Die Schriften der Maya: Kehren am 23.12.2012 die Götter zurück?
Chris Weiland
»Sie werden wiederkehren und vollenden, was sie begonnen haben.«
So steht es in einer der wenigen von den Maya überlieferten Schriften. Auch in anderen Kulturen gibt es die Hoffnung auf die Rückkehr der Götter, aber bei den Maya ist dieses Ereignis an ein magisches Datum gekoppelt. Am 23.12.2012 endet ihr Kalender nach einem Zyklus von 52 Jahren. Was wird an diesem Tag passieren?
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Genau kann das Niemand vorhersagen, aber Erich von Däniken liefert mit Abstand die schlüssigsten Thesen zu der antiken Hochkultur der Maya und Azteken, die uns bis heute viele ungelöste Rätsel aufgibt. Wo sich andere Völker langsam und stetig weiterentwickelt haben, entstanden in Mittelamerika quasi aus dem Nichts Städte voller Tempel und Pyramiden, die
astronomisch exakt ausgerichtet sind. Wer hat die Steinzeitarchitekten zu so genialen Baumeistern gemacht?
Auf dieser spannenden Zeitreise beweist der außergewöhnliche Forscher von Däniken einmal mehr, dass er sich nicht in umständlichen Theorien verliert, sondern einfach nur genau hinschaut und beschreibt, was wirklich zu sehen ist: Die in Stein gemeißelten „Götter“ der Maya tragen alle Attribute moderner Astronauten. Sie stecken in Schutzanzügen und Stiefeln, tragen Helme und bedienen technisches Gerät.
Und sollten die Besucher vom anderen Stern tatsächlich bei den Maya gelandet sein, so haben sie sich als gute Lehrmeister erwiesen. Neben der Baukunst haben sie ihren Schülern beigebracht, wie unser Sonnensystem aufgebaut ist - inklusive der für uns unsichtbaren Dinge wie dem Asteroidengürtel, dem Pluto oder der Rückseite des Mondes. Unglaublich?
Vielleicht – wenn man in den Dimensionen eines menschlichen Lebens denkt. Aber auch hier geht der Wissenschaftler einen Schritt weiter und entwirft sein Modell eines Generationenraumschiffs, das Hunderte von Jahren im All unterwegs ist und so in unbekannte Galaxien vordringen kann.
Zusätzlich gibt der Bestsellerautor einen exklusiven Einblick in sein Privatarchiv im schweizerischen Interlaken. Beeindruckend ist nicht nur seine Sammlung von allein 150.000 Fotos. Erich von Däniken hat weltweit 65 Millionen Bücher verkauft, die in 32 Sprachen übersetzt worden sind. Angesichts dieses Erfolgs kann er seinen Kritikern gelassen gegenüber treten, aber er gibt auch zu, dass sich sein größter Wunsch noch nicht erfüllt hat: Als Krönung seines Lebenswerkes würde er gern einen Gegenstand finden, den die „Götter“ einst zurück gelassen haben. Er weiß sogar, an welchen Orten sie verborgen sein könnten. Und die Prophezeiungen der Maya machen Hoffnung, denn wieder kehren kann schließlich nur Jemand, der schon einmal da war.
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