Friday, 1. July 2016
29.10.2013
 
 

Gewaltige Widersprüche im »wissenschaftlichen« Denken entlarvt: Die Evolutionstheorie kann den Ursprung des Lebens nicht erklären

Mike Adams

Fragen Sie irgendeinen Wissenschaftler, woher das Leben auf unserem Planeten kam, und Sie werden höchstwahrscheinlich die kurze Antwort erhalten: »Evolution«. Und zwar mit einem herablassenden Blick, der impliziert, dass Sie ein Idiot sind, weil Ihnen dieses »wissenschaftliche Faktum« unbekannt ist, das alle anderen als wahr akzeptieren.

Nur stellt sich leider heraus, dass der Wissenschaftler einer Illusion aufsitzt. Die Evolution besagt nichts über den Ursprung des Lebens. Vielmehr erklärt sie (d.h. die »natürliche Selektion«) einen Prozess, bei dem Gattungen als Reaktion auf Umwelt-, Verhaltens- und sexuelle Einflüsse einen Prozess von Anpassung, Fitness und Reproduktion durchlaufen. Kein rational denkender Mensch kann verneinen, dass es eine natürliche Selektion gibt, auch jetzt, in diesem Moment, und zwar bei Bakterien, Pflanzen, Tieren, ja sogar bei Menschen. Dennoch kann es eine

natürliche Selektion nur bei bereits bestehenden Formen des Lebens geben. Noch nicht existierendes Leben kann sie nicht hervorbringen.

 

Mit anderen Worten: Darwin hat keine »Reproduktion von Steinen« studiert, weil es so etwas nicht gibt. Er studierte Tiere, die bereits lebten. Somit ist die »Evolutionstheorie« nicht in der Lage, den URSPRUNG der ersten Formen des Lebens zu erklären. Denn woran hätte eine natürliche Selektion überhaupt stattfinden können? Man kann schließlich keine Form des Lebens aus toten Steinen »evolvieren«, d.h. entstehen lassen … es sei denn, die Evolutionisten verfechten die Theorie einer spontanen Wiederauferstehung toter Gegenstände als lebendige Organismen.

 

Es bleibt also die Frage: Woher rührt das Leben? Die Evolutionisten gehen über diese entscheidende Frage lieber hinweg. Übernehmen wir also ihre Aufgabe und gehen wir der Frage mit ehrlicher Skepsis nach.

 

Die Evolution als Theorie über den Ursprung des Lebens ist ein GLAUBE, keine Wissenschaft

 

Nach Überzeugung der Wissenschaftler kann man mit Wissenschaftlern keine Debatten führen, weil sie allein das Monopol über alles Wissen halten. Ihre Überzeugungen können niemals in Zweifel gezogen werden, und es besteht keinerlei Notwendigkeit, sie zu bestätigen. »Wissenschaftliche Wahrheit« ist wahr, weil sie es sagen, und die glaubensbasierte Überzeugung, die Evolution erkläre den Ursprung des Lebens, kann ebenfalls nicht in Zweifel gezogen werden.

 

Aber genau das werden wir tun! Schauen wir uns also an, was die Theorie besagt: Der gesamte Kosmos beginnt als unvorstellbar dichter Punkt, der dann in einem Ereignis explodiert, das die Kosmologen den »Big Bang« nennen. Alle physikalische Materie, die wir heute kennen, hat ihren Ursprung in diesem Ereignis, aber – und das ist ein großes Aber – es gab im Big Bang kein Leben. Denn einerseits hätte kein biologischer Organismus die Aufblähung überlebt. Und vor der Aufblähung hätte die Dichte der Materie alles erdrückt, was auch nur die entfernteste Ähnlichkeit mit biologischem Leben aufwies.

 

Nach Überzeugung der Physiker folgte der Big Bang keinem vorher bestehenden Gesetz des Kosmos. Tatsächlich entstanden alle physikalischen Gesetze, die wir kennen – Schwerkraft, Elektromagnetismus usw. – mit dem Big Bang. Selbst die Struktur der Realität (Raum und Zeit) wurde durch ihn geschaffen. Der Big Bank ist das glaubensbasierte Wunder der modernen Wissenschaftler. »Gebt mir ein Wunder«, sagen sie voller Stolz, »und wir können alles darauf Folgende erklären«.

 

Nur das Wunder des Big Bang selbst bleibt vollkommen unerklärt. Wie hätte alles plötzlich aus dem Nichts entstehen können? Wie hätte ein gesamtes Universum ohne einen Zweck entstehen können? Diese Fragen werden regelmäßig ignoriert. Stattdessen erzählt man uns, wir sollten an den Big Bang glauben und darauf vertrauen, dass er die einzige Ausnahme der Gesetze des Universums darstelle. Das ist natürlich eine Sache des Glaubens, nicht der Fakten.

 

Und was ist bei all dem mit dem Ursprung des Lebens? Heute, angeblich 13,8 Milliarden Jahre später, sehen wir überall um uns herum Leben. Logischerweise muss es irgendwann zwischen dem Big Bang – als es kein Leben gab – und heute aufgetaucht sein. Nur wie?

 

Wissenschaftler glauben an Magie

 

Wenn Sie also die meisten Wissenschaftler über den Ursprung des Lebens befragen, so werden sie bedenkenlos und pflichtschuldig antworten: »Evolution«. Doch wenn Leben nicht bereits besteht, gibt es nichts zu evolvieren. Woher kam dann das LEBEN?

 

Letztendlich antworten die Wissenschaftler, das Leben sei spontan aus der Leblosigkeit entsprungen. Im Ernst, genau das ist ihre Antwort. Sie verwenden wissenschaftlich klingendere Bezeichnungen und es gibt Hunderte von Büchern über die verschiedenen Theorien, die es erklären könnten, aber letztendlich glauben Wissenschaftler an Magie. Denn nur mit »Magie« lässt sich erklären, dass Leben aus Leblosigkeit entspringt.

 

Die Evolution erklärt den Ursprung des Lebens also nicht, sondern Magie. Das Leben entsprang aus der Leblosigkeit genau so, wie der Big Bang plötzlich ohne Ursache passierte: Es geschieht alles durch Magie! (Meiner Meinung nach sind das schon zwei Wunder, aber wer zählt schon?)

 

Plötzlich wirkt die Vorstellung eines Schöpfers, der den Samen für den Big Bang gelegt oder dem Universum Leben einpflanzte, viel weniger weit hergeholt als all die »magischen« Erklärungen vieler Schulwissenschaftler. Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass unser Universum von einem allwissenden, hoch entwickelten Bewusstsein geschaffen wurde, als dass es irgendwie ohne jeden Grund mit einem Schlag entstand.

 

Atheismus, Seelenlosigkeit und permanenter Tod

 

Schulwissenschaftler greifen zu den unmöglichsten Verdrehungen, um zu versuchen, die Idee eines Planers, Ingenieurs oder Schöpfers aus ihrer Weltsicht herauszuhalten. Denn sie sind fast ausnahmslos überzeugte Atheisten, die jeden Glauben an Bewusstsein, freien Willen, Seele, Gott oder Spiritualität weit von sich weisen. Laut ihren eigenen Erklärungen sind sie selbst geistlose Roboter, die nur an einer Geistes-Illusion leiden, die als eine Art künstlicher Projektion mechanistischer biologischer Gehirnfunktion geschaffen wurde.

 

In meiner Mini-Dokumentation »Der Gott im Inneren« finden Sie weitere Erläuterungen darüber:

 

 

Die verdrehte Philosophie vieler Wissenschaftler führt bisweilen zu bizarren ethischen Entgleisungen, wie beispielsweise ihrer Ansicht, das Töten einer Versuchsratte oder eines Hundes oder auch eines Mitmenschen habe ethisch keine Konsequenzen, da all diese Kreaturen nicht »lebendig« im realen Sinne seien. Deshalb empfinden auch Pharmaunternehmen, Impfstoffhersteller und die Wissenschaft insgesamt keine Reue für die Durchführung tödlicher Experimente an Kindern, Schwarzen, Gefängnisinsassen oder Angehörigen von Minderheiten.

 

Der schlimmste Wesenszug der Schulwissenschaftler ist nicht nur, dass sie der Selbsttäuschung unterliegen und glauben, sie hätten kein echtes Gewissen, sondern vielmehr, dass sie anderen ihre verdrehten Ansichten in arroganter, ja sogar militanter Manier aufzwingen.

 

Die glaubensbasierten Überzeugungen werden stets als »Fakten« beschrieben, während die Überzeugungen anderer Menschen als »Illusion« abgetan werden. Sie können nicht mit Leuten diskutieren, die felsenfest überzeugt sind, ihre Ansichten seien Fakten, denn jedes kritische Denken, das Sie auslösen könnten, wird automatisch als irrationale Verteidigung abgelehnt.

 

Der Impfstoff-Test

 

Ein Beispiel: Fragen Sie einen beliebigen Arzt oder Apotheker: »Gibt es so etwas wie einen unsicheren Impfstoff?«

Als Antwort erhalten Sie ein herablassendes »Nein«. In den glaubensbasierten Überzeugungen des wissenschaftlichen Status quo kann ein Impfstoff per definitionem einfach nicht schädlich sein. Impfstoffe sind in ihrem Glaubenssystem nicht zu hinterfragen, also ergibt schon die Frage, ob ein Impfstoff etwas anderes sein könnte als 100-prozentig sicher, keinerlei Sinn. Sie widerspricht ihrer Überzeugung.

 

Es ist, als würde man einen strenggläubigen Christen fragen, ob es vielleicht keinen Gott geben könnte. Die Frage steht dermaßen im Widerspruch zu seinem Glaubenssystem, dass sie nicht verarbeitet werden kann. Sie können es weiter testen, indem sie einen Arzt, der sich für Impfungen starkmacht, fragen: »Gibt es irgendetwas, das einem Impfstoff zugesetzt werden könnte, das ihn gefährlich machen würde?«

 

Nach einigem Nachdenken könnte ein ehrlicher Arzt antworten: »Ja natürlich, es gibt jede Menge Giftstoffe, die einem Impfstoff zugesetzt werden könnten, die ihn gefährlich machen.« Bitten Sie ihn, einige Beispiele zu nennen. Früher oder später sollte er auf die offensichtliche Antwort »Quecksilber« kommen, ein gefährliches Neurotoxin, das noch immer in vielen modernen Impfstoffen enthalten ist.

 

Fragen Sie den Arzt: »Ist für Injektionen bei einem Kind jemals ein ungefährlicher Wert von Quecksilber festgelegt worden?«

 

Die Antwort ist – natürlich – nein. Logischerweise kann kein quecksilberhaltiger Impfstoff jemals als »ungefährlich« betrachtet werden, ganz egal, wie viel Quecksilber er enthält. Auf diese Weise können Sie allein durch ein paar Fragen einen ehrlichen Arzt dazu bringen, sein falsches Vertrauen in Impfstoffe zu erschüttern – ein Vertrauen, das auf der glaubensbedingten Illusion beruht, so etwas wie einen gefährlichen Impfstoff gebe es nicht (was auch immer er enthalten mag).

 

Wenn Sie an irgendeinem Punkt dieser Befragung bei Ihrem Gegenüber auf Granit stoßen, so seien Sie sich bewusst, dass er die Vernunft ablegt und sich auf seine Überzeugung des »Szientismus« zurückzieht. Der Szientismus ist ein Überzeugungssystem, wonach alle Produkte von Pharmaunternehmen, Biotech-Firmen und Chemiekonzernen automatisch einen beinahe gottgleichen Status besitzen. Sie sind das Höchste. Sie können weder hinterfragt noch bestätigt werden. Tatsächlich ist eine Bestätigung weder erforderlich noch gewünscht. Denn wer müsste schon »Fakten« bestätigen? Jeder weiß doch schon, dass sie wahr sind, oder?

 

Bis zum Beweis des Gegenteils gelten alle Medikamente als ungefährlich und wirksam. Deshalb warnen Ärzte ihre Patienten, ihre Nahrungsergänzungsmittel könnten »mit ihren Medikamenten in Wechselwirkung treten«, und nicht andersherum. Die Medikamente werden einer höheren Ordnung zugerechnet, als kämen sie von einem Ort mit heiligem, ja göttlichem Status: Big Pharma!

 

 

Viele Wissenschaftler sind nicht in der Lage, ihre eigenen logischen Trugschlüsse zu erkennen

 

Leider erkennen viele Wissenschaftler die Kluft in ihrem eigenen Glaubenssystem nicht. Sie sind nicht in der Lage, zu erkennen, dass ein Großteil ihrer eigenen Ansichten auf einem Glaubenssystem und nicht auf einem System rationalen Denkens beruht.

 

Wenn Wissenschaftler über Evolution reden, so geschieht es oft aus einer ungeheuren Arroganz, die davon ausgeht, dass sie automatisch recht haben. Jeder, der es wagt, mit ihnen zu diskutieren, muss beweisen, dass sie unrecht haben, nur sie selbst brauchen keinen Beweis für die Richtigkeit ihrer Ansicht zu erbringen. Der Glaube des Szientismus verlangt keinen Beweis, sondern nur Glauben. Er gilt als richtig und als Schlüsselprinzip der Religion des Szientismus.

 

So etwas ist in Religionen nichts Ungewöhnliches. Das Christentum beispielsweise setzt voraus, dass Gott existiert, und braucht es nicht zu »beweisen«. Seine Existenz wird als Glaubenssache angenommen. Das ist weder richtig noch falsch, es ist charakteristisch für ein Glaubenssystem, das die Wissenschaft angeblich ablehnt. Dennoch folgt die Wissenschaft exakt demselben Muster.

 

Selbst die Theorie der natürlichen Selektion, die auf rein mechanistisch-genetischer Vererbung beruht, enthält enorme logische Lücken und ist deshalb eine Glaubensfrage. Zunächst einmal gibt es im menschlichen Genom nicht genügend Speicherplatz, um das körperliche und verhaltensmäßige Erbe eines Menschen zu beschreiben. Man erinnere sich an das massive Scheitern des Humangenomprojekts: Das Projekt versprach, das Rätsel des Ursprungs fast aller Krankheiten zu lösen. Es hieß: Wenn das menschliche Genom erst vollständig entschlüsselt ist, wird die Menschheit von Krankheiten befreit.

 

Diese Versprechen sind mittlerweile kaum mehr als lächerliche Beispiele für illusorisches Denken eines gescheiterten Projekts des Szientismus, das statt Wundertherapien vor allem bankrotte Biotech-Firmen hervorgebracht hat.

 

Die meisten Wissenschaftler halten die Menschen für geistlose Roboter

 

Ein weiterer eklatanter Widerspruch unter vielen Wissenschaftlern ist ihr geradezu komödienhafter Glaube, jeder andere sei ein geistloser biologischer Roboter – nur sie selbst nicht! Ja, sie allein verfügen über intelligentes Denken auf der Basis von freiem Willen, Inspiration und Kreativität. Wir sollten nur ihre Bücher lesen, denn die entstammten originellen Gedanken von einzigartigen Gehirnen.

 

Doch genau dieser Glaube widerspricht ihrer Ansicht über alle anderen Menschen. Alle »Geister« seien Illusionen und es gäbe nicht so etwas wie Bewusstsein. Wenn Sie ihnen glauben, dann sind alle Bücher von Dawkins, Hawking und anderen strenggläubigen Anbetern des Szientismus nach eigener Aussage wertloses Gerede, das durch einen Prozess »automatischen Schreibens« produziert wird, der seinerseits von geistlosen, seelenlosen chemischen Reaktionen in einer mechanistischen Masse von Neuronen im Schädel angetrieben wird. Ihren Büchern kommt deshalb keinerlei Bedeutung zu, sie dienen keinem Zweck. Die Worte, die sie enthalten, sind »reflexartige Schriften« von humanoiden Automaten.

 

Wie konnte sich Bewusstsein entwickeln, wenn es keinem Zweck dient?

 

Und es gibt noch einen weiteren riesigen Widerspruch in der Wissenschaftsgemeinde. Die meisten Schulwissenschaftler behaupten, Bewusstsein sei eine Illusion, die sich irgendwie durch natürliche Selektion ergeben habe, sodass einzelne Mitglieder einer Gattung unter der Illusion eines freien Willens agieren konnten. Gleichzeitig behaupten sie aber, dieser falsche »Geist« habe keine Auswirkung auf die reale Welt, da er per definitionem Illusion sei.

 

Wie kann ein illusorisches Phänomen die natürliche Selektion und Evolution antreiben, wenn es keine Auswirkung auf die reale Welt hat? Das ist ein brennender Widerspruch, der die falschen Überzeugungen der Materialisten (i.e. der Mainstreamwissenschaftler) demonstriert. Hätte ich genug Zeit und Energie, könnte ich Hunderte weiterer Widersprüche aufzählen, die sie schamlos als »Fakten« präsentieren. In Wahrheit stellen sich viele wissenschaftliche »Fakten« als »Überzeugungen« heraus.

 

Die heutige verdrehte »Wissenschaft« ist nur eine andere Art von Religion

 

Warum schreibe ich darüber so ausführlich? Aus dem einen Grund: Wenn wir uns als Zivilisation weiterentwickeln wollen, müssen wir die dümmliche Überzeugung hinter uns lassen, alles, was als moderne »Wissenschaft« daherkommt, sei automatisch und faktisch allen anderen Formen des Verständnisses überlegen (vielleicht sogar göttlich).

 

Jedes Gedankensystem, das keine Fragen oder kein Infragestellen der geäußerten Überzeugungen tolerieren kann, ist keine Wissenschaft

 

Damit Sie selbst ein wenig Spaß haben, sich aber auch weitere Einsichten verschaffen können, folgen hier einige nützliche Fragen, die Sie Anhängern des Szientismus stellen können, um deren falsche Überzeugungen umgehend zu widerlegen:

• Gibt es so etwas wie einen gefährlichen Impfstoff? Oder sind alle Impfstoffe per definitionem automatisch ungefährlich?

 

• Schlagen Sie Ihren Hund? Wenn Tiere keine Seele und kein Bewusstsein haben, dann hätte es doch ethisch keine Konsequenzen, Delfine und Elefanten zu misshandeln? Was ist mit Menschenaffen? Katzen? Nachbarn?

 

• Wenn es keinen freien Willen gibt, kann doch niemand für seine Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Alle Taten werden doch per definitionem »automatisch« begangen und sind kein Fehler der Person, denn in einem unbewussten Gehirn gäbe es doch keine »Wahlfreiheit«. Wenn Sie das glauben, sind Sie dann auch dafür, alle Mörder und Vergewaltiger aus dem Gefängnis freizulassen, weil sie für ihre Taten nicht verantwortlich sind? Welchen Zweck hätte eine Bestrafung, wenn Gewalttäter keine »Wahlfreiheit« haben, weil sie keinen freien Willen besitzen?

 

• Wenn das menschliche Genom nicht genügend Informationen enthält, um eine vollständige menschliche Form zu beschreiben, wie kann dann Vererbung rein mechanistisch sein?

 

• Wenn Bewusstsein eine Illusion ist, durch welchen Mechanismus erzeugt das Gehirn diese Illusion? Und zu welchem Zweck? Welchem evolutionären Vorteil würde es dienen, wenn die »Illusion des Bewusstseins« sich nicht »real« auf das Verhalten auswirkt? Per definitionem sollte die natürliche Selektion nutzlose Gehirnfunktionen weniger ausprägen. Wie konnte dann das Bewusstsein so lange überleben?

 

• Wenn natürliche Selektion nur auf bereits existierende Lebensformen wirken kann, woher kam dann das erste Leben? Wie ist es entstanden? (Magie?)

 

• Was verursachte den Big Bang? Wenn ihn nichts hervorgerufen hat, wie erklären Sie dann ein Universum, das durch »Gesetze« bestimmt ist, die ihrerseits bei ihrer Entstehung keinen Gesetzen folgten?

 

• Wenn die Gesetze des Universums durch den Big Bang entstanden sind und wenn in anderen Paralleluniversen andere Konstanten gelten könnten, die Variationen der uns bekannten physikalischen Gesetze bestimmen, wie »erinnert« sich unser Universum dann an die von ihm ausgewählten Gesetze? Können sich physikalische Konstanten verändern? Kann sich die Lichtgeschwindigkeit verändern? Variiert sie in einem wiederholbaren Muster?

… und so weiter. Mit solchen Fragen ist es ganz einfach, die Anhänger des konventionellen Szientismus als inkompetente Denker zu entlarven.

 

Es wird Zeit, die Hohepriester des Szientismus zu entthronen

 

Wenn wir uns als Zivilisation weiterentwickeln wollen, müssen wir die Hohepriester des Szientismus entthronen und wieder eine echte Wissenschaft in Gang setzen, in der man sich über Fragen freut, in der die Demut wieder eingeführt wird und in der Entdeckung, nicht Arroganz, oberstes Gebot ist.

 

Diesen Prozess verfechte ich auf der Website NaturalNews. Millionen von Lesern aus aller Welt wenden sich mittlerweile an NaturalNews und nicht an arrogante Wissenschaftszeitschriften wie Scientific American, ein glaubensbasiertes Szientismus-Magazin, das kaum mehr darstellt als eine Propaganda-»Bibel« für Gläubige, die sich an Konzerninteressen verkauft. Jede Publikation, die behauptet, die Menschen sollten nicht wissen, was in ihrem Essen enthalten ist (Kennzeichnung von Gentechnik), betreibt keine echte Wissenschaft, denn echte Wissenschaft ist die Suche nach Wahrheit, nicht das Begraben von Fakten aus Konzerninteresse. Keine legitime Wissenschaft würde wollen, dass der Öffentlichkeit Wissen vorenthalten wird.

 

Fazit? Die moderne »Wissenschaft« strotzt vor gewaltigen Widersprüchen und Wissenslücken. Die strenggläubigen Anhänger dieser »Wissenschaft« definieren sich selbst als bedeutungslose, geistlose biologische Roboter, die ein sinnloses Leben führen. Sie halten Mord, Vergewaltigung und sogar Kindesmissbrauch für ethisch nicht von Belang, da niemand für das eigene Handeln verantwortlich sei, denn der freie Wille sei »eine Illusion«. Nach den seelenlosen Überzeugungen der heutigen Wissenschaft steht [der wegen Kindesmissbrauch verurteilte ehemalige amerikanische Football-Trainer] Jerry Sandusky ethisch auf einer Stufe mit Mutter Theresa.

 

Diese Anhänger des Szientismus werden niemals Lücken in ihrem eigenen Wissen zugeben, denn sie halten sich für einmalig und mit einer göttlichen, unwiderlegbaren Wahrheit begabt, die nicht infrage gestellt und nicht bestätigt werden kann. Es braucht keinen Beweis für ihre Kernüberzeugungen wie »Quecksilber in Zahnfüllungen ist harmlos« oder »Chemotherapie rettet Leben«. Alle Behauptungen von Pharmafirmen, Biotech-Unternehmen und Chemiekonzernen werden automatisch als göttliches Wort akzeptiert, wonach sie allwissend und allmächtig sind und niemals infrage gestellt werden können.

 

Um als Zivilisation Erfolg zu haben, müssen wir die Fehlbarkeit dieses glaubensbasierten Systems falscher Überzeugungen erkennen und zum Prozess echter Entdeckung zurückkehren, die unsere heutige gescheiterte Wissenschaft überwindet.

 

Und lassen Sie mich gar nicht erst anfangen, vom Aufstieg von Killer-Robotern und künstlicher Intelligenz zu reden. Das ist ein anderer Fall, bei dem die Arroganz und das illusorische Denken der modernen Wissenschaft ganz buchstäblich in einer apokalyptischen, dauerhaften Zerstörung der Menschheit enden könnten.

 

 

 

 


 

 

 

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