Besorgniserregende Pentagon-Experimente mit Biokriegs-Impfstoffen
Erstzunehmende wissenschaftliche Quellen haben besorgniserregende Hinweise darauf, dass die US-Regierung kurz davor steht, die Vogelgrippe »als Waffe einzusetzen« – wenn sie es nicht gar bereits getan hat. Insofern die Berichte zutreffen, dann könnte dies eine neue weltweite Pandemie auslösen, die schlimmer ist als die »Spanische Grippe« von 1918, die damals schätzungsweise 30 Millionen Menschen auf der ganzen Welt dahinraffte. Experimente von Pentagon und NIH (»National Institute of Health«, Nationales Gesundheitsinstitut der USA) mit den eingefrorenen Überresten des Virus von 1918 sind der Gipfel wissenschaftlicher Torheit. Wollen die Vereinigten Staaten durch den Prozess einer Pflichtimpfung mit einem angeblichen Impfstoff »gegen« die Vogelgrippe eine rassisch-selektive Pandemie auslösen?
Es gibt Grund zu der Annahme, dass Teile der mächtigen US-Pharmaindustrie im Verein mit der US-Regierung an der Entwicklung einer genetisch veränderten H5N1-Virussubstanz arbeiten, die eine menschengemachte Pandemie auslösen könnte.
Dr. Rima E. Laibow, Vorsitzende der Stiftung Natural Solutions Foundation, einer Bürgergruppe, die die Pharmaindustrie beobachtet, erklärte: »Nach unseren besten Erkenntnissen ist eine pandemische Vogelgrippe bereits durch Genmanipulation in den Vereinigten Staaten erzeugt worden, weil man das tödliche Genom der Pandemie von 1918, das irrigerweise ›Spanische Grippe‹ genannt wird, mit der DNA des harmlosen H5N1-Virus in einer Nährlösung von menschlichen Nierenzellen verbunden hat, wie das National Institute of Health und die Impfstoff-Hersteller berichten. Einige Virologen glauben, dies garantiere, dass das menschengemachte mutierende Virus menschliche Zellen erkennt und weiß, wie es in sie eindringen kann.«
Wie Laibow betont, »ist es eine grundsätzliche Tatsache der Virologie, über die man der Öffentlichkeit nichts erzählt, dass es unmöglich ist, ein Virus zu erzeugen, dass es noch nicht gibt. Im Gegensatz zu der jetzt verbreiteten Propaganda gilt: WENN ein Impfstoff gegen das Vogelgrippevirus in seiner pandemischen Form entwickelt wird, dann heißt das, dass das Pandemie-Virus bereits besteht; Punkt, Ende der Debatte.«1
Das Genom der Pandemie von 1918, der sogenannten »Spanischen Grippe«, wurde kürzlich von der US-Regierung aus dem tiefgefrorenen Leichnam eines Opfers, der 1918 in Alaska an ihr gestorben war, wiederbelebt. Aufgrund dieser Wiederbelebung sind jetzt sowohl die Vogelgrippe als auch der »Impfstoff« dagegen eine erhebliche Bedrohung der öffentlichen Gesundheit.
Die »Spanische Grippe«, die überhaupt nicht spanischer Natur war, wurde in den USA durch ein frühes Biowaffenprogramm erzeugt und gesunden jungen Männern (d.h. »Soldaten«) im Rahmen der ersten Pflichtimpfung im Militär während des Ersten Weltkriegs eingeimpft. Die »Spanische Grippe«, die zuerst auf US-Militärbasen in Kansas ausbrach, war eine der verheerendsten Pandemien der jüngeren Geschichte. Es war auch eine der erfolgreichsten bisher produzierten Biowaffen.
Bisher gibt es weltweit erst etwa 385 bestätigte Fälle – vorausgesetzt natürlich, dass diese Angaben vertrauenswürdig sind – von Vogelgrippe beim Menschen, davon 243 mit tödlichem Verlauf. Um die Absurdität dieses Unterfangens richtig einzuordnen: Der »Plötzliche Herztod«, der nach Ansicht von Forschern eng mit dem Verzehr des Süßstoffes Aspartam zusammenhängt, ist eine häufige Todesursache, die nach Angaben der CDC (Center for Disease Control) im Jahre 1999 etwa 460.000 Amerikaner das Leben gekostet hat – Tendenz steigend. (www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm5106a3.htm.)
Aber Aspartam steht nicht in der Kritik. Eine interessante Fußnote über Aspartam: G. D. Searle, das Pharmaunternehmen aus Chicago, das das Patent über Aspartam hielt, lief in den 1980er-Jahren Gefahr, das Patent von der US Government Food & Drug Administration (FDA, Nahrungs- und Arzneimittelbehörde) zu verlieren, bis Donald H. Rumsfeld, der damals der Regierung nicht angehörte, Präsident von Searle wurde. Rumsfeld nutzte seine Kontakte in Washington dazu, die FDA dazu zu bringen, Aspartam weiter zuzulassen, obwohl sich in Versuchen an Ratten bereits die Gesundheitsschädlichkeit dieses Stoffes gezeigt hatte.
Wie ich in meinem Buch Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Gen-Manipulation ausführlich dargelegt habe, wurde derselbe Rumsfeld später Chef und Hauptaktionär des kalifornischen Pharmaunternehmens Gilead Sciences Inc., das 1996 Tamiflu entwickelte und patentieren ließ, und zwar zunächst als angeblichen Wirkstoff gegen AIDS, später als Impfstoff gegen die H5N1-Vogelgrippe. 1997 wurde Donald H. Rumsfeld zum Vorstandsvorsitzenden von Gilead Sciences ernannt – er behielt seinen Posten bis Anfang 2001, als er US-Verteidigungsminister wurde. Als Minister weigerte er sich, seine Aktien zu verkaufen und ordnete an, dass dem gesamten US-Militär für eine Milliarde Dollar »vorsorglich« Tamiflu verabreicht wurde. Später erwies sich, dass Tamiflu keineswegs gegen H5N1 wirksam war und oft gefährliche Nebenwirkungen hatte.
In Saat der Zerstörung wird die Art der jetzt bestätigten Experimente zur biologischen Kriegsführung der USA genau beschrieben.
Dr. Laibow fragt: »Wie lässt sich angesichts der offensichtlich nicht vorhandenen Bedrohung eines nicht als Waffe eingesetzten H5N1-Virus die Tatsache erklären, dass die Regierung Bush mehrere Milliarden Dollars ausgibt, damit sich jeder der 50 US-Bundesstaaten auf die nach ihren Angaben ›unvermeidliche Vogelgrippen-Pandemie‹ vorbereiten kann, die angeblich die Hälfte oder mehr als die Hälfte der Amerikaner und eine vergleichbare Zahl von Menschen weltweit umbringen würde?«
Ominöserweise berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press am 3. Juni: »Tyson Foods Inc. hat mit der Keulung und Verbrennung von 15.000 Hennen auf einer Hühnerfarm im Nordwesten von Arkansas begonnen, wo ein Stamm der Vogelgrippe nachgewiesen wurde, wie Landesbehörden am Dienstag mitteilten.« Tyson Foods ist der weltweit größte industrielle Hersteller von Geflügel, der wiederholt wegen seiner unhygienischen Zucht- und Schlachtmethoden kritisiert worden ist. Im Januar 2005 kam der Bericht Sicherheit in der Fleisch- und Geflügelindustrie des US Government Accountability Office (GAO, etwa: Bundesrechnungshof) an den US-Senat zu dem Schluss, dass die fleisch- und geflügelverarbeitenden Betriebe in den USA »eine der höchsten Unfall- und Krankheitsraten von allen Industriezweigen« aufwiesen. Im Bericht hieß es, Mitarbeiter seien »gefährlichen Chemikalien, Blut, Fäkalien ausgesetzt, was durch schlechte Belüftung und oft extreme Temperaturen noch verschlimmert wird … Die Arbeiter sind gefährlichen Bedingungen und einem hohen Lärmpegel ausgesetzt und müssen oft in räumlich begrenzten Verhältnissen mit scharfen Werkzeugen und gefährlichen Maschinen arbeiten.« Die Industrialisierung von Hühneraufzucht und -schlachtung ist in den USA so weit vorangeschritten, dass 2003, als aus Asien die ersten Fälle von H5N1-Vogelgrippe gemeldet wurden, fünf riesige Agrobusiness-Multis die Produktion und Verarbeitung von Geflügelfleisch in den Vereinigten Staaten beherrschten. Die fünf Unternehmen waren Tyson Foods, der weltweit größte dieser Multis, sowie Gold Kist Inc., Pilgrim’s Pride, ConAgra Poultry und Perdue Farms.2
Im Mai 2008 berichtete die kanadische Presse aus Toronto, dass »ein Experiment, bei dem H5N1-Vogelgrippeviren in einem Labor mit einem Stamm menschlicher Grippe gepaart wurden, eine überraschend hohe Zahl von Hybrid-Viren hervorgebracht hat, die biologisch wirksam waren, wie eine neue Studie belegt. Zwar war keines der resultierenden Viren so virulent wie das ursprüngliche H5N1, aber eines von fünf Viren wirkte bei Mäusen in geringen Dosen tödlich, was zeigt, dass sie die Stärke des Ursprungsvirus zumindest teilweise behalten hatten.«
Im Artikel in Toronto heißt es weiter: »Die Arbeit legt nahe, dass unter geeigneten Umständen – und keiner weiß genau, was diese sind – die beiden Typen des Grippevirus ihre Gene so tauschen könnten, dass das H5N1-Virus in der Lage ist, eine Pandemie auszulösen. Diesen Prozess bezeichnet man als Reassortment oder Reassortierung.«
»Diese Studie belegt genau dies: Das Risiko besteht, dass sich das Virus erfolgreich mit einem menschlichen Virus reassortiert«, sagte Richard Webby, Direktor des mit der WHO kooperierenden Zentrums für Influenza-Forschung am St. Jude Hospital in Memphis, Tennessee.3
Biowaffen-Forschung des Pentagons
Prof. Mathew Meselson, Professor für Molekularbiologie an der Harvard University und anerkannter Wissenschaftler im Bereich chemischer und biologischer Kriegsführung, bestätigt, dass die US-Regierung in der Vergangenheit umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von Biowaffen betrieben hat. Meselson beschreibt eine amerikanische Anlage nördlich von Terre Haute im Bundesstaat Indiana, die 1944 errichtet wurde und monatlich 500.000 vierpfündige Anthrax-Bomben hätte herstellen können, wenn sie den vollen Betrieb aufgenommen hätte.
Meselson gehörte einem Team an, das 1979 bewies, dass in einer sowjetischen Anlage versehentlich Anthrax entwichen war; er widerlegte Vorwürfe, in Laos und Kambodscha wäre Ende der 1970er-Jahre biologische Kriegsführung betrieben worden; und er gehörte zu den Experten, die 1994 die Chemiewaffenkonvention allgemein bekannt machten.
Seit ihrem Amtsantritt hat die Bush/Cheney-Regierung alles unternommen, um die Chemiewaffenkonvention zu schwächen und ebenso die Konventionen über biologische Kriegsführung. Zu den ersten Amtshandlungen von Bush gehörte, dass er sich Anfang 2001 dem vorgeschlagenen internationalen Protokoll über biologische und toxische Waffen ohne Erklärung widersetzte, was zum Ende der Gespräche führte. In einer Studie von 2004 warnte die British Medical Association unter Bezug auf die Fortschritte der genetischen Waffentechnologie, die Welt wäre möglicherweise nur noch wenige Jahre von »schrecklichen Biowaffen entfernt, mit denen sich gezielt nur Menschen aus einer besonderen ethnischen Gruppe umbringen ließen«.4
Das US Department of Homeland Security (Heimatschutzministerium) hat merkwürdigerweise angekündigt, es habe die Produktion und Lagerung eines Impfstoffs gegen eine Grippe-Pandemie angeordnet: »Die Regierung unternimmt Schritte, die es nicht mehr so notwendig machen, über die Bereitstellung von Impfstoffen zu entscheiden, indem sie die Bemühungen unterstützt, die Produktionskapazität für Grippe-Impfstoffe im eigenen Land zu erhöhen. Erhebliche Geldmittel werden bereitgestellt, neue Impfstoff-Technologien zu entwickeln, die die ausreichende Produktion von Grippe-Impfstoff gewährleisten, so dass jeder Bürger der USA, der das wünscht, sich innerhalb von sechs Monaten nach Ausbruch einer Pandemie impfen lassen kann.«5
Die US-Regierung finanziert seit 2004 die Entwicklung eines Impfstoffs gegen H5N1 »im Schnellverfahren«. Die Firma Sanofi Pasteur in Swiftwater, Pennsylvania, eine Tochter des gleichnamigen französischen Pharmaunternehmens, hat einen inaktivierten Impfstoff hergestellt, der aus einem 2004 in Südostasien isolierten H5N1-Virus entwickelt worden war. Sanofi Pasteur, vormals Aventis Pasteur, erhielt im Mai 2004 vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID, Institut für allergische und infektiöse Krankheiten) der US-Regierung, das zum National Institute of Health (NIH) gehört, den Auftrag zur Herstellung des H5N1-Impfstoffs.6
1998 wurde von der französischen Regierung eine offizielle Untersuchung von Sanofi Pasteur angeordnet, weil ein verabreichter Impfstoff gegen Hepatitis angeblich zu Todesfällen geführt hatte.
Am 2. Juli 2008 berichtete der Londoner Daily Telegraph:7 »Drei polnischen Ärzten und sechs Krankenschwestern droht ein Strafprozess, nachdem mehrere Obdachlose gestorben sind, die vorher an medizinischen Versuchen für einen Impfstoff gegen das H5N1-Vogelgrippevirus teilgenommen hatten.« Der Bericht fügt hinzu, dass gegen die Mediziner aus der nordpolnischen Stadt Grudziadz wegen medizinischer Versuche an bis zu 350 Obdachlosen und Armen im vergangenen Jahr ermittelt wird, zu denen nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein nicht getesteter Impfstoff gegen das hoch ansteckende Virus gehörte. Die Behörden behaupten, die angeblichen Opfer hätten drei Euro für den Test erhalten; die Opfer glaubten, es handele sich um einen konventionellen Grippeimpfstoff, während es sich in Wirklichkeit um ein Medikament gegen die Vogelgrippe handelte. Der Leiter eines Obdachlosenzentrums in Grudziadz, Mieczyslaw Waclawski, erklärte gegenüber polnischen Zeitungen, im letzten Jahr seien in seinem Zentrum 21 Menschen gestorben, weit mehr als die durchschnittliche Zahl von acht.«
Der Bericht gab nicht genau an, ob es sich um den Impfstoff handelte, der von Sanofi Pasteur gemäß dem Vertrag mit dem US-Heimatschutzministerium entwickelt wurde. Es ist aber bekannt, dass Sanofi Pasteur große Mengen eines solchen Impfstoffs in seinem Betrieb in China produziert hat. Dr. Laibow berichtete, es sei geplant, den »Impfstoff gegen die Pandemische Vogelgrippe« von der chinesischen Pharmafabrik, wo er irgendwann im August hergestellt werden solle, an die USA zu liefern. Die US-Regierung gab im Juli ihren Plan bekannt, »Impfstoff« zur Verfügung zu stellen. Sie fürchtet das höchst bedrohliche Szenario einer bewussten Freisetzung des Vogelgrippe-Erregers gegen die Bevölkerung, was zur Verhängung des Kriegsrechts und Zwangsimpfungen führen würde und Millionen Menschen das Leben kosten könnte. Man kann nur hoffen, dass es nicht dazu kommt; aber wie Prof. Stephen Block, ein Biowaffen-Wissenschaftler, der an Programmen des Pentagons mitgearbeitet hat, in einem anderen Zusammenhang sagte: »Niemand, der seine fünf Sinne beisammen hat, würde so etwas tun. Aber es gibt eben Menschen, die ihre fünf Sinne nicht beisammen haben.«
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Quellen:
[1] Rima E. Laibow, M.D., »Weaponized Avian Flu Intelligence Report«, unter: http://www.healthfreedomusa.org/?p=742.
2 F. William Engdahl, Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Gen-Manipulation, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar, 2007, S.. 269–271.
3 »Study shows hybrids of bird flu and human flu viruses fit well, could occur«, The Canadian Press, Toronto, Mai 2008.
4 F. William Engdahl, a.a.O., S. 262–263.
5 United States Department of Homeland Security, Health & Human Services Department, »Guidance on Allocating and Targeting Pandemic Influenza Vaccine«, S. 2, unter: http://www.pandemicflu.gov/vaccine/allocationguidance.pdf.
6 NIH News, »NIAID Initiates Trial of Experimental Avian Flu Vaccine«, Washington, D.C., 23. März 2005, unter: http://www3.niaid.nih.gov/news/newsreleases/2005/avianfluvax.htm.
7 Matthew Day, »Homeless people die after bird flu vaccine trial in Poland«, Daily Telegraph, 2. Juli 2008, unter: http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/poland/2235676/Homeless-people-die-after-bird-flu-vaccine-trial-in-Poland.html
Donnerstag, 14.08.2008
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