Die Polizei sagt DANKE: Barbarischer Hundequäler gefasst! Weitere Rettungsaktion in Magdeburg …
Ein hilfloser junger Hund wird von einer Brücke geworfen. Die Täter lachen und filmten sich in jenen Sekunden, in denen das Tier, dem die Knochen gebrochen wurden, elendig vor grauenvollen Schmerzen jault. Der Film wurde sogar vom Täter stolz ins Internet gestellt. Und dann begann die Jagd auf den Mann, der sich so sicher fühlte – nun ist er gefasst. Strafe hat er dennoch kaum zu befürchten. Einen weiteren schlimmen Fall gibt es derzeit in Magdeburg …
Der Tierquäler ist Litauer. Der schwerstverletzte Hund hat überlebt und wird nun in einer Tierklinik behandelt.
Der nachfolgende grauenvolle Film wurde erst vor wenigen Tagen ins Internet gestellt. Und dann gab es eine wahre Treibjagd auf den Täter im Internet. Das wichtigste Hilfsmittel – dieses grauenvolle Video, das den Hundequäler in Aktion zeigt (um die Werbung in dem nachfolgenden Film wegzuklicken, müssen Sie in dem Werbebanner vor dem Film auf »Close to Play« klicken):
Nun wurde der 22 Jahre alte Svajunas Beniukas in Litauen gefasst.
Er hat sich selbst bei der Polizei gestellt. Der Hund, den er so brutal quälte, hieß »Pipiras« (»Pfeffer«). Tierschänder Beniukas droht nur eine geringe Strafe, weil Tierquälerei in Litauen kaum verfolgt wird. Allerdings war der Täter vor wenigen Wochen schon Verdächtiger in Zusammenhang mit einem Banküberfall. Der Autor dieses Stückes wünscht dem bestialischen Hundequäler, der weiterhin stolz ist auf sein Verbrechen und sich jetzt in seinen heimatlichen Regionalzeitungen mit seiner Tat auch noch brüstet, die gleichen Qualen, die er dem hilflosen kleinen Hund angetan hat. Der Täter sagt, er habe das tun müssen, weil der kleine Hund angeblich ein Huhn seiner Mutter getötet habe. Er habe seinen Freunden dann mit der im Film festgehaltenen Aktion beweisen wollen, dass Hunde »fliegen« könnten – den Beweis habe er aber bislang noch nicht erbringen können.
Unterdessen bittet das Tierheim Burg bei Magdeburg um Ihre Hilfe. Dort hat ein niederländischer Hundehalter in einer abgelegenen Scheune 49 (!!!) Hunde über viele Tage (wahrscheinlich sogar etwa zwei Wochen) ohne Nahrung und Wasser im Stall eingesperrt zurückgelassen und ist seither flüchtig. Er soll sich jetzt mit weiteren 16 (!!!) Hunden, die er mitgenommen hatte, in Belgien aufhalten. Die zurückgelassenen und fast verhungerten Hunde mussten von den Helfern aus dem Stall getragen werden, waren in einem grauenvollen Zustand. Wir veröffentlichen den Hilferuf des Tierheims auszugsweise:
»Liebe Tierfreunde
Am 30.9.09 um 8.00 Uhr kam vom Veterinäramt Jerichower Land ein Hilferuf. Ein Holländer hatte in Rietzel (kleiner Ort bei Burg) 49 Schlittenhunde zurückgelassen.
In einer aufwendigen Aktion hat unser kleiner Verein 46 der 49 Hunde aufgenommen und betreut, davon leben 39 Tiere derzeit in unserem Tierheim.
Ein kleiner weißer Welpe (...) musste leider erlöst werden, da seine Verletzungen zu schwerwiegend und nicht mehr reparabel waren. (...) Da uns die vielen zusätzlichen Hunde vollauf in Trab halten, bitten wir die etwas schleppende Aktualisierung unserer Internetseite zu entschuldigen.
Die ersten Fotos sind gemacht und weitere werden in Kürze folgen.
Auf Hilfe jeder Art sind wir nun ganz besonders angewiesen. Ob Futter, Decken für den Winter, Spielzeug oder Geldspenden für die anfallenden Tierarztkosten und natürlich Streicheleinheiten und Spaziergänge. Wer bisher gespendet hat, dem danken wir sehr und bitten, wer eine Spendenquittung möchte, uns per E-Mail oder telefonisch nochmal zu kontaktieren, wegen der Adresse.
Vielen Dank
Tierheim Burg in Schartau«
Spendenkonto
Tierheim Burg
Sparkasse JL Burg
BLZ: 810 540 00
Konto-Nr.: 511 016 140
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Achtung: Tiere sind KEIN Weihnachtsgeschenk, bitte schaffen Sie sich ein Tier nur dann an, wenn Sie es ernähren, pflegen und auch im Falle von Krankheit betreuen können. Helfen Sie bitte dabei, unsere Welt auch für die Tiere ein wenig liebenswerter zu machen. DANKE!!!
Samstag, 21.11.2009
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