
Patricia Alda: Frau Hamann, im Klappentext Ihres im November im Kopp-Verlag erschienenen Buches Tinnitus natürlich heilen heißt es, Sie beschäftigten sich schon seit Ihrer Jugend mit körperlicher und seelischer Gesundheit. Gab es für dieses frühzeitige Interesse für das Thema einen konkreten Auslöser?
Brigitte Hamann: Solange ich zurückdenken kann hat mich die Frage beschäftigt, was Menschen bewegt, bestimmte Dinge zu tun und andere nicht, weshalb ihnen manches gelingt und anderes nicht, und weshalb Menschen krank werden oder gesund bleiben. Ich hatte immer das Gefühl, dass es in jedem von uns einen zentralen Antrieb gibt, um den alles kreist und der sich auf glücklichere oder problematischere Weise äußert. Meine Mutter war häufig krank, auch das war sicher ein Anlass. Ich wollte verstehen, was in ihr vorgeht und wie man ihr helfen könnte. Außerdem war mein Vater Arzt, so lag die Verbindung zur Psychosomatik nahe.
Patricia Alda: Wie sind Sie dann zur Astrologie gekommen?
Brigitte Hamann: Zur Astrologie bin ich gekommen wie »die Jungfrau zum Kind«. Neben der Psychologie und Gesundheitsfragen interessierte ich mich für Literaturgeschichte und Philosophie. Eines Tages gab es einen persönlichen Anlass, zu dem eine gute Freundin, die sich selbst mit Astrologie beschäftigte, mir riet, eine Astrologin zu konsultieren, da sie sich nicht kompetent genug fühlte. Damals wusste ich nicht mehr als das, was man aus den Medien kennt. Ich suchte mir eine Adresse aus den Gelben Seiten heraus und wurde von der Astrologin mit einem mehrseitigen Text beglückt, in dem unter anderem stand, dass ich einen Gemischtwarenladen eröffnen sollte und wann und wie ich sterben würde. Ich war wirklich platt und ziemlich verärgert!
Das hat mich aber provoziert, selbst nachzulesen, und dabei stellte ich fest, dass es nicht »die« Astrologie gibt, ebenso wenig wie »die« Medizin oder »die« Astrophysik, sondern nur unterschiedliche Lehrmeinungen, darunter durchaus ziemlich abstruse. Feuer gefangen hatte ich schon, also beschloss ich, Astrologie richtig zu lernen. Denn mir war klar geworden, dass die Astrologie, richtig angewendet, ausgesprochen viel zu Selbsterkenntnis, seelischer Gesundheit und einem glücklichen Leben beitragen kann.
Patricia Alda: Einige Ihrer Bücher beschäftigen sich nun ausdrücklich mit dem Thema Astrologie. Sie haben zehn Jahre mit Michael Roscher an der Schule für Transpersonale Astrologie zusammengearbeitet, 2002 gründeten Sie dann die Akademie für Entwicklungsorientierte Astrologie EOA®, die die Beratung nach der Lebensschlüssel-Methode® anbietet. Hier scheint sich bei Ihnen eine Hinwendung zum einzelnen Menschen vollzogen zu haben. Auch Ihr Buchtitel Das Geheimnis der Wunscherfüllung bietet individuelle Hilfe an. Wie unterscheiden sich transpersonale und entwicklungsorientierte Astrologie?
Brigitte Hamann: Michael Roscher hat ein eigenes folgerichtiges Deutungssystem entwickelt, das mich sehr fasziniert hat und das heute noch zu den Grundlagen meiner Arbeit gehört. Der Unterschied liegt in den Deutungsmodellen, also in der Herangehensweise an das Horoskop. Michael Roscher hat alle Planeten in einem schlüssigen Modell miteinander verbunden, mit dem man einen Menschen in seinen Schwerpunkten und Lösungsmöglichkeiten sehr gut erfassen kann.
Das EOA®-Modell bietet die Möglichkeit, an die Wurzel eines Menschen zu gehen und seine Kernantriebe herauszufinden. Denn dort liegt das, was er wirklich will, welche Prägungen und Hürden sein Leben bestimmen, welche Lösungen sich anbieten und worin er seine Berufung finden kann. Das Goethe-Zitat »…zu wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält« wurde zu meinem Motto. Dabei ging es zunächst schwerpunktmäßig um die Welt des einzelnen Menschen und
später um die Welt an sich, wie sie sich in gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen zeigt.
Patricia Alda: Auf Ihrer Homepage wird als weiterer Schwerpunkt Ihrer Studien bei Auslandsaufenthalten die Geo-Astrologie genannt, die sich mit politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen befasst. Lassen sich daraus Ratschläge für konkret Handelnde ableiten? Wozu würden Sie Frau Merkel und anderen Staatsführern in der gegenwärtigen globalen Wirtschaftskrise raten?
Brigitte Hamann: Jedes Horoskop, gleich ob für einen einzelnen Menschen, eine Firma oder eine Nation, beschreibt, worum es für die Person oder das Land geht, und es enthält sowohl den Hinweis auf das mögliche Problem wie auf die Lösung. Der Unterschied liegt darin, dass ein Mensch seinen Kurs ziemlich schnell ändern kann, wenn er die richtigen Einsichten gewinnt.
Eine Nation ist um ein Vielfaches schwerfälliger. Selbst wenn Frau Merkel zu einer Lösung bereit wäre – die meiner Ansicht nach unter anderem in einem Realitätssinn und Respekt gegenüber der Unterschiedlichkeit der in der Eurozone vereinten Nationen liegt, die nicht einfach unter einen Hut gepackt werden können – würde das nicht viel nützen, wenn nicht genügend viele der übrigen verantwortlichen Politiker mitziehen. Das System ist auf Machterhalt ausgelegt. Es wird so lange mit allen Mitteln weitergemacht, bis der Einsturz nicht mehr aufzuhalten ist.
Patricia Alda: Haarausfall natürlich heilen und Tinnitus natürlich heilen haben nun eher etwas mit Lebensberatung ohne Hilfe der Astrologie zu tun. Wie kamen Sie zu diesen beiden eher »erdverbundenen« Themenkreisen?
Brigitte Hamann: Haarausfall war ein Thema, mit dem ich mich aus eigenem Anlass ausführlich befasst habe. Ich fand es sinnvoll, meine Erfahrungen und Lösungen und auch die anderer in einem Buch darzustellen, da dieses Problem viele Menschen betrifft. Tinnitus ist ein Symptom, das mir immer wieder bei Freunden und Menschen, die ich beraten habe, begegnet ist und so meine Aufmerksamkeit erregt hat. Astrologie kann helfen, die Wurzeln eines Symptoms zu erkennen, und darin liegt die Grundlage für eine Verbesserung oder Heilung.
Patricia Alda: Frau Hamann, ich würde die Themen Tinnitus und Haarausfall noch gerne vertiefen, weil Sie als Autorin zweier Bücher zu den genannten Problemfeldern, die im Kopp-Verlag erschienen sind, als Expertin gelten können. Wodurch entsteht Haarausfall?
Brigitte Hamann: Haarausfall kann vielfältige Ursachen haben, zum Beispiel hormonelle und auch seelische. Die Diagnose »genetisch bedingt« beziehungsweise »hormonell bedingt« wird jedoch zu schnell gestellt. Die vermutlich häufigste Ursache liegt in unseren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Durch ungeeignete Ernährung gerät der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Die daraus entstehende Übersäuerung wird vom Organismus mit Hilfe von Mineralien neutralisiert, die dem Körper durch ausreichend basische Ernährungsbestandteile zugeführt werden müssen.
Der am leichtesten verfügbare Speicher von Mineralien ist der Haarboden. Im Blut lässt sich Übersäuerung erst in schweren Fällen nachweisen, da der Organismus alles daran setzt, das Blut stabil zu halten. Zuvor kommen alle anderen Speicher. Die durch die Neutralisation entstehenden Schlacken werden im Körper abgelegt, belasten den Stoffwechsel zusätzlich und führen zum Beispiel im Bindegewebe zu Cellulite. Stress und seelische Belastungen führen ebenfalls zu Übersäuerung. Auch wenn wir krank sind, dreht der Säure-Basen-Haushalt ins Saure.
In vielen Fällen hilft eine langfristige Remineralisierung beziehungsweise zu Beginn eine Übermineralisierung, die jedoch mit einer Entschlackung und Ernährungsumstellung gekoppelt sein sollte, die je nach Schweregrad des Haarausfalls stärker oder milder ausfallen kann. In meinem Fall
hat »Wurzelkraft würzig« Wunder gewirkt. Ich nehme es noch heute und meine Haare und Nägel sind gesund und wachsen so, wie ich es mir immer gewünscht habe.
Patricia Alda: Gibt es einen Unterschied bei Männern und Frauen in der Ursache?
Brigitte Hamann: Frauen haben bis zur Menopause einen anderen Stoffwechsel als Männer. Durch die Monatsblutung können sie intensiv entsäuern. Deshalb wird das Haar bei älteren Frauen oft dünner und brüchiger. Sie müssen dann mehr auf basische Ernährung achten und eventuell Mineralien zuführen. Unsere Supermärkte sind voll von Säure bildenden Produkten, auch solche, denen wir im Geiste das Etikett »gesund« aufgeklebt haben. Es genügt jedoch nicht, nur Mineralien zuzuführen. Der Organismus muss bei Frauen ebenso wie bei Männern die Gelegenheit haben, die Schlacken umfassend auszuleiten: durch Bewegung, Schwitzen, Tees, Darmreinigung, basische (Fuß-)Bäder, und so weiter.
Patricia Alda: Etwa 60 Haare am Tag verliert jeder Mensch, auch der gesunde. Was kann man vorsorglich tun, damit es nicht mehr werden?
Brigitte Hamann: An erster Stelle stehen die Ernährungsgewohnheiten und seelisches Gleichgewicht. Stress gehört zum täglichen Leben, also brauchen wir einen Ausgleich, wie immer er für den einzelnen aussieht. Wir müssen genau hinterfragen, was und wie viel uns wovon bekommt oder nicht. Ich liebe zum Beispiel Latte Macchiato und ein Glas Wein, mein Organismus toleriert aber nur ein sehr begrenztes Maß. Also: Genuss oder Haare? Wohlbefinden oder Lustgewinn?
Vor allem bei Frauen führen chemische Behandlungen wie Bleichen, Färben, nur scheinbar gute Shampoos und Packungen zu brüchigem, ausdünnendem Haar. Es ist wichtig, möglichst natürliche Produkte zu nehmen, zum Beispiel wenn möglich Pflanzenhaarfarben, und sich mit den Inhaltsstoffen dessen, was man seinen Haaren zumutet, auseinanderzusetzen.
Patricia Alda: Was soll man tun, wenn der Haarausfall nicht mehr zu leugnen ist und einem jeden Tag der Schreck in die Glieder fährt, weil das ganze Waschbecken voller Haarbüschel liegt?
Brigitte Hamann: Als erstes über den Säure-Basen-Haushalt kontrollieren. Das geht ganz einfach mit einem Teststreifen, muss jedoch über mehrere Tage und häufig durchgeführt werden. Messen Sie auch, wenn Sie Kaffee oder Alkohol getrunken haben oder bei McDonald‘s waren. Das Ergebnis kann ein heilsamer Schock sein. Weitere Schritte sind, einen Hormonstatus erstellen und eventuell die Schilddrüsenfunktion kontrollieren zu lassen, da bereits leichtere Dysfunktionen zu Haarausfall führen können, sowie ein Schwermetallbelastungstest, der zum Beispiel durch undichte Amalgamfüllungen notwendig werden kann.
Patricia Alda: Offenbar sind Glatzen bei Männern heute in der Öffentlichkeit viel mehr akzeptiert als früher. Welche Vermutung haben Sie, warum es dennoch auch heute noch Männer gibt, die ihren kahlen Kopf mit dem Resthaar seitlich überdecken, so dass bei ungünstigem Wind der Spiegelglanz dann doch komplett freiliegt? Ist das nur männliche Eitelkeit oder ist die Seele des Mannes doch viel mehr involviert, als man dem starken Geschlecht gemeinhin zugesteht?
Brigitte Hamann: Haare können nicht nur eine Zierde sein. Sie sind auch ein Zeichen von Vitalität und Stärke. Haarverlust wird instinktiv mit Stärkeverlust in Verbindung gebracht, vor allem von den
Männern selbst. Außerdem bedeutet Akzeptanz noch nicht, dass die Mehrzahl vor allem der Frauen Glatzen attraktiv findet.
Patricia Alda: Tinnitus natürlich heilen heißt ein anderer Ihrer Titel. Welche Ursachen kann Tinnitus haben?
Brigitte Hamann: Für Tinnitus gibt es eine wirklich große Anzahl an Ursachen. Neben der Schwerhörigkeit, die häufig mit Tinnitus verbunden ist, kann eine Schädigung der Hörzellen im Innenohr Tinnitus hervorrufen, zum Beispiel als Folge eines Lärm- oder Knalltraumas. Auch ein Hörsturz ist in der Regel von Tinnitus begleitet. Weitere körperliche Ursachen können unter anderem Kieferfehlstellungen, Schallleitungsstörungen und hoher Blutdruck sein.
Im Verhältnis zu der Vielzahl möglicher körperlicher Ursachen ist jedoch der Prozentsatz der Menschen gering, für die sich eine solche Begründung finden lässt. Wenn man sie entsprechend befragt, können viele Menschen eine belastende Situation finden, die dem Tinnitus vorausging. Dort ist ein wichtiger Ansatz, um an die Wurzeln des Symptoms zu gelangen.
Die neueren Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass die eigentliche Ursache für Tinnitus eine Störung in der zentralen Hörverarbeitung ist. Der Geräuscheffekt entsteht im Gehirn und nicht im Innenohr, wie bisher angenommen, was sich auch daran zeigt, dass Tinnitus viel häufiger bei Schwerhörigkeit und Taubheit vorkommt als bei einer normalen Hörleistung.
Patricia Alda: Einer meiner Bekannten ist persönlich betroffen. Er sagte, er habe gelernt, wegzuhören. Kann das Ihrer Meinung nach ein grundsätzlicher Tipp sein?
Brigitte Hamann: Weghören beziehungsweise Kompensieren ist eine gute Sache, wenn man sie als das betrachtet, was sie ist: dasselbe wie eine Aspirin-Tablette bei Kopfschmerzen. Insgesamt kommen ja viele Menschen ganz gut mit ihrem Tinnitus zurecht. Die Ursache wird damit weder geklärt noch beseitigt.
Patricia Alda: Sehen Sie auch beim Tinnitus eine Möglichkeit, sich davor zu schützen?
Brigitte Hamann: Der beste Schutz gegen alle möglichen Symptome und Krankheiten ist, auf Seele und Körper zu hören und so gut mit sich umzugehen wie nur irgend möglich. Wir haben zu viele Ausreden in der Art von »ich kann nicht«, »das geht nicht«, »das muss sein«.
Patricia Alda: Welchen Eindruck haben Sie aus Ihrer langjährigen Praxis als Lebensberaterin, bei welcher der beiden Erkrankungen der Leidensdruck größer ist?
Brigitte Hamann: Das lässt sich schwer beantworten, da der Leidensdruck vom individuellen Erleben abhängig ist. Haarausfall ist offensichtlich. Der Leidensdruck hat viel mit dem Wunsch zu tun, gesellschaftliche Maßstäbe von Attraktivität zu erfüllen. Tinnitus isoliert – niemand hört ihn außer man selbst. Im Zusammensein mit anderen kann er zu erheblichen Belastungen führen, zum Beispiel wenn es in der Umgebung geräuschvoll zugeht und man wegen des Pfeifens nichts versteht oder sich nicht konzentrieren kann.
Patricia Alda: Tinnitus natürlich heilen zeigt verschiedene Wege auf, die Krankheit alternativ zur Schulmedizin zu behandeln. Ich persönlich fand das Buch sehr interessant, obwohl ich nicht an
Tinnitus, sondern an Rückenschmerzen leide. Dennoch konnte ich viele Ihrer Ratschläge auch auf mich anwenden und umsetzen. Was bedeutet es für Sie, mit Ihren Büchern offenbar so gut wie allen Lesern auf welche Art auch immer helfen zu können?
Brigitte Hamann: Symptome wie eine Krankheit oder Schmerzen sind ein Hinweis auf tieferliegende Ursachen. Mir geht es darum, die Art und Weise zu verstehen, wie ein Mensch seine Wirklichkeit aufbaut. In dieser persönlichen Wirklichkeitskonstruktion liegt das, was wir in unserem Leben »erwirken«, also auch Symptome. Deshalb eignen sich viele der im Tinnitus-Buch angesprochenen Überlegungen und Wege nicht nur für Tinnitus. Sie gelten prinzipiell für jede Erkrankung und müssen dann nur unterschiedlich, das heißt bezogen auf das jeweilige Symptom, angewendet werden.
Patricia Alda: Angenommen, Sie selbst würden schwer erkranken, was hoffentlich nie eintreten wird: Welche Heilmethode würden Sie bevorzugen?
Brigitte Hamann: Ich würde mit allen Mitteln versuchen, nicht in die Gesundheits-Maschinerie zu geraten. Ich habe ausgezeichnete Ärzte kennengelernt, denen ich mich auch anvertrauen würde und anvertraut habe. Dennoch ist es wichtig, trotz aller Ängste, die uns in einem solchen Fall quälen, möglichst unabhängig im Denken zu bleiben und nachzuspüren, was man innerlich auch wirklich annehmen kann.
Ich habe einmal eine Frau beraten, die Krebs im Endstadium hatte. Sie war überzeugt von Naturmedizin, hatte aber eine fast unüberwindliche Abneigung und Angst vor Spritzen. Als sie zu mir kam, hatte sie sich seit mehr als einem Jahr täglich eine Spritze mit Mistelextrakt gesetzt und war darüber immer kränker geworden. So kann sich auch die Alternativmedizin gegen uns wenden, wenn wir nicht bereit sind, uns zu achten.
Patricia Alda: Eine letzte Frage: Denken Sie auch, wie es in Abwandlung eines alten Sprichworts heißt, dass der Glaube an eine bestimmte medizinische Heilmethode in Hinsicht auf deren Erfolge Berge versetzen kann?
Brigitte Hamann: Ja, das glaube ich auch. Es gibt zahlreiche Beispiele wie das der Edith Piaf, das ich auch in Tinnitus natürlich heilen erzählt habe, und andere wundersame Verbesserungen oder Heilungen. Ohne Glauben kann die Medizin nicht viel ausrichten, denn wir sind eine Seele-Leib-Ganzheit.
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