Thursday, 26. May 2016
17.05.2015
 
 

Mit päpstlichem Segen – UNO »Nachhaltigkeitsinitiative« für eine neue Weltordnung

Michael Snyder

Vom 25. bis zum 27. September halten die Vereinten Nationen einen Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung ab. Dort soll auch ein weltweit gültiger Maßnahmenkatalog beschlossen werden. Auf dem Treffen in New York werden einige der bekanntesten Persönlichkeiten der Welt sprechen, unter anderem Papst Franziskus.

 

Die neue Nachhaltigkeits-Agenda befasst sich logischerweise in erster Linie mit dem Klimawandel, aber geht auch auf spezielle Themen wie Wirtschaftlichkeit, Landwirtschaft, Bildung und Gleichberechtigung ein. Für Befürworter von »Global Governance« ist der Bereich »nachhaltige Entwicklung« die perfekte Anlaufstelle, denn praktisch sämtliche Aktivitäten des Menschen beeinflussen die Umwelt auf die eine oder andere Weise. Und der Satz »Es ist zum Wohle des Planeten« eignet sich hervorragend als Grund, Mikromanagement für praktisch jeden Aspekt unseres Lebens zu betreiben.

Gehören Sie zu denjenigen, die es beunruhigt, dass die Vereinten Nationen weiter an Macht gewinnen? Der Gipfel im September ist dann ein Termin, den Sie unbedingt im Auge behalten sollten.

 

Dieses Treffen wird dermaßen stark beworben, etwas Vergleichbares habe ich noch bei keinem UNO-Umweltgipfel erlebt. Und was diese neue Agenda für Nachhaltige Entwicklung anbelangt – die ist praktisch eine Gebrauchsanleitung dafür, den ganzen Planeten zu managen.

 

Was steht denn nun drin in dieser neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung? So wird sie auf der offiziellen Website der Vereinten Nationen erklärt:

Die Vereinten Nationen sind derzeit dabei, die Ziele für nachhaltige Entwicklung im Rahmen einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung zu definieren, die die Aufgaben erledigen und dafür sorgen muss, dass niemand zurückgelassen wird. Diese Agenda soll beim Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung im September 2015 verabschiedet werden. Aktuell wird sie innerhalb der Generalvollversammlung der Vereinten Nationen beraten, Mitgliedsstaaten und Zivilgesellschaft steuern noch Input bei.

Die Post-2015-Agenda für Entwicklung wird federführend von den Mitgliedsstaaten vorangetrieben, wobei sich die Major Groups und andere Stakeholder der Zivilgesellschaft umfassend beteiligen. Es gab zahlreiche Beiträge zur Agenda, speziell eine Reihe von Zielen der nachhaltigen Entwicklung, die von einer offenen Arbeitsgruppe der Generalversammlung erarbeitet wurden, aus einem Bericht eines zwischenstaatlichen Expertengremiums für nachhaltige Entwicklungsfinanzierung, aus Dialogen der Generalversammlung zu Technologietransfer und vielen weiteren Quellen.

Nachfolgend führe ich die 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung auf, die bislang vorgeschlagen wurden. Einige von ihnen erscheinen durchaus vernünftig. Gegen ein Ende der Armut hat wohl niemand etwas einzuwenden, oder? Aber je weiter man sich durch die Liste arbeitet, desto deutlicher wird, dass praktisch jedes Ziel sich auf die eine oder andere Weise einmischt.

 

Anders gesagt: Hier handelt es sich wirklich um eine Schablone für eine radikal ausgeweitete »Global Governance«. Die deutsche Fassung der Ziele stammt direkt von der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen:

1. Armut in jeder Form und überall beenden

2. Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

3. Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

4. Inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern

5. Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen

6. Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

7. Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle sichern

8. Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

9. Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

10. Ungleichheit innerhalb von und zwischen Staaten verringern

11. Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen

12. Für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sorgen

13. Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen*

(*in Anerkennung der Tatsache, dass die UNFCCC das zentrale internationale, zwischenstaatliche Forum zur Verhandlung der globalen Reaktion auf den Klimawandel ist)

14. Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen

15. Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und den Biodiversitätsverlust stoppen

16. Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

17. Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben

Sie sehen, diese Liste geht weit darüber hinaus, »die Umwelt zu retten« oder »den Klimawandel zu bekämpfen«. Die Maßnahmen berühren praktisch jeden Bereich des Lebens.

 

Und noch etwas ist neu bei dieser Agenda für nachhaltige Entwicklung: Sie hat die uneingeschränkte Rückendeckung des Vatikans, und zwar bis hinauf zu Papst Franziskus.

 

Das Kirchenoberhaupt wird sogar nach New York reisen und mit einer Rede am 25. September den Gipfel zu Nachhaltiger Entwicklung eröffnen:

Seine Heiligkeit Papst Franziskus wird die Vereinten Nationen am 25. September besuchen und zur Vollversammlung der Vereinten Nationen sprechen, und zwar unmittelbar vor der offiziellen Eröffnung des UNO-Gipfels, auf dem die Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung verabschiedet werden soll.

Dieser Papst hat sehr offen seine Einschätzung dargelegt: Für ihn zählt der Klimawandel zu den größten Bedrohungen, denen die Welt derzeit ausgesetzt ist. Erst vor wenigen Wochen empfing er im Vatikan den UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon, um mit ihm über Themen wie Klimawandel und nachhaltige Entwicklung zu sprechen. Hier eine Zusammenfassung des Treffens:

Am 28. April traf der Generalsekretär mit seiner Heiligkeit Papst Franziskus im Vatikan zusammen. Anschließend sprach er zu ranghohen religiösen Führern sowie den Präsidenten von Italien und Ecuador, Nobelpreisträgern und führenden Klimaforschern und Experten für nachhaltige Entwicklung.

Begleitet von einem ungewöhnlich schweren Gewitter kamen die Teilnehmer dieses historischen Treffens in Rom zusammen. Auf dem Gelände des Vatikans erörterten sie, was der Generalsekretär als »zentrale Herausforderung unserer Zeit« bezeichnete.

Schon allein die Tatsache, dass die religiöse Gemeinschaft und Klimaforscher zusammenkamen, ist eine Meldung wert. Es wird umso bemerkenswerter dadurch, dass dieses Treffen im Vatikan stattfand, dass es von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde und dass der Generalsekretär als Keynote-Speaker präsent war.

Papst Franziskus wird voraussichtlich im Sommer eine wichtige Enzyklika veröffentlichen, die sich in erster Linie mit der Umwelt und dem Klimawandel befasst. Hier, was die New York Times dazu schreibt:

Der in Latein verfasste Entwurf der heiß erwarteten Umweltenzyklika, die Papst Franziskus diesen Sommer herausgeben will, wird derzeit bereits in die wichtigsten Sprachen übersetzt. Das haben mir mehrere mit den Abläufen vertraute Personen in den vergangenen Wochen erklärt. Weiter bedeutet es auch, dass somit keine Änderungen am Text mehr vorgenommen werden.

Was können wir von diesem päpstlichen Rundschreiben erwarten? Ich glaube, einen guten Eindruck vermittelt uns ein anderes Dokument, das der Vatikan kürzlich veröffentlichte. Erstellt wurde es von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften. Hier ein Auszug:

Konsum, der nicht nachhaltig ist, in Verbindung mit einer Weltbevölkerung in Rekordgröße und der Verwendung nicht angemessener Technologie stehen in kausalem Zusammenhang mit der Vernichtung der Nachhaltigkeit und der Widerstandskraft der Welt. Wachsende Schieflagen bei der Verteilung von Wohlstand und Einkommen, die weltweite Störung des physischen Klimasystems und der Verlust von Millionen von Arten, die das Leben aufrechterhalten, sind die drastischsten Manifestationen der mangelnden Nachhaltigkeit. Der anhaltende Abbau von Kohle, Öl und Gas nach dem Motto »Business as usual« wird schon bald schwere, existenzielle Risiken für die ärmsten drei Milliarden Menschen und für künftige Generationen erschaffen. Ein Klimawandel, der größtenteils aus dem nicht nachhaltigen Konsum von etwa 15 Prozent der Weltbevölkerung resultiert, ist zu einem beherrschenden moralischen und ethischen Gesellschaftsthema geworden. Noch bleibt Zeit, den unkontrollierbaren Klimawandel zu lindern und Schäden am Ökosystem zu reparieren. Dafür ist es erforderlich, dass wir unsere Haltung gegenüber der Natur und damit auch uns selbst gegenüber ändern. Klimawandel ist ein globales Problem und die Lösung wird davon abhängen, dass wir nationale Zugehörigkeiten hinter uns lassen und für das Wohl aller zusammenkommen. Ein derart umwälzender Sinneswandel würde helfen, die nötigen institutionellen Reformen und technischen Neuerungen voranzutreiben, die uns die Energiequellen liefern, deren Auswirkungen auf das globale Klima, auf die Luftverschmutzung und das Ökosystem vernachlässigbar sind. Dies würde zum Schutz künftiger Generationen beitragen. Religiöse Institutionen können und sollten eine Führungsrolle übernehmen, diesen Sinneswandel in unserer Haltung gegenüber der Schöpfung herbeizuführen.

Die Katholische Kirche kann nun, in Zusammenarbeit mit der Führung anderer Religionen, eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, die öffentliche Meinung und öffentliche Mittel zu mobilisieren, um die Energiebedürfnisse der ärmsten drei Milliarden Menschen zu decken. Dies würde es ihnen ermöglichen, sich für die Folgen zu wappnen, die die unvermeidbaren Veränderungen an Klima und Ökosystemen mit sich bringen. Ein derart kühnes, humanitäres Handeln der geschlossen auftretenden Weltreligionen wird gewiss eine öffentliche Debatte darüber anstoßen, wie wir die im Rahmen der UNO-Ziele zu nachhaltiger Entwicklung priorisierten gesellschaftlichen Veränderungen im Wege nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung für das 21. Jahrhundert integrieren können, eine Zeit, in der die Weltbevölkerung Prognosen zufolge zehn Milliarden Menschen oder noch mehr betragen wird.

Unter diesem Papst ist der Vatikan deutlich politischer geworden als zuvor und nachhaltige Entwicklung hat sich zum wichtigsten politischen Thema des Vatikans entwickelt.

 

Und ist Ihnen aufgefallen, dass die Rede von »geschlossen auftretenden Weltreligionen« war? Ganz offensichtlich glaubt man im Vatikan, man könne in aller Welt religiöse Führer mobilisieren und zur Mitarbeit daran bewegen, die »UNO-Ziele zu nachhaltiger Entwicklung« zu erreichen.

 

Haben die Vereinten Nationen und die größte religiöse Einrichtung auf diesem Planeten, die Katholische Kirche, jemals zuvor so eng kooperiert? Ich kann mich nicht erinnern.

 

 

 

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Leser-Kommentare (52) zu diesem Artikel

12.07.2015 | 20:51

Waldi

Michael Snyder hat eine wachen Blick in die Zukunft geworfen und den Trend erkannt, dem nun alles folgen wird. Die porge um Gerechtrigkeit und die Armen der Welt macht sich immer gut, so fängt man Sympathien ein. Daß der Vatikan vordergründig schön schwätzt und in Wahrheit sein ureigenstes Weltbeherrschungsinteresse verfolgt, steht außer Frage. Er wird auch selbst kein Geld und kein Gold für das gut klingende Programm herausrücken, sondern wird die öffentliche Meinung und...

Michael Snyder hat eine wachen Blick in die Zukunft geworfen und den Trend erkannt, dem nun alles folgen wird. Die porge um Gerechtrigkeit und die Armen der Welt macht sich immer gut, so fängt man Sympathien ein. Daß der Vatikan vordergründig schön schwätzt und in Wahrheit sein ureigenstes Weltbeherrschungsinteresse verfolgt, steht außer Frage. Er wird auch selbst kein Geld und kein Gold für das gut klingende Programm herausrücken, sondern wird die öffentliche Meinung und öffentliche Mittel mobilisieren - also bitte schöln die Mittel der anderen, also des Steuerzahlers. Auch wenn hier einge herummäkeln und mißtrauisch sind - es wird so oder ganz ähnlich laufen, es ist der große globalistische Trend, und die vereinigten religiösen Organisationen werden schon bald die Führungsrolle übernehmen, zumal das Finanzsystem eh bald kollabiert und ein Neuanfang nötig sein wird. Und das wird das Malzeichen des Tieres hereinbringen und die Verfolgung der wahren Christenheit.


22.05.2015 | 14:19

Michael Müller

Die 17 Ziele sind doch nur für die Öffendlichkeit. In wirklichkeit werden doch nur wieder Pläne gemacht wie man uns weiter knechten kann. Von allem was die Medien berichten sollte man das Gegenteil annehmen dann ist man auf der richtigen Seite. Rothschild und Co. schauen das sie Geld und Macht unter sich aufteilen. Solange das so bleibt ist diese Welt dem Untergang geweiht. Also wehrt euch. Mit verbundenen und Lieben Grüßen


21.05.2015 | 14:39

Wolfgang

Die größten Sklavenhalter dieses Planeten sind doch der Vatikan/Kirche und die UNO. Um in Zukunft noch besser ihre "Schäfchen" unter Kontrolle zu bekommen, darum dieser ganze Rummel für eine neue Weltordnung. Finanziert wird das Ganze wie immer von Rothschilds und Co. Diese Sklavenhalter sind in erster Linie abzuschaffen, damit die Menschheit in wirklicher Freiheit und menschenwürdig leben kann.


19.05.2015 | 20:59

C.Götze

Was hat die UNO eigentlich die letzten 50 Jahre gemacht? Wennihr wirklich an der Welt was lkiegen würde, wäre sie nicht so nah am Abgrund!! Korruption läßt grüßen u. NWO. ES IST ZUM KOTZEN!


19.05.2015 | 17:55

Hans H

Papstbashing ist beliebt. Doch ein Bekannter der einen sehr guten Kontakt zu Benedikt hat schilderte die Sorge aber auch die mangelnde Kraft Benedikts. Doch viele Reformen wurden gerade von Benedikt angestoßen und eingeleitet. Wir sehen den Vatikan nur aus Deutschem Blick, doch das noch nicht einmal über unseren Tellerrand hinaus. Die Kirche ist gerade in Lateinamerika und Afrika sehr verbreitet. Die haben andere Probleme als wir hier. Ich habe vor 40 Jahren auf den Philippinen...

Papstbashing ist beliebt. Doch ein Bekannter der einen sehr guten Kontakt zu Benedikt hat schilderte die Sorge aber auch die mangelnde Kraft Benedikts. Doch viele Reformen wurden gerade von Benedikt angestoßen und eingeleitet. Wir sehen den Vatikan nur aus Deutschem Blick, doch das noch nicht einmal über unseren Tellerrand hinaus. Die Kirche ist gerade in Lateinamerika und Afrika sehr verbreitet. Die haben andere Probleme als wir hier. Ich habe vor 40 Jahren auf den Philippinen viele Missionare kennen gelernt. Die meisten hätten ohne Schwierigkeiten Industrieunternehmen leiten können, einer hatte in seiner Missionarstätigkeit 5 Kirchen erbaut. Daneben die Versorgung in den Slums mit Lebensmitteln aufgebaut und für die Who Gesundheitsprogramme für Urvölker aufgebaut. Also keine Schwächlinge. Warum der Kampf gegen die Kirche? Soll diese Ihre Unabhängigkeit verlieren? Doch das ist eine Zweischneidige Sache, denn wenn die Kirche schwach ist gewinnt der Islam. Das würde sich aber verheerend auswirken, denn es öffnet die Tür zu einer Eroberung. Die einzigen die dabei profitieren sind die Dunkelmänner im Hintergrund! Wie zum Beispiel die Doktrin vonThomas Barnett: “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.” “Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”


19.05.2015 | 07:50

Grossvater

Ein Jesuit: mit einer bestimmten Gestik, das sagt schon alles. Die NWO-Illuminatis lassen grüssen. Sie zeigen es uns offen, aber die Masse begreift es immer noch nicht.

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