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Entlarvt: Der EU-Krisengipfel, Freimaurer und der »New Deal«

Guido Grandt

Vor wenigen Tagen trafen sich die Staats- und Regierungschefs der EU beim Krisengipfel in Berlin. Gemeinsam will Europa Front im Kampf gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise machen. Den »Kern« bilden drei Politiker: Italiens Ministerpräsident und Vorsitzender der »G8« Silvio Berlusconi, Frankreichs Staatschef und EU-Ratspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch kaum einer weiß hierzulande, in wessen Kleidern die »Großen Drei« wirklich stecken.

Am 22. Februar 2009 beschlossen die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten EU-Staaten einheitliche Linien im Kampf gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise. Europas größte Boulevardzeitung, die Bild, veröffentlichte ein Foto, auf dem Merkel, Sarkozy und Berlusconi zu sehen sind, mit der Bildunterschrift: »Die drei vom Krisengipfel: Merkel flüstert mit Berlusconi und Frankreichs Präsident Sarkozy«. Ja, was haben die wirklich miteinander zu mauscheln, fragt sich da unwillkürlich der Betrachter? Sicher eine ganze Menge. Denn alle drei stehen der Freimaurerei sehr nahe !

 

Merkel und der »Freimaurerverein« der Rotarier

Bundeskanzlerin Angela Dorothea Merkel ist Ehrenmitglied des Rotary Club (Stralsund). Rotary (»drehend«) ist eine »Weltgemeinschaft von Berufsleuten«, die sich für Hilfe für andere Menschen und weltweite Verständigung einsetzt. Kritiker sehen in ihr jedoch eine »eingeschworene« oder »verschworene« Gemeinschaft. Frauen etwa wurden erst 1987 beziehungsweise 1989 zugelassen (!). Vieles ähnelt den Freimaurern, obwohl Rotarier dies bestreiten. Dabei scheinen Doppelmitgliedschaften kein Problem zu sein. Hinzu kommt, dass auch einer der vier Gründer von Rotary, der Deutsch-Amerikaner Gustav Loehr, ein Freimaurer war. So ist in der Clubzeitschrift Rotary des RC Ammersee 2004 zu lesen: »Die Zugehörigkeit zu beiden Organisationen ist auch heute in den angloamerikanischen Ländern nicht außergewöhnlich und wird weder von den Freimaurern noch von Rotary International untersagt …« Hierzulande sieht es bestimmt nicht anders aus. Schon 1923 erschien in der britischen Zeitschrift The Rotary Wheel der Artikel »Rotary and Freemasonery« – der 2004 »neu aufgelegt« wurde –, in dem steht: »Brüderlichkeit heißt der magische Schlüssel, der gleichermaßen die massive Türe der Freimaurerei öffnet und Zugang zu dem sich stetig vergrößernden Kreis Rotarys gewährt …«  Rotary also ein »Freimauerverein«, in dem keine »Ritualarbeit« wie in den maurerischen Logen durchgeführt, dafür aber mittels Spenden, Stiftungen und Wohltätigkeit die Gesellschaftsstrukturen mit ihrem Geist und in ihrem Sinne durchsetzt werden? Vieles spricht dafür. Im Mai 2008 erhielt Angela Merkel beim Mammutgipfel in Lima zudem den »Sol Peru«, den höchsten peruanischen Sonnenorden. Ein reines Freimaurerabzeichen, denn die einstigen Stifter General José Francisco de San Martin und Staatspräsident Augusto B. Leguia waren beide eingeweihte Freimaurer!

 

»Logenbruder« Berlusconi und seine »Logen-Andeutung«

Silvio Berlusconi, zwischenzeitlich das dritte Mal Ministerpräsident Italiens, machte während seiner vorherigen Amtszeiten Furore mit einer Politik aus Korruption, Gefälligkeiten, kriminellen Machenschaften und Logentum. Dabei trat er bereits am 26. Januar 1978 »heimlich« in die geheime Freimaurerloge Propaganda Due (P2) ein (Mitgliedsnummer 1816), die wie ein Polyp den italienischen Staat aushöhlte und zu der führende Politiker, Geheimdienstler und Militärs aus dem ganzen Lande gehörten. Zwischenzeitlich soll die P2 aufgelöst sein, einige Kritiker aber meinen, dass sie im politischen Untergrund weiter bestehe. Im Interview mit der Bild »verrät« sich Berlusconi beim zweiten Hinsehen. Auf die Frage hin, was sein Land zur Lösung der Finanzkrise beitragen kann, antwortet er: »Die unmittelbar technischen Lösungen werden im Rahmen des G-20-Gipfels unter Vorsitz des Vereinigten Königreichs erörtert.« Offiziell meint er mit dieser unüblichen Bezeichnung Großbritannien und den Weltwirtschaftsgipfel am 2. April 2009 in London. Aber inoffiziell kann er mit das Vereinigte Königreich auch die United Grand Lodge of England meinen, die Welt-Großloge der regulären Freimaurerei!

 

Sarkozy und die französischen Freimaurer

Nikolas Sarkozy erkannte bei einer Rede im Januar 2008 die Freimaurerei nicht nur an, sondern erklärte auch gleich noch ihr »offizielles« Konzept (siehe den Artikel: »Der mächtigste Mann Europas und seine drei Freimaurerpunkte«). Zudem zieren seit einiger Zeit seine Unterschrift drei Punkte, platziert zu einem Dreieck. Sie bedeuten die »heiligste Zahl«, die »Dreizahl«, die »Himmel, Erde und Unterwelt« symbolisieren. Ein freimaurerisches Abkürzungszeichen! Dass Sarkozys Regierung unter Premierminister François Fillons den Freimaurern des Grand Orient de France nahe steht, ist ein offenes Geheimnis, gehörten und gehören doch Minister der Freimaurer-Großloge selbst an.

 

»New Deal« und »New World Order«

Diese »Großen Drei« des Krisengipfels also, Merkel, Sarkozy und  Berlusconi, wollen sozusagen das Rad der Europapolitik im Februar 2009 aus dem Morast der Finanzkrise ziehen. Sarkozy spricht sogar davon, ein neues (europäisches) »Wirtschaftssystem« gründen zu wollen. Und der britische Premierminister Gordon Brown möchte einen »New Deal« der Volkswirtschaften. Das alles erinnert an ein anderes Schlagwort, nämlich das der »New World Order«, der »Neuen Weltordnung« der Freimaurer!

 

Dienstag, 03.03.2009

Kategorie: Enthüllungen, Politik, Gastbeiträge

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