Informationen, die Ihnen die Augen öffnen!

Bücher, die Ihnen die Augen öffnen!

 

China: Mörderische Ess-Rituale – Spaß beim Töten

Udo Ulfkotte

Man kann im Leben wegschauen, wenn es brenzelig wird. Dann ist man ein mieser kleiner Feigling. Es gibt viele miese kleine Feiglinge auf dieser Welt. Man kann aber auch ganz genau hinschauen, jetzt und hier. Und dann kann man handeln und zeigen, dass man kein kleiner mieser Feigling ist. Wollen wir also einmal gemeinsam hinschauen. Vielleicht wird das, was Sie hier sehen, dann irgendwann einmal ein Ende haben und nie wieder passieren …

Es ist bekannt, dass in Teilen Chinas lebende Säugetiere gegessen werden. Touristen sind immer wieder entsetzt, wenn in chinesischen Restaurants ein lebender Affe mit dem Kopf auf einer Tischplatte fixiert wird. Dann sägt man dem Affen bei vollem Bewusstsein die Schädeldecke auf, schüttet scharfe Soßen in sein Gehirn und die am Tisch versammelten Chinesen löffeln dann das Gehirn des Affen heraus. Wie unendlich grauenvoll die Qualen des Tieres beim langen Todeskampf sind – das muss man hier nicht weiter betonen.

In anderen chinesischen Orten werden (wie häufig in Asien) Hunde gegessen. Gern auch lebend, vor allem Welpen. Der Autor dieses Stückes hat 1988 in der chinesischen Botschaft in Bagdad miterleben müssen, wie ein chinesischer Koch Hundewelpen mit Messern aufgeschlitzt hat, damit sie in ihrer Todesangst noch mehr Adrenalin produzierten. Das Fleisch der Tiere schmeckt dann vollmundiger – finden die Chinesen. Wir Deutschen konnten damals nicht eingreifen – die Chinesen waren Diplomaten. Ein damals in Bagdad stationierter deutscher Diplomat zerbrach psychisch daran, dass er den chinesischen Koch als Nachbarn hatte, der mindestens zweimal die Woche auf dem Hof Hundewelpen ganz langsam abschlachtete. Je lauter die Tiere jaulten – umso lieber war es dem Chinesen. Es handelt sich dabei (aus unserer westlichen kulturellen Sicht) nicht um vereinzelte Fälle von barbarischer Tierquälerei, es ist vielmehr kultureller Bestandteil der chinesischen (und asiatischen) Kultur.

Nun ist ein Video bei YouTube ins Internet gestellt worden, das Chinesen beim Essen zeigt. Sie verspeisen einen Karpfen, einen Fisch – und zwar lebend. Zuvor haben sie ihn ein wenig gegrillt. Sie haben den Kopf des Tieres in feuchte kühle Tücher gewickelt. Dann haben sie den Karpfen mit Ausnahme des Kopfes in kochendes Wasser gesteckt. Und dann kam der verbrühte noch lebende Karpfen auf den Teller. Die Chinesen quälen das noch lebende Tier im Restaurant mit ihren Essstäbchen. Sie lachen. Und sie freuen sich daran, wie das Tier leidet. Manchmal ist es Zeit, einfach aufzustehen udn nicht wegzuschauen. Helfen Sie mit, dass China sich an zivilisatorische Verhaltensregeln anpasst und barbarische Tierquälereien künftig verfolgt.

 

 

 

Schauen Sie jetzt nicht weiter weg.

 

Sie können helfen:

Bitte setzen Sie sich mit dem chinesischen Botschafter in Verbindung und lassen Sie ihn wissen, dass Sie und Ihre Familie keine gutes Bild von China haben, solange es nicht Tierschutzgesetze schafft und in die Praxis umsetzt:

Seine Exzellenz Ma Canrong
Botschafter der Volksrepublik China
Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel.: 030-275 88 0, Fax: 030-275 88 221
chinaemb_de(AT)mfa.gov.cn
http://www.china-botschaft.de

 

Donnerstag, 19.11.2009

Kategorie: Allgemeines, Enthüllungen

© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg


Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.


Ergänzende Beiträge zu diesem Thema:

Obskures »Gourmet-Festival«: In Peru isst man jetzt Katzenkinder

Udo Ulfkotte

Andere Länder – andere Sitten. Es ist bekannt, dass in manchen Regionen Chinas Hunde gegessen werden. Und in der Karibik verspeist man ebenso wie in Teilen Afrikas Affen. Araber greifen hin und wieder zu Genitalien mancher Säugetiere – weil das angeblich die Potenz steigert. In Peru aber gibt es ...
weiterlesen »

Mittwoch, 08. Oktober 2008


Allah-u Akhbar: Countdown zur größten Tierquälerei des Jahres

Udo Ulfkotte

Der Umgang mit Tieren ist nicht überall so wie im westlichen Kulturkreis. Die Freude am öffentlichen Quälen von Tieren ist etwa in Teilen des islamischen Kulturkreises groß – und am 7./8. Dezember werden in Europa wieder einmal Millionen Tiere aus »religiösen« Gründen gequält. Niemand fühlt sich ...
weiterlesen »

Samstag, 29. November 2008


Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

China: Tausende Kinder als Sklaven verkauft

Udo Ulfkotte

In wenigen Monaten beginnen in China die Olympischen Spiele. Die ganze Welt schaut auf das Land. Erst brachten die tibetanischen Freiheitskämpfer Unruhe in das schöne Stilleben eines angeblich ethisch sauberen Landes – und nun gibt es Berichte über weit verbreitete Sklavenhaltung im Reich der Mitte ...
weiterlesen »

Dienstag, 29. April 2008


Obskures »Gourmet-Festival«: In Peru isst man jetzt Katzenkinder

Udo Ulfkotte

Andere Länder – andere Sitten. Es ist bekannt, dass in manchen Regionen Chinas Hunde gegessen werden. Und in der Karibik verspeist man ebenso wie in Teilen Afrikas Affen. Araber greifen hin und wieder zu Genitalien mancher Säugetiere – weil das angeblich die Potenz steigert. In Peru aber gibt es ...
weiterlesen »

Mittwoch, 08. Oktober 2008


Allah-u Akhbar: Countdown zur größten Tierquälerei des Jahres

Udo Ulfkotte

Der Umgang mit Tieren ist nicht überall so wie im westlichen Kulturkreis. Die Freude am öffentlichen Quälen von Tieren ist etwa in Teilen des islamischen Kulturkreises groß – und am 7./8. Dezember werden in Europa wieder einmal Millionen Tiere aus »religiösen« Gründen gequält. Niemand fühlt sich ...
weiterlesen »

Samstag, 29. November 2008


Deutschland: Undank ist der Welten Lohn

Udo Ulfkotte

Erinnern Sie sich noch an das von April bis August 2009 von somalischen Piraten entführte Containerschiff »Hansa Stavanger«? Was die Besatzung unter den islamischen Terroristen durchmachen musste, war grauenvoll. Doch das wirkliche Grauen kam erst nach der Rückkehr in die Heimat. Nach den feigen ...
weiterlesen »

Samstag, 09. Januar 2010