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Schwarze Stunden im Weißen Haus – Obamas krimineller Bruder Samson darf nicht mehr nach Großbritannien einreisen

Udo Ulfkotte

Barack Obama ist der Liebling deutscher Medien. Doch Barack Obama ist in diesen Tagen wütend: Sein Bruder Samson darf nicht mehr nach Großbritannien einreisen. Barack Obama muss noch mehr Druck ausüben lassen, um den ersehnten nächsten Doktor-Titel zu bekommen. Und Barack Obama ärgert sich, dass er als Umweltsünder geoutet wurde. Das alles verschweigen deutsche Medien ihren Lesern bislang ...

Britische Behörden haben der Zeitung Evening Standard bestätigt, dass Obamas Bruder Samson nicht mehr nach Großbritannien einreisen darf. Samson Obama ist ein Krimineller, der in Kenia einen Telefonkartenhandel betreibt und im November 2008 in Großbritannien ein 13 Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht haben soll. Weil Samson, einer von elf Brüdern Obamas, jedoch ein Verwandter von Obama ist, wurde er aber bei seinem letzten Einreiseversuch im Januar 2009 sofort wieder abgeschoben und nicht juristisch zur Rechenschaft gezogen. 

Barack Obama soll verärgert darüber sein, dass diese Details bekannt geworden sind. Samson Obama bestreitet, sich in Großbritannien an einem Mädchen vergangen zu haben. Er habe sich in Großbritannien, wo er sich als Illegaler aufgehalten hatte, nur geprügelt und das Land dann verlassen müssen. Britische Ermittler haben den Zeitungen die Lage allerdings völlig anders geschildert. Das ältere Bild rechts zeigt die Brüder Samson und Barack Obama.

Ebenso ärgert Obama eine weitere Indiskretion: Der amerikanische Präsident legt ja angeblich größten Wert darauf, in der Bevölkerung als Umweltaktivist anerkannt zu werden. Dummerweise hat Obama vor wenigen Tagen einen Pizzabäcker 1.400 Kilometer weit fliegen lassen, damit ihm dieser abends eine Pizza backen konnte. Der Pizzabäcker musste aus St. Louis/Missouri nach Washington fliegen (1.389 Kilometer Entfernung) – nur um für Obama und seine Gäste Pizza zu backen. »Es ist surreal, aber es ist eine Ehre«, sagte der Pizzabäcker dazu.

Unterdessen übt das Weiße Haus großen Druck auf die Arizona State University aus, dem Präsidenten doch noch die Ehrendoktorwürde zu verleihen. Nachdem bekannt geworden war, dass die Universität ihm nicht die Ehrendoktorwürde verleihen wolle,  wurde sie nun darum »gebeten«, die Entscheidung kurzfristig zu überdenken. Und siehe an: die Universitätsleitung kann sich jetzt doch vorstellen, Obama zum Ehrendoktor zu machen. Und falls es mit dem Ehrendoktor-Titel von der Arizona State University wider Erwarten doch nicht klappen sollte – Bruder Samson Obama, der bei der Amtseinführung Obamas Ehrengast im Weißen Haus war, ist auch als hervorragender Urkundenfälscher aktenkundig. Auch über dieses Detail berichtete der Londoner Evening Standard.

Entsetzt sind viele Amerikaner in diesen Tagen auch über Obamas Gattin Michelle: Sie ist die erste Päsidentenfrau im Weißen Haus, die mit dem Geld der Amerikaner großzügig um sich wirft und etwa eine Make-up-Stylistin und einen Friseur nur für sich angestellt hat. Das hat es zuvor noch nie gegeben. So reist etwa die 49 Jahre alte Ingrid Grimes-Miles mit Michelle Obama als Obama-Angestellte um die Welt, um der Präsidentenfrau die Augenbrauen nachzuziehen. »Glamour first« schreiben amerikanische Zeitungen dazu.

 

Sonntag, 12.04.2009

Kategorie: Allgemeines, Enthüllungen, Politik

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