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Die Welt im Umbruch – Astrologischer Ausblick auf die kommenden Jahre und Rückschau auf die Neumondprognose vom 20.08.2009

Brigitte Hamann

»Wenn die negativen Folgen einer exzessiven Liquiditätsschwemme und hoher Staatsdefizite nicht sichtbar würden, müsste man den größten Teil der Wirtschaftstheorie neu schreiben. Das würde bedeuten, dass riesige Mengen geschöpften Geldes auf magische Weise verschwinden könnten, ohne irgendwelche konkreten globalen Wirkungen zu zeigen. Es würde auch bedeuten, dass Defizitstaatshaushalte ad Infinitum finanziert werden könnten, da die globale Geldmenge einfach ausgeweitet würde, um sie auszugleichen. Aus ökonomischer Sicht hätte die Welt ein Perpetuum Mobile erfunden, bei dem die Regierungen nach Belieben Ressourcen schaffen könnten, ohne jegliche negative Nebenwirkungen. Da Perpetuum Mobiles in der materiellen Welt unmöglich sind, sieht man sich durch die natürliche Skepsis veranlasst anzunehmen, dass sie in der Wirtschaftswelt ebenfalls unmöglich sind.«

Diese Worte stammen von dem Ex-Banker und Marktanalysten Martin Hutchinson. Seine Worte zeigen eine natürliche Logik, die sich von Zahlen nicht beeindrucken lässt. »Die negativen Auswirkungen exzessiver Geldschöpfung und von Haushaltsdefiziten«, so Hutchinson, »müssen entweder verspätet eintreten oder sich auf neuartige Weise zeigen, sodass Beobachter, die eine Wiederholung der 1970er erwarten, sie nicht erkennen.«

Dass die globale Rezension beendet ist, hören wir gerade jetzt, ein Jahr nach dem Konkurs von Lehman Brothers, mit besonderem Nachdruck von verschiedenen Seiten. Am 11. September bekundete US-Finanzminister Timothy Geithner, die amerikanische Wirtschaftspolitik sei reif für einen Wechsel vom »Rettungs- zum Wachstumskurs« und auch die EU-Kommission sieht Zeichen des Aufschwungs.

Selbst der amerikanische Großinvestor Warren Buffet bläst nun zusammen mit Notenbank-Chef Ben Bernanke in das Aufschwungshorn. »Der Terror der vergangenen Jahre ist vorbei, und dass teilweise dank der Regierung«, so Buffet. Und: »Die Wirtschaft hat noch nicht wieder nach oben gedreht, aber sie wird es tun …, ich weiß nur nicht wann.« Es ist derselbe Buffet, der im Februar 2003 für Derivate den Begriff der Financial Weapons of Mass Destruction (Massenvernichtungswaffen) geprägt hatte, weil ihre Risiken von den Zentralbanken nicht überwacht oder kontrolliert werden können und ihre Auswirkungen für das Finanzsystem potenziell tödlich sein könnten. Noch am 20.08.2009 sah Buffet die »unhaltbar hohen Schulden der USA« als eine Bedrohung an, die sich als so verhängnisvoll entpuppen könnte wie die der Finanzkrise selbst.

Auch Deutschland hat etwas zu den guten Neuigkeiten beizutragen. Damit wir vor der Wahl nicht die gute Stimmung verlieren, meldet die Nachrichtenagentur Reuters: »Aufschwungsignale mehren sich kurz vor Bundestagswahl« – was sich der Autor wohl bei diesem Titel gedacht hat …?

Nun, wer würde sich nicht wünschen, dass sich die vielzitierten »green shoots« zu starken Pflanzen entwickeln und dass wir uns tatsächlich, und sei es auch langsam, in einem Aufwind befinden?

 

Banana Ben strikes again

»Aber die US-Regierung verfügt über eine Technologie, genannt Druckerpresse (oder heutzutage ihr elektronisches Äquivalent), die es ihr gestattet, so viele  Dollars ohne Kosten zu produzieren, wie sie will. (...) Wir folgern daraus, dass eine entschlossene Regierung unter einem Papiergeldsystem immer höhere Verbraucherausgaben und daher eine positive Inflation herstellen kann.«

Ben Bernanke am 21. November 2002 in seiner Rede »Deflation. Make Sure ›It‹ doesn’t Happen Here«  


Zum Jahrestag des Lehman-Brothers-Konkurses machte sich der amerikanische Präsident für eine neue Finanzmarktregulierung stark. Die US-Notenbank Fed, wie schon bisher von Obama vorgeschlagen, soll die oberste Kontrollfunktion erhalten. Damit würde die Kontrolle von dem anerkannten Hauptverursacher der Krise durch unkontrollierte Geldschöpfung ausgeübt. Ihrem Chef, Ben Bernanke, hatte die oben zitierte Rede den Namen »Helikopter-Ben« eingebracht, weil er nahelegte, man könne notfalls ja Geld aus Helikoptern abwerfen (»Eine durch [gedrucktes, Anm. d. Autorin] Geld finanzierte Steuersenkung ist im Wesentlichen das Gleiche wie Milton Friedmans berühmter ›Geldabwurf aus Helikoptern‹.«)

Unter dem Titel »Banana Ben strikes again« schrieb Michael Ponto am 31. August auf seiner Internetplattform Safehaven passend: »Gerade wenn man denkt, es sei sicher, Dollars zu besitzen, und wenn es auch nur für kurze Zeit ist, klettert der Vorsitzende der Fed, Ben Bernanke, wieder in seinen Helikopter und wirft noch mehr Konfetti (US-Dollars) ab … Es scheint nicht genug zu sein, dass die Weltreservewährung um 13 Prozent seit März gefallen ist.«

Nun spielt man bei der Fed mit dem Gedanken, das Inflationsziel zu erhöhen. Eine höhere Inflationsrate könnte die schwache Kreditnachfrage wieder stimulieren, denn die Darlehensnehmer könnten dann davon ausgehen, dass ihre Schulden weginflationiert würden. In der Rubrik »Das Kapital« schrieb Financial Times Deutschland am 14.9. dazu: »Aber wieso, wird der geneigte Leser fragen, soll dann noch irgendjemand sparen, wenn rauskommt, dass die Fed die Schuldner gegenüber den Gläubigern im Zweifelsfall vorzieht? Nun, eingedenk der ungeheuerlichen Anstrengungen, die Fiskal- und Geldpolitik in den USA unternehmen, um den kreditfinanzierten Überkonsum der Vorkrisenzeit wiederzubeleben, kann der Schluss nur lauten: Nicht die Amerikaner sollen sparen, sondern der Rest der Welt soll das weiter für sie tun.«

Der allgemeine Trend, Optimismus zu verbreiten, liegt im Interesse der Regierenden und der Finanzmärkte. Dass die breite Öffentlichkeit vor allem in den USA dazu ermuntert wurde, über ihre Verhältnisse Geld auszugeben, hat die Krise in erster Linie verursacht. Wenn diese Politik nun fortgesetzt wird, wird dies letztlich noch in diesem Jahr zu einer weiteren Destabilisierung der Weltwirtschaft führen, die die Stellung des Dollars zunehmend unhaltbar macht.

Laut einem Bericht von Financial Times vom 31. August hat die Fed übrigens an der Krise bestens verdient: etwa  19 Mrd. USD flossen aus Zinsen und Gebühren, die sie Kreditnehmern berechnete, in ihre Taschen. Für eine Stellungnahme stand die Fed nicht zur Verfügung.

 

Die wirtschaftspolitische Kontinentaldrift

Wie Sie weiter unten in der Bestandsaufnahme zu meiner letzten Prognose nochmals lesen werden, hat es ein gravierendes Ereignis gegeben, das in den Medien kaum Beachtung gefunden hat: die Veröffentlichung des Jahresberichtes der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD), in dem die Ablösung des Dollars als Weltleitwährung gefordert wird. Bisher hat es von der Regierung Obama keine Stellungnahme zu einem der zahlreichen Anlässe gegeben, an denen eine neue Weltreservewährung gefordert wurde. Auch nicht zu dem Bericht der UNCTAD, der als ein Meilenstein in der Entwicklung des Dollars und seiner weltweiten Bedeutung gesehen werden muss. Mehr dazu finden Sie in meinem Artikel »Neue Weltwährung gefordert: Nun will auch die UNO den Dollar ablösen«.

Nicht nur aus astrologischer Sicht  ist klar erkennbar, dass dieser Bericht einen gravierenden Einschnitt für die USA darstellt. Noch vor nicht allzu langer Zeit hätten kein Land und keine Institution einen solchen Affront gegen die Großmacht USA gewagt.

In meinem Artikel »Bretton Woods und der Untergang des Dollars: Astrologische Prognosen zum Finanzcrash« schrieb ich: »Vor 20 Jahren begann der Niedergang der UdSSR. Die Machtverhältnisse in der Welt verschoben sich, Amerika wurde zur alleinigen Supermacht. Die Welt war nicht länger in zwei große Blöcke aufgeteilt, die sich im Kalten Krieg gegenüber standen. – Nun erleben wir den Höhepunkt dessen, was damals eingeleitet wurde, sozusagen Phase zwei des Prozesses: eine grundlegende Veränderung in der Aufteilung der Welt, eine wirtschaftspolitische Kontinentaldrift, die durch den nicht aufhaltbaren wirtschaftlichen Zusammenbruch der USA eingeleitet wird. Amerikas Hegemonie geht ihrem Ende entgegen.«

Diese Aussage basierte auf dem Planetenzyklus von Saturn und Uranus, der im September 2009 wieder eine wichtige exakte Position erreichte und zusammen mit im Oktober beginnenden gravierenden Planetenzyklen den weiteren wirtschaftlichen und geopolitischen Verlauf kennzeichnen wird. Die Korrelation der Saturn/Uranus-Opposition mit positiven Nachrichten und einer Aktienrallye zeigt, dass der allgemeine Trend nicht haltbar ist. Mehr dazu weiter unten.

 

Die Welt im Umbruch bis ins Jahr 2015 hinein

»Wir können eine w-förmige Entwicklung nicht ausschließen. Dann befänden wir uns auf einem künstlich erzeugten Zwischenhoch und müssten durch ein zweites Tal hindurch.«

Hans-Georg Härter, Chef des weltweit führenden Automobilzulieferkonzerns ZF Friedrichshafen AG  


Übereinstimmend mit den weiteren astrologischen Auslösungen, deren massive und umfassende Umgestaltungswirkungen bis ins Jahr 2015 hineinreichen, sehen viele Ökonomen das immer wieder zu beobachtende Wirtschaftsphänomen eines sogenannten »Double Dip« (ein doppeltes Eintauchen): Eine rezessive Wirtschaft zeigt plötzlich wieder Wachstumsraten. Die Mehrzahl der Marktteilnehmer erwartet, dass die Konjunkturwende geschafft sei, doch nur kurze Zeit später fällt die Wirtschaft wieder in die Rezession zurück. In den US-Rezessionsjahren 1969/70 gab es z.B. einen Double Dip.

Auch wenn im September der astrologisch angezeigte Überraschungseffekt zunächst in den »guten« Nachrichten bestand, ist die Realität eine ganz andere. Eine Kurskorrektur, nicht nur auf dem Aktienmarkt, sondern generell, ist unausweichlich. Am Aktienmarkt wird sich  in den nächsten Jahren ungeachtet von Zwischenerholungen einen konstanter Abwärtstrend einstellen. Die letzte Blase ist noch nicht geplatzt. Im November beginnt die Phase, in der die Rückkehr zur Realität angezeigt ist. Ihre Vorboten haben wir im September mit umgekehrten Vorzeichen erlebt.

 

Aktienrallye und der abgeneigte Konsument

Die steigenden Aktienkurse und sinkenden Anleiherenditen zeigen, dass viel Geld im Markt ist. Die Investoren stürzen sich auf Anleihen und Aktien, als hätte es nie eine Finanzkrise gegeben. Die allgemeine Konsumfreudigkeit dagegen stagniert, besonders die Amerikaner sparen wie nie zuvor und zahlen ihre Schulden zurück. Die Verbraucher sind realistisch geworden. Kein Geld, keine Ausgaben. Das ist eine einschneidende Trendwende, die keine Regierung und auch nicht die Fed beeinflussen kann.

Ohne Kreditaufnahme und Konsumgüternachfrage, die durch die steigende Arbeitslosigkeit noch weiter sinken werden, gibt es keine Erholung der Wirtschaft, unabhängig davon, wie viel Geld die Notenbanken in den Markt pumpen. Das billige Geld kurbelt nicht die Realwirtschaft an, sondern fließt in Spekulationsgeschäfte. Die statistische Manipulation der Arbeitslosenzahlen wird ab Oktober zunehmend nicht mehr funktionieren.

Eine Schlüsselkennzahl, die Kreditvergabe der US-Banken, zeigt am deutlichsten den realen Trend. Sie ist im Vergleich zum Vorjahresmonat im Juli um 2,6 Prozent gefallen, im August um 3,8 Prozent und Anfang September waren es 4,9 Prozent.

 

Rückblick auf die Prognose zur vergangenen Neumondphase

Manche Aussagen sind nicht so einfach mit den Ereignissen, so wie sie publiziert werden, zusammenzubringen. Aus astrologischer Sicht wäre auch ein deutliches Ereignis, vergleichbar mit dem von Lehman Brothers, möglich gewesen.

An dieser Stelle möchte ich eine Bestandsaufnahme zu meiner letzten Neumondprognose machen: 

Prognose: »In der kommenden Neumondphase werden die Kernthemen von Bretton Woods die Welt beschäftigen: die Frage des Dollar als Leitwährung und welche Leitwährungsform alternativ in Frage käme. Die Besicherung dieser Leitwährung – Gold und Edelmetalle rücken in den Blickpunkt. Der Dollar wird einen Sturzflug antreten.«

Was geschah: Der UNCTAD-Bericht zur Ablösung des Dollars und Neuorganisation des globalen Finanzsystems. Nach Ansicht der Vereinten Nationen ist die Krise längst nicht überwunden.

Gold hat die Marke von 1.000 USD durchbrochen und notierte bereits bei 1.020 USD. Silber ist ebenfalls gestiegen. Die Analysten der Citigroup haben ihre Preisprognosen für Gold, Silber und Platin für 2009 und 2010 angehoben, da sie erwarten, dass eine anhaltende Dollarschwäche und Inflationssorgen die Edelmetallpreise in den kommenden Jahren auf neue Hochs treiben werden.

Auf dem Devisenmarkt gab es eine dramatische Wende: Da viele Devisenhändler auf einen Absturz des Dollars setzen, fiel die Weltleitwährung auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Experten machen einen tiefen Vertrauensschwund dafür verantwortlich.

Auch wenn von einem Sturzflug des Dollars noch nicht die Rede sein kann, ist er gefallen – auf den niedrigsten Wert seit einem Jahr. Am 16. September berichtete www.reuters.com: »Dollar erneut unter Druck – Euro nahe an Rekordhoch 2009«. Viele Devisenhändler setzen auf einen Absturz des Dollars. Die eigentliche Krise des Dollars wird jedoch mit der Frage einer neuen Weltleitwährung einhergehen.

Inzwischen dient der Dollar zur Finanzierung von sogenannten Carry-Trades, weshalb er nach Einschätzung von Analysten weiter abwerten wird. »Momentan ist der Dollar die Verschuldungswährung schlechthin. Er ist preisgünstig und verliert weiter an Wert«, sagte Jonathan Clark, Vize-Chef des Research-Hauses FX Concept. Bei Carry-Trades nehmen die Investoren in Niedrigzinswährungen wie dem Dollar (Leitzins 0 bis 0,25 Prozent) Kredite auf und legen ihr Geld vor allem in Schwellenländern an, die höhere Renditen bieten.

Prognose: Das Neumondhoroskop für Washington kündigt einen massiven Substanzverlust an, der weltweit unübersehbar wird. Zwischen dem 8. und 16. September wird ein plötzliches Ereignis das System und seine geschwächte wirtschaftliche Grundlage erschüttern. Protagonisten der kommenden Neumondphase sind der Dollar, die USA und China.

Was geschah: Der Substanzverlust in den USA besteht in der fortschreitenden Dollarabwertung, die besonders Mitte des Monats Thema der Presse war.

Unter einem plötzlichen und erschütternden Ereignis ist in der Regel etwas ausgesprochen Spektakuläres zu verstehen. Diese Prognose geht auf die laufende Saturn/Uranus-Opposition zurück, die auch in Präsident Obamas Horoskop zentral wirkt.

Wann etwas als spektakulär eingestuft wird, wird vor allem durch seine Medienpräsenz bestimmt. Zum einen sind die realen Auswirkungen des UNCTAD-Berichts, wie schon weiter oben ausgeführt, nicht hoch genug einzuschätzen – trotz mangelnder Medienpräsenz. Zum anderen haben die USA einen Handelsstreit mit China, der in einen Handelskrieg ausarten könnte. Gerald Celente nannte als Ablenkmanöver für eine definitiv unhaltbar gewordene Situation einen möglichen großen Krieg. Heute, zum Jahrestag der Lehman-Brothers-Pleite, beschäftigt Obama die Welt mit Ankündigungen zu Finanzmarktregulierungen und dem Disput mit China. Dennoch: das für alle erkennbare, spektakuläre Ereignis ist (noch) nicht eingetreten.

Prognose: Die Aktienkurse werden um den 10. September herum fallen. Da weder Staatsanleihen attraktiv sind und die Aktienentwicklung die Anleger verscheucht, steigen Realwerte und Edelmetalle.

Was geschah: Ab dem 10. September wurde die  laufende Saturn/Uranus-Opposition exakt. Sie bedeutet üblicherweise, dass etwas Bestehendes (Saturn) in sein Gegenteil verkehrt oder über den Haufen geworfen wird (Uranus). Ein Trend ändert sich. Eine andere Realisierungsmöglichkeit ist auch, dass Fakten (Saturn) irrational dargestellt werden (Uranus). Fakten werden verzerrt, es entsteht ein falsches Bild von der Realität. Der Trend hat sich geändert – jedoch in die nicht von der Realwirtschaft gestützte Richtung. Die Aktienkurse sind in hohem Maße überbewertet. Während sich die Kreditvergabe, Löhne und Erträge in einer Deflationsspirale befinden, drehen die Aktienkurse, die der Spiegel einer gesunden Produktivität sein sollten, nach oben.

Prognose: Neben dem Währungseinbruch ist auch eine Naturkatastrophe in den Staaten möglich, wie die Überschwemmung von New Orleans 2005.

Was geschah: In Kalifornien wüteten heftige Brände, die ebenfalls einen Substanzverlust darstellen.

 

www.brigitte-hamann.de

 

 

Freitag, 18.09.2009

Kategorie: Geostrategie, Wirtschaft & Finanzen, Politik

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