Schockierende EU-Umfrage: Türken wollen keine Christen, Juden oder Atheisten als Nachbarn haben
Die Türkei drängt mit Macht in die Europäische Union. Zum ersten Mal haben Forscher nun in der Türkei die Türken dazu befragt, was sie denn eigentlich von den Einwohnern der Europäischen Union halten. Die Ergebnisse sind bislang nur in der Türkei veröffentlicht worden – für all jene Europäer, die die Türken gern in der EU sähen, sind sie wohl zu schockierend ...
Das demoskopische Institut Frekans hat – finanziert mit Geldern der Europäischen Union – im Mai und Juni dieses Jahres in der Türkei 1.108 Menschen zu ihren Erwartungen und Einstellungen gegenüber der Europäischen Union befragt. Die Umfrageergebnisse sind erschütternd: Zwar wollen die Türken danach auf jeden Fall schnell in die Europäische Union und gern die finanziellen Vorteile der Mitgliedschaft voll auskosten. Aber Christen, Juden oder gar Atheisten aus der Europäischen Union will die Mehrheit der Türken auf gar keinen Fall als Nachbarn haben. Doch sie lehnen Christen, Juden oder Atheisten nicht nur als Nachbarn ab: Auch als Ärzte, Beamte, Polizisten und in vielen anderen Berufen sollten Nicht-Muslime nach Meinung der Türken künftig in der EU keine Rolle mehr spielen.
Schockierend auch die Ergebnisse der EU-Umfrage in der Türkei zur türkischen Geschichte: Den offiziellen Anteil der Nicht-Muslime an der türkischen Bevölkerung konnten nur sieben Prozent der Befragten korrekt mit weniger als ein Prozent angeben. Alle anderen überschätzten den nicht-muslimischen Anteil der Bevölkerung entweder auf bis über 30 Prozent oder sie konnten gar keine Antwort geben. Tatsächlich waren vor 1914 mehr als 30 Prozent der Bevölkerung auf dem heutigen Territorium der Türkei Christen. Im Ersten Weltkrieg haben die Türken die christliche Bevölkerung ihres Landes beim Völkermord an den christlichen Armeniern weitgehend ausgerottet. In der spätosmanischen Zeit war auch der Anteil der Christen unter den Staatsbeamten bis in die höchsten Ränge groß.
Lesen Sie weitere Einzelheiten dazu im neuen KOPP Exklusiv, darüber hinaus in er nächsten Ausgabe auch noch die folgenden Themen:
– Warum die Bundesregierung den Bürgern erst nach dem Mai 2010 die volle Wahrheit sagen darf;
– Wo Sie künftig in Deutschland mit DNA-Duschen unmerklich mit künstlicher DNA markiert werden;
– In welchen Städten deutsche Versicherungen mit dem Hinweis auf »innere Unruhen« immer öfter die Regulierung von Schäden ablehnen;
– Die Geschichte eines Agenten, der niemals lebte, aber vom Verfassungsschutz als Zeuge vor Gericht benannt wurde;
– Den wundersamen Anstieg des Goldpreises;
– Die finanzielle Rundumversorgung der Familie des zugewanderten Medienlieblings und Intensiv-Straftäters al-Masri.
Das alles und viele weitere Kurz-Berichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!
Montag, 19.10.2009
© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Ergänzende Beiträge zu diesem Thema:
Unrechtsrepublik Deutschland? Gerichtsurteile ohne Rückendeckung des Volkes
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Das böse Erwachen: Lebensversicherungen
Redaktion
weiterlesen »
Samstag, 17. Oktober 2009
Das Ende der Rechtsgleichheit in Europa - Brutale Gangster treffen auf milde Richter
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Montag, 15. September 2008
Hans Meiser und die Staatsgeheimnisse – Warum der bekannte Fernsehmoderator Insolvenz anmelden musste
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Freitag, 13. Februar 2009
Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:
Das Ende der Rechtsgleichheit in Europa - Brutale Gangster treffen auf milde Richter
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Montag, 15. September 2008
Unrechtsrepublik Deutschland? Gerichtsurteile ohne Rückendeckung des Volkes
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Das böse Erwachen: Lebensversicherungen
Redaktion
weiterlesen »
Samstag, 17. Oktober 2009
Berlin: Bundesregierung deckt Völkermordleugner
Udo Ulfkotte
weiterlesen »
Mittwoch, 03. März 2010













