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Neue Islam-Touristenattraktion: Auspeitschungen und Handabhacken live aus nächster Nähe erleben

Udo Ulfkotte

Was macht man nur, wenn man über ein streng islamisches Land gebietet und nicht-islamische Touristen anlocken möchte – diese aber nicht in Massen kommen mögen?

Die indonesische Provinz Aceh genießt seit 2005 Autonomie und hat die Scharia eingeführt. Gerade einmal 5.000 nicht-islamische ausländische Touristen besuchten im Jahre 2006 Aceh – das ist dem Tourismus-Ministerium zu wenig. Und so wirbt man von jetzt an damit, dass Touristen in Aceh bei der Durchsetzung der Scharia ganz vorn dabei sein dürfen, ein Nervenkitzel der besonderen Art: Sie dürfen sich das Schlagen von Menschen, das Abhacken von Händen, ja die ganze Bandbreite der »Schönheiten der Scharia und des Islam« in Aceh aus nächster Nähe betrachten (Quelle: AKI,   23. November 2007).

Man glaubt in Aceh nicht, dass die Scharia-Körperstrafen ausländische Touristen abschrecken könnten, erklärt ein Vertreter des Tourismus-Ministeriums. Schließlich beträfen diese ja nur Muslime und sie seien »sozial akzeptiert«. 

 

 

 

 

 

Touristen willkommen: Auspeitschung einer Frau in Aceh.

Samstag, 01.12.2007

Kategorie: Akte Islam

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