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Freizeitpräsident Barack Hussein Obama: Kein anderer Staatschef ist öfter auf dem Golfplatz

Udo Ulfkotte

Während die Vereinigten Staaten unter des schwersten Wirtschaftskrise seit den 30-er Jahren leiden, schon 15 Millionen Amerikaner arbeitslos sind und sich der nächste Crash deutlich am Horizont abzeichnet, frönt der Präsident seinem Hobby: Er geht immer öfter auf den Golfplatz.

Es gibt Staatsgeheimnisse, die sollen die Amerikaner lieber nicht erfahren. Dazu gehört die Freizeitplanung des amerikanischen Präsidenten. Jeder Mensch braucht Erholung und Freizeit. Das war auch bei Obamas Vorgänger Bush nicht anders. Bush hat gerne Golf gespielt – wie Obama auch. Nur hatte Bush nie Zeit für den Golfplatz.

Obama hat sich in den neun Monaten seit seinem Amtsantritt 24 Mal zum Golfspielen per Helikopter auf einen Golfplatz fliegen lassen. Sein Vorgänger Bush verbrachte wesentlich mehr Zeit als Obama am Schreibtisch – brauchte immerhin zwei Jahre und zehn Monate für 24 Aufenthalte auf dem Golfplatz. Doch Obama ist verrückt nach Golf – er trägt sogar den »Kampf der Geschlechter« auf dem Golfplatz aus, will jetzt immer öfter gegen Frauen spielen. Das macht er aber nur, weil Journalisten sich zuvor darüber beklagt hatten, dass er ständig nur mit Männern auf dem Golfplatz sei und Frauen dort »diskriminiere«.

Obama wird wohl als Freizeitpräsident in die amerikanische Geschichte eingehen, als jener Mann, der kaum im Weißen Haus an seinem Schreibtisch und stattdessen viel bei Parties, Festessen ... und auf dem Golfplatz war. Obama stürzt derweilen in allen Umfragen immer weiter in der Beliebtheitsskala der Amerikaner ab. Woran das wohl nur liegen mag? Ist es etwa der angebliche Rassismus der Amerikaner dem ersten schwarzen Präsidenten gegenüber?

 

Dienstag, 27.10.2009

Kategorie: Allgemeines

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