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Schock in Großbritannien: »Al Qaida« hat die Londoner Polizei unterwandert

Von Udo Ulfkotte

In Großbritannien sitzt der Schock tief: Gleich vier Schläfer der Terrorgruppe »Al Qaida« wurden in den Reihen der Londoner Polizei ausgemacht. Erst im vergangenen Jahr waren acht »Al-Qaida«-Männer bei der britischen Polizei identifiziert worden – und man glaubte die Gefahr gebannt zu haben. Das aber war wohl ein Trugschluss ...

Es wird in London vieles unternommen, um radikalen Muslime zu besänftigen und die Terrorgefahr einzudämmen. Soeben erst hat das Oberhaupt der anglikanischen Kirche, der Erzbischof von Canterbury, den Briten mitgeteilt, dass er die Einführung von Teilen der Scharia in Großbritannien für unausweichlich halte, damit das Land nicht auseinanderbreche. Viele hatten ihn dafür kritisiert oder gar verspottet. Dann teilte die britische Polizeiführung mit, dass britische Polizisten Koran-Unterricht nehmen und auch die Grundzüge des islamischen Rechts (Scharia) erlernen müssen. Damit soll Verständnis für Moslems und für die islamische Gesellschaft gefördert werden. Und zugleich will man damit den islamischen Terrorismus bekämpfen. Die britischen Polizisten sollen sich dem Verhalten der Mitbürger aus dem  islamischen Kulturkreis anpassen – nicht umgekehrt. Ein Kommentator schrieb dazu in der Zeitung Daily Mail: »Unsere Cops müssen nicht das Recht der Moslems lernen – die Moslems müssen vielmehr unser britisches Recht lernen.«

Man tut also wirklich viel in Großbritannien, um muslimische Mitbürger zu integrieren. Doch nun kommt ein schwerer Schlag für die  Integrationsbemühungen: Gerade erst hatte die Londoner Polizei (Met) viele neue Moslems eingestellt. Und diese durften auch sofort in sicherheitsrelevanten Bereichen arbeiten. Auch das sollte der Integration dienen. Nun gibt es einen Dämpfer für diese Integrationsbemühungen, den Kritiker erwartet hatten: Gleich vier der neu eingestellten Muslime – alle stammen aus Pakistan – waren Al-Qaida-Spione. Darüber berichtet nun der britische Inlandsgeheimdienst MI5. Auch im letzten Jahr wurden acht Al-Qaida- Spione in den Reihen der britischen Polizei von Scotland Yard ausgemacht – und nun fand man schon wieder vier Schläfer des islamistischen Terrors. Ihre Aufgabe: Razzien voarb zu melden und Sicherheitseinrichtungen auszukundschaften. Nun ist man bei der britischen Polizei ratlos, wie die radikalen Muslime, von denen ein jeder direkte Beziehungen zu Al Qaida hat, überhaupt eingestellt werden konnten. Die gleiche Frage musste sich unlängst auch der Betreiber der Londoner U-Bahn stellen: dort hatte man einen verurteilten islamistischen Terroristen eingestellt – und ihm nach seiner Freilassung ausgerechnet die Sicherheitskontrollen des Londoner U-Bahn-Systems überlassen; bis eine Zeitung über den Fall berichtete ...

Montag, 10.03.2008

Kategorie: Allgemeines, Enthüllungen, Geheimdienste, 11. Sept. 2001, Akte Islam

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