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Schweinegrippe-Impfstoff: Welche Sorte bekommt Angie?

F. William Engdahl

Der Krimi um nicht getestete gesundheitsgefährdende Impfstoffe, angeblich gegen die Schweinegrippe, oder Neue Influenza A (H1N1), geht in die nächste Runde. Wie sich jetzt herausstellt, hat die deutsche Regierung von Angela Merkel und der bisherigen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt entschieden, dass den »unteren Klassen« eine Sorte des Impfstoffs und Angies Kollegen in der »Elite« sowie den Angehörigen der Bundeswehr eine andere, weit harmlosere Sorte, praktisch ein Plazebo, verabreicht werden soll.

Der jetzt bekannt gewordene Bericht wirft neue verwirrende Fragen über das bizarre Drama auf, das unter dem Vorwand einer nicht existierenden »Pandemie« inszeniert wird. Er wirft sich auch die Frage auf, wie weit der führenden Beamten im Gesundheitswesen, die Chefs des Robert-Koch- und des Paul-Ehrlich-Instituts sowie der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut und andere Verantwortliche moralisch und strafrechtlich haftbar gemacht werden können, wenn sie empfehlen, die breite Bevölkerung mit ungetesteten neuen Präparaten zu impfen.

In den letzten Tagen haben Berichte in den Medien – diese Website eingeschlossen – die Öffentlichkeit über die wirklichen Gefahren der Impfstoffe aufgeklärt, die sogenannte Adjuvantien oder »Verstärker« wie Squalen enthalten – MF59 von Novartis oder AS03 von Sanofi-Pasteur. Es gibt Berichte, wonach die Hersteller ihren Impfstoffen hochgefährliche Nanopartikel zusetzen, um die Wirkung zu verstärken. Zwar ist dementiert worden, dass die Impfstoffe diese Nanopartikel enthalten, doch bei genauerem Hinsehen liefern die deutsche Regierung und die zuständigen Behörden dafür keinerlei Beweise. Der Grund? Die Bestandteile der verschiedenen Adjuvantien in Impfstoffen sind »gesetzlich geschütztes« Betriebsgeheimnis des betreffenden Unternehmens!

Weitere Informationen über diesen wichtigen Aspekt des sich ausweitenden Skandals um H1N1 finden sich auf der Website www.staatsbuerger-online.de.

Jetzt hat sich herausgestellt, dass die führenden Vertreter der Regierung in Berlin bei den Impfstoffen eine doppelgleisige Strategie verfolgen: ein Impfstoff für die ausgewählten »Eliten« und eine für die »Massen« wie Sie und mich.

 

Bundeswehrsoldaten und Regierungsvertreter bekommen harmlose H1N1-Schutzimpfungen, wir einfachen Bürger aber nicht.

 

Nach einem Bericht im Bielefelder Westfalen-Blatt, der sich auf Quellen in der Regierung bezieht, hat das Serum, das den 250.000 Soldaten der Bundeswehr und angeblich auch den hohen Regierungsvertretern verabreicht werden soll, eine völlig andere Zusammensetzung als das, was für die breite Bevölkerung vorgesehen ist. Die »Elite«-Sorte des Impfstoffs enthält keine Adjuvantien, also Zusatzstoffe, d.h. weder Squalen – das im Verdacht steht, bei US-Soldaten, die 1991 während des Krieges geimpft worden waren, das sogenannte Golfkriegs-Syndrom verursacht zu haben – noch Quecksilber, Aluminiumverbindungen oder Nanopartikel. Kurz: wenn die Berichte zutreffen, sind diese Impfstoffe harmlose Flüssigkeiten.

Verschiedene Ärzte warnen vor der Gefahr der Adjuvantien in den Impfstoffen, die für die Massenimpfung Ende des Monats zugelassen worden sind. Das gilt besonders für Pamdemrix des großen britischen Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline und Focetria des Schweizer Pharmariesen Novartis.

 

Montag, 19.10.2009

Kategorie: Enthüllungen, Wissenschaft, Wirtschaft & Finanzen, Politik

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