Mitten in Deutschland: Ritualmorde erschüttern Ermittler
Wurden drei Christen, die deutlich sichtbar ein Kreuz um den Hals trugen, von fünf Muslimen im Raum Ludwigshafen wegen ihrer christlichen Religion ermordet? Es klingt unglaublich, könnte aber nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei wohl der erste bekannt gewordene neuere Fall von Christenmorden in Deutschland sein.
Nach Angaben der Polizei wollten drei Christen von den Muslimen Autos kaufen. Dann sahen die muslimischen Mitbürger die Kreuze der Kaufinteressenten. Die drei aus Georgien stammenden Autokäufer seien als „Christenschweine“ beschimpft worden. Zwei hätten sich auf den Boden legen müssen. Sie seien von den Muslimen erschossen worden. Den dritten Georgier hätten die vermummten Muslime zu einem Imam geschleppt, um ihn, so die Aussage des tatverdächtigen Zeugen, zu „schächten“ – ihm also den Kopf abzuschneiden. Ein Ermittler sagte: „Wenn sich der Verdacht bestätigt, dann mussten in Deutschland zum ersten Mal Menschen sterben, weil sie sich als Christen bekannten.“
Der einzige Tatzeuge ist Somalier – und ein fanatischer Moslem. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Liest man die Berichte über die mutmaßlichen religiös motivierten Ritualmorde an Christen in der „Frankfurter Rundschau“, dann erfährt man nichts über den tatverdächtigen Somalier und sein Geständnis. Dort gibt es nur eine politisch korrekte Darstellung, nach der mutmaßlich drei Georgier im Raum Heppenheim verstorben sind.
Zuletzt wurden die Christen gesehen, als sie am 30. Januar 2008, kurz nach 17.00 Uhr in einen weißen Pkw der Marke Ford Escort Kombi mit Mannheimer Kennzeichen in der Nähe des Giuliniparkplatzes in Ludwigshafen-Rheingönheim eingestiegen sind. Das Fahrzeug wurde von einem Mann gefahren. Vieles deutet darauf hin, dass die Personen in Richtung Heppenheim gefahren sind, um sich auch dort Gebrauchtwagen anzuschauen. In dem Ford wurden inzwischen Blutspuren gefunden. Und an einem See bei Heppenheim hat ein Leichensuchhund angeschlagen. Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigshafen unter Telefon 06 21 / 9 63 11 63 entgegen. Vertrauliche Hinweise können der Polizei unter Telefon 06 21 / 56 44 00 mitgeteilt werden.
Dienstag, 26.02.2008
© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:
Militärs lassen »Elfenstaub« aus Peter Pans Märchen Wirklichkeit werden
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Montag, 02. Juni 2008
KOPP-EXKLUSIV: Wie Palästinenser-Präsident Arafat die Medien belogen hat
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Dienstag, 22. Januar 2008
KOPP-EXKLUSIV: Kulinarische Einblicke in die CIA-Küche
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Montag, 03. März 2008
In Dänemark hat die Polizei dem Druck von Randalierern nachgegeben
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Dienstag, 26. Februar 2008







