Deutschland: So lügen Journalisten …
Öffentlich-rechtliche Medien werden vom Steuerzahler finanziert. Sie sollen die Staatsbürger wahrheitsgemäß unterrichten. Doch wenn die Realität mit dem Wunschdenken nicht übereinstimmt, dann belügt man den Bürger mitunter eiskalt. Ein schlimmes Beispiel dafür haben deutsche Medien nun nach einer Gewaltorgie auf einem Erntedankfest geliefert. Sie machten aus von der Polizei gesuchten türkischen und arabischen Schlägern einfach Neo-Nazis. Das ist offenkundig politisch korrekt …
Stellen Sie sich vor, Sie besuchen ein Volksfest, etwa ein Erntedankfest. Das ist in westlichen Kulturen eine traditionelle Feier nach der Ernte im Herbst, bei dem auch Gott für die Gaben der Ernte gedankt wird. Mit dem Erntedankfest soll an die Arbeit in Landwirtschaft und Gärten erinnert werden und daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen. Nach dem Gebet treffen sich die Menschen und feiern miteinander, dabei wird auch Alkohol getrunken. Bis früh in die Morgenstunden sitzt man zusammen. Das alles ist im westlichen Kulturkreis ein uralter christlicher Brauch. Solche christlichen Bräuche gefallen nicht allen Mitbürgern. Immer häufiger gibt es in Europa etwa Übergriffe auf christliche Sternsinger, auf den Nikolaus, auf Prozessionen oder auf eine Kirmes (Kirmes ist ein Kirchweih-Fest in Erinnerung an die Weihe einer Kirche). Und nun hat es in Bad Sooden-Allendorf die Besucher eines Erntedankfestes getroffen.
Am vergangenen Sonntag wurde im Festzelt von Bad Sooden-Allendorf Erntedank gefeiert. Doch während die Bürger an der Theke dem Alkohol zusprachen, bereiteten sich einige Mitbürger auf einen brutalen Kampfeinsatz vor. Sie legten Knie- und Beinschoner an, rüsteten sich mit Brustpanzern, nahmen Teleskopschlagstöcke, Baseball-Schläger und Holzlatten – und dann stürmten sie in das Festzelt. Es war etwa 1.30 Uhr am Montag-Morgen. Und dann begann eine blutige Schlacht, die die Deutschen völlig unerwartet traf, nachfolgend ein Auszug aus dem Polizeibericht:
»… hatten sich dort mit Bein- und Knieschonern, Arm- und Brustpanzern geschützt und waren dann, überwiegend schwarz gekleidet, mit schwarzen Handschuhen gg. 01.20 Uhr in das Festzelt eingedrungen. Im Festzelt schlugen sie auf dem Weg zur Theke mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern bzw. armlangen Holzlatten mehrere Personen nieder. Einem Täter konnte eine Holzlatte entrissen werden, ein weiterer Täter verlor auf dem Rückzug eine Dose Pfefferspray. Nach den bisherigen Ermittlungen wurden 13 Personen verletzt, davon wurden zwei erheblich verletzt mit Rettungswagen und Notarzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Alle Täter wurden als ›süddländisch‹ beschrieben und sollen ca. 18–22 Jahre alt sein.« (Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen).
Der Autor dieser Zeilen hat am 19. August mit nordhessischen Polizeidienststellen gesprochen, beispielsweise mit Kriminalhauptkommissar Künstler. Der Mann arbeitet bei der Polizei in Eschwege. Er ist ein ruhiger und besonnener Mann. Nach seinen Angaben sucht die Polizei als mutmaßliche Täter türkisch- und arabischstämmige Mitbürger. Soweit die Realität.
Das links abgebildete Fahndungsfoto der Polizei zeigt einen der Täter. Und was machen die Medien aus dieser inländerfeindlichen Gewaltorgie? Was im Morgengrauen beim christlichen Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf geschah, mutierte in deutschen Medien binnen weniger Stunden zu einem Überfall deutscher Neo-Nazis. So sprach Mareille Höppner in ihrer Anmoderation für das ARD-Magazin Brisant am Montag-Abend um 17.30 Uhr von einem »Volksfest als Treff für rechte Schläger«. Da mutieren »Südländer« in der ARD-Redaktion für den Zuschauer politisch korrekt zu »rechten Schlägern«. Und in der linken Publikation Indymedia heißt es: »In Nordhessen überfallen Neonazis, schwarz gekleidet und vermummt, ein Erntedankfest!« Aus »Südländern« werden da sogar »Neonazis« – schlimmer kann man die Bürger wohl kaum noch belügen. Es gibt auch Nachrichtenagenturen, die die von der Polizei gesuchten "Südländer" aus ihren Berichten herausstreichen und dem Bürger vorenthalten.
Der Autor hat den für die Übergriffe zuständigen sachbearbeitenden Kriminalhauptkommissar Künstler bei der Polizei in Eschwege angerufen. KHK Künstler sagte dem Autor am 19. August telefonisch: »Es ist noch nicht einmal das Wort ›rechts‹ in unseren Meldungen oder Interviews gefallen. Das ist eine Verdrehung der Tatsachen.« Die Polizei fahndet weiterhin nach Tätern türkischer oder arabischer Herkunft – und selbst die öffentlich-rechtliche ARD berichtet weiterhin von einem »Volksfest als Treff für rechte Schläger« – statt sich öffentlich für diese Lügengeschichte zu entschuldigen. Diese mediale Verbiegung der multikulturellen Realität verschlägt selbst der Polizei die Sprache.
Hinweis: Anfang September erscheint im Kopp Verlag vom Autor dieses Berichts das neue Buch SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas – mit 1.000 weiteren Beispielen dafür, was Ihnen die Medien zum Thema multikulturelle Bereicherung hier in den letzten 18 Monaten verschwiegen haben … Die ISBN lautet: 978-3-938516-72-0. Die meisten Gewalttaten unserer Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis werden überall in Europa bewusst vor der Öffentlichkeit verschwiegen – weil es politisch nicht korrekt wäre, darüber zu berichten. Der Autor hat in dem Buch mehr als 850 Quellenangaben mit direkten Links zu den Original-Berichten im Internet angegeben. Niemand kann dann mehr behaupten, von dieser Entwicklung keine Kenntnis gehabt zu haben.
Nachtrag / aktuelle Fahndungsmeldung: Die Fahndungsmeldung der Polizei dazu lautet: "Die Polizeidirektion Werra-Meißner fahndet jetzt mit einem Phantombild nach einem der Täter, der an den Körperverletzungen in Bad Sooden-Allendorf beteiligt war. Bei den abgelichteten Bildern handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein und denselben Täter, der aus einer Tätergruppierung von vier Personen, unter anderem mit Holzlatten und - knüppeln auf Besucher des Heimatfestes einschlugen. Dabei wurden 15 Gäste verletzt, zwei davon schwer. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es für diesen "Übergriff" kein erkennbares Motiv. Die mit den Ermittlungen betraute Arbeitsgruppe setzt daher viel Hoffnung in dieses Phantombild. (...) Die weiteren Ermittlungen ergaben jetzt einen Hinweis auf einen silberfarbenen Pkw der Mittelklasse, mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Mercedes. Dieser ist gegen 01.55 Uhr auf der B 27 in der Ortslage von Eschwege-Eltmannshausen in Fahrtrichtung des Ortsteils "Niddawitzhausen" aufgefallen, als er einen Lkw mit hoher Geschwindigkeit und links an einer Verkehrsinsel vorbeifahrend überholte. In dem Pkw saßen mindestens drei Personen. Dieses Fahrzeug hatte das Kennzeichen: "NMS- weiteres nicht bekannt" und wurde von anderen Personen auch auf dem Heimatfest in Bad Sooden-Allendorf gesehen. Seitens der Staatsanwaltschaft Kassel wird für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Identifizierung der Täter führen ein Belohnung von 3000 EUR ausgelobt. Hinweise werden auch vertraulich entgegen genommen. Telefon: 05651/9250.
Dienstag, 19.08.2008
© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:
Wie man Frauen im islamischen Kulturkreis die Würde nimmt …
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Montag, 18. August 2008
Riester-(R)Ente?
Michael Grandt
weiterlesen »
Donnerstag, 13. August 2009
Medien: Panik vor dem Internet
Gerhard Wisnewski
weiterlesen »
Mittwoch, 20. August 2008
Steigt die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent?
Michael Grandt
weiterlesen »
Samstag, 12. September 2009












