Samstag, 10. Dezember 2016
04.04.2015
 
 

Nahost in Flammen – der dritte Blutmond am 4. April

Peter Orzechowski

Wir haben schon wiederholt darüber berichtet: Von April 2014 bis September 2015 erscheinen vier Mondfinsternisse – so genannte Blutmonde – und alle vier sind an jüdischen Feiertagen. Am 4. April ereignet sich der dritte der Blutmonde und läutet die entscheidende Phase ein. Warum ist das bedeutsam?

 

Die vier Blutmonde treten in der folgenden Reihenfolge auf:

1. Passah, 15. April 2014

2. Laubhüttenfest, 8. Oktober 2014

Totale Sonnenfinsternis, 20. März 2015

3. Passah, 4. April 2015

4. Laubhüttenfest, 28. September 2015

 

Es ist sehr selten, dass die Heilige Schrift, die Wissenschaft und historische Ereignisse in Einklang miteinander sind, dennoch haben die letzten drei Vier-Blutmond-Serien oder Tetraden genau dies geschafft. In meinem Buch Himmelszeichen bin ich ausführlich auf dieses Phänomen eingegangen, möchte aber hier aus aktuellem Anlass eine kurze Zusammenfassung geben.

 

Es haben sich mehrere Tetraden in den letzten 500 Jahren ereignet; nur drei stimmten mit den jüdischen Festtagen überein und waren auch mit historischen Ereignissen verbunden, die bedeutend für Israel sind. Sieben weitere Tetraden werden im 21. Jahrhundert stattfinden, jedoch nur eine von diesen sieben, die Tetrade von 2014/15, wird sich mit den Festen des Herrn decken.

 

Was waren die gemeinsamen Nenner der drei Tetraden, die mit den jüdischen Festtagen übereinstimmten? Sie alle drehten sich um bedeutende Ereignisse in Zusammenhang mit Israel und dem jüdischen Volk.

 

Die drei magischen Daten

 

Das erste Datum, 1493/1494, veränderte das Schicksal des jüdischen Volkes beträchtlich: König Ferdinand und Königin Isabella von Spanien setzten die Inquisition ein, um überall im Land die Menschen jüdischen Glaubens aufzuspüren, zu enteignen und anschließend des Landes zu verweisen.

 

Diese Handlung war der Beginn der immer wiederkehrenden Verfolgung der Juden in Europa. Aber sie war noch aus einem anderen Grund bedeutsam: Da 1492 Christoph Columbus Amerika entdeckt hatte, wurde die Neue Welt in den folgenden Jahrhunderten zur neuen Heimat der Juden.

 

Während der nächsten Tetrade vom 13. April 1949 bis 26. September 1950 etablierte sich der 1948 ausgerufene Staat Israel, indem er mit seinen Nachbarn Waffenstillstände unterzeichnete und Demarkationslinien festlegte, die zu Israels Grenzen wurden.

 

In die Zeit vom 24. April 1967 bis zum 6. Oktober 1968 fällt der Sechstagekrieg (5. bis 10. Juni 1967) zwischen Israel und den arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien.

 

Unmittelbarer Auslöser des Krieges waren die ägyptische Sperrung der Straße von Tiran für die israelische Schifffahrt, der von Nasser erzwungene Abzug der UNO-Truppen vom Sinai und ein ägyptischer Aufmarsch von 1000 Panzern und fast 100 000 Soldaten an den Grenzen Israels.

 

Der Krieg begann am 5. Juni mit einem Schlag der israelischen Luftstreitkräfte gegen ägyptische Luftwaffenbasen. Jordanien, das am 30. Mai 1967 einen Verteidigungsvertrag mit Ägypten geschlossen hatte, griff daraufhin Westjerusalem und Netanja an.

 

Am Ende des Krieges kontrollierte Israel den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel, die Golanhöhen, das Westjordanland und Jerusalem. Der Ausgang des Krieges beeinflusst die Geopolitik der Region bis auf den heutigen Tag.

 

Es liegt also nahe, dass die Serie der vier Blutmonde von 2014 und 2015 auch eine Bedeutung für Israel und das jüdische Volk besitzen wird. Spontan fällt einem dabei das Erscheinen des IS auf, das die gesamte bisherige politische Struktur des Nahen und Mittleren Ostens verändert.

 

Das Schmittah-Jahr

 

Ein Schmittah-Jahr findet alle sieben Jahre statt; es ist bekannt als eine Zeit der Ruhe für das Land, ganz ähnlich wie der Sabbat, der alle sieben Tage stattfindet, eine Zeit der Ruhe für Menschen ist.

 

Während das Befolgen des Schmittah Wohlstand garantiert, führt das Missachten zu Verurteilung. Sehen Sie sich an, was in den letzten paar Schmittah-Jahren geschehen ist:

  • Das Schmittah-Jahr von 1973: Der Jom-Kippur-Krieg hätte beinahe zur Niederlage und damit zur Vernichtung Israels geführt.

  • Das Schmittah-Jahr von 1980: Saddam Hussein marschierte in den Iran ein, um den Beginn der Golfkriegsjahre einzuläuten.

  • Das Schmittah-Jahr von 1987: Eine Supernova, die das erste Mal seit 1604 mit dem bloßen Auge gesehen werden konnte, fand statt. Eine Supernova ist die Explosion eines Sterns, der das Ende seines Lebens erreicht hat; dieser blendende Lichtpunkt kann kurzzeitig ganze Galaxien überstrahlen und mehr Energie abstrahlen als unsere Sonne während ihrer gesamten Lebensdauer. Im gleichen Jahr stürzte der US-amerikanische Aktienmarkt ab.

  • Das Schmittah-Jahr von 1994: Jassir Arafat kehrt in den Mittleren Osten zurück. Ein außerordentliches Erdbeben ereignete sich in Nordamerika über dem New-Madrid-Graben; es erstreckte sich über den Mittleren Westen der Vereinigten Staaten bis nach Kanada.

  • Das Schmittah-Jahr von 2001: Die Anschläge des 11. September auf das World Trade Center in New York veränderten die weltpolitische Lage komplett.

  • Das Schmittah-Jahr von 2008: Amerika erlebte am 29. September einen Börsen-Crash, als der Aktienkurs an einem Tag um 777 Punkte abstürzte. Es war der größte eintägige Absturz in der Geschichte der Wall Street.

  • Addieren Sie sieben Jahre zu 2008 und Sie erhalten das Jahr 2015, in dem Sie auch die letzten zwei der vier Blutmonde von 2014/15 finden.

Wir wissen, dass sich in den letzten 500 Jahren nur drei Tetraden ereignet haben, die für Israel bedeutend sind und auch auf die jüdischen Feiertage fallen. Wir wissen auch, dass diese die einzigen Tetraden sind, die irgendwo innerhalb der Serie eine totale Sonnenfinsternis beinhalteten.

 

Aber was ist der Unterschied zwischen den für Israel bedeutenden vorherigen drei Tetraden und der kommenden Tetrade?

 

Anders als die anderen beinhaltet diese Serie von vier Blutmonden ein Schmittah-Jahr, beginnend am 25. September 2014 und endend am 13. September 2015.

 

Erstaunlicherweise wird dieses Schmittah-Jahr am ersten Tag des jüdischen Neujahres (Fest der Posaunen, Rosch ha-Schana) 2014 beginnen. Beachten Sie dieses Phänomen:

  • Das Ereignis einer Mondfinsternis ist gewöhnlich.

  • Das Ereignis einer totalen Mondfinsternis ist weniger gewöhnlich.

  • Das Ereignis einer Tetrade oder vier aufeinanderfolgender Blutmonde (totaler Mondfinsternisse) ist selten.

  • Das Ereignis einer Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis innerhalb ihrer Serie ist sehr selten.

  • Eine Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis, die bedeutend für Israels Geschichte und die jüdischen Feiertage ist, ist sehr, sehr selten.

  • Das Ereignis einer Tetrade, die auf jüdische Feiertage fällt, mit einer totalen Sonnenfinsternis, die ein Schmittah-Jahr innerhalb ihrer Serie beinhaltet, ist sehr, sehr, sehr selten.

  • Aber eine Tetrade mit einer totalen Sonnenfinsternis, historisch bedeutend für Israel und auf die jüdischen Feiertage fallend, mit einem Schmittah-Jahr, das mit dem Fest der Posaunen (dem jüdischen Neujahr) innerhalb ihrer Serie übereinstimmt, ist astronomisch selten!

Was schließen wir daraus? Es ist zu erwarten, dass sich zwischen dem 4. April und dem 28. September Dinge ereignen werden, die für das weitere Schicksal Israels und seiner Nachbarn von entscheidender Bedeutung sind.

 

 

 

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Leser-Kommentare (87) zu diesem Artikel

24.08.2015 | 11:28

Hans H

Wenn man den Vorhersagen glaubt, hat es schon sehr viele Vorhersagen gegeben doch immer ist der Weltuntergang nicht eingetreten. Christliche Propheten fordern immer zum Gebet auf um diese Ereignisse zu verzögern oder aufzuhalten. Also sind genaue Zeitangaben nicht möglich. Was es aber geben wird sind verheerende Kriege, davon werden wir wahrscheinlich getroffen werden. Aber die Welt wird sich weiter drehen. Da es aber finanziell unheimlich mächtige Gruppen gibt, die an der...

Wenn man den Vorhersagen glaubt, hat es schon sehr viele Vorhersagen gegeben doch immer ist der Weltuntergang nicht eingetreten. Christliche Propheten fordern immer zum Gebet auf um diese Ereignisse zu verzögern oder aufzuhalten. Also sind genaue Zeitangaben nicht möglich. Was es aber geben wird sind verheerende Kriege, davon werden wir wahrscheinlich getroffen werden. Aber die Welt wird sich weiter drehen. Da es aber finanziell unheimlich mächtige Gruppen gibt, die an der Vernichtung der Menschen, natürlich mit Ausnahme Ihrer selbst und der notwendigen Gojim Sklaven arbeitet. Dazu empfehlenswert die Bücher von Wolfgang Eggert Israels Geheimvatikan (ein unglücklicher und Missverständlicher Titel) und Erst holen wir Manhattan dann Berlin! Er weist darin Gruppen nach die das Armageddon streng nach der Kabbala vorbereiten. Da das auch ein erneuten Holocaust beinhaltet, um dem Messiah ben Josef den Weg zu bereiten, sind diese Gruppen zwar Juden, aber sehen die andere Juden als Unrein an. Etwas sollte man noch bemerken, diese Gruppen kaufen sich riesige Ländereien in Patagonien, die sie zu Atombombensicheren Ressorts ausbauen lassen. Wenn ich aber der Nostradamusforscherin Rose Stern folge, haben diese Gruppen aufs falsche Pferd gesetzt. Denn der Pol würde sich nach Nordsibierien bewegen und damit sich auch Patagonien in die Arktis verschieben. Von einem werden wir aber alle nicht verschon werden. Unserem persönlichen Weltuntergang wenn wir Sterben.


20.07.2015 | 20:11

Ede Wachsam

Du liebe Zeit was sind hier geistige Ergüsse zu bewundern die eigentliuch sehr wenig mit dem Thema selbst zu tun haben. Da aber die logischen Dinge oft sehr einfach auszudrücken sind kann man nur sagen, dass es seit 1493 jedes Mal Krieg gegen die Juden bzw. den Staat Israel gegeben hat. Da es vom 16. bis zum 19. Jahrhundert keine Blutmond-Tetraden mehr gab, also erst wieder 1949/1950 und 1967/1968 die mit Krieg gegen Israel verbunden waren, wird es wahrscheinlich auch diesmal...

Du liebe Zeit was sind hier geistige Ergüsse zu bewundern die eigentliuch sehr wenig mit dem Thema selbst zu tun haben. Da aber die logischen Dinge oft sehr einfach auszudrücken sind kann man nur sagen, dass es seit 1493 jedes Mal Krieg gegen die Juden bzw. den Staat Israel gegeben hat. Da es vom 16. bis zum 19. Jahrhundert keine Blutmond-Tetraden mehr gab, also erst wieder 1949/1950 und 1967/1968 die mit Krieg gegen Israel verbunden waren, wird es wahrscheinlich auch diesmal 2014/2015 Krieg um Israel geben. Feinde genug sind aus religiösen Gründen vorhanden und die atheistische Welt ist überwiegend auch antisemitisch eingestellt, was einer geistigen Krankheit gleichkommt. Mögliches Szenario ist diesmal der angekündigte große Krieg der in Hesekiel 38 und 39 sowie in Joel Kap 2 vorausgesagt ist. Ganz klar ist das heuteige Israel dabei gemeint, da es im Text dazu klare Hinweise gibt. Alle Staaten die sich damals aus den Anfängen entwickelten sind heute Feinde Israels.


12.04.2015 | 02:53

Alexander Leibitz

@anonymous: Ist nicht so schwer zu übersetzten, aber mit dem Schlußsatz bin ich trotzdem nicht einverstanden. Wenn das Geistige das alleinige oder vorherrschende Prinzip wäre, wären alle von "Geist" verschiedenen Vokabeln überflüssig und mithin das Kommunizieren. Gerade bei so viel "Geist" sollte ihnen auffallen, dass Sie das richtige Wort dafür noch nicht gefunden haben. In jeder Sprache heißt er anders - wie Sie nun schon selbst demonstrierten. Die...

@anonymous: Ist nicht so schwer zu übersetzten, aber mit dem Schlußsatz bin ich trotzdem nicht einverstanden. Wenn das Geistige das alleinige oder vorherrschende Prinzip wäre, wären alle von "Geist" verschiedenen Vokabeln überflüssig und mithin das Kommunizieren. Gerade bei so viel "Geist" sollte ihnen auffallen, dass Sie das richtige Wort dafür noch nicht gefunden haben. In jeder Sprache heißt er anders - wie Sie nun schon selbst demonstrierten. Die Übersetzung ist das Entscheidende - eben das, was Sie sich unter "Spritus" vorstellen, und die Entscheidung darüber, ob die Vorstellung zur Zeichenfolge (Nomen) paßt. Wenn´s nämlich nicht paßt, ist es "gelogen", bzw. die von Ihnen erwähnte "Gegnerschaft" (Zwietracht). "Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns, und wer nicht vereinen will, der zerstreut."


09.04.2015 | 23:47

anonymous

immo ah adversario genuit me et benedicentur in eo qui spiritualis vertigo! solum spiritualia sunt principes


09.04.2015 | 22:31

Alexander Leibitz

@anonymous: Uhhhh - und ihnen noch viel Erfolg mir der Charakteranalyse (wonach sich Ihnen etwas lächerlich darzustellen SCHEINT). Mit der Aussage: "Widersacher = (lat.) Gegner" wußte ich allerdings schon gestern nichts anzufangen, denn beide Vokabeln sind deutsch. Vielleicht analysieren Sie doch lieber erst mal das offensichtliche, zumal ich auch (trotz Anschein) gar nicht "Herr Weber" bin.


09.04.2015 | 17:16

anonymous

Es tut mir sehr leid das ich sie in ihrem "Kern" verletzt habe , sie scheinen sich geradezu lächerlich meiner Persönlichkeit gegenüber dazustellen , als ich äußerte so seien sie selbst ein Widersacher =[lat] Gegner schein ich mit meiner These über Ihre Charakteranalyse Recht gehabt zu haben. In dem sinne Viel erfolg noch mit ihrem "Hokuslokus" anhand dessen sende ich ihnen noch ein Hyperlink in denen Sie sich noch etwas Verstand einhamstern können :D ...

Es tut mir sehr leid das ich sie in ihrem "Kern" verletzt habe , sie scheinen sich geradezu lächerlich meiner Persönlichkeit gegenüber dazustellen , als ich äußerte so seien sie selbst ein Widersacher =[lat] Gegner schein ich mit meiner These über Ihre Charakteranalyse Recht gehabt zu haben. In dem sinne Viel erfolg noch mit ihrem "Hokuslokus" anhand dessen sende ich ihnen noch ein Hyperlink in denen Sie sich noch etwas Verstand einhamstern können :D https://www.youtube.com/watch?v=R8iQPVtstdM

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