkot (dem Laubhüttenfest) 1967, dem Pessachfest 1968 und Sukkot 1968. 1967 war das Jahr, in dem Israel im Rahmen des Sechstagekrieges Jerusalem unter seine vollständige Kontrolle brachte. Auch Pessach 1949, Sukkot 1949, Pessach 1950 und Sukkot 1950 fielen mit einer »Blutmond-Tetrade« zusammen. Wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, weiß, dass am 20. Juli 1949 der israelische Unabhängigkeitskrieg endete. Bedeutet die Blutmond-Tetrade von 2014/2015 also, dass uns ein weiterer Krieg bevorsteht?«

2014 haben wir bereits einen Krieg zwischen Israel und der Hamas erlebt, aber wenn Sie mich fragen: Ich bin überzeugt davon, dass wir bald noch weitere Kämpfe im Nahen Osten erleben werden. Deutlich ausführlicher äußere ich mich dazu hier.

 

Jetzt jedoch möchte ich weiter über die totale Sonnenfinsternis sprechen, die wir am 20. März erleben werden. Nachfolgende Tabelle stammt von propheciesoftheendtimes.com und zeigt, dass die Sonnenfinsternis mitten in eine Serie von Blutmonden fällt:

 

 

Wie bereits erwähnt, gilt eine Sonnenfinsternis, die am ersten Nisan eintritt, seit jeher als schlechtes Omen:

»Unsere Rabbinen haben uns gelehrt, dass eine Sonne, die sich verdunkelt, ein schlechtes Omen für die gesamte Welt darstellt. Verdeutlichen lässt sich das vielleicht am besten durch eine Parabel. Womit lässt sich das vergleichen? Mit einem Menschen, der seinen Dienern ein Festmahl bereitet hat und ihnen eine Lampe hinstellt. Als er sich jedoch über sie erzürnt, weist er seinen Diener an: Nimm ihnen die Lampe fort, sie sollen im Dunkeln sitzen. Es wurde gelehrt: Rabbi Meir erklärte, wann immer die Himmelskörper [= Mond] verfinstert sind, ist es ein schlechtes Omen für Israel, da die Israeliten an Schläge gewöhnt sind. Das lässt sich mit einem Lehrer vergleichen, der mit einem Gürtel in der Hand in die Schule kommt. Wer merkt da ganz besonders auf? Der Schüler, der es gewohnt ist, jeden Tag aufs Neue bestraft zu werden. Unsere Rabbinen haben uns gelehrt: Ist die Sonne verfinstert, ist das ein schlechtes Omen für die Götzenanbeter. Ist der Mond verfinstert, ist es ein schlechtes Omen für Israel, denn Israel rechnet nach dem Mond und die Götzenanbeter nach der Sonne.« Sukkah 29a

Natürlich ist die rabbinische Tradition etwas anderes als die Bibel, aber dennoch ist es sehr interessant. Und wir wissen, dass wir diese Art von Muster schon früher gesehen haben.

 

Am ersten Nisan, der in das Jahr 70 fiel, kam es zu einer totalen Sonnenfinsternis, aber das war nicht die einzige Sonnenfinsternis jener Zeit. Vielmehr gab es eine ganze Serie von Sonnenfinsternissen, die auf wichtige biblische Feste vor und nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem fielen:

18. Oktober 69 (Sukkot): partielle Sonnenfinsternis

30. März 70 (erster Nisan): totale Sonnenfinsternis

14. April 70 (Pessach): Halbschatten-Mondfinsternis

Tempel wird im Jahr 70 am 9. Aw zerstört

21. September 70 (jüdisches Neujahr): annulare Sonnenfinsternis

8. Oktober 70 (Sukkot): Halbschatten-Mondfinsternis

4. März 71 (Purim): partielle Mondfinsternis

20. März 71 (erster Nisan): ringförmig-totale Sonnenfinsternis

12. September 71 (jüdisches Neujahr): ringförmig-totale Sonnenfinsternis

 

Momentan befinden wir uns in einer Serie ähnlicher Finsternisse. Kann es also sein, dass die totale Sonnenfinsternis am 20. März ein Zeichen für das Jüngste Gericht ist? Oder ist doch nur alles ein einziger großer Zufall?

 

 

 

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Leser-Kommentare (73) zu diesem Artikel

21.09.2015 | 00:40

ELI YAH

Welt-Religionen. Der Blutmond am 28. September 2015 zum Laubhüttenfest wird der größte Supermond des Jahres sein. Er schließt eine Serie von 12 Blutmonden ab, die am 13. April 1949 startete. Wer mit der Bibel vertraut ist, wird bei Himmelskonstellationen wie diesen, an den von den Propheten vorhergesagten »Untergang der GOTT-losen Weltregierungen und deren Politik« erinnert. Alle 3 herrschenden monotheistischen Welt-Religionen erwarten die Ankunft eines...

Welt-Religionen. Der Blutmond am 28. September 2015 zum Laubhüttenfest wird der größte Supermond des Jahres sein. Er schließt eine Serie von 12 Blutmonden ab, die am 13. April 1949 startete. Wer mit der Bibel vertraut ist, wird bei Himmelskonstellationen wie diesen, an den von den Propheten vorhergesagten »Untergang der GOTT-losen Weltregierungen und deren Politik« erinnert. Alle 3 herrschenden monotheistischen Welt-Religionen erwarten die Ankunft eines "Heilsbringers": - im Judaismus erwartet man den Maschiach; - das Christentum wartet auf die Wiederkehr von Jesus Christus aus dem Osten. Das ist Yahshua Messias der Löwe vom Stamm »Judah«, d.h. »Gepriesen sei Yah« (1Mose 29:35); - im Islam wird der Mahdi herbeigewünscht. Gemäß den Büchern dieser 3 Religionen (Tanach, Bibel und Koran) wird dieses vorhergesagte Ereignis durch »Zeichen am Himmel« (z.B. Blutmonde, Sonnenfinsternisse, Asteroiden) und weiteren Ereignissen wie (z.B. Naturkatastrophen, Konflikte, Kriege und Kriegsgeschrei, Hungersnöte, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Inflation, Wirtschaftskrisen, Hungersnöten, Dürren, Abfall vom Gauben, Unmoral, etc.) angekündigt (s. z.B. Matthäus 24). Neben den religiösen zirkulieren unzählige säkulare Zukunftserwartungen, welche ab Ende September 2015 welterschütternde Vorkommnisse prognostizieren. Weitere Informationen finden Sie z.B. unter http://issuu.com/eli.yah/docs/blutmonde_und_schwarze_sonnen


06.04.2015 | 23:15

ELIYAH

Guten Tag Herr Orzechowski und Herr Snyder, vielen Dank für Ihre Berichterstattung. Mir ist aufgefallen, dass Sie angeben, dass die 4 Blutmonde auf “jüdische” Feiertage fallen. Nach der Bibel wurden diese Heiligen Tage von Gott an die gesamte Menschheit gegeben. Diese gelten seit Anbeginn der Welt. Wie Sie z.B. 1.Mose 4:3-6 entnehmen können, feierten bereits Kain und Abel den Tag der Erstlingsgarben. Dieses Fest fällt immer auf den ersten Tag der Woche während dem sog....

Guten Tag Herr Orzechowski und Herr Snyder, vielen Dank für Ihre Berichterstattung. Mir ist aufgefallen, dass Sie angeben, dass die 4 Blutmonde auf “jüdische” Feiertage fallen. Nach der Bibel wurden diese Heiligen Tage von Gott an die gesamte Menschheit gegeben. Diese gelten seit Anbeginn der Welt. Wie Sie z.B. 1.Mose 4:3-6 entnehmen können, feierten bereits Kain und Abel den Tag der Erstlingsgarben. Dieses Fest fällt immer auf den ersten Tag der Woche während dem sog. Passahfest bzw. Fest der Ungesäuerten Brote (s. Erstlings-Schwingopfergarbe gem. 3.Mose 23:9-14). [An diesem Fest ist Jesus Christus nach seiner Auferstehung als Erstling zum Vater aufgefahren (John 20:1, 17-18; 1.Kor 15:20-23).] Folglich wurde das erste in der Bibel dokumentierte Fest mehr als 1700 Jahre vor der Zeit der Patriarchen Abraham (Hebräer), Isaak und Jakob (Israel) eingehalten. Nach Salomons Tod (929 BCE) wurde das israelitische Königshaus in zwei Teile geteilt; in Judah und Ephraim/ Israel. Die Einwohner Judas wurden Juden genannt. Der 20 März 2015 entspricht dem 1 Abib/Nisan 5999 BK. Somit fiel die Sonnenfinsternis auf den ersten Tag des biblischen Kalenderjahres (s. 2.Mose 12:2, 13:4; 3.Mose 23:5; 1.Mose 8:13) und in die Mitte von vier Blutmonden während Gottes Feiertagen. Dass sich diese Zeichen am Himmel kurz vor dem biblischen Kalenderjahr 6000 ereignen, gibt den Geschehnissen eine zusätzliche Brisanz. Wird Gottes Botschaft von seiner Schöpfung verstanden werden? Siehe dazu auch: http://www.docstoc.com/docs/173622606/GOTTES-7000-JAHRES---AGENDA-pdf


31.03.2015 | 23:08

ELIYAH

Zeichen am Himmel vor dem „Tag-Des-HERRN“: Apostelgeschichte 2:20 Die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der grose und offenbarliche Tag des Herrn kommt Jesaja 13:10 Denn die Sterne am Himmel und sein Orion scheinen nicht helle; die Sonne gehet finster auf, und der Mond scheinet dunkel. Joel 2:31 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der grose und schreckliche Tag des Herrn kommt. Lukas 21:25 Und es...

Zeichen am Himmel vor dem „Tag-Des-HERRN“: Apostelgeschichte 2:20 Die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der grose und offenbarliche Tag des Herrn kommt Jesaja 13:10 Denn die Sterne am Himmel und sein Orion scheinen nicht helle; die Sonne gehet finster auf, und der Mond scheinet dunkel. Joel 2:31 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der grose und schreckliche Tag des Herrn kommt. Lukas 21:25 Und es werden Zeichen geschehen an der Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein und werden zagen; und das Meer und die Wasserwogen werden brausen. Gottes 7000 Jahres Agenda Seite 58 http://www.docstoc.com/docs/173622606/GOTTES-7000-JAHRES---AGENDA-pdf


26.03.2015 | 15:57

Alexander Leibitz

@ELIYAH: Meine eigentliche Frage war, weshalb Sie unter Pseudonym schreiben – nicht was es bedeutet. Im Rahmen der Erläuterung hebräischer Nomen macht es außerdem keinen Sinn von "hebr. Wurzeln" zu sprechen, da die Wurzeln hebräischer Vokabeln nicht selbst das Hebräische sein können. (Hebr.) Haya (> hawa / Eva) ist also allenfalls das STAMMVERB und entspricht vielmehr der deutschen Lautvariante "heutigen" (bzw. „heuer“ wie "hier" – dort, wo man zu...

@ELIYAH: Meine eigentliche Frage war, weshalb Sie unter Pseudonym schreiben – nicht was es bedeutet. Im Rahmen der Erläuterung hebräischer Nomen macht es außerdem keinen Sinn von "hebr. Wurzeln" zu sprechen, da die Wurzeln hebräischer Vokabeln nicht selbst das Hebräische sein können. (Hebr.) Haya (> hawa / Eva) ist also allenfalls das STAMMVERB und entspricht vielmehr der deutschen Lautvariante "heutigen" (bzw. „heuer“ wie "hier" – dort, wo man zu sich findet oder in sich ruht > dt.: Heia ). Alle IDIOME (Sprachen / Mundarten) gehen auf EINE gemeinsame Wurzel zurück, weshalb althebräische / aramäische Vokabeln auch keineswegs so isoliert von anderen Sprachen ausgelegt werden können, wie Sie das tun. Des Menschen Sprache ist nicht mehrfach erfunden worden, sondern nur EINMAL. YAH taucht beispielsweise nahezu unverändert im Schwedischen wieder auf (dort "Jag" geschrieben) und heißt einfach nur ICH oder berlinerisch "Ike" – verwandt mit der Yacht und Jagd. Ja(h)-we(h) entspricht daher weitestgehend der deutschen Aussage: "Ich wehe" (verwdt. mit Woche, wachen, Wechsel u. Wende / Wind / Windung v. „wehend“). Eli ist hingegen ein Ahnlaut der dt. "Elle", des arab. Artikels "Al" und mit (lat.) al-tus / al-tar (Höhe) verwandt (= verwendet), was auch die synonyme Bedeutung "Herr" erklärt, denn dieser Ausdruck kommt ebenfalls von (er-) höhen (> höher / hören v. „höher-en“). EL selbst ist aber nicht Herr oder Hoher, sondern wie „ALL“ das ungebrochene (ungeteilte) GANZE und steht für den lückenlosen Übergang (Weg!) von Alpha nach Omega (Anfangs- und Endpunkt). Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass diese Nomen nicht etwa „Hominide“ (Menschenähnliche) bezeichnen, sondern nur Ahnen, also Wortverwandte, bzw. „Sagen u. Legenden“. Sie liegen jedenfalls völlig verkehrt, wenn Sie glauben, dass die Bibel auf Vergangenes und / oder Zukünftiges verweist. Wenn Sie nicht konsequent und ganz ausschließlich nach Gehör deuten, verirren Sie sich in den Mißbrauch der Namen des HErren und üben sich lediglich im UNGEHORSAM (Gehör!) gegenüber dem WORT (-laut). So Aussagen wie „haya = sein“ sind ja schon deshalb sinnlos, weil sie Ungleichungen nicht verifizieren können – gerade ebensogut könnten Sie behaupten „Jacke = Hose“ oder „Fünf ist Zwölf“. Auf Ihr PDF wird mir übrigens trotz Registrierung der Zugriff verweigert.


26.03.2015 | 07:33

ELIYAH

Lieber Herr Alexander Leibitz, vielen Dank für Ihre Kommentare. Das e-Buch „GOTTES 7000 Jahres-Agenda“ kann über den angegebenen Link unentgeltlich und vollständig gelesen werden. \ http://www.docstoc.com/docs/173622606/GOTTES-7000-JAHRES---AGENDA-pdf ELIYAH (deutsch Elia) besteht aus den hebr. Wörtern ELI und YAH. ELI bedeutet „Mein Gott“. YAH ist die Kurzbezeichnung von YHVH, dem Eigennamen Gottes. Der Name selbst – deutsch wiedergegeben als Jahwe - kann aus der hebr. Wurzel...

Lieber Herr Alexander Leibitz, vielen Dank für Ihre Kommentare. Das e-Buch „GOTTES 7000 Jahres-Agenda“ kann über den angegebenen Link unentgeltlich und vollständig gelesen werden. \ http://www.docstoc.com/docs/173622606/GOTTES-7000-JAHRES---AGENDA-pdf ELIYAH (deutsch Elia) besteht aus den hebr. Wörtern ELI und YAH. ELI bedeutet „Mein Gott“. YAH ist die Kurzbezeichnung von YHVH, dem Eigennamen Gottes. Der Name selbst – deutsch wiedergegeben als Jahwe - kann aus der hebr. Wurzel haya „sein“ abgeleitet werden (2.Mose 3:14, 6:2-3). Die Kausativform lautet „der, der ins Sein bringt“. Daher trägt ER auch den Titel, „der immer gegenwärtig ist, der immer war und der kommen wird, der Allmächtige“ (Offb 1:4, 8). ELI YAH steht somit für: „Mein Gott ist YHVH“ bzw. „Mein Gott Jahwe, der da ist, der da war und kommt, der Allmächtige“. Obwohl der Name YHVH in der Bibel ca. 7000-Mal erscheint, verwenden viele Bibelübersetzungen stattdessen den Begriff „GOTT“ oder „HERR“. Dies führt zu unschönen Konstruktionen wie z.B.: „Der HERR ist Gott“ anstatt „Jahwe ist Gott“ (1. Könige 18:39) oder „(...) aber mit meinem Namen HERR habe ich mich ihnen nicht offenbart“ (2.Mose 6:3). Ich hoffe, Ihnen hiermit gedient zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen.


25.03.2015 | 00:25

Alexander Leibitz

@ELIYAH: Der Satz "... im Aseatischen / Pazifischen Raum" enthält zwei Adjektive, die man klein schreibt - und Asien / asiatisch schreibt man nicht mit E sondern I. "Entsiegelt" haben Sie da außerdem gar nichts, denn in der Bibel bedeuten nicht mal nur die genannten "Ortschaften" das, was Sie sich darunter vorstellen. Für knapp 20 Euro hätten Sie aber zumindest erklären können, weshalb Sie "anonym", bzw. unter so schwergewichtigem Pseudonym...

@ELIYAH: Der Satz "... im Aseatischen / Pazifischen Raum" enthält zwei Adjektive, die man klein schreibt - und Asien / asiatisch schreibt man nicht mit E sondern I. "Entsiegelt" haben Sie da außerdem gar nichts, denn in der Bibel bedeuten nicht mal nur die genannten "Ortschaften" das, was Sie sich darunter vorstellen. Für knapp 20 Euro hätten Sie aber zumindest erklären können, weshalb Sie "anonym", bzw. unter so schwergewichtigem Pseudonym schreiben. Dachten Sie das würde mehr "reinhauen"?

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