Mike Adams
Als das Fernsehen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts seinen Einzug hielt, wurde es schnell als technologischer Durchbruch gepriesen, der die menschliche Zivilisation inspirieren, bilden und zu ihrer Weiterentwicklung beitragen würde. Bildungsprogramme und nützliches Wissen könnten kostengünstig und zugleich effektiv überall an die Menschen weitergegeben werden, so dachte man. Die 1934 gegründete amerikanische Federal Communications Commission (FCC), die für alle Fragen der Kommunikation zuständig ist, forderte als Vorbedingung von den Fernsehsendern, Nachrichtenprogramme ohne Werbeunterbrechungen zu senden, damit sie überhaupt Frequenzen zur Ausstrahlung bekamen. Diese Fernsehnachrichten, dachte man, seien Bestandteil der Verpflichtung der Fernsehsender, zur Verbesserung der Gesellschaft beizutragen.
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