KOPP EXKLUSIV: Deutschland – Verbeugungen vor dem lynchwütigen Mob
Drei Wochen ist es her, seitdem tausende türkisch-stämmige Mitbürger zur Ermordung meiner Familie aufgerufen oder solche Mordaufrufe unterstützt haben. Und seit drei Wochen ist ein Kopfgeld auf meine Frau ausgesetzt. Die Reaktionen aus Politik, Medien und von islamischen Verbänden sind eine interessante Erfahrung. Sie sprechen wahrlich Bände.
Der Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, wurden auf der Seite Abgeordnetenwatch von einer uns nicht bekannten Frau einige Fragen zu den gegen uns gerichteten Mordaufrufen gestellt. Unter anderem wurde Frau Roth gefragt: »Was denken sie über das Schweigen der meisten Medien zum Fall Doris Ulfkotte?« und »Lebt man in Deutschland als islamkritischer Bürger gefährlich?« Die Antwort aus dem Büro der bekannten Parteipolitikerin lautete am 11. Juli 2008: »›Das Thema Frau Ulfkotte‹ ist uns nicht bekannt. (...) Es passiert in diesem Bereich viel zu viel, um alles mitbekommen und kommentieren zu können. Ob ›Islamkritiker‹ in Deutschland gefährlich leben, können Ihnen eher die LKAs und das BKA anhand der statistischen Daten sagen.« Drei Wochen nach den Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft und den unsäglichen Mordaufrufen weiß das Büro der grünen Parteivorsitzenden von Nichts. Und man mag sich auch nicht dazu äußern, ob Islamkritiker in Deutschland irgendwie gefährlich leben.
Erinnern Sie sich noch an den Gammelflisch-Skandal? Kaum gab es die ersten Berichte darüber, dass Döner-Buden ekelerregendes Fleisch an ihre Kunden verkauften, da solidarisierte sich Frau Roth mit den türkischen Döner-Verkäufern und ließ sich demonstrativ vor einem Döner-Spieß ablichten. Claudia Roth ist stets zur Stelle, wenn es um die Belange unserer zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis geht. Dann verweist sie auch nicht – wie im Falle der oben genannten Anfrage – an das Landeskriminalamt.
Bei Inländerfeindlichkeit von Türken gegen Deutsche aber schaut sie offenkundig gern weg. Claudia Roth, die im Fernsehen bekundete, »Türkei ist für mich zweite Heimat« , hat eben offenkundig ein besonderes Verhältnis zur Migrantengewalt gegenüber Deutschen. Man sitzt diese aus. Vielleicht aber hat Frau Roth ja in diesen Tagen Wichtigeres zu tun. Und vielleicht bereitet sie gar ein verständnisvolles Schreiben für jenen 77 Jahre alten türkischen Mitbürger Mustafa K. vor, der soeben in Hamburg einen zehnfachen deutschen Familienvater mit einem Stich ins Herz ermordet hat. Der gehbehinderte Türke floh mit einem Gehwagen – und wurde von der Polizei gefasst. Der türkische Rentner hatte dem 47 Jahre alten deutschen Mitarbeiter der Hamburger Straßenreinigung drei Pfandflaschen abnehmen wollen – Mord wegen Flaschenpfand im Wert von 24 Cent. Für diesen zugewanderten mordlüsternen Mitbürger muss man nun gewiss viel Verständnis haben. Da hat man keine Zeit mehr dafür, sich um bedrohte Deutsche zu kümmern. Denn solche multikulturellen Messerstechereien sind ja inzwischen bundesweit zur Plage geworden.
Im Falle der brutalen zugewanderten türkischstämmigen U-Bahn-Schläger hatte Frau Roth, die sich in ihrer Villa im türkischen Bodrom stets wohl fühlte, nicht gezögert, sich sofort gegen die Forderungen einiger Politiker auszusprechen, die brutalen Verbrecher nach Verbüßung ihrer Strafe auszuweisen. Sie nannte solche Forderungen »Rechtspopulismus«. Im Falle meiner Familie, die von einer großen Zahl lynchwütiger zugewanderter türkischer Mitbürger bedroht wird, schaut Claudia Roth einfach weg. Ist sie etwa die Schutzpatronin des zugewanderten Mobs?
Vielleicht denkt sie aber auch nur so wie ihre Frankfurter Parteikollegin Narges Eskandari. Die forderte bei einer Diskussionsveranstaltung in Frankfurt immerhin Islamkritiker zum Wegzug auf: »Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.« Die multikulturelle Grünen-Politikerin Frau Eskandari ist gebürtige Iranerin. Sie ist angeblich vor dem Moslem-Terror der iranischen Mullahs nach Deutschland geflüchtet und fühlt sich nun in Deutschland wohl. Und alle, die die immer schlimmer werdenden Zustände in einer »multikulturellen« Stadt kritisieren, haben ja aus der Sicht der aus Iran nach Deutschland geflohenen Politikerin einen Ausweg: die Flucht aus ihrer »multikulturellen« Stadt ins Ausland.
Meine Frau und ich wagen es, darauf hinzuweisen, dass wir in unserem Heimatland (noch) Bürgerrechte haben. Wir haben das Recht, in einer freiheitlichen Demokratie von unseren Volksvertretern in unserer Situation Unterstützung einzufordern. Denn wo vom lynchwütigen Mob bedrohte Bürger von ihren Regierungsvertretern keine Unterstützung mehr bekommen, da werden aus Volksvertretern Volkszertreter. Genau das erleben wir in diesen Tagen.
Man will »Integrationsbemühungen« keinen Schaden zufügen
Vor wenigen Tagen rief uns der Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Forums in der CDU Nordrhein-Westfalens, Bülent Arslan, an. Er hatte mit dem CDU-Politiker Wolfgang Bosbach gesprochen und bot Hilfe dabei an, die vielen Mordaufrufe aus den Reihen unserer türkischen Mitbürger wieder aus der Welt zu schaffen. Er wollte Kontakte zu zwei türkischen Zeitungen herstellen – Hürriyet und Zaman. Hürriyet hat sich bis heute nicht gemeldet. Und Zaman ließ uns nach einem längeren Gespräch wissen, der Vorgang werfe doch ein »schlechtes« Licht auf die in Deutschland lebenden türkischen Mitbürger und »schadet den Integrationsbemühungen«. Darüber berichtet man natürlich besser nicht. Und die angekündigte Unterstützung aus den Reihen der im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien zeichnet sich derweilen weiter durch Abwesenheit aus.
Wir erinnern zugleich daran, wie schnell und gern türkische Zeitungen gegen Deutsche hetzen – bei den letzten Bränden türkischer Häuser, die sofort »deutschen Rechtsextremisten« in die Schuhe geschoben wurden, haben die Deutschen ihre Lektion gelernt: Deutsche sind immer nur Täter – Deutsche können gar keine Opfer sein. Türkische Zeitungen schüren gern die Angst der Zuwanderer vor rechter Gewalt in Deutschland – als Feuermelder sitzen sie stets in der ersten Reihe. Geht der Hass von Türken aus – dann tauchen sie ab.
Wer bei Mordaufrufen und Symtahiekundgebungen für solche Mordaufrufe wegschaut, obwohl er helfen könnte, der macht sich des Straftatbestandes der Unterlassenen Hilfeleistung schuldig. Aus dieser Perspektive betrachtet haben sich wohl alle großen türkischen Migrantenverbände in der Bundesrepublik Deutschland in den zurückliegenden Wochen strafbar gemacht. Sie haben die Maske fallen lassen. Jene, die bei dem geringsten Verdacht einer gegen Zuwanderer gerichteten Straftat sofort unser aller Solidarität einfordern, haben weggeschaut und dem lynchwütigen türkischen Mob die Straße überlassen. Das zeigt ihre wahre Gesinnung. Ein Dialog ist mit solchen Sympathisanten der Inländerfeindlichkeit nicht möglich. Die Bundesregierung sollte diese Menschen aus ihren »Dialog-Konferenzen« rausschmeißen, wenn sie will, dass die Bürger dieses Landes sie zukünftig noch ernst nehmen. Denn jene, mit denen sie an einem Tisch sitzt, schauen bei schwerste Straftaten, die von ihrer Klientel begangen werden, einfach weg.
Am 3. Juli 2008 berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger unter der Überschrift »Seit acht Tagen auf der Flucht« über unsere vergeblichen Bemühungen, Hilfe von türkischen Verbänden zu bekommen. In dem Bericht hieß es: »Auf Anfrage des Kölner Stadt-Anzeigers sagte Sadi Arsalan, Vorsitzender des Dachverbands Türkisch-Islamische Union (Ditib): ›Jegliche Drohungen oder Aufrufe zu Gewalttaten, aus welchen Gründen auch immer, sind inakzeptabel und zu verurteilen.‹« Der Migrantenverband Ditib kann somit nicht abstreiten, von unserer Lage Kenntnis zu haben. Wir wissen nun, was wir von diesem und anderen Verbänden zu halten haben. Es wäre ihnen allen ein Leichtes gewesen, die türkischen Mitbürger öffentlich dazu aufzurufen, die elenden, gegen meine Familie gerichteten Mordaufrufe einzustellen. Sie haben es nicht getan.
Meine Familie hat aus diesen Erfahrungen Konsequenzen gezogen. Wir sind nämlich nicht allein. Wie wir in den letzten Wochen erfahren haben, gibt es viele Menschen in Europa, die Opfer von Mordaufrufen eines lynchwütigen zugewanderten Mobs geworden sind. Mit Salman Rushdie hat es angefangen. Damals war es für die britische Premierministerin Maggie Thatcher noch selbstverständlich, dem vom Mob Bedrohten sofort zur Seite zu springen. Inzwischen gibt es viele Menschen in Europa, die mit den Mordaufrufen des zugewanderten Mobs leben müssen. Viele von ihnen werden von ihren Regierungen im Regen stehen gelassen. Dazu zählt etwa der schwedische Karikaturist Lars Vilks und dazu gehört auch die in den Niederlanden lebende Ayan Hirsi Ali. Wir haben derzeit 27 Personen ausfindig gemacht, die vom multikulturellen Mob an Leib und Leben bedroht werden – aber von den zuständigen Regierungen keine Hilfe zu erwarten haben. Das hat uns auf eine Idee gebracht: Wir werden versuchen ein Netzwerk zu bilden und alle diese Personen zusammen führen. Wir mögen unterschiedliche Religionen, Hautfarben und politische Vorlieben haben. Aber wir alle haben Bürgerrechte und das Recht, dass unsere Regierungen nicht den lynchwütigen Mob, sondern uns beschützen. Gemeinsam werden wir eine NGO gründen. Und gemeinsam werden wir mit all jenen, die sich beteiligen möchten, an die Öffentlichkeit gehen und den Einwohnern der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union öffentlich klar machen, wie tief sich unsere Regierungen schon vor dem zugewanderten Mob verbeugen. Denn wir werden das nicht hinnehmen. Massenhafte Mordaufrufe sind und bleiben aus unserer Sicht schwere Verbrechen. Und wir werden darauf bestehen, dass diese verfolgt werden. Ob es unseren Politikern nun passt oder nicht. Die Achtung, die wir all jenen aus den Reihen des Bundestages mehr und mehr entgegen bringen, die nunmehr drei Wochen lang weggeschaut haben, hat ganz sicher noch eine Vorsilbe. Denn es gibt einen Gesellschaftvertrag zwischen einem Staat und seinen Bürgern. Und meiner Familie gegenüber haben die »Volksvertreter« des Bundestages diesen Vertrag nun aufgekündigt …
Es betrifft ja leider nicht nur uns. In vielen Ländern der Europäischen Union werden die Bürger von zugewanderten Mitbürgern bedroht. Und alle schauen weg. Als Christen ist es jedoch unsere Pflicht hinzuschauen. Wir haben gerade von dänischen Christen erfahren, dass die dänische Kirche in Aarhus (zweitgrößte dänische Stadt) inzwischen schon Schutzgeld an Moslems zahlt, sprich muslimische »Bodyguards« (siehe nebenstehendes Bild) dafür bezahlt, dass Kirchgänger nicht länger angegriffen und ihre geparkten Fahrzeuge nicht mehr von jungen Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis beschädigt werden. Land für Land können wir diese Entwicklung in Europa aufzeigen – Land für Land kündigen unsere Politiker der einheimischen Bevölkerung den Gesellschaftsvertrag auf. Das alles passiert nicht heimlich, man muss nur der Realität ins Auge schauen. Tag für Tag können Sie diese Entwicklung nachlesen. Aber das Wegschauen ist ja einfacher – für Medien und Politiker.
Wir bedanken uns bei all jenen, die uns in dieser schlimmen Zeit helfen und geholfen haben. Dazu zählen einige wenige aufrechte Journalisten, zwei Landtagsabgeordnete, die hervorragenden und engagierten Mitarbeiter der Polizei, einige wenige aufrechte türkische Mitbürger, unsere Freunde in der Bürgerbewegung Pax Europa und viele, die ungenannt bleiben wollen. Danke, einfach nur DANKE dafür, dass Ihr nicht weggeschaut habt !
Hinweis für Journalisten:
Sie denken ganz bestimmt, das Verhalten unserer türkischen Mitbürger gegenüber meiner Familie sei »ein bedauerlicher Einzelfall« …? Nun, machen Sie sich doch einfach einmal ein neutrales Bild und erkunden Sie mit wenigen Mausklicks, wie »integriert« unsere jungen Mitbürger sind. Sicherlich haben auch Sie von dem Ehrenmord in Hamburg gehört, bei dem die 16 Jahre alte Morsal von ihrem Bruder abgeschlachtet wurde, weil er ihren »westlichen Lebensstil« nicht länger ertrug.
Auf einer Internetplattform haben viele türkische User nun einige Erinnerungsvideos zu diesem »Ehrenmord« eingestellt. Wie empfinden Sie es denn, dass bei den Videokommentaren unglaublich viele User öffentlich dazu aufrufen, Frauen, die sich »benehmen wie eine Deutsche«, umzubringen. Der Mord an dem jungen Mädchen wird ganz offen verherrlicht, dem Mörder wird sogar Ehrerbietung zuteil. Das ermordete Mädchen wird mit schlimmsten Hasstiraden auf respektlosteste Art und Weise beschimpft – und das alles in deutscher Sprache, von unseren Mitbürgern und die Behörden greifen nicht ein. Die Ermordete wird diskreditiert – und die Nachahmung solcher Straftaten wird angekündigt. Ist das etwa eine »kulturelle Bereicherung«?
Wir haben Ihnen ein wenig von der schweren Recherchearbeit abgenommen und einfach einmal einige dieser Passagen zusammen gestellt:
Nachfolgend eine Liste der Links sowie einige Textauszüge:
http://de.youtube.com/watch?v=p-bc4PY7Ubo (nachfolgender Kommentar von User »2Pac14Rapper«: »Gut gemacht junge wenn die frau so auf mukkt hat sie es verdient umgebracht zu werden also ich fand die entscheidung schon sehr gut da es für die ehre ist , oder soll seine schwester zu ner hure werden? er wollte das nur verhindern und da es nur mit mord ging , ist es halt so !«
http://de.youtube.com/watch?v=MTGBgk9p3bo
Kommentar von User »sahdettin«: »morsal du kleine hure ich bin stolz auf dein bruder der dich umgebracht hat«
http://de.youtube.com/watch?v=-doBBysGCYM
Kommentar von »Fredomfighters«:
»Scheiss auf die Votze
Ich bin Stolz auf den Bruder.
Man darf sich nicht in Deutschland integrieren.
Warum:
- Deutsche lassen ihre Kinder in Wohnungen verhungern.
- Deutsche missbrauchen ihre eigene Kinder
- Deutsche Frauen haben 5 Kindern von 4 verschiedenen Männern
- Deutsche haben keinen Stolz wie Schweine
und ich sage NEIN, bevor meine Schwester wie diese Tiere lebt, ist der Tod besser für Sie.«
http://de.youtube.com/watch?v=y-hlbTCWKqA&feature=related
einer der Kommentare lautet:
»so schlampen wie die SÜRÜCÜ hat es xxx mal verdient zu sterben,wie ich es geschrieben habe vorher gebe ich ihr 1000 prozentig recht die Eltern waren schuld an der schwangsheirat aber DANACH... IHR lebensstil...WIE EINE SCHLAMPE hat sie gelebt sonne FOTZEN stossen wir ab,abschaumm,WENN mann keine EHRE STOLZ hat soll mann kreppieren,bin stolz auf die BRÜDER,sonne schlampen wie sie werden nicht lange leben«
Nun, das alles ist leider nur die Spitze des Eisberges aus den dort zu findenden Abscheulichkeiten. Warum nur wird die Ankündigung von Straftaten dort wie auch die niveaulose Beleidigung des toten Mädchens nicht endlich geahndet?
Ist es nicht blanke Ironie, dass diese Mitbürger einerseits mit widerlichster Fäkalsprache ihre Abscheu über die westliche Kultur zum Ausdruck bringen, andererseits die Deutschen als Rassisten und Nazis hinzustellen versuchen?
Samstag, 12.07.2008
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