Multikulturelle Krawalle in Schweden: Muslime, Antifa-Kämpfer und Globalisierungsgegner ziehen randalierend durch Malmö
Während die Medienaufmerksamkeit in Hinblick auf die schweren bürgerkriegsähnlichen Unruhen in der griechischen Hauptstadt Athen abflaut, überziehen nun Jugendliche die schwedische Stadt Malmö mit schweren Krawallen. Der Grund: die Polizei räumte ein islamisches Zentrum, dessen Mietvertrag ausgelaufen war. Das war politisch nicht korrekt. Und deshalb setzen Jugendliche Fahrzeuge in Brand, bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen und drohen mit Sprengstoffanschlägen.
Seit nunmehr zwei Wochen randalieren »Jugendliche« in der griechischen Hauptstadt Athen. Immer noch werden dort Brandsätze auf Polizisten, Gebäude und Fahrzeuge geworfen. Nachdem dort inzwischen etwa 1.000 Geschäfte verwüstet worden sind, ebbt die mediale Aufmerksamkeit ab. Fast niemand interessiert sich mehr für die schweren Unruhen in Athen.
Unterdessen werden – wieder einmal – Jugendunruhen aus dem schwedischen Malmö-Rosengård gemeldet. Dort wurde ein Keller seit mehreren Jahren schon von muslimischen Jugendlichen als Gebetsraum genutzt. Vor wenigen Wochen lief der Mietvertrag aus – und wurde nicht verlängert. Die muslimischen Jugendlichen wollten das nicht hinnehmen, besetzten den Raum und ließen die Polizei wissen, sie würden sich einer Räumung mit Gewalt widersetzen. Man muss dazu wissen, wer den Keller angemietet hat – es ist der Islamische Kulturverein von Malmö. Dieser fiel in der Vergangenheit dadurch auf, dass er die Einführung der Scharia (des islamischen Rechts) in Schweden unterstützt. Frauen, die vergewaltigt werden, sollen danach vier unabhängige Zeugen für die Vergewaltigung benennen – sonst geht der Täter straffrei aus. Das unterstützen viele Jugendliche in Malmö-Rosengård, der Hochburg der Vergewaltigungen in Malmö.
Nun ist der Keller geräumt. Und seither gibt es Unruhen in Malmö-Rosengård. Globalisierungsgegner und Antifa-Kämpfer unterstützen die muslimischen Jugendlichen dort bei ihren Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte. Gemeinsam setzen sie Fahrzeuge und Müllcontainer in Brand, bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen. Der Sprecher der Randalierer, Ibrahim El-Moughrabi, ließ Medien wissen, die Angriffe würden fortgesetzt bis die Jugendlichen den Keller wieder als islamischen Gebetsraum nutzen könnten. Feuerwehrleute, die von den Jugendliche gelegte Brände und mit Molotow-Cocktails in Brand gesetzte Geschäfte löschen möchten, werden von den Unruhestiftern mit Wurfgeschossen angegriffen. Auch Rettungssanitäter und Krankenwagen werden von den Jugendlichen attackiert, ebenso Journalisten, die über die multikulturellen Brandstifter und ihre Aktivitäten berichten möchten.
Man kann derzeit im Internet bei YouTube viele aktuelle Videos betrachten, die zeigen wie unsere Mitbürger Malmö-Rosengard in Brand setzen.
Ein Auszug aus dem aktuellen Buch SOS Abendland zur Situation in Schweden – und vor allem in Malmö: »Die Kriminalität der zugewanderten Mitbürger macht viele Schweden heute zu Flüchtlingen im eigenen Land: Die Zahl der Menschen, die aus der Muslim-Hochburg Malmö auswandern, erreicht Rekordhöhen. In Malmö ist Mohammed inzwischen der zweithäufigste Vorname für männliche Namen in den Schreibweisen: Mohamad, Mohamed, Mohammad, Muhammad, Muhammed, Mahamed. Der zweithäufigste Vorname in Malmö für Neugeborene lautet – Yussuf. Wer in Malmö auf einer beliebigen Straße heute laut einmal ›Mohammed‹ oder ›Yussuf‹ ruft, der kann schnell einen großen unikulturellen Freundeskreis um sich scharen.
Behörden wussten über Monate hin nicht, wie sie auf die um sich greifenden Straßenschlachten reagieren sollten. … Nachdem ständig Feuerwehrleute bei Brandeinsätzen von den ›Jugendlichen‹ angegriffen werden, darf es nun im Moslem-Ghetto Malmö-Rosengård so lange brennen, bis die Polizei die ›Jugendlichen‹ abschirmt. Mit ›Jugendlichen‹ sind junge Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis gemeint. Da aber auch die Polizisten regelmäßig angegriffen werden, gibt es Überlegungen, diese zukünftig bei Einsätzen vom Militär schützen zu lassen … Im Juli 2008 berichtete eine schwedische Zeitung aus dem Malmöer Ghetto Rosengård, wie die jungen Zuwanderer Polizisten und Feuerwehrleute in Hinterhalte locken: Nach diesen Angaben legen sie vorsätzlich Brände in Hauseingängen, Abfallcontainern oder setzen Fahrzeuge in Brand und rufen dann die Feuerwehr, die den Brand löschen soll. Kaum treffen die Feuerwehrleute ein, wartet dort ein Steinhagel auf sie. Die Feuerwehrmänner werden sofort angegriffen und vor allem immer wieder bespuckt. Kommen dann auch Polizisten hinzu, geht es ihnen nicht anders. Die für Rosengård zuständigen Feuerwehrfahrzeuge haben inzwischen kugelsichere Scheiben, aber das hilft den Feuerwehrmännern auch nicht, wenn sie die Einsatzfahrzeuge verlassen müssen. Die Zeitung fragte die Jugendlichen, warum sie sich so verhalten. Die Antwort: Vor fünf Jahren hatte es einen Brand in einem islamischen Gebetsraum in Malmö gegeben – und aus der Sicht der Moslems kam die Feuerwehr angeblich nicht schnell genug. Dafür sollen nun alle Feuerwehrmänner und auch Polizisten büßen – für alle Zeiten. Es handelt sich also um eine reine ›Ehrensache‹. Dafür müssen Schweden Verständnis haben.
Willkommen in Schweden lautet der Titel eines amerikanischen Fernsehberichts über die wachsenden Probleme eines Landes – am Beispiel der Stadt Malmö. Im Internet kann man ihn bei YouTube betrachten. Der Film zeigt eine Stadt, wie schwedische Fernsehsender sie schon lange nicht mehr zeigen dürfen, ohne des Rassismus bezichtigt zu werden: eine Stadt, die sich unter dem Ansturm von Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis verändert. Der Film zeigt die wiederkehrenden Moslem-Unruhen in Malmö. Und er erklärt den Zuschauern, dass schon ein Viertel der Einwohner Malmös Moslems sind. Er lässt Polizeibeamte zu Wort kommen, die offen sagen, dass sie sich schon längst nicht mehr in alle Stadtviertel trauen – und er berichtet über Krankenwagen, die nur noch mit Polizeischutz ausrücken können. Dem Zuschauer wird eine Schule präsentiert, in der von 1.000 Schülern nur noch zwei Schweden sind.«
Die Polizei von Malmö erwartet für die kommenden Tage eine Ausweitung der Unruhe – und die Feuerwehr weigert sich, in das brennende Unruhegebiet vorzurücken. Die jungen Moslems schießen nun Feuerwerkskörper auf Polizisten. Nach schwedischen Medienberichten schließen sich den Randalierern jetzt immer mehr elf oder zwölf Jahre alte Kinder an – und gegen diese können weder Polizei noch Behörden etwas unternehmen, da diese strafunmündig sind. Das alles erinnert die Schweden immer mehr an die Intifada in Palästina – den Aufstand der palästinensischen Moslems gegen die Israelis. Viele Schweden ärgert das alles. Denn die Mehrheit der zugewanderten Mitbürger, die sich nun – wieder einmal – Straßenschlachten mit den schwedischen Sicherheitsbehörden liefern, lebt von den üppigen Zuwendungen des schwedischen Sozialstaates, lehnt dessen Werte und Normen jedoch ab.
Nachtrag vom 25. Dezember 2008: In den Weihnachtsfeiertagen griffen die schweren Unruhen dann von Malmö aus auch auf Stockholm über. Im nordwestlich von Stockholm gelegenen Einwandererstadtteil Tensta, wo etwa 80 Prozent der Einwohner aus dem islamischen Kulturkreis stammen, errichteten "Jugendliche" Straßenbarrikaden mit brenennden Reifen, steckten Müllcontainer und Fahrzeuge in Brand und bewarfen Polizisten mit Molotow-Cocktails. Wie auch in Malmö griffen die "Jugendlichen" Rettungskräfte und Sanitäter ohne Grund an. Die schwedische Zeitung "The Local" nennt die Einwanderer-Unruhen ist Stockholm nun irritiert "Christmas Unrest"...
Samstag, 20.12.2008
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