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Skandinavien: Vergewaltigungen und die Rückkehr der Keuschheitsgürtel

Udo Ulfkotte

Seit mehreren Jahren gibt es in skandinavischen Ballungsgebieten immer mehr Massenvergewaltigungen skandinavischer Frauen. Die Täter: Zuwanderer. Polizei und Behörden schauten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang einfach weg. Nun werben die Medien für einen »Anti-Vergewaltigungs-Keuschheitsgürtel«.

Die schwedische Stadt Södertälje ist weltberühmt – keine andere Stadt der Welt beherbergt außerhalb des Irak mehr Iraker. Södertälje ist eine »multikulturelle« Stadt. Mit der Ankunft der Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis kamen allerdings auch in Södertälje bis dahin unbekannte Probleme – etwa Gruppen- und Massenvergewaltigungen. Und der Hass zwischen ethnischen Schweden und Migranten aus dem islamischen Kulturkreis hat inzwischen bedrohliche Ausmaße angenommen.

In Hosvjö, dem irakischen Stadtviertel von Södertälje, bedrohen schwedische Jugendbanden heute schon die kleinsten Zuwandererkinder, kaum dass diese laufen können. Und sie werfen mit Urin gefüllte Beutel in die Briefkästen jener Wohnungen, die arabische Namenssschilder tragen. Auch pöbeln sie die Zuwanderer in Gruppen gemeinsam auf den Straßen an. Die Schweden wollen diese Massenzuwanderung von Orientalen offenkundig nicht und reagieren rassistisch.

Die Zuwanderer »wehren« sich auf eine in Schweden früher unbekannte Art: sie entführen 12 bis 14 Jahre alte schwedische Mädchen und vergewaltigen diese in Gruppen. Es gibt gleich mehrere Zuwanderer-Gruppen allein in Södertälje, die systematisch schwedische Mädchen vergewaltigen. Sieben Mitglieder stehen nun vor Gericht. Die 19 bis 23 Jahre alten Mitbürger bestreiten zwar alles, aber die Ergebnisse der Sperma-Untersuchungen und DNA-Tests sind eindeutig.

Nun ist es in Ländern wie Schweden und Norwegen strafbar und politisch nicht korrekt, die ethnische Zugehörigkeit eines Kriminellen zu nennen. Wie also schaffen es schwedische Zeitungen, dem Leser dennoch die Wahrheit zu berichten? Man nutzt Formulierungen, die man für Schweden in solchen Fällen nie benutzen würde. Die Täter werden etwa als »schwedische Staatsbürger« beschrieben – das wäre so, als schriebe die Bild-Zeitung über einen Vergewaltiger, er sei ein »Passdeutscher«. Jeder wüsste gleich, was damit gemeint ist. Und die Hinweise auf die konkrete Nationalität der Täter bekommen die Leser durch Nennung des Stadtviertels, in dem die Täter wohnen (Södertälje-Hosvjö ist das irakisch-orientalische Stadtviertel) und weitere Berichte, auf die verwiesen wird – und in denen vor allem über die Probleme von zugewanderten und eingebürgerten Irakern und Somaliern berichtet wird.

In diesen Tagen berichten skandinavische Zeitungen über Anti-Vergewaltigungs-Unterwäsche für skandinavische Mädchen, die man nicht ohne große Mühe ausziehen kann. Sie soll den Tätern die Lust nehmen, skandinavische Kinder und Mädchen zu vergewaltigen.

Die Schwedin Lisa Nilsson lebte zweieinhalb Jahrzehnte in Manhattan, New York City. Nachdem sie nach Malmö in Schweden zurückzog, vermisst sie nun die Sicherheit New Yorks. Sie geht nach Sonnenuntergang nie zu Fuß, sie nimmt aus Angst nur noch ein Taxi. Der Grund: die große Zahl von Vergewaltigungen in Schweden durch Migranten. Die Zahl der Vergewaltigungen ist seit Anfang 2003 in Schweden um 17 Prozent gestiegen. Gruppenvergewaltigungen, üblicherweise von schwedischen Mädchen durch männliche muslimische Zuwanderer, sind an der Tagesordnung. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Vergewaltigungen – dank der Zuwanderer – verdreifacht. Schwedische Mädchen haben schon vor zwei Jahren einen Anti-Vergewaltigungsgürtel, einen modernen Keuschheitsgürtel, entwickelt, um sich gegen die Übergriffe zu wehren. Das Ganze ist allerdings eine Entwicklung, die es ebenso in den anderen skandinavischen Ländern gibt. Nach Angaben der Zeitung Copenhagen Post haben schon 2001 islamische Imame eine Allianz gebildet, um der großen Zahl zugewanderter Vergewaltiger Herr in skandinavischen Ländern zu werden – bislang erfolglos. Erschreckend ist vor allem auch die ständig steigende Zahl vergewaltigter Kinder.

 

Das alles darf nicht verwundern, rufen doch Imame in Skandinavien Muslime öffentlich dazu auf, unverschleierte Frauen zu vergewaltigen. Einer von ihnen war der dänische Imam Shahid Mehdi vom Islamischen Kulturzentrum in Kopenhagen. Er erklärte vor der Kamera, Frauen, die unverschleiert seien, wünschten nichts anderes als eine Vergewaltigung. Die Verwunderung über solche Aufrufe von muslimischen Führern im Fernsehen dauerte allerdings nur kurz. Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Neun Jahre später wurde Ende 2005 in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Erneut kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

 

Freitag, 10.04.2009

Kategorie: Allgemeines, Akte Islam

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