Frankreich: Spezialeinsatzkräfte stürmen die Wohnungen der Anführer der Moslem-Unruhen
Im November 2007 hatten junge Moslems in französischen Vorstädten (Banlieus) randaliert. In den Medien wurden die Auschreitungen, bei denen die Mitbürger zum ersten Mal auch mit scharfen Waffen auf Polizisten schossen, flächendeckend als „spontane“ Demonstrationen sozial benachteiligter Jugendlicher dargestellt. Das aber waren sie nicht ...
Während den französischen Sicherheitskräften schnell klar war, dass die moslemischen Mitbürger zielgerichtet die Konfrontation mit der ihnen verhassten französischen Staatgewalt suchten, forschten Medien nach den tieferen soziologischen Ursachen der Ausschreitungen. Nun müssen die Medien staunend zur Kenntnis nehmen, dass die schweren Gewaltausbrüche bei den „spontanen Demonstrationen“ von einigen wenigen Moslems straff organisiert worden waren. Am Montag stürmten farnzösische Elitesoldaten die Wohnungen der Anführer und nahmen mehr als 30 Personen fest. Es ist die größte semi-militärische Operation dieser Art, die es gegen gewalttätige Moslem-Anführer bislang in Frankreich gegeben hat. Nach den schweren Unruhen hatte die Polizei im Dezember Flugblätter verteilt, in denen sie Belohnungen für (anonyme) Hinweise auf jene Mitbürger anbot, die aus den Reihen der „Demonstranten“ heraus immer wieder scharf auf französische Polizisten geschossen hatten, insgesamt wurden bei den „Unruhen“ mehr als hundert Polizisten verletzt. Präsident Sarkozy hatten den Polizisten gegenüber geschworen, alles zu unternehmen, um die kriminellen Hintermänner ausfindig zu machen und vor Gericht zu stellen. Mit dem Aufmarsch von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen, die die Festnahmen der mutmasslichen Kriminellen begleiteten, soll nun ein erster Anfang auf diesem Weg gemacht und ein deutliches Zeichen gesetzt werden, dass man weiteren Mordversuchen an Polizisten in den Banlieus nicht länger tatenlos zuschauen wird (Quelle: Expatica 18. Februar 2008).
Unterdessen randalieren auch in Dänemark nun schon in der siebten Nacht Moslems in mehreren Städten. Die dänische Justizministerin Lene Espersen kündigte ein hartes Vorgehen der Regierung an. Sie plant schärfere Strafen für junge Täter sowie auch für deren Eltern (Quelle: Hamburger Abendblatt 18. Februar 2008). Die Zeitung Ekstrabladet hat inzwischen Karten veröffentlicht, auf denen die Zentren der neuerlichen dänischen Unruhen markiert sind:
Ganze Stadtteile in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen und in anderen Städten des Landes werden Nacht für Nacht mit Gewalt überzogen und in Angst und Schrecken versetzt. Islamische Straßengangs und ihr Umfeld betätigen sich als Intensiv-Brandstifter: Müllcontainer, Autos, Hauseingänge, zehn Gebäude und eine Schule wurden angezündet, der Feuerwehr und der Polizei regelrechte Straßenschlachten geliefert. Dabei gehen die Mitbürger wie auch in Frankreich straff organisiert und professionell koordiniert vor. Auch aus Norwegen werden uns seit dem Wochenende die ersten Unruhen jugendlicher Migranten-Banden berichtet.
Dienstag, 19.02.2008
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