Ein schreckliches Geheimnis: China hat aus dem SARS-Virus einen biologischen Kampfstoff entwickelt
Genau sechs Jahre ist es in diesen Tagen her, dass eine unbekannte schwere Krankheit zunächst in Asien und dann auch in Europa für Entsetzen und Panik sorgte: SARS. Das unaussprechliche Wort steht für »Severe Acute Respiratory Syndrome« (Schwere Akute Respiratorische Syndrom). Durch Tröpfcheninfektion wird die Krankheit von Mensch zu Mensch übertragen, die Infizierten sterben an schwersten Lungen- und bakteriellen Entzündungen. Ein wirksames Gegenmittel gibt es bis heute nicht. Das SARS-Virus ist seit Dezember 2003 spurlos von der Erde verschwunden. Es wütete ein Jahr lang – und geriet seither in Vergessenheit. Nun haben die Geheimdienste den Vereinten Nationen einen schrecklichen Bericht vorgelegt, der für Unruhe unter den westlichen Regierungen sorgen dürfte ...
Yuen Kwok Yung ist ein Mikrobiologe aus Hongkong. Schon im April 2003 warnte der Wissenschaftler bei einem Kongress von Mikrobiologen vor der theoretischen Gefahr, dass böswillige Mächte das Sars-Virus für die biologische Kriegführung verwenden könnten. Die Wissenschaftler hörten dem Mann interessiert zu, nickten – und legten seine Warnung zu den Konferenzunterlagen. Mehr als fünf Jahre hat man diese Warnung vergessen. Und nun ist aus der Theorie eine ernsthafte Bedrohung geworden, gegen die es keinen Schutz gibt.
Die Chinesen haben die Jahre genutzt, um einen dem Milzbrand-Erreger ähnlichen biologischen Kampftoff zu entwickelt. SARS – so die Erkenntnisse der Geheimdienste – ist heute eine einsatzbereite Biowaffe der Chinesen. China hat den Biowaffenvertrag ratifiziert – und mit der Entwicklung dieses schrecklichen Kampfstoffes nun dagegen verstoßen. Den Vereinten Nationen liegen inzwischen glaubwürdige Berichte gleich mehrerer Geheimdienste vor, nach denen die Chinesen an mehreren Standorten im Reich der Mitte die Produktion auf Hochtouren laufen lassen.
Auch der oberste taiwanesische Geheimdienstchef, Tsai Chao-ming (蔡朝明), hatte Anfang Oktober 2008 behauptet, dass Peking das SARS-Virus in das biologische Waffenprogramm integriert habe. Diese öffentliche Äußerung über die sensiblen Erkenntnisse hatte zu einem Aufschrei geführt – und Geheimdienstchef Tsai Chao-ming (蔡朝明) entschuldigte sich sofort für seine Äußerungen. Wenige Tage später steht nunmehr allerdings fest, dass Tsai Chao-ming (蔡朝明) wohl die Wahrheit gesagt hat. Nur will man das der Öffentlichkeit tunlichst nicht mitteilen, zu groß könnte die Unruhe unter Asien-Reisenden sein. In den Jahren 2002/2003 waren von etwa 8.000 mit SARS Infizierten 774 gestorben.
Sonntag, 19.10.2008
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