Saturday, 27. August 2016
03.11.2015
 
 

Zeichen für die Götter

Redaktion

In der nördlichen Turgai-Region in Kasachstan sind riesige Bodenzeichnungen entdeckt und von Satelliten fotografiert worden. 8000 Jahre alt.

 

Dazu Erich von Däniken:

 

»In der peruanischen Wüste von Nazca liegen die berühmtesten Bodenzeichnungen. Doch in den vergangenen Jahren wurden verwandte Figuren auch am Aralsee, in Australien, in Südafrika und in der jordanischen Wüste entdeckt. In allen Fällen handelt es sich um riesige, himmelwärts gerichtete Markierungen, die nur aus der Luft erkennbar sind. Hergestellt von unseren steinzeitlichen Vorfahren.

 

Es wird Zeit diese Dinge global zu betrachten und dabei die uralten Überlieferungen zu berücksichtigen, die von fliegenden Fahrzeugen sprechen. Im KEBRA NEGEST, dem äthiopischen Königsbuch wird berichtet, wie König Salomon ein fliegendes Vehikel benutzte. Diese fliegende Apparatur legte an einem Tag die Strecke von drei Monaten Fußmarsch zurück.


Dasselbe in den altindischen Veden. Dort werden Unterschiede gemacht zwischen Fahrzeugen welche die Erde umrunden, und anderen, die ins Weltall fliegen. In der Bibel bezeichnet der Prophet Hesekiel diese fliegenden Wagen als ›Herrlichkeit des Herrn‹.


Alle diese antiken Quellen müssen endlich in Zusammenhang mit den phänomenalen Bodenzeichnungen gebracht werden. Weltweit signalisierten die Menschen den Göttern: ›Wir sind da ‒ Kommt zu uns.‹«

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (15) zu diesem Artikel

05.11.2015 | 20:36

siehmalan

Diese Strukturen, wie vielleicht auch Pyramiden und Ähnliches, wurden von den Außerirdischen selbst hergestellt. Vermutlich zur Navigation und/oder als Infos, wie sich ihre Züchtungen hier entwickelt haben. Dass das von einem Wesen initiiert wurde und überwacht wird, dass verlangt, "Gott" genannt und geliebt zu werden und anderes Grausames (auch über sein Bodenpersonal) fordert, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Es gibt keinen gütigen alten Herrn, der über...

Diese Strukturen, wie vielleicht auch Pyramiden und Ähnliches, wurden von den Außerirdischen selbst hergestellt. Vermutlich zur Navigation und/oder als Infos, wie sich ihre Züchtungen hier entwickelt haben. Dass das von einem Wesen initiiert wurde und überwacht wird, dass verlangt, "Gott" genannt und geliebt zu werden und anderes Grausames (auch über sein Bodenpersonal) fordert, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Es gibt keinen gütigen alten Herrn, der über Allem trohnt, sich amüsiert oder Blitze wirft und schon Alles wieder in Ordnung bringt. Der "Gott" der Bibel ist eifersüchtig, gewalttätig, brutal, herrschsüchtig und extrem fern von dem, was Jesus vermittelt hat : von der universellen Liebe, mit der Jesus die sogenannte "Versuchung durch den Satan" beendet hat. Die konnte der Fürst des Chaos nämlich nicht aushalten. Aber auch das wird sich ändern.


04.11.2015 | 22:06

ELI YAH

Der Menschen Bosheit. Es waren auch zu den Zeiten Tyrannen auf Erden; denn da die Kinder GOttes (gefallene Engel/ Dämonen) die Töchter der Menschen beschliefen und ihnen Kinder zeugten, wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Leute. Da aber der HErr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reuete es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und...

Der Menschen Bosheit. Es waren auch zu den Zeiten Tyrannen auf Erden; denn da die Kinder GOttes (gefallene Engel/ Dämonen) die Töchter der Menschen beschliefen und ihnen Kinder zeugten, wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Leute. Da aber der HErr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reuete es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, von den Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürme und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reuet mich, daß ich sie gemacht habe. (1.Mose 6:4-7) http://issuu.com/eli.yah


04.11.2015 | 08:26

Livia

.... da ist auch die Möglichkeit, daß es schon einmal eine technologische Hochkultur der Menschen gab. Die ist gründlich zerstört worden, sei es durch einen Polsprung, eine schlagartige Kontinentalverschiebung, einen mittlern Meteoriteneinschlag, einen großen Vulkanausbruch, ein solarer EMP oder einen Atomkrieg, weil einer alleine die Welt beherrschen wollte - wie heute die USA, bzw. deren "Eliten"! Je "moderner" Dinge sind, desto weniger haltbar sind sie,...

.... da ist auch die Möglichkeit, daß es schon einmal eine technologische Hochkultur der Menschen gab. Die ist gründlich zerstört worden, sei es durch einen Polsprung, eine schlagartige Kontinentalverschiebung, einen mittlern Meteoriteneinschlag, einen großen Vulkanausbruch, ein solarer EMP oder einen Atomkrieg, weil einer alleine die Welt beherrschen wollte - wie heute die USA, bzw. deren "Eliten"! Je "moderner" Dinge sind, desto weniger haltbar sind sie, überdauern auf gar keinen Fall Jahrtausende und Wissen geht verloren, wenn es 3 Generationen lang nicht gebraucht und weitervermittelt wurde!


04.11.2015 | 06:33

Moe

Hi, natürlich wollen die das Ihr denkt es sind Dämonen, weil sonst das System nicht mehr funktioniert. Stellt euch vor es gibt eine Energie die unerschöpflich ist und umsonst? stellt euch vor es gibt kein hunger mehr und all das elend der welt wehre vorbei? dann könnten die oberen 10000 kein druck mehr ausüben damit wir für Sie arbeiten. Es ist mehr an den Zeichen dran als ihr denkt, die Menschheit ist viel älter als ihr denkt, es gibt Funde von Menschen Knochen die 140 Millionen...

Hi, natürlich wollen die das Ihr denkt es sind Dämonen, weil sonst das System nicht mehr funktioniert. Stellt euch vor es gibt eine Energie die unerschöpflich ist und umsonst? stellt euch vor es gibt kein hunger mehr und all das elend der welt wehre vorbei? dann könnten die oberen 10000 kein druck mehr ausüben damit wir für Sie arbeiten. Es ist mehr an den Zeichen dran als ihr denkt, die Menschheit ist viel älter als ihr denkt, es gibt Funde von Menschen Knochen die 140 Millionen Jahre alt sind und noch viel mehr, also ich bin der Meinung und davon bin Ich überzeugt das die Aliens gar keine Aliens sind sondern unsere Vorfahren bzw. verwanden. Menschen passen sich den Gegebenheiten an in denen Sie leben und diese Menschen haben vor Millionen vor Jahren sich entschieden von der Erde weg zu gehen und auf einen anderen Planeten zu Siedeln und ihr Körper und geist hat sich angepasst deswegen sehen sie anders aus. Stellt euch mal vor was in paar 100 Jahren passiert ist und dann Rechnet mal auf 1ne Million um also machbar ist es allemal, wen man überlegt was vor 50 Jahren war ist das schon erschreckend. Ich bin davon überzeugt das uns unsere Vorfahren immer wieder besuchen, das gefällt aber den oberen nicht deswegen sähen Sie so einen Unsinn in die Welt. Hochachtungsvoll Moe


04.11.2015 | 04:48

Raphael

ELIYAH - hat in seinem Kommentar erkannt und beschrieben. Hinter all dem Außerirdischen steckt Satan. Zu dieser Erkenntnis kommt man nur durch Jesus Christus. (er ist der Weg die Wahrheit und das Leben.


03.11.2015 | 22:46

Frank Großmann

das bedeutet die Menschen auf der Erde konnten sich exakt vorstellen, wie ihre Zeichnungen aus großer Höhe wirkten. Kommt dazu noch die Genauigkeit der Linienführung, wird es esoterisch. Sie müßten Ballone, oder Drachen genutzt haben, um ihre Werke auf die Erdoberfläche zu projiezieren. Welchen "Göttern ", oder Ahnen wollten sie ein Zeichen geben ?

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Erich von Däniken: Der »Götterschock« wird kommen

Redaktion

Vor wenigen Tagen hatten wir Gelegenheit, mit Erich von Däniken zu sprechen. Anlass war sein neu erschienenes Meisterwerk Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe. Zudem wird EvD am 4. November im oberbayrischen Rosenheim einen Vortrag über »Unmögliche Wahrheiten« halten, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.  mehr …

Erich von Däniken veröffentlicht spektakuläre Augenzeugenberichte und Insider-Informationen

Janne Jörg Kipp

Erich von Däniken mag sich nicht zur Ruhe setzen. Jetzt hat er im Kopp-Verlag ein Buch vorgelegt, in dem er benennt, »Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe«. Für EvD-Fans sicher ein Muss.  mehr …

Unentdeckte Welten entdecken: Einladung vom EvD-Kongress

Janne Jörg Kipp

Am Wochenende hat wie berichtet der große Erich-von-Däniken-Kongress in Sindelfingen stattgefunden. Nachdem die angereisten Gäste, Fans und Freunde nun allesamt wieder den Heimweg angetreten haben, werden wir an dieser Stelle die Vorträge noch einmal kurz Revue passieren lassen. Die vollständige Dokumentation, nach der viele Teilnehmer fragten,  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Auch Merkel bereitet Bürger jetzt auf Krieg und Unruhen vor

Udo Ulfkotte

Während die Propagandamedien Durchhalteparolen verbreiten (»Wir schaffen das«), macht selbst »Mutti« die Kehrtwende. Nachdem ausnahmslos alle wichtigen Führungspersönlichkeiten Europas Unruhen und Flächenbrände in Europa prognostizieren, warnt nun auch die Bundeskanzlerin vor den Folgen ihrer Politik.  mehr …

Neue chinesische Eisenbahnlinie verbindet Äthiopien mit dem Roten Meer

F. William Engdahl

Nichts symbolisiert den Niedergang Europas und den Aufstieg Eurasiens besser als der Bau einer modernen Eisenbahnverbindung von der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zum Hafen von Dschibuti am Roten Meer durch die chinesische Civil Engineering Construction Corporation und China Railway Group (CREC). Die Verbindung ersetzt eine alte zerfallene  mehr …

Ab nach St. Helena: Merkels verhängnisvolle Politik muss enden

Willy Wimmer

Seit dem Korsen und den von ihm in Europa verursachten Verwüstungen wissen die Europäer, dass es dafür nur eine Strafe geben kann: ab nach St. Helena, um eine Wiederholung unter allen Umständen auszuschließen. Noch keinem deutschen Bundeskanzler ist es gelungen, einen einstmals blühenden Verfassungsstaat so zu ruinieren, wie dies der noch  mehr …

Erich von Däniken: Der »Götterschock« wird kommen

Redaktion

Vor wenigen Tagen hatten wir Gelegenheit, mit Erich von Däniken zu sprechen. Anlass war sein neu erschienenes Meisterwerk Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe. Zudem wird EvD am 4. November im oberbayrischen Rosenheim einen Vortrag über »Unmögliche Wahrheiten« halten, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.