Tuesday, 24. May 2016
10.09.2014
 
 

Papst Franziskus und Schimon Peres erörtern die Gründung einer Art »Vereinter Nationen der Religionen«

Michael Snyder

Am vergangenen Donnerstag trafen Papst Franziskus und der frühere israelische Präsident Schimon Peres zu einer ausführlichen 45-minütigen Privataudienz zusammen. Thema des Gesprächs war der Vorschlag von Peres, eine Art »Vereinte Nationen der Religionen« ins Leben zu rufen. Dies war das dritte Treffen der beiden Männer innerhalb von etwas mehr als vier Monaten. Wie es hieß, zeigte Papst Franziskus »sein Interesse, hörte aufmerksam zu und ermutigte«, als Peres seinen Vorschlag erläuterte.

 

Es versteht sich von selbst, dass Papst Franziskus sich nicht gleich festlegte, und wir werden wahrscheinlich in absehbarer Zeit nicht die Gründung der »Vereinten Nationen der Religionen« erleben, aber jede Idee muss irgendwann zum ersten Mal vorgestellt werden. Sollte sich Papst Franziskus letztlich entscheiden, sich aktiv für eine derartige Einrichtung einzusetzen, könnte es dann letztlich zur Gründung einer einzigen weltweiten Körperschaft kommen, die für sich in Anspruch nähme, alle Religionen weltweit zu repräsentieren?

 

Für einen Papst ist es sehr ungewöhnlich, sich mit einem führenden Politiker dreimal in etwas mehr als vier Monaten zu treffen. Dieses jüngste Treffen zwischen Papst Franziskus und Schimon Peres war aber offenbar das bemerkenswerteste von allen. Im Folgenden ein Auszug aus einem Bericht des amerikanischen Fernsehsenders Fox News dazu:

»Der frühere israelische Präsident Schimon Peres hat Papst Franziskus angesichts der Tatsache, dass die meisten heutigen Kriege religiöse und nicht nationalistische Untertöne haben, eine neue weltweite Friedensinitiative vorgeschlagen: eine Art ›Vereinte Nationen der Religionen‹.

Der Vatikan erklärte, Peres habe diese Initiative am vergangenen Donnerstag während einer 45-minütigen Privataudienz im Apostolischen Palast erörtert. Die beiden Männer waren zuletzt zusammengekommen, als Franziskus den damaligen israelischen Präsidenten und den Palästinenserführer Mahmud Abbas zu einem gemeinsamen Friedensgebet am 8. Juni dieses Jahres in die Gärten des Vatikans eingeladen hatte.«

Warum genau will Peres etwas wie die »Vereinten Nationen der Religionen«? Einem Bericht der israelischen Tageszeitung Jerusalem Post zufolge ist er überzeugt, dass eine solche Einrichtung die größten Chancen böte, Kriege und Gewalt in der Welt zu verhindern:

»In einem Interview mit dem katholischen Magazin Famiglia Cristiana bat Peres Papst Franziskus, den Aufbau einer religionsübergreifenden Organisation zu unterstützen, um so die religiöse Gewalt einzudämmen.

Wir brauchen eine Organisation der ›Vereinten Religionen‹ … dies wäre der beste Weg, Terroristen zu bekämpfen, die im Namen Gottes töten‹, sagte Peres, ›Es bedarf einer über jeden Zweifel erhabenen moralischen Autorität, die unmissverständlich erklärt, Gott wolle dies nicht und verbiete es.‹«

Nach diesem privaten Treffen des Papstes mit Peres, erklärte Vatikansprecher Pater Frederico Lombardi (SJ), der Papst habe während des Gedankenaustausches Peres »zugehört, sein Interesse bekundet und ermutigt«. Der Papst legte sich zwar nicht fest, aber er lehnte das Konzept einer Art »Vereinter Nationen der Religionen« auch nicht rundweg ab.

 

Und tatsächlich würde eine solche Organisation sich auch sehr gut in die Aktivitäten des Papstes während seiner bisherigen Amtszeit einfügen, in der er sich bisher sehr stark bemühte, »Brücken« zu anderen Religionen zu bauen. So hatte Papst Franziskus zu einem früheren Zeitpunkt dieses Jahres zum ersten Mal erlaubt, dass im Vatikan »islamische Gebete und Lesungen aus dem Koran« vorgetragen wurden:

»Zum ersten Mal in der Geschichte werden am Sonntag im Vatikan islamische Gebete und Lesungen aus dem Koran zu hören sein. Mit diesem Schritt will Papst Franziskus den Frieden zwischen Israelis und Palästinensern fördern.

Franziskus hatte den israelischen Präsidenten Schimon Peres und den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas bei seinem Besuch letzte Woche in Jordanien, in Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde eingeladen.

Abbas, Peres und Franziskus werden von jüdischen, christlichen und islamischen religiösen Führern begleitet werden, hieß es nach einem Bericht der Times of Israel in einer Erklärung des Sprechers von Peres.«

Auch zu protestantischen Organisationen suchte der Papst verstärkt Kontakt. Hier ein Beispiel für seine Bemühungen gegenüber der Charismatischen Bewegung in den USA aus diesem Sommer:

»In dem Bemühen, die trennenden Mauern‹ zwischen Katholiken und Protestanten einzureißen, trafen jetzt zwei umstrittene Fernsehprediger mit Papst Franziskus zusammen.

Kenneth Copeland und James Robinson gehören zu den führenden religiösen Persönlichkeiten im Nordosten von Texas, die dafür bekannt sind, dass es ihnen gelingt, große Menschenmengen in ihren Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen zu versammeln. Sie gehörten zu einer Gruppe, die sich selbst ›Delegation führender evangelikaler Christen‹ nennt, die im vergangenen Monat (Juni 2014) mit dem katholischen Kirchenoberhaupt in Rom zusammenkam.«

Zuvor traf sich der Papst sogar mit dem Fernsehprediger Joel Osteen:

»Megachurch-Sprecher und Autor Joel Osteen gehörte zu einer Gruppe führender Politiker und religiöser Führer, die am Donnerstag mit Papst Franziskus im Vatikan zusammenkamen.

Berichten zufolge war Osteen Teil einer Delegation, die von der International Foundation zusammengestellt worden war, um die Beziehungen zwischen den Religionen und die Ökumene zu fördern. Der Mormone und republikanische Senator Mike Lee aus Utah, Gayle Beebe, die Präsidentin des überkonfessionellen Westmont College in Kalifornien und Pastor Tim Timmons, Gründer der South Coast Community Church ebenfalls aus Kalifornien nahmen neben anderen zusammen mit Osteen an dem Gespräch mit dem Papst teil.

Ich fühlte mich sehr geehrt und empfand tiefe Demut‹, erklärte Osteen gegenüber dem lokalen Fernsehsender Click 2 Houston, ›Es war erstaunlich. Und wenn man dann noch in diesen Teil des Vatikans zurückgeht – dort, in dem Teil, den sie uns zeigten, ist so viel Geschichte präsent. Man verspürt tiefen Respekt und Ehrfurcht Gott gegenüber.‹«

Und diese Bemühungen wurden nicht erst vor Kurzem aufgenommen. Papst Franziskus verfolgt seit den ersten Tagen seines Pontifikats eine ökumenische Agenda. Mehr dazu in meinem Artikel »Papst Franziskus und die sich abzeichnende Eine-Welt-Religion«. Aber es gibt eine Strömung innerhalb des Christentums, an der Papst Franziskus kein gutes Haar lässt. Er vertritt die Auffassung, für Fundamentalismus sei in der Kirche kein Platz:

»Nach seinem ersten Besuch im Nahen Osten im vergangenen Monat kritisierte der Papst fundamentalistische Strömungen im Christentum, Islam und Judentum als eine Form der Gewalt.

Eine fundamentalistische Gruppe ist gewalttätig, auch wenn sie niemand tötet oder gegen niemanden vorgeht. Die geistige Struktur des Fundamentalismus steht für Gewalt im Namen Gottes.‹«

Aber was genau versteht man eigentlich unter »Fundamentalismus«? Das Oxford Dictionary liefert folgende Definition:

»… eine Form der Religion, insbesondere im Islam und protestantischem Christentum, die sich in ihren Glaubensvorstellungen an einer strikten, wörtlichen Auslegung der Heiligen Schrift orientiert…«

Bedeutet dies, dass Papst Franziskus diejenigen Christen ablehnt, die an eine strenge, wörtliche Auslegung der Bibel glauben? Und was sind eigentlich seine grundlegenden Ziele? Warum bemüht er sich so sehr um Kontakte zu allen anderen größeren Religionen weltweit?

 

 

 

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Leser-Kommentare (32) zu diesem Artikel

13.09.2014 | 16:43

manfred friedmann

schalom.... @gladio: was erwartest du dir damit? glaubst du, du könntest damit einen, vor allem erzkatholiken, je beeindrucken, bzw. oder damit hinter´m ofen hervorlocken, wie man so schön sagt? die lassen sich durch nichts mehr beeindrucken, merke dir das. all jene katholiken und sämtlich jene menschen aller anderen sog. "denominationen", deren herz schon so verschlossen ist der wahrheit gegenüber, da sie die lüge als die wahrheit angenommen haben, können gar nicht...

schalom.... @gladio: was erwartest du dir damit? glaubst du, du könntest damit einen, vor allem erzkatholiken, je beeindrucken, bzw. oder damit hinter´m ofen hervorlocken, wie man so schön sagt? die lassen sich durch nichts mehr beeindrucken, merke dir das. all jene katholiken und sämtlich jene menschen aller anderen sog. "denominationen", deren herz schon so verschlossen ist der wahrheit gegenüber, da sie die lüge als die wahrheit angenommen haben, können gar nicht mehr anders, als diesen ihren weg zu gehen, welcher die direkte folge eines fluches ist. jemand, der mit voller entschloßenheit die wahrheit, also das wort elohims ablehnt, indem er erstens einmal es, die torah=die lehre, gar nicht lebt und zweitens dann auch noch damit beginnt, immer mehr und mehr die hlg. schrift selbst in frage zu stellen(theologen sei dank!), der hat die liebe zur wahrheit gegen die liebe zur lüge eingetauscht- so einfach ist das. und wir wissen nur zu gut, was mit denen passiert, die die lüge lieben und tun, in offenbarung 22, 15: Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. und mit draußen ist gemeint, fernab vom angesichte elohims zu sein- nämlich immer und ewig im feuersee, das ist der zweite tod, d.h. aber NICHT, wie so viele betrüger-apostel lehren, dass der mensch darin vernichtet werden würde, nein, denn sonst würden all die aussagen des maschiachs selbst zu diesen gegebenheiten überhaupt keinen sinn machen. denn er gebraucht hierzu schlagwörter wie folgende: ewige pein; wo der wurm nicht stirbt; ewige schmach und schande; und sie werden gequält werden tag und nacht; Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet sind; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit- usw. usf. . und wenn das maß der "dauer" u.a. hierzu steht, wo es heisst "von ewigkeit zu ewigkeit", dann drückt das wohl doch für jedermann unmissverständlichst aus, selbst für den noch so grössten analphabeten und vor allem biblischen analphabeten, dass das auch für immer bedeutet- also zeitlos. man muss schon absolut hirntot sein, um den sachverhalt hierzu dennoch, entgegen aller unumstösslichsten tatsachen, verleugnen zu wollen; indem man mal wieder die "altehrwürdige" und berühmt-berüchtigte these des schwachsinns, namentlich "aionos-"these"" hineinzuvergewaltigen versucht in das wort elohims. also: sünde ist in den augen jah elohims unbegrenzt schlimm, daher sind auch die konsequenzen ihrer unbegrenzt, also ewig. und was ist sünde, biblisch definiert?-- sünde ist das missachten der torah, also des gesetzes. man siehe hierzu nur 1. johannesbrief 3, 4, wo da steht: jeder, der die sünde tut, tut die gesetzlosigkeit(torahlosigkeit); und sünde IST DIE TORAHLOSIGKEIT(GESETZLOSIGKEIT). DENKT MAL DARÜBER NACH, iHR, DIE IHR DIES HIER GELESEN HABT UND NOCH LESEN MÖGET. DENN EUER EWIGES SCHICKSAL LEITET SICH DAVON AB, JE NACHDEM, OB IHR GEMÄß DER TORAH KRAFT DES HEILIGEN GEISTES, DER WIEDERUM DURCH DIE ANNAHME DER GNADE JESCHUAS, DURCH SEIN BLUT, RESULTIERT; GELEBT HABT ODER NICHT. schalom alechem


12.09.2014 | 23:11

GLADIO

An den Schöpfer zu glauben, heißt nicht unbedingt an einen Papst zu glauben. Eines hat mit dem anderen nicht´s zu tun.


12.09.2014 | 23:09

GLADIO

Teil 2 >>> Als diese neuen Behauptungen während der gleichen Woche vom 7. Oktober in die Öffentlichkeit drangen, setzte eine Reihe von Attacken gegen in Europa angesiedelte ITCCS-Gruppierungen ein, welche die Involviertheit der Kirche an rituellen Morden dokumentieren. Bezahlte Agenten sabotierten während jener Woche die Arbeit vom ITCCS in Holland und Irland. Am 14. Oktober wurde die Hauptwebseite des ITCCS im Internet durch die gleichen Saboteure zerstört. Durch politische...

Teil 2 >>> Als diese neuen Behauptungen während der gleichen Woche vom 7. Oktober in die Öffentlichkeit drangen, setzte eine Reihe von Attacken gegen in Europa angesiedelte ITCCS-Gruppierungen ein, welche die Involviertheit der Kirche an rituellen Morden dokumentieren. Bezahlte Agenten sabotierten während jener Woche die Arbeit vom ITCCS in Holland und Irland. Am 14. Oktober wurde die Hauptwebseite des ITCCS im Internet durch die gleichen Saboteure zerstört. Durch politische Quellen wurde enthüllt, dass es sich um bezahlte Aktionen handelte, welche durch das Büro der Spionageagentur des Vatikans (“Heilige Allianz“) koordiniert wurden oder durch das “Soldalitium Pianum“ und sein angegliedertes Büro, welches zuständig für “schmutzige Intrigen” ist. Letzteres besteht seit 1913 in Rom. Sie waren es auch, welche die Agenten des Nuntius des Papstes in Holland, Erzbischof Andre Dupuy, mobilisierten, der mit zwei der Saboteure, nämlich “Mel und Richard Ve“, sowie dem Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, in direktem Kontakt trat. Letzterer bezahlte ebenfalls Schmiergeld, um die Arbeit des ITCCS in Irland zu erschweren. “Offensichtlich ist der Vatikan in Panik. Das ist ein gutes Zeichen”, kommentierte ITCCS-Bereichssekretär, Kevin Annett, heute aus New York City. “Die politischen Gezeiten fließen zu Ungunsten der Kirche. Kindermörder in Roben gehüllt können sich nicht mehr länger hinter dem Lateranvertrag verstecken. Und in einem letzten Aufbäumen wendet die Kirchenhierarchie ihre übliche Methodik der Desinformation und Lügen an, um von der eigenen Schuld abzulenken.” In Erwiderung auf diese bahnbrechende Leistung und den erneuten Attacken auf die Arbeit des ITCCS, hat der Vorstand der ITCCS-Zentrale in Brüssel an die Weltpresse und an alle ihrer Filialen in sechsundzwanzig Ländern folgende Ankündigung ausgegeben: 1. Im Laufe des Novembers wird unser Netzwerk zusammen mit italienischen Politikern eine globale Pressekonferenz in Rom abhalten. Anlass der Konferenz ist bekanntzugeben, daß wir in einer neuen Phase unserer Kampagne treten, die darauf hinarbeitet, die säkulare Macht des Vatikans aufzulösen. Während dieser Kampagne wird eine neue Fallbehandlung durch ein Gericht Allgemeingültiger Rechtsprechung angestrebt. Angeklagt ist der gegenwärtiger Papst, Papst Franziskus und seine Agenten aufgrund ihrer Komplizenschaft bei Verbrechen gegen die Menschheit und rituellem Kultmord. 2. Um unserem Vorhaben größtmöglichst zu schützen, wurde unsere Hauptinternetseite www.itccs.org wiederhergestellt und mit neuen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Außerdem werden ab sofort alle ITCCS- Abteilungen unter einer offiziellen Charta operieren, welche alle Mitglieder unterschreiben müssen und welche eine Eidablegung erfordert. Eine Kopie der Charta findet sich auf der Webseite www.itccs.org und wird als Rundschreiben an alle Abteilungen geschickt. 3. Als weitere Information sei mitgeteilt, dass unsere ehemalige Fernsehseite www.itccs.tv kompromitiert und von den bezahlten Agenten alias “Mel und Richard Ve” gekapert wurde. Sie handeln mit voller Intention gegen das ITCCS. Sie wollen unsere gute Arbeit anschwärzen und den guten Namen unseres Bereichssekretärs, Kevin Annett, besudeln. Weder “Mel und Richard Ve” noch die itccs.tv-Seite sind in irgendeiner Form Bestandteil des ITCCS, noch repräsentieren sie das ITCCS. 4. Jorge Bergoglio (alias Pabst Franziskus) sowie andere Vatikansbeamte befinden sich nun in einer Phase der kriminellen Untersuchung. Ihre abscheulichen Vergehen lauten Menschenhandel mit Kindern, ihre Folterung und Tötung. Wir legen allen Personen nahe, Bergoglio und seinen Agenten keinerlei Hilfe zu leisten, andernfalls drohe eine Pauschalverurteilung wegen Komplizenschaft bei einer bewiesenen kriminellen Konspiration ausgehend von der Curia und das Büro des Römischen Pontifikats. Bitte bleiben Sie dran da weitere Ankündigungen und Gerichtsklagen sich ereignen können." Quelle: http://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/357a14a0cb2f1e9


12.09.2014 | 22:43

GLADIO

Teil 1 >>> Anklage gegen den gegenwärtigen Papst Franziskus, Jorge Bergoglio. Gegenstand der Verhandlung ist seine Schutzgewährung an Ratzinger sowie seine eigene Komplizenschaft bei Kriegsverbrechen. +++ ITCCS erhebt schwerste Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger Wie der Nachrichtenblog politaia.org berichtet rückte diesen Monat die strafrechtliche Verfolgung eines weiteren Papstes in greifbare Nähe, als italienische Politiker sich darüber einigten, mit dem ITCCS bei der...

Teil 1 >>> Anklage gegen den gegenwärtigen Papst Franziskus, Jorge Bergoglio. Gegenstand der Verhandlung ist seine Schutzgewährung an Ratzinger sowie seine eigene Komplizenschaft bei Kriegsverbrechen. +++ ITCCS erhebt schwerste Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger Wie der Nachrichtenblog politaia.org berichtet rückte diesen Monat die strafrechtliche Verfolgung eines weiteren Papstes in greifbare Nähe, als italienische Politiker sich darüber einigten, mit dem ITCCS bei der Fallbehandlung vor einem Gericht Allgemeingültiger Rechtsprechung zu kooperieren. Gegenstand der Verhandlung ist die Schutzgewährung eines begehrten Gesetzes flüchtigen: der entthronte Papst Benedikt, Joseph Ratzinger. Ihm wird die Beteiligung an einer rituellen Kindesaufopferungszeremonie, die im August 1987 in Holland stattfand vorgeworfen. Die folgende Mitteilung wurde am 28. Oktober 2013 durch den Vorstand der ITCCS- Zentrale in Brüssel/Belgien vom Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat herausgegeben. Darin heißt es: "Die Kooperationsbereitschaft italienischer Politiker wurde angeboten, nachdem eine neue Augenzeugin die Beteiligung von Ratzinger an einer rituellen Kindesaufopferungszeremonie, die im August 1987 in Holland stattfand, bestätigte.”Ich sah wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen in einem französischen Chateau im Herbst des Jahres 1987 ermordete”, sagte die Zeugin, die gewohnheitsmäßig an rituelle Folterungs- und Tötungszeremonien von Kindern teilnahm. “Es war hässlich und garstig, und es passierte nicht nur einmal. Ratzinger nahm oft aktiv teil. Er und Alfrink (ein holländischer katholischer Kardinal) und Prinz Bernhard (Bilderberg Gründer) waren einige der prominenten Personen, die teilnahmen”. Die neue Augenzeugin bestätigt die Berichte von Toos Nijenhuis, einer holländischen Frau, die am 8. Mai mit ihren Augenzeugenberichten ähnlicher Verbrechen an die Öffentlichkeit ging. Auch laut ihren Schilderungen waren Ratzinger, Alfrink und Prinz Bernhard involviert. Bald nach seinem historischen Amtsverzicht am 11. Februar letzten Jahres wurde Joseph Ratzinger am 25. Februar 2013 wegen Verbrechen gegen die Menschheit durch das Internationale Justizgerichtshof Allgemeingültiger Rechtsprechung in Brüssel für schuldig befunden. Es wurde ein internationaler Haftbefehl gegen ihn ausgestellt. Seither weicht er innerhalb der Vatikanstadt der Verhaftung aus. Dies wird durch ein vom gegenwärtigen Papst Franziskus erlassenes Dekret ermöglicht. Beweismaterials, welches die Komplizenschaft des Vatikans bei Kindestötung untermauert, hat eine Gruppe italienischer Politiker dazu veranlasst, mit dem ITCCS zu kooperieren und den Vatikan mit einer Fallbehandlung durch ein Gericht allgemeingültiger Rechtsprechung zu konfrontieren. Diesmal richtet sich die Anklage gegen den gegenwärtigen Papst Franziskus, Jorge Bergoglio. Gegenstand der Verhandlung ist seine Schutzgewährung an Ratzinger sowie seine eigene Komplizenschaft bei Kriegsverbrechen. Die Politiker standen seit dem 22. September unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit dem ITCCS in Verhandlungen. “Es wird in Betracht gezogen, den Lateranvertrag zwischen unserem Land und dem Vatikan einer Revision zu unterziehen oder gänzlich abzuschaffen. Die Tatsache, dass man hier Vergewaltigern von Kindern Schutz und Obdach gewährt, erfüllt zweifelsohne die Kriterien einer transnationalen kriminellen Organisation unter internationalem Völkerrecht“, sagte ein Sprecher einer der Politiker. Die Lateranverträge vom 11. Februar 1929, abgeschlossen zwischen dem Heiligen Stuhl (vertreten durch Kardinalstaatssekretär Pietro Gasparri) und dem damaligen Königreich Italien (vertreten durch den faschistischen Ministerpräsidenten Benito Mussolini), klärten endgültig die so genannte Römische Frage, den Status der Vatikanstadt nach der Auflösung des Kirchenstaats 1870. Im Wesentlichen erkennt der Papst in den Lateranverträgen die Stadt Rom als Sitz der italienischen Regierung an, während der italienische Staat die politische und territoriale Souveränität des Vatikans garantiert. Der Name der Verträge leitet sich vom Ort der Unterzeichnung, dem Lateranpalast, ab. http://de.wikipedia.org/wiki/Lateranvertr%C3%A4ge


11.09.2014 | 16:13

Marco

@livia sehen sie, glauben sie an das märchen von der evolution und den millionen jahren? dann glauben sie auch sonstiges "wissen" um entstehung des menschen und urgeschichte mit höhlenmalerei und angst vorm blitz usw bis dann der moderne mensch usw usf...... die bibel besteht darauf das Gott die welt geschaffen hat. (entweder ist die erste seite der bibel wahrheit oder mose beginnt das buch der wahrheit mit einem märchen das er sich aus den fingern gesaugt hat). sehen...

@livia sehen sie, glauben sie an das märchen von der evolution und den millionen jahren? dann glauben sie auch sonstiges "wissen" um entstehung des menschen und urgeschichte mit höhlenmalerei und angst vorm blitz usw bis dann der moderne mensch usw usf...... die bibel besteht darauf das Gott die welt geschaffen hat. (entweder ist die erste seite der bibel wahrheit oder mose beginnt das buch der wahrheit mit einem märchen das er sich aus den fingern gesaugt hat). sehen Sie livia, laut Gott waren da Adam und Eva und ein Gott (den wir später als dreieinigkeit offenbart sehen).sie sehen, es handelt sich am ersten tag um monotheismus. wenn sie die bibel dann etwas weiter lesen, dann finden sie andere religionen. und wenn sie die frage stellen, warum sich ein potentieller Gott nicht schon zur rechten zeit offenbart hat, so zeigt dies, das Sie gaaaaaannnnnzzzz dicht dran sind. sie müssen nur etwas von ihrem wissensverwirrten weltbild aufgeben und etwas von der bibel annehmen, dann ist Gott genau da wo Sie ihn vermuten. das problem ist nur, wenn sie diese zeitscale akzeptieren, dann haben Sie in kürze kaum noch freunde und müssen eine menge gelächter aushalten. ;-) (aber wissen Sie was...... Gott ist es wert !! Er sagt: "sucht mich und ich werde mich finden lassen"


11.09.2014 | 13:59

Beat Furrer

@ben:
Können Sie Ihre Gedanken in zwei bis drei Sätzen sagen? Oder schreiben Sie so viel, weil Sie nichts zu sagen haben?

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