Sunday, 26. June 2016
16.11.2014
 
 

Der Alltag als Schlachtfeld: Das Leben nach dem Überleben

Udo Ulfkotte

In einer globalisierten und hochtechnisierten Welt ist für Gefühle kein Platz. Zugleich erleben immer mehr Menschen Situationen, mit denen die Seele zu kämpfen hat: vom Rettungssanitäter über Polizisten, Soldaten in Auslandseinsätzen, Entwicklungshelfern bis zum Bankangestellten, dem eine Pistole an den Kopf gehalten wird. Wenn die Bilder dieser Erlebnisse zurückkommen, dann beginnt der eigentliche Kampf – gegen ein System, welches solche Belastungen der Seele bislang einfach nicht vorgesehen hat.

 

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller hatte viel Glück, als er wie durch ein Wunder eine Raketenexplosion in Afghanistan überlebte. Seitdem hat sich sein Leben grundlegend verändert. In seinem Buch »Soldatenglück« beschreibt er einfühlsam, wie er sich - geplagt von massiven Ängsten und Aggressionen - zunehmend von seiner Familie und seinem Umfeld entfremdete. Er litt plötzlich unter Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Und dann begann für ihn ein ganz neuer Kampf, der in den Handbüchern der Bundeswehr nicht vorgesehen ist - der Kampf zurück ins Leben, um die Anerkennung von PTBS als Berufskrankheit und gegen die Ignoranz in Politik und Gesellschaft.

Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller ist kein Einzelfall. Die Bundeswehr hat derzeit – von der Gesellschaft wird das offenkundig nicht bemerkt – ein gewaltiges Problem mit den Folgen der vielen Auslandseinsätze: Sie hat für die »Belastungsstörungen« als Folge dieser Einsätze im Internet inzwischen eigene Seiten. Und dort heißt es:

Die dauerhafte Erfolgsquote der Behandlung von PTBS beträgt etwa 80 Prozent. Ziel ist es, die Betroffenen von ihren Symptomen zu befreien. Seelische Narben können aber zurückbleiben.

Das heißt im Klartext: Bis zu 20 Prozent leiden dauerhaft an den Folgen der grauenhaften Erlebnisse, werden dauerhaft arbeitsunfähig, berufsunfähig oder erwerbsunfähig – je nachdem, aus der Sicht welcher Behörde man es sieht. Die Begriffe dafür, dass ein Mensch dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung steht, sind bürokratisch verschieden.

 

Und dann beginnt für Menschen, die als Piloten von Rettungshubschraubern im Einsatz einen Absturz überlebt oder als Entwicklungshelfer angeschossen wurden, der eigentliche Kampf um die Anerkennung jener seelischen Krankheiten, welche man nicht auf den ersten Blick – wie etwa einen Hautausschlag – erkennen kann.  Ein Geräusch, ein Geruch oder ein Bild genügen. Dann bekommen die Betroffenen  Todesangst, Atemnot und Schweißausbrüche. Viele meiden Orte mit vielen Menschen. Sie haben Angst davor, das Erlebte nochmals zu erleben.

 

Auf Anerkennung ihrer Krankheit können derzeit nur die wenigsten hoffen. Nach einem Urteil des Bayrischen Landessozialgerichts vom 4. August 2014 bekommt ein ehemaliger Rettungshubschrauberpilot keine Unfallrente, nachdem er im Jahr 1994 zu einer Notlandung gezwungen wurde. Die Berufsgenossenschaft erkannte einen Arbeitsunfall an, war aber nicht bereit, eine Verletztenrente zu zahlen.

 

Im Urteil bestätigte das Bayrische Landessozialgericht die Ansicht der Berufsgenossenschaft, dass der Pilot keinen Anspruch auf eine Unfallrente hat. Der Senat konnte keinen Zusammenhang zwischen dem Unfallereignis im Jahr 1994 und den psychischen Problemen erkennen. Die Richter betonten, dass eine »berufliche Gesamtbelastung« nicht zu berücksichtigen sei.

 

Das Gericht hat aber festgehalten, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit überhaupt eine PTBS vorliegt, Zitat:

Nach der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) (Flatten, Gast, Hofmann, Knaevelsrud, Lampe, Liebermann et alii 2011, S3 - Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörung; Trauma & Gewalt 3, 202-210) ist die PTBS geprägt durch:

- Sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma (Intrusionen) oder Erinnerungslücken (Bilder, Albträume, Flashbacks, partielle Amnesie),

- Überregungssymptome (Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, Affektintoleranz, Konzentrationsstörungen),

- Vermeidungsverhalten (Vermeidung traumaassoziierter Stimuli) und

- emotionale Taubheit (allgemeiner Rückzug, Interesseverlust, innere Teilnahmslosigkeit),

- im Kindesalter teilweise veränderte Symptomausprägungen (z.B. wiederholtes Durchspielen des traumatischen Erlebens, Verhaltensauffälligkeiten, z.T. aggressive Verhaltensmuster).

Die Symptomatik kann unmittelbar oder auch mit (z.T. mehrjähriger) Verzögerung nach dem traumatischen Geschehen auftreten (verzögerte PTBS).

Anne-Kathrin Deppermann-Wöbbeking, Vorsitzende Richterin am Darmstädter Landessozialgericht, hat für den Kopp-Verlag einmal die aktuelle Lage der Rechtsprechung zu PTBS und der Möglichkeit, diese in schweren Fällen auch als Berufskrankheit anerkennen zu lassen, aufgeschrieben. Sie sagte uns:

Wir haben in unserem Senat sehr viele Konstellationen, in denen um die Anerkennung einer PTBS als Arbeitsunfallfolge gestritten wird, Fälle, in denen es um die Anerkennung einer PTBS als Wie-Berufskrankheit nach § 9 Abs. 2 SGB VII geht, sind bei uns in der gesetzlichen Unfallversicherung nicht anhängig. Von anderen Landessozialgerichten  liegt  bisher nur die Ihnen schon bekannte Entscheidung des LSG Baden-Württemberg vor. Die Revisionsentscheidung des BSG vom 20.7.2010 in diesem Verfahren ist dabei nur aus formalen Gründen erfolgt. Das BSG hat in dieser Entscheidung als obiter dictum ausgeführt, dass auch rein psychische Einwirkungen eine Listen-Berufskrankheit (die es bisher nicht gibt) erfüllen könnten und Hinweise auf notwendige Ermittlungen für die Anerkennung einer PTBS als Wie-Berufskrankheit ergeben. Ein Urteil der Tatsacheninstanzen nach dieser BSG-Entscheidung liegt bisher nicht vor bzw. ist nicht veröffentlicht. Hinsichtlich der Berufsgruppe »Soldaten« weise ich auf die Urteile des LSG Berlin-Brandenburg  vom 10.06.2010 – L 13 VS 18/04 -  sowie vom 23.10.2007  - L 13 VS 1016/05 – hin (PTBS als Wehrdienstbeschädigung). Bezüglich der Berufsgruppe »Polizisten« verweise ich auf den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 29.04.2014 – 3 ZB 11.1420. Diese Entscheidungen sind in Juris veröffentlicht.

Das von der Vorsitzenden Richterin erwähnte interessanteste Urteil ist das des Entwicklungshelfers. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hatte bei einem Entwicklungshelfer eine PTBS als Berufskrankheit anerkannt. Nach einem jahrelangen Aufenthalt in einem Krisengebiet sei eine solche psychische Erkrankung möglich, entschieden die Richter. Berufsgruppen wie Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungssanitäter, welche immer wieder existenziellen psychischen Belastungen ausgesetzt seien, seien »in erheblich höherem Maß als die durchschnittliche Bevölkerung dem entsprechenden Erkrankungsrisiko ausgesetzt«, hieß es zur Begründung.

 

In dem konkreten Fall sei der Entwicklungshelfer vor Ort mit Erschießungen, Gewalt, Tod, Vergewaltigung, Krieg und schweren Verkehrsunfällen konfrontiert gewesen. Dies habe mehrfache Traumatisierungen hervorgerufen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung ist Revision zugelassen (Az.: L 6 U 845/06). Das Bundessozialgericht hat die Entscheidung zwar wegen eines Formfehlers aufgehoben, aber die Grundzüge der Entscheidung ausdrücklich nicht angegriffen.

 

Auch rein psychische Erkrankungen können demnach künftig – man muss noch das Urteil der Zurückverweisung abwarten – eine Berufsunfähigkeit auslösen und müssen dann anerkannt werden, sagt die Bonner Fachjuristin Beatrix Hüller, eine der wenigen Anwältinnen, welche sich auf solche Fälle spezialisiert hat. Menschen wie der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller, der seinen Kampf in  »Soldatenglück« aufgeschrieben hat, werden nach dem mit Spannung erwarteten Urteil künftig wohl wieder ruhiger schlafen können.

 

Wer die vorgenannten Schwierigkeiten kennt, der dürfte sich allerdings als Bürger zweiter Klasse vorkommen, wenn er erfährt, dass es Nicht-Deutsche da viel besser haben: Denn wer als Asylbewerber beim Erstantrag in Deutschland glaubhaft versichert, in seinem Herkunftsland traumatisiert worden zu sein und deshalb an PTBS zu leiden, der setzt damit nicht nur sofort zwingend ein Abschiebehindernis. Er wird in der Regel auch kurzfristig anerkannt  und ohne langwierige Klagewege und belastende medizinische Gutachten in die Solidargemeinschaft aufgenommen.

 

Das führt dann zu der absurden Lage, dass deutsche Soldaten oder Entwicklungshelfer, welche in fernen Ländern in Kriegen oder Bürgerkriegen schwer traumatisiert wurden, nach ihrer Rückkehr in Deutschland endlosen Instanzen ausgeliefert sind, vor denen sie sich immer wieder neu erklären müssen. Und im Zweifel müssen sie jahrelang durch alle Instanzen klagen, um als PTBS-Geschädigte anerkannt zu werden.

 

Zugleich spazieren andere einfach durch das System, und zwar weil sie keinen deutschen Pass haben. Das ist die bittere Realität. Ob die vielen Rettungssanitäter, Polizisten, Soldaten und anderen deutschen PTBS-Geschädigten das alles verstehen werden? Müssen sie aber auch nicht. Hauptsache, sie finanzieren dieses System mit ihren Steuern einfach weiter.

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

24.11.2014 | 23:23

GLADIO

Mir kommen fast die Tränen, Auslandseinsätze ! Was suchen die da? >>> erst läst der Westen alles in verdecken Aktionen in vielen Ländern der Welt zerstören/morden >>> mischen sich überall ein, und dann spielen sie sich als die "Guten" auf >>> die Retter und ehrenvollen Soldaten als Entwicklungshelfer >>> erst zerstören und dann wider aufbauen wollen >>> dieses Vorgehen richt stark nach Trilaterale Kommission // Ableger der Bilderberger >>> KOPP ONLINE veröffentlichte...

Mir kommen fast die Tränen, Auslandseinsätze ! Was suchen die da? >>> erst läst der Westen alles in verdecken Aktionen in vielen Ländern der Welt zerstören/morden >>> mischen sich überall ein, und dann spielen sie sich als die "Guten" auf >>> die Retter und ehrenvollen Soldaten als Entwicklungshelfer >>> erst zerstören und dann wider aufbauen wollen >>> dieses Vorgehen richt stark nach Trilaterale Kommission // Ableger der Bilderberger >>> KOPP ONLINE veröffentlichte dazu in // http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/bilderberg-ableger-trilaterale-kommission-trifft-sich-in-washington.html >>> Neben unerwarteten Neuigkeiten von Bilderberg und der besonderen Rolle des ersten EU-Ratspräsidenten Herman van Rompuy geht es vor allem auch um die Bestrebungen der Elite, immer härter zur Umsetzung des einen großen Ziels vorzugehen. Dabei zeigt sich für sie zunehmend die offenkundige Notwendigkeit einer vollständigen Kontrolle der Massen. Die Welt steht unter Starkstrom. Unsere Gesellschaft soll von allen Seiten in die Zange genommen, notfalls durch Sonderkommandos zur Räson gebracht und in immer engere Schranken gewiesen werden. >>> Und mir kommen wirklich fast die Tränen, wenn ich mich frage: was suchen die Fremden Besatzer und die Nachhut von Helfern in anderen Ländern? Das ist deren Strategie (Eliten) sich in der Welt Zuspruch zu erschleichen ! Die Willigen und Unwissenden blind vertrauenden, ziehen wie es schon immer war, dafür ins Feld >>> Viele Grüße


17.11.2014 | 21:49

Hilmar Hohenstein

Mit Sicherheit werden bei noch bei so manchem Heimkehrer traumatische Verhaltensweisen zu Tage treten.Wie war ich damals aufgeregt,als Deutschland Soldaten nach Afghanistan schickte. Aber dann erfuhr ich,daß die ja freiwillig hingehen. Na,dann.....habe ich gedacht,ist ja egal. Mir selbst käme es allerdings nicht für alles Geld der Welt in den Sinn,irgendwohin in den Krieg zu ziehen,auch wenn es anfangs heuchlerisch anders deklariert wurde,seitens der Regierung.Da war es noch...

Mit Sicherheit werden bei noch bei so manchem Heimkehrer traumatische Verhaltensweisen zu Tage treten.Wie war ich damals aufgeregt,als Deutschland Soldaten nach Afghanistan schickte. Aber dann erfuhr ich,daß die ja freiwillig hingehen. Na,dann.....habe ich gedacht,ist ja egal. Mir selbst käme es allerdings nicht für alles Geld der Welt in den Sinn,irgendwohin in den Krieg zu ziehen,auch wenn es anfangs heuchlerisch anders deklariert wurde,seitens der Regierung.Da war es noch kein Krieg,aber die Entwicklung war durchaus absehbar. Ein viel wichtigerer Grund für mich ist aber meine Einstellung,daß sich auf der Erde KEIN LAND DER WELT das Recht herausnehmen darf,igendwo einzumarschieren,WEIL UNS DORT ETWAS NICHT PASST.Mit welchen Lügen man das auch immer legitimiert. Man stelle sich das Szenario vor,in China käme man auf die Idee,in Europa einzufallen,weil hier ein Mann einen anderen Mann heiraten darf. Waaas?!! Das geht gegen unsere Kultur,unsere Freiheit ist bedroht,also Mobilmachung und hin nach Europa.Wir müssen unsere Werte und Errungenschaften schützen.----Das wäre doch drollig,oder??? Also,raus aus Afghanistan! Und wenn der Ami sich dort eine Suppe eingebrockt hat,soll er sie auch alleine auslöffeln.Das Fiasko der Russen hätte eigentlich Lehre genug sein sollen!


16.11.2014 | 23:06

HJS "5%Club"

@ Elisabeth Jenders----Sie haben es richtig ausgedrückt. Aber ich möchte eines einmal ganz klar stellen.Die sogenannten Elite-Soldaten der BW sind alles Freiwillige für eine bestimmte Zeit. Die wenigsten "dienen" als Berufssoldaten. Keiner deren Einsätze dient dem Schutz der eigenen Bevölkerung. Bei keinem Einsatz werden die wirklichen lebensnotwendigen Interessen der "BRD" vertreten geschweige geschützt. Das hat nur mal vor Jahren ein Verteidigungsvasall der...

@ Elisabeth Jenders----Sie haben es richtig ausgedrückt. Aber ich möchte eines einmal ganz klar stellen.Die sogenannten Elite-Soldaten der BW sind alles Freiwillige für eine bestimmte Zeit. Die wenigsten "dienen" als Berufssoldaten. Keiner deren Einsätze dient dem Schutz der eigenen Bevölkerung. Bei keinem Einsatz werden die wirklichen lebensnotwendigen Interessen der "BRD" vertreten geschweige geschützt. Das hat nur mal vor Jahren ein Verteidigungsvasall der BRD so ausgedrückt. Jeder Elitesoldat der BRD sollte sich vorher fragen wem er dient, oder ob er nicht für gewisse Interessen Zweckmißbraucht wird. Wenn er diese Frage für sic h mit einem ruhigen Gewissen beantwortet, dann muß er auch bereit sein dies mit allen Risiken, die ausschließlich seine Person betreffen zu tun. Beim Einstellungstest wird nicht nur seine körperliche Fitness getestet. Ein sehr wichtiges Testkriterium ist auch seine demokratische Eignung. Spätestens hier sollte sich der durchschnittlich intelligente Bewerber aber fragen, wessen demokratische Rechte er eigentlich schützt. Spätestens jetzt müßte er das Einstellungsverfahren selber beenden und schleunigst verschwinden. Es sei, ihn treibt die Abenteuerlust oder wirtschaftliche Interessen. Also Mitleid für spätere geistige oder körperliche Schäden sind hier fehl am Platze. Soldaten die aber unter Einsatz ihres Lebens die Sicherheit, Souveränität und die Grundrechte ihrer Nation verteidigen, haben meinen vollen Respekt und gehören dann auch wegen ihren Leiden mit allem versorgt und betreut was ein echter verantwortungsvoller Nationalstaat zu bieten hat. Aber das Gebilde, was sich BRD-Deutschland nennt, wird seinen Werkschutz nie so behandeln, geschweige im Leben und erst recht nicht im Tode ehren. Ich habe den bunten Rock selber getragen und weiß wo von ich rede "schreibe" Ich bin übrigens unversehrt an Geist und Körper. Zum Schluß noch eines. Mit diesem sogenannten PTBS-Syndrom wird es bei uns mittlerweile gewaltig übertrieben. Wenn die Wehrmachtssoldaten die den Krieg und die Gefangenschaft bei den Russen überlebt haben sich genauso verhalten hätten-----oh armes BRD. Es hätte nur geistige Krüppel gegeben. Scheinbar hatten die Wehrmachtsheimkehrer gar keine Zeit sich mit diesem Syndrom zu beschäftigen. Aber diese Bezeichnung kannte man damals auch noch nicht. Auch hier ist alles nur eine reine Kopfsache


16.11.2014 | 18:16

M.Klein

Der letzte Satz von Dr Ulfkotte trifft es meiner Ansicht nach. "Müssen sie aber auch nicht. Hauptsache, sie finanzieren dieses System mit ihren Steuern einfach weiter." Der Kern unseres Problems, sind die Leute, die das bestehede System am Leben erhalten. Der Überfremdung in Schland kann letztlich nur durch einen Crash Einhalt geboten werden, da viele Deutsche dann aufwachen und wieder zugänglich wären für freiheitliche Politik wie z.B. von bürgerlich konservativen...

Der letzte Satz von Dr Ulfkotte trifft es meiner Ansicht nach. "Müssen sie aber auch nicht. Hauptsache, sie finanzieren dieses System mit ihren Steuern einfach weiter." Der Kern unseres Problems, sind die Leute, die das bestehede System am Leben erhalten. Der Überfremdung in Schland kann letztlich nur durch einen Crash Einhalt geboten werden, da viele Deutsche dann aufwachen und wieder zugänglich wären für freiheitliche Politik wie z.B. von bürgerlich konservativen Parteien, wie der Bürgerbewegung PRO DEUTSCHLAND oder der Freiheit, die ich hier nur mal als Empfehlung abgeben mag.


16.11.2014 | 18:11

M.Klein

Der letzte Satz von Dr Ulfkotte trifft es meiner Ansicht nach. "Müssen sie aber auch nicht. Hauptsache, sie finanzieren dieses System mit ihren Steuern einfach weiter." Der Kern unseres Problems, sind die Leute, die das bestehede System am Leben erhalten. Der Überfremdung in Schland kann letztlich nur durch einen Crash Einhalt geboten werden, da viele Deutsche dann aufwachen und wieder zugänglich wären für freiheitliche Politik wie z.B. von bürgerlich konservativen...

Der letzte Satz von Dr Ulfkotte trifft es meiner Ansicht nach. "Müssen sie aber auch nicht. Hauptsache, sie finanzieren dieses System mit ihren Steuern einfach weiter." Der Kern unseres Problems, sind die Leute, die das bestehede System am Leben erhalten. Der Überfremdung in Schland kann letztlich nur durch einen Crash Einhalt geboten werden, da viele Deutsche dann aufwachen und wieder zugänglich wären für freiheitliche Politik wie z.B. von bürgerlich konservativen Parteien, wie der Bürgerbewegung PRO DEUTSCHLAND oder der Freiheit, die ich hier nur mal als Empfehlung abgeben mag.


16.11.2014 | 18:05

Gülay

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben." Dieses Zitat von Leo Tolstoi macht sehr deutlich, warum es immer noch keinen Weltfrieden gibt. Auch heute habe ich viele Kommentare gelesen, um mich über die Sorgen und Ängste der KOPP-Leserschaft zu informieren. Es geht immer wieder darum, dass die Deutschen sich in ihrem eigenen Land als Bürger zweiter Klasse fühlen. Die Rede ist von Benachteiligung, keinerlei Rechte etc. Es wird aber vergessen oder...

"Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben." Dieses Zitat von Leo Tolstoi macht sehr deutlich, warum es immer noch keinen Weltfrieden gibt. Auch heute habe ich viele Kommentare gelesen, um mich über die Sorgen und Ängste der KOPP-Leserschaft zu informieren. Es geht immer wieder darum, dass die Deutschen sich in ihrem eigenen Land als Bürger zweiter Klasse fühlen. Die Rede ist von Benachteiligung, keinerlei Rechte etc. Es wird aber vergessen oder übersehen, dass die Tiere AUCH ein Recht auf ein faires Leben haben. Wie kann der Mensch so egoistisch sein und FREIHEIT wünschen, wenn er jeden Tag die Tötung der Tiere unterstützt? Sorry, aber das passt einfach nicht zusammen. Wenn wir GERECHTIGKEIT wünschen, dann müssen wir die Tiere gerecht behandeln. VEGANISMUS heiβt die Rettung. Solange in Deutschland Tierquälerei gibt, wird mein Traum mit dem WELTFRIEDEN noch warten müssen... Liebevolle Grüβe von Gülay www.deutschland-fuer-frieden.de

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