Informationen, die Ihnen die Augen öffnen!

Bücher, die Ihnen die Augen öffnen!

 

Die letzten Helden dieser Welt: Hacker knacken Computer von Klimaforschern und beweisen so, dass die Diskussion über den Klimawandel Bullshit ist

Thomas Mehner

Die Vertreter der Wissenschaft stehen bei Otto Normalverbraucher hoch im Kurs. Doch das Vertrauen basiert auf völlig falschen Vorstellungen von dem, was Wissenschaft eigentlich ist und leisten kann – ganz abgesehen von ihren Vertretern, die allzu oft karrieresüchtig, korrupt und untertänig veranlagt sind sowie mit der Wahrheit auf Kriegsfuß stehen. In der englischsprachigen Welt schwillt gerade eine Informations- und Nachrichtenwelle an, die die »wissenschaftliche Erforschung des Klimawandels« betrifft. Allerdings nicht in der Weise, wie es das Establishment gern hätte, sondern genau umgekehrt: Es gab einen Hackerangriff auf das weltweit führende »Climate Research Unit« (CRU), das Klimaforschungszentrum der Universität »East Anglia«. Dabei kamen höchst unangenehme Dinge zum Vorschein, vor allem aber Informationen zur Manipulation der Öffentlichkeit in Bezug auf das Phantom Klimawandel …

Was waren das noch für Zeiten, als Wissenschaftler verborgen in ihren Studierkammern und Laboratorien vor sich hin arbeiten konnten. Ihre Ergebnisse lagen meist sicher verstaut in irgendwelchen Tresoren oder wurden in Geheimschriften verfasst, sodass Unberechtigte einige Mühe hatten, an wichtige neue Erkenntnisse zu gelangen, wenn sie diese denn überhaupt verstanden. Heute ist das – Gott sei Dank! – aufgrund des technischen Fortschritts etwas leichter. Man besorge sich einen Computerspezialisten, sprich Hacker, und greife die Datenbanken und Computersysteme jener wissenschaftlichen »Experten« an, die von sich behaupten, die Wahrheit gepachtet zu haben.

Genau das ist jetzt geschehen: Hacker sind virtuell in das Climate Research Unit eingedrungen und haben vertrauliche Daten kopiert und ins Internet gestellt, was CRU-Direktor Dr. Phil Jones, der im Übrigen ein wichtiges Mitglied des UN-Klimarates ist, bestätigt hat. Doch nicht nur das: Er gab auch zu, dass die entwendeten Daten echt sind. Und nun wird die Situation richtig peinlich für die Wissenschaftsmanipulateure, denn aus den gezogenen Dokumenten lässt sich eindeutig der Schluss ziehen, dass es bei dem Klimawandel gar nicht um Fakten geht, sondern um eine generalstabsmäßig organisierte Propaganda-Kampagne, mit der künftig und letztlich weitere Einschränkungen der bürgerlichen Rechte und Freiheiten sowie noch höhere Abgaben und Steuern durchgesetzt werden sollen.

Wer bis heute nicht aufgewacht ist, wird es wohl nimmermehr tun. Es steht außer Frage, dass unser Blauer Planet erhalten werden muss. Das fängt bei einem sinnvollen Umgang mit Energie an, geht über den Artenschutz und endet bei der (persönlichen) Mülltrennung. Allerdings, meine Damen und Herren, wenn die Establishmentvertreter dieses Systems davon reden, Umwelt- und Klimaschutz betreiben zu wollen, dann dreht sich einem der Magen um. Genau diejenigen Katastrophenpolitiker und Möchtegern-Wirtschafts»experten«, die uns bis heute immer wieder ins Chaos gestürzt haben, wollen nun den Wandel einleiten, indem sie weiter auf Wachstum setzen. Da lachen doch die Hühner – und nicht nur die! Geht’s noch? Wie lange wollen wir uns solchen geistigen Dünnsch… eigentlich noch gefallen lassen!?

Vor allem die Diskussion über den Kohlendioxidausstoß ist ein Witz und offenbar haben sich zahlreiche Wissenschaftler freundlich (mit Geld und Ehren) überreden lassen, diesem wahnwitzigen Zeitgeistgedanken zu folgen. Die ganze Diskussion ist bei genauer Betrachtung ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Menschheit (und vor allem ihre sogenannten Eliten, zu denen auch die Wissenschaftler gehören) auf dem absteigenden Ast befindet. Die »Spezialisten« gackern (bleiben wir im Bilde mit den Hühnern) aufgeregt durch die Gegend, sodass man den Eindruck gewinnen könnte, sie hätten goldene Eier gelegt. Schaut man aber genauer hin, ist gar kein Ei vorhanden, sondern nur heiße Luft. Das wäre nicht weiter tragisch, wenn Otto Normalverbraucher, also wir, das Volk, diesen Wahnsinn nicht noch finanzieren müssten.

Apropos Finanzen: Die propagierte Klimakatastrophe existiert nur deshalb, weil sie ein glänzendes Geschäft für die Hochfinanz ist. Das Ganze wurde bereits vor Jahrzehnten ausbaldowert und nunmehr in die Tat umgesetzt. Kein Hahn würde nach dem Thema krähen, wenn sich nicht Milliarden und Abermilliarden mit der Dummheit der Massen, die den »Experten« Glauben schenken, verdienen lassen würden. Indes: Jeder, der sein Gehirn zum Denken benutzt, weiß aus Erfahrung, dass das Leben ständige Änderung und Anpassung bedeutet. Das gilt auch für das Klima der Erde. Zu behaupten, die Vorgänge auf diesem Planeten seien in Bezug auf unsere Atmosphäre statischer Natur, ist dummes Geschwätz von Ignoranten. Temperaturen steigen, Temperaturen fallen – was nicht nur irdische, sondern auch solare Ursachen hat. Wir Menschen müssen uns anpassen – ansonsten werden wir verschwinden. Und niemand wird uns nachtrauern, zumal wir es ja bis heute nicht verstanden haben, uns als Teil der Natur zu verstehen sowie entsprechend zu handeln und zu leben.

Wenn es eine wirkliche Veränderung im Denken geben soll, dann brauchen wir ein neues politisches und wirtschaftliches System. Mit dem, was derzeit existiert, ist nicht nur kein Staat zu machen, sondern es führt uns direkt in die Katastrophe – ob mit oder ohne Kohlendioxid. Dieses System, da bin ich mir sicher, muss und wird überwunden werden, wenn auch der Preis, der dafür zu zahlen ist, möglicherweise extrem hoch sein wird. Der Mensch lernt offensichtlich nur, wenn er durch Millionen Liter Blut und Tränen waten muss – was zu befürchten steht, dass genau das in geschichtlich kurzer Zeit passieren wird.

Ich bin dafür, in einer ersten Phase alle Wissenschaftsinstitute, die sinnlos Steuergelder verschwenden und ihren Murks zum Klimawandel noch als Fortschritt verkaufen wollen, aufzulösen und die betroffenen »Experten« in die Wüste zu schicken und sie dort nach Wasser graben zu lassen. Das ist eine sinnvolle Tätigkeit, man ist an der frischen Luft und kommt nicht auf dumme Gedanken. Die Verantwortlichen für das absurde Treiben gehören vor ein Tribunal gestellt und abgeurteilt. Und die Hacker, die den Angriff geführt haben, sollten mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden. Es sind die letzten Helden in einer Welt, in der es von Ignoranten, Nichtswissern und gottlosen Wissenschaftsgläubigen nur so wimmelt. Mit solchen Leuten ist nichts zu bewegen, rein gar nichts.

Noch ein letzter Satz: Aus den veröffentlichten Dokumenten geht u.a. hervor, dass in der Auseinandersetzung mit den Gegnern des Klimawandels Gegenargumente komplett ignoriert werden sollten und dass es keine Diskussion über den Klimawandel als Faktum an sich geben dürfe. Allein diese beiden »Argumentations-Richtlinien« beweisen, dass wir es hier nicht mit Wissenschaftlern auf der Suche nach der Wahrheit, sondern mit Dogmatikern der schlimmsten Sorte und Betonköpfen zu tun haben, die sich verhalten wie die Vertreter der katholischen Kirche im Mittelalter. Fehlt nur noch, dass die Inquisition reorganisiert wird und die Scheiterhaufen aufgebaut werden. Wundern würde es mich nicht. In diesem System ist einfach alles möglich …

Und hier noch ein Filmbericht zum Datenklau (in englischer Sprache).

 

 

Freitag, 27.11.2009

Kategorie: Allgemeines, Geostrategie, Enthüllungen, Wirtschaft & Finanzen, So lügen Journalisten, Wissenschaft

© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg


Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.


Ergänzende Beiträge zu diesem Thema:

Klimawandel: der Drei-Billionen-Dollar-Schwindel

F. William Engdahl

Seit 2005 wird die Welt mit Horrorszenarien und Propaganda überschwemmt: man will uns weißmachen, dass die Welt am Rande der größten Klimakatastrophe aller Zeiten steht – der Erderwärmung. Die Erfinder dieses Schwindels behaupten, wir müssten uns an eine dramatische Senkung des Lebensstandards ...
weiterlesen »

Mittwoch, 21. Mai 2008


Eiszeit beim Klimawandel - Statt Klimaerwärmung rollt die Kältewelle

Udo Ulfkotte

Wer in der Welt etwas auf sich hält, der huldigt der Klimareligion. Es gibt allerdings Menschen, die beten derzeit für ein wenig mehr Wärme. Denn bei ihnen wird es vor den Haustüren immer kälter. In Österreich gilt in diesen Hochsommertagen in einigen Bundesländern sogar Schneekettenpflicht. Und in ...
weiterlesen »

Freitag, 17. Juli 2009


Zweifel an der warmen Klimakatastrophe – Eine russische Studie warnt nun vor weltweit sinkenden Temperaturen

Udo Ulfkotte

Der Klimawandel ist nicht nur ein Politikum. Die Theorie von steigenden Temperaturen sichert Arbeitsplätze und bietet Regierungen von Feinstaubplaketten bis zum CO2-Emmissionshandel unerschöpfliche Einnahmequellen. Und für nicht wenige Menschen ist sie zu einer Ersatzreligion geworden. Nun erleben ...
weiterlesen »

Montag, 12. Januar 2009


Klimadiktatur: Der Unterschied zwischen leben und vegetieren

Gerhard Wisnewski

Ich selbst, aber auch viele Kollegen haben immer wieder vor der Klimadiktatur gewarnt – einer Diktatur unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes. Nun fordert ein britischer Politiker persönliche Kohlendioxid-Kontingente für jeden – und Strafen bei Überschreitung.
weiterlesen »

Freitag, 13. November 2009


Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Klimawandel: der Drei-Billionen-Dollar-Schwindel

F. William Engdahl

Seit 2005 wird die Welt mit Horrorszenarien und Propaganda überschwemmt: man will uns weißmachen, dass die Welt am Rande der größten Klimakatastrophe aller Zeiten steht – der Erderwärmung. Die Erfinder dieses Schwindels behaupten, wir müssten uns an eine dramatische Senkung des Lebensstandards ...
weiterlesen »

Mittwoch, 21. Mai 2008


Zweifel an der warmen Klimakatastrophe – Eine russische Studie warnt nun vor weltweit sinkenden Temperaturen

Udo Ulfkotte

Der Klimawandel ist nicht nur ein Politikum. Die Theorie von steigenden Temperaturen sichert Arbeitsplätze und bietet Regierungen von Feinstaubplaketten bis zum CO2-Emmissionshandel unerschöpfliche Einnahmequellen. Und für nicht wenige Menschen ist sie zu einer Ersatzreligion geworden. Nun erleben ...
weiterlesen »

Montag, 12. Januar 2009


Klimadiktatur: Der Unterschied zwischen leben und vegetieren

Gerhard Wisnewski

Ich selbst, aber auch viele Kollegen haben immer wieder vor der Klimadiktatur gewarnt – einer Diktatur unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes. Nun fordert ein britischer Politiker persönliche Kohlendioxid-Kontingente für jeden – und Strafen bei Überschreitung.
weiterlesen »

Freitag, 13. November 2009


Geheimnisse in der Wüste

Andreas von Rétyi

»Google Earth« macht’s möglich – die bequeme Suche nach ungewöhnlichen Anlagen und geheimen militärischen Teststätten am heimischen PC! Gerade bei »Kreuzfahrten« durch die weiten Landschaften im Westen der Vereinigten Staaten können mysteriöse und leicht irritierende Bauten ins Visier geraten. Und ...
weiterlesen »

Montag, 30. November 2009