In der mexikanischen Pyramidenstadt Teotihuacán machen Forscher derzeit aufsehenerregende Entdeckungen. Was sich dort abspielt, zeichnet deutliche Parallelen zu den spektakulären Funden verborgener Gänge und Kammern in der Großen Pyramide von Gizeh. Kürzlich stießen Ausgräber unter der Tempelpyramide der »Gefiederten Schlange« auf drei bislang unbekannte Kammern. Und nun soll es mit der Erkundung weitergehen.
Vor der Atlantikküste Brasiliens wurden unter Wasser große Mengen auf dem Festland bearbeiteten Granitgesteins entdeckt. Wissenschaftler sind der Auffassung, man könnte dort auf einen Teil eines versunkenen Kontinents gestoßen sein, der vor Millionen von Jahren versank, und gaben ihm bereits einen Namen: das »brasilianische Atlantis«.
Der irakische Archäologe und Architekt Ihsan Fathi zeigte sich gegenüber RussiaToday überzeugt, zu den schwerwiegendsten Folgen des nunmehr seit zehn Jahren anhaltenden Krieges im Irak gehöre die Zerstörung des jahrtausendealten kulturellen Erbes des Landes.
Es ist keine unvernünftige Annahme, davon auszugehen, dass wir nicht die erste und einzige Zivilisation in der Galaxis sind. Vielmehr können bereits Jahrmilliarden vor uns frühe galaktische Zivilisationen entstanden sein, die einen für uns unvorstellbaren Wissensstand erreichten, lange bevor es unser Sonnensystem gab.
Astrobiologen der walisischen Universität Cardiff bestätigen einen sensationell anmutenden Fund. Ein Ende 2012 über Sri Lanka niedergegangener Meteorit birgt in seinem Inneren algenähnliche Strukturen, fest verschmolzen mit dem außerirdischen Gestein. Die Experten halten dies für ein klares Indiz, dass Leben buchstäblich »über-All« existiert. Und die Hinweise auf die extraterrestrische Natur der Meteoriteneinschlüsse scheinen sich derzeit zu häufen.
Britische Wissenschaftler versuchen, die aramäische Sprache am Leben zu erhalten, in der Jesus gesprochen hat und die mit dem Hebräischen und dem Arabischen verwandt ist.