Niederlande: Unter dem Druck von Muslimen werden Sparschweine abgeschafft
Wer darüber berichtet, dass mit Rücksicht auf Muslime europäische Traditionen abgeschafft werden, der erntet von manchen Mitbürgern Hohn und Spott. Und es gibt auch Journalisten, die nicht glauben mögen, dass europäische Banken beispielsweise Sparschweine unter dem Druck von Muslimen abschaffen. Nun haben sich auch die Niederlande diesem Verhalten angeschlossen. Die Fortis-Bank gibt an Kinder keine Sparschweine mehr aus.
In den Niederlanden gibt nun auch die bekannte Fortis-Bank ihre Jahrzehnte alte Tradition, jedem Kind ein Sparschwein zu schenken, mit Rücksicht auf die neuen Mitbürger aus dem orientalischen Kulturkreis auf. „Knorbert“ hieß das bekannteste niederländische Sparschwein, über das die Niederländer nun auf der Titelseite der Zeitung „Telegraaf“erfahren mussten, es sei mit der „multikulturellen Gesellschaft nicht länger vereinbar“. Fürs Moslems sind Schweine unreine Tiere, die sie verachten und die angebliche ihre Religion beleidigen.
Man gibt bei der Fortis-Bank offen zu, dass man die eigene niederländische Kultur aufgeben muss, weil das den zuwandernden Muslimen so besser gefällt. Alle Sprecher der niederländischen Bankenvereinigungen weigerten sich, die Fortis-Entscheidung näher zu kommentierten. Sie bestätigten nur, dass die Tradition des Kinderpräsents „Knorbert“ nach einer Handvoll Beschwerden „einer bestimmten Bevölkerungsgruppe“ abgeschafft wurde. (Quelle: NIS News 21. Februar und NRC Handelsblad 20. Februar 2008). Mehrere europäische Banken haben die Sparschweine schon unter muslimischem Druck (so etwa in Großbritannien) abgeschafft, nicht eine von ihnen möchte sich allerdings öffentlich dazu äußern.
In den Niederlanden hatten die Eltern muslimischer Schüler auch gefordert, Teile des Heimatkundeunterrichts („Leben auf dem Bauernhof“) aus dem Unterricht zu entfernen, weil in den Schulbüchern bei den Bauernhöfen Schweine abgebildet seien.
Donnerstag, 21.02.2008
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