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		<title>Kopp Verlag - News-Feed</title>
		<link>http://info.kopp-verlag.de/</link>
		<description>Informationen, die Ihnen die Augen öffnen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Kopp Verlag - News-Feed</title>
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			<description>Informationen, die Ihnen die Augen öffnen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 12:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hilfe! Der Wald wächst so schnell...</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/hilfe-der-wald-waechst-so-schnell.html</link>
			<description>Erinnern Sie sich noch an die medialen Horrormärchen vom &quot;Waldsterben&quot;? Und an die in den Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_awald2.jpg.jpg" height="200" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Innerhalb der letzten 11 Jahre hat die <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Der-Schweizer-Wald-ist-groesser-geworden-17883855" target="_blank" >Waldfläche allein in der Schweiz um 600 (!) Quadratkilometer zugenommen</a>. Das ist die Fläche des Kantons Glarus. Die Vorräte an Nutzholz wachsen und wachsen. Die meisten neuen Waldflächen der Schweiz mussten nicht von Menschen angepflanzt werden, sie entstanden von ganz alleine. Und die Vielfalt der Baumarten ist trotz aller Horrorvisionen - ganz ohne Zutun des Menschen - größer geworden. Das ist&nbsp;dann wohl ein weiterer Sargnagel in den Horrorgeschichten der Anhänger der Theorie des &quot;Klimawandels&quot; und seiner schlimmen Folgen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>So lügen Journalisten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schluß mit Spaß im Kino? Kommt das Verbot von &quot;ungesundem&quot; Popcorn, Eis und Schokolade?</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/schluss-mit-spass-im-kino-kommt-das-verbot-von-ungesundem-popcorn-eis-und-schokolade.html</link>
			<description>Selbsternannte Volkserzieher sind pausenlos im Einsatz, um &quot;Gutes&quot; für die Menschheit zu ersinnen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_apop.jpg.jpg" height="210" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Irgendwie gehören die Geräusche von knackendem Popcorn, raschelndem Schokoladenpapier und kauenden Menschen zum Kino wie das Muhen der Kühe auf der Weide. Doch wie lange noch? Der wichtigste Boss der Hollywood-Filmindustrie ist Sony-Pictures-Chef Michael Lynton. Er will Soya-Eis, Salat-Snacks, Früchte und Gemüstedipps anstelle von Popcorn und Schokolade ins Kino bringen, die ungesunden Naschereien verbannen. Die Initiative startet in diesen Tagen in den Vereinigten Staaten. Und sie soll weltweit geführt werden - auch in Europa.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sexuelle Gewalt an Kindern: Politisch akzeptierte Wirklichkeit? (I)</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/sexuelle-gewalt-an-kindern-politisch-akzeptierte-wirklichkeit-i.html</link>
			<description>Missbrauch-Skandale erschüttern Deutschland! Doch während immer neue Fälle aus der zurückliegenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_missbrauch-1.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: left" height="284" width="223" alt="" />Wer sagt denn, dass derzeit nicht immer noch mindestens genau so viele Kinder von ihren Erziehern und Lehrern missbraucht werden, wie in den zurückliegenden Jahren? Warum gibt es darüber heute kaum Berichte, wieso forschen Journalisten hier nicht endlich auch nach? Oder ist etwa ein unerwarteter Geist über das Land gekommen, der jegliche fehlgeleitete Triebe und Gelüste der ständig wachsenden Pädophilen-Fraktion plötzlich hinfort wehte und das Land in ein blühendes Licht der Keuschheit und Reinheit tauchte? Wohl kaum! </p>
<p>Dass die Gefahr des Missbrauchs neben dem familiären Umfeld ebenso heute wie gestern gerade in schulischen und anderen Erziehungs- und Lehranstalten besonders häufig vorhanden ist, ergibt sich aus dem gängigen Profil der Täter. So heißt es bei <a href="http://www.missbrauch-opfer.info/" target="_blank" >www.missbrauch-opfer.info</a> dazu:</p>
<p>»Doch egal auf welchen Fall von Missbrauch man stößt, eins haben sie alle gemeinsam: Sexueller Missbrauch wird immer von Personen ausgeübt, die dem Opfer körperlich, psychisch oder sozial überlegen sind. Der Missbrauch ist nie zufällig, sondern immer geplant. Zusammenfassend kann man sagen, dass sexueller Missbrauch eine erzwungene Handlung ist, gegen die sich das Kind nicht wehren kann, und die gegen alle seine Rechte verstößt!«</p>
<p>Fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass an der Aufdeckung und vor allem an der Bekämpfung des derzeitigen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen an Schulen, kirchlichen Einrichtungen, Kindergärten usw. am Ende gar kein wirkliches Interesse bestehen mag.</p>
<p>Wie könnte eine sinnvolle Recherche aussehen, um diesem traumatisierenden Elend endlich ein Ende zu bereiten? Nun, da gäbe es unterschiedliche, sehr einfache Möglichkeiten. Doch bräuchte man dafür die Unterstützung der Bundesregierung bzw. der Länder und Kommunen. Würde die Politik mit derselben Geschwindigkeit, mit der sie vor wenigen Monaten großzügige Milliardenhilfen für bankrotte Banken und Großunternehmen bereitstellte, eine gnadenlose Untersuchungs-Strategie an Schulen, Internaten und anderen Lehreinrichtungen beschließen, würden recht schnell konkrete Ergebnisse zu den derzeitigen Missbrauchsfällen auf dem Tisch liegen. Es werden vermutlich nicht weniger sein, als es früher der Fall war. Beispielsweise könnte man sich zu anonymen Schülerbefragungen durch geschulte Psychologen und Psychiater entschließen, die unter Ausschluss der jeweiligen Erzieher und des Lehrpersonals stattfinden müssten, damit die Kinder und Jugendlichen angstfrei über zurückliegendes Leid sprechen könnten.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_missbrauch_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 20px" height="218" width="300" alt="" /></p>
<p>Warum tun sie das eigentlich nicht jetzt schon, die jungen Leute? Warum reden sie nicht? Zumal das Thema des sexuellen Missbrauchs doch inzwischen in einen breiten, öffentlichen Fokus gerückt ist? Warum bringen moderne Schüler einer hoch entwickelten Zivilisation, die unter anderem einen ausgeprägten Sexualkunde-Unterricht an Schulen vorsieht, auch im Jahre 2010 immer noch nicht den Mut und die Kraft auf, über sexuelle Vergehen, die ihnen angetan wurden, angstfrei zu sprechen? Allein aus Scham? Das wäre zwar verständlich, weil tiefe Schuld- und Schamgefühle zum direkten Traumata-Bild der Betroffenen gehören. Doch wäre jetzt, heute, der Zeitpunkt so günstig wie noch nie. Denn derzeit spricht die ganze Welt über die sexuelle Gewalt an Kindern, und viele Menschen warten nur darauf, die aktuellen Täter zu sehen und anzuklagen. Auch war das Verständnis für die Opfer selten so hoch wie derzeit. Warum also hören wir nichts von den heutigen Opfern? Weil sie am Ende gar nicht gefragt werden? Und weil man nichts darüber hören will? Was nützt alle sexuelle Aufklärung, die seit Jahren mit Macht an deutschen und europäischen Erziehungseinrichtungen vorangetrieben wird, wenn sie den Kindern nicht in derartigen Bedrängnissen hilft? </p>
<p>Laut <a href="http://www.missbrauch-opfer.info/" target="_blank" >www.missbrauch-opfer.info</a> wird jedes vierte Mädchen und jeder zehnte Junge Opfer von sexuellem Missbrauch, die Dunkelziffer liegt noch um einiges höher.</p>
<p>Wer also hat ein Interesse daran, die heutigen Täter etwa zu schützen? Steckt dahinter vielleicht gar etwas ganz anderes? Eine stille Billigung? Weil zu viele darin verstrickt wären? In den Missbrauch an Kindern und Jugendlichen, an Kinderprostitution, bei der es neben der Befriedigung unnatürlicher sexueller Wünsche auch um viel Geld geht? Weil zu viele einflussreiche Politiker und Entscheidende die Pädophilie inzwischen als etwas völlig »Normales« betrachten? Und weil seit mehr als 20 Jahren die Grünen sich massiv für »das Recht auf Sexualität mit Minderjährigen« einsetzen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Fortsetzung folgt)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Klima-Expertin« schrieb bei »Wikipedia« ab</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/klima-expertin-schrieb-bei-wikipedia-ab.html</link>
			<description>Keine Frage, Claudia Kemfert hält sich für besonders smart. Auf Fotos setzt sie sich gern mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Menüpunkt »Presse Service« auf der Website der Klima-Professorin Claudia Kemfert hält eine Überraschung bereit. Wer hier, wie anderenorts unter diesem Stichwort, Pressetexte erwartet, sieht sich getäuscht: Stattdessen stößt er hier auf Fielmann-Brillenwerbung. So sieht es jedenfalls aus: In höchster Auflösung kann man hier selbst noch den Haaransatz der smarten Blondine mit der markanten Brille besichtigen. Doch statt Optikerwerbung betreibt die Professorin hier Imagepflege in eigener Sache: Kemfert frontal, Kemfert im Profil, Kemfert engagiert diskutierend.</p>
<p>Und falls einmal der <em>Stern</em> versucht sein sollte, eine Doppelseite ausschließlich mit Claudia Kemfert zu tapezieren – auch für dieses Format reicht die Auflösung locker aus. »Nachfolgend haben Sie die Möglichkeit, Motive in druckfähiger Qualität herunter zu laden und honorarfrei zu nutzen«, kann man bei den Bildern lesen. Getreu dem Motto: »Ich heiße Claudia und bin Klimaforscherin«. Wir sind dann mal so frei.*</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Kemfert-4.jpg.jpg" style="padding-bottom: 20px; padding-right: 20px; float: left; padding-top: 20px;" height="199" width="300" alt="" /></p>
<p>Abgesehen von der eigenen Person betreibt die für das »Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung« (DIW) tätige Dame noch Propaganda für den sogenannten »Klimawandel«, wie man sich davor schützen kann und was der ganze Spaß den Menschen kostet. Das Übliche also. Doch jetzt könnte der Nadelstreifenanzug der Dame erste Flecken bekommen. Jedenfalls nach einem Bericht der Website der <em>Süddeutschen Zeitung</em> vom 9. März 2010: »Im Januar 2008 stellte Kemfert einen Beitrag fertig, den sie in einem DIW-Wochenbericht veröffentlichen wollte. ›Die Privatisierung der Bahn – mehr Wettbewerb bitte‹ war ihr 130 Zeilen langer Text betitelt. Doch mehr als 30 Zeilen daraus, knapp ein Viertel, hat Kemfert wörtlich aus dem damaligen <em>Wikipedia</em>-Eintrag zum Thema ›Deutsche Bahn‹ übernommen.«</p>
<p>»Bei einer Herauslösung der Infrastruktur aus der DB-Holding könnten die Konzerntöchter vollständig privatisiert werden«, habe Kemfert geschrieben: »Genau dieser Text findet sich auch auf der zuvor erschienenen <em>Wikipedia</em>-Seite vom Dezember 2007. Fast 30 weitere Zeilen übernahm Kemfert von dem Nachschlagewerk, für das fast ausschließlich Ehrenamtliche arbeiten.«</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Kemfert-kongress1.jpg.jpg" style="padding-bottom: 20px; padding-left: 20px; float: right; padding-top: 20px;" height="199" width="300" alt="" /></p>
<p>Hat Kemfert also abgeschrieben? Nicht doch: »Im wissenschaftlichen Betrieb ist es so, dass man auf die Zuarbeit von Mitarbeitern angewiesen ist, auch für wissenschaftliche Fachtexte«, erklärte sie laut SZ-Website. »Die wissenschaftliche Basis für meinen Bericht« habe »auf einer Recherche eines Mitarbeiters aus dem Jahre 2007«&nbsp;beruht. Schuld ist also ein anderer.</p>
<p>Leider hilft das auch nicht weiter, denn dann hätte Kemfert den Mitarbeiter in dem Artikel nennen sollen: Gute wissenschaftliche Praxis zeichne sich durch »Redlichkeit gegenüber den Beiträgen von Kollegen und Mitarbeitern« aus, zitiert die SZ-Website aus dem Kodex des DIW.&nbsp;</p>
<p>Auch heute hüllt sich Kemfert laut SZ bezüglich des »Mitarbeiters« in Schweigen: »Wer dieser Mitarbeiter war, offenbart Kemfert nicht.« Der Große Unbekannte also.</p>
<p>Vor einer noch größeren Blamage wurde Kemfert wohl nur vom DIW selbst bewahrt. Dort erklärte ein Sprecher der <em>Süddeutschen Zeitung</em>, »unsere Qualitätskontrollen haben funktioniert; der Text wurde letztlich nie veröffentlicht«.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Kemfert-kongress3.jpg.jpg" style="padding-bottom: 20px; padding-right: 20px; float: left; padding-top: 20px;" height="287" width="300" alt="" /></p>
<p>Täuschen, tricksen, tarnen – ist die sagenhafte Claudia Kemfert demnach auch nur eine ganz normale »Klimaforscherin«? Wenn man dem SZ-Bericht folgt, könnte man fast dieser Meinung sein. Der Rest der Medien interessierte sich allerdings den berühmten feuchten Kehricht für die Meldung. Bei <em>Google News</em> findet sich gerade mal eine Handvoll Artikel über den Vorgang. Die Klima-Religion kann zurzeit keine weiteren Pannen gebrauchen. Schließlich will man Ende November 2010 in Mexiko ein neues Klima-Spektakel veranstalten.</p>
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<p>&nbsp;</p><div></div><p>__________</p>
<p>* Alle Fotos unter: <a href="http://www.claudiakemfert.de/presse-service.html" target="_blank" >www.claudiakemfert.de/presse-service.html</a>; © Mirko Hannemann (Februar 2010).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Korrupter Wissenschafter, der Verbindung zwischen Impfstoffen und Autismus leugnet, ist mit Millionen untergetaucht</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/korrupter-wissenschafter-der-verbindung-zwischen-impfstoffen-und-autismus-leugnet-ist-mit-millione.html</link>
			<description>Ein dänischer Psychiater hat allem Anschein nach zwei Millionen Dollar staatlicher Fördergelder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Bericht des amerikanischen Rechtsanwalts und Autismus-Aktivisten Robert F. Kennedy jun. (dem Sohn des ermordeten Senators) zufolge hat Dr. Poul Thorsen Millionenbeträge von der offenbar gleichermaßen korrupten amerikanischen staatlichen Gesundheitsbehörde <em>Centers for Disease Control</em> (CDC) dafür kassiert, dass er den Vorwurf zu entkräften versuchte, es bestehe ein Zusammenhang zwischen Impfungen im Säuglingsalter und dem explosiven Anstieg von Fällen von Autismus bei Kleinkindern. Kennedy ist Vorsitzender der <em>Waterkeeper Alliance</em> [einer vom ihm mitbegründeten Organisation für Gewässerschutz] und Jura-Professor an der <em>Pace University</em>, er hat sich als Kritiker der Verwendung des quecksilberhaltigen Konservierungsstoffes Thimerosal in Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder einen Namen gemacht.</p>
<p>Kennedys energisches Auftreten sowie unabhängige Erklärungen führender Wissenschaftler haben dazu geführt, dass die Verwendung von Quecksilber in amerikanischen Impfstoffen mittlerweile verboten worden ist. Doch das CDC und die Impfstoffhersteller versuchen seither unverdrossen, die Harmlosigkeit von Thimerosal zu beweisen. An diesen Bemühungen war Thorsen maßgeblich beteiligt. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Corrupt-1.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="163" width="300" alt="" /></p>
<p>Thorsen war Leiter einer dänischen Forschergruppe, die in mehreren Studien den Standpunkt des CDC bestätigt hat, quecksilberhaltige MMR-Impfstoffe, die routinemäßig Säuglingen in den ersten Lebensmonaten gegen Mumps, Masern und Röteln verabreicht werden, seien für diese Kinder unbedenklich. 2003 veröffentlichte Thorsen in Dänemark eine Studie, wonach die Anzahl der Fälle von Autismus in Dänemark <strong><em>nach</em></strong> dem Verbot von quecksilberhaltigen Konservierungsmitteln in Impfstoffen um das Zwanzigfache gestiegen sei. Quecksilber könne also nicht die Ursache für die gestiegene Häufigkeit von Autismus sein.</p>
<p>Bei einer Untersuchung der Universität Aarhus und des CDC stellte sich heraus, dass Thorsen Dokumente gefälscht hatte. Darüber hinaus hatte er gegen die Universitätsregeln verstoßen, als er sowohl von der dänischen Universität als auch von der <em>Emory University</em> in Atlanta ein Gehalt bezogen hatte. Die <em>Emory University</em> liegt in der Nähe der CDC-Zentrale, in deren Auftrag er als Forscher die Impfstoffe gegen den Vorwurf verteidigte, sie führten zu Autismus und anderen Schädigungen der Gehirnfunktion. Seit 2002 hat Thorsen vom amerikanischen staatlichen CDC 14,6 Millionen Dollar erhalten. Sein Mitarbeiter und Partner Kreesten Madsen hatte, wie sich kürzlich herausstellte, gemeinsam mit CDC-Vertretern selektiv nur seine These bestätigende Daten berücksichtigt, um die Sicherheit von Impfstoffen zu »beweisen«.</p>
<p>Dieselbe Untersuchung ergab auch, dass Thorsens vielzitierter Studie über die angebliche Sicherheit von quecksilberhaltigen Impfstoffen ein Schwindel zugrunde lag. So fehlte beispielsweise ein Hinweis darauf, dass der Anstieg der Fälle von Autismus in Dänemark um das Zwanzigfache ausschließlich auf ein neu erlassenes Gesetz zurückzuführen war, wonach Fälle von Autismus erstmals an ein zentrales Register gemeldet werden mussten, was zuvor nicht erforderlich gewesen war. Wie die Untersuchung ergab, waren dieses neue Gesetz und die Eröffnung einer nationalen Autismus-Klinik in Kopenhagen der alleinige Grund für den vermeintlichen Anstieg. Trotz dieses offensichtlichen Schwindels zitierte das CDC die Studie auch weiterhin als wichtigsten Beweis für die Unbedenklichkeit der Verwendung quecksilberhaltiger Impfstoffe bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Mainstream-Medien, allen voran die <em>New York Times, </em>beziehen sich auf die Thorsen-Studie, wenn sie öffentlich behaupten, es sei sicher, kleinen Kindern Quecksilber – ein hochwirksames Neurotoxin – zu injizieren, und zwar in Konzentrationen, die um mehr als das Hundertfache über dem in den USA maximal zulässigen Grenzwert liegen.</p>
<p>Thorsen, der Psychiater und kein klinischer Forscher oder Toxikologe ist, unterhält trotzdem seit langen Jahren enge Verbindungen zum CDC. Es ist ihm gelungen, ein regelrechtes Forschungsimperium aufzubauen, das den Namen <em>North Atlantic Epidemiology Alliances</em> (NANEA) trägt, das mit seiner engen Verbindung zum Autismus-Team des CDC Werbung betreibt. Jetzt wird gegen Thorsen wegen des Vorwurfs des Betrugs ermittelt; nach Angaben der dänischen Polizei soll er mit zwei Millionen Dollar vom CDC, d.h. amerikanischen Steuergeldern, untergetaucht sein.</p>
<p>Viele unabhängige Wissenschaftler werfen dem CDC schon seit Langem vor, die eindeutigen Verbindungen zwischen dem dramatischen Anstieg der Verabreichung quecksilberhaltiger Impfstoffe an Kinder seit 1989 und der wahren Epidemie von Autismus, neurologischen Störungen und anderen Krankheiten, die seither bei Kindern in Amerika beobachtet werden, zu vertuschen. Fragen über Thorsens wissenschaftliche Integrität könnten das CDC nun endlich dazu zwingen, die Impfprotokolle neu zu überdenken, da die meisten der eine Impfung befürwortenden Studien, auf die sich das CDC bezieht, von Thorsens Forschergruppe stammen. Dasselbe gilt für Artikel, die im <em>Journal of the American Medical Association</em>, im <em>American Journal of Preventive Medicine</em>, der <em>American Academy of Pediatrics,</em> im <em>New England Journal of Medicine</em> und in anderen Publikationen erschienen sind. Nach Ansicht von Professor Kennedy muss jetzt die Glaubwürdigkeit all dieser Studien infrage gestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Final Countdown: Bunkerbrechende Bomben für Iran-Angriff werden nach Diego Garcia gebracht</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/final-countdown-bunkerbrechende-bomben-fuer-iran-angriff-werden-nach-diego-garcia-gebracht.html</link>
			<description>Wenn Regierungen vor lauter Krisen keinen anderen Ausweg mehr wissen, dann lenken sie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_war-with-iran_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="323" width="300" alt="" />Das in Florida ansässige Schiffsfrachtunternehmen <em>Superior Maritime Services</em> erhält derzeit 699.500 Dollar dafür, dass es »Gerät« für einen potenziellen Angriff auf den Iran zum amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean bringt. Die Fracht ist brisant. Es handelt sich nicht etwa um Kleidungsstücke oder Zelte. Nein, es sind bunkerbrechende Bomben der Typen&nbsp;<em>Blu-110</em> und&nbsp;<em>Blu-117</em>. Die Amerikaner haben dann in wenigen Tagen genügend Bomben auf Diego Garcia, um mehr als 10.000 Ziele im Iran binnen weniger Stunden »auszuschalten«. Darüber berichtet nun die Zeitung <a href="http://www.heraldscotland.com/news/world-news/final-destination-iran-1.1013151" target="_blank" ><em>Sunday Herald</em></a> mit Hinweis auf Frachtpapiere der <em>US Navy</em>. Demnach sollen zehn Schiffscontainer mit insgesamt 387 sogenannten Bunker Bustern von Concord in Kalifornien auf die Insel Diego Garcia im Indischen Ozean transportiert werden. Diese Einzelheiten wurden auf einer Website über Ausschreibungen der <em>US Navy</em> veröffentlicht. Dan Plesch, Direktor am Zentrum für internationale Studien und Diplomatie an der Universität von London, sagt dazu: »Sie bereiten sich auf die völlige Zerstörung des Iran vor, US-Bomber sind heute bereit, 10.000 Ziele im Iran innerhalb weniger Stunden zu zerstören.« </p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><hr></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Interesse an mehr Hintergrundinformationen?</strong> </p><p>Dann abonnieren Sie&nbsp;unseren <a href="http://www.kopp-exklusiv.de/" target="_blank" >Exklusiv-Dienst</a>, der Sie&nbsp;– unabhängig von politischen Interessen oder Konzernverlautbarungen&nbsp;– regelmäßig mit vielen Berichten fundiert informiert. </p><p>Lesen Sie weitere exklusive Informationen&nbsp;<a href="http://www.kopp-exklusiv.de/index.php" target="_blank" >im neuen <em>KOPP Exklusiv</em></a>. Darüber hinaus erhalten Sie in der nächsten Ausgabe auch Informationen beispielsweise zu&nbsp;folgenden Themen: </p><p>–&nbsp;Schweizer Armee bereitet sich auf die militärische Abwehr von Flüchtlingsströmen in der EU vor; </p><p>–&nbsp;Kommt die D-Mark zurück? </p><p>–&nbsp;Deutschland: Krankenkassenvorstände erhöhen trotz leerer Kassen ihre Bezüge; </p><p>– Trotz Strompreiserhöhungen: EU-Milliarden für Energiekonzerne; </p><p>–&nbsp;Können Wissenschafler bald Gedanken lesen? </p><p>–&nbsp;Studie: Die kommende finanzielle Kernschmelze. </p><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.kopp-exklusiv.de/" target="_blank" ><img src="typo3/typo3/uploads/RTEmagicC_schweizjpg.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="299" width="300" alt="" /></a>&nbsp; </p><p>&nbsp;</p><p>Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen <a href="http://www.kopp-exklusiv.de/index.php" target="_blank" ><em>KOPP Exklusiv</em>, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement</a> an! </p></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Geostrategie</category>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Akte Islam</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 21:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abwehr von Flüchtlingströmen: Schweizer Armee bereitet sich auf innere Unruhen in der Europäischen Union vor</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/abwehr-von-fluechtlingstroemen-schweizer-armee-bereitet-sich-auf-innere-unruhen-in-der-europaeische.html</link>
			<description>In der ruhigen Schweiz herrscht derzeit innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_aswiss3.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="310" width="330" alt="" />»Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können.« Das hat der Schweizer Armeechef André Blattmann bei einer vertraulichen Darstellung der sich abzeichnenden Lage der Europäischen Union in der Sicherheitskommission (SiK) des Schweizer Nationalrates in Bern gesagt. Demnach könnten in den kommenden Monaten neben Griechenland auch in Spanien, Frankreich, Italien und Portugal immer neue schwere innere Unruhen ausbrechen. Die Folge? Die Armeen der anderen europäischen Staaten müssen sich auf Kampfeinsätze vorbereiten, auch in der Schweiz. Denn entstehende Flüchtlingsströme könnten zur Abwehr auch einen Schweizer Armeeeinsatz notwendig werden lassen. Bürger aus Ländern mit einer schwierigen finanziellen Lage könnten massenhaft in die Schweiz einwandern. Armeechef Blattmann sagt wörtlich: »Auch große Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen. Denken Sie nur an die wirtschaftliche Situation in Griechenland: Plötzlich steht in einem EU-Land der Staat vor dem Bankrott!« </p>
<p>Den Volltext lesen Abonnenten von <em>KOPP Exklusiv</em> in der nächsten Ausgabe. Es lohnt sich also, den <a href="http://www.kopp-exklusiv.de/abonnement.php" target="_blank" >exklusiven Informationsdienst zu abonnieren</a>&nbsp;… </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><hr><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Interesse an mehr Hintergrundinformationen?</strong> </p><p>Dann abonnieren Sie&nbsp;unseren <a href="http://www.kopp-exklusiv.de/" target="_blank" >Exklusiv-Dienst</a>, der Sie&nbsp;– unabhängig von politischen Interessen oder Konzernverlautbarungen&nbsp;– regelmäßig mit vielen Berichten fundiert informiert. </p><p>Lesen Sie weitere exklusive Informationen&nbsp;<a href="http://www.kopp-exklusiv.de/index.php" target="_blank" >im neuen <em>KOPP Exklusiv</em></a>. Darüber hinaus erhalten Sie in der nächsten Ausgabe auch Informationen beispielsweise zu&nbsp;folgenden Themen: </p><p>–&nbsp;Kommt die D-Mark zurück? </p><p>–&nbsp;Deutschland: Krankenkassenvorstände erhöhen trotz leerer Kassen ihre Bezüge; </p><p>– Trotz Strompreiserhöhungen: EU-Milliarden für Energiekonzerne; </p><p>–&nbsp;Können Wissenschafler bald Gedanken lesen? </p><p>–&nbsp;Studie: Die kommende finanzielle Kernschmelze.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="http://www.kopp-exklusiv.de/" target="_blank" ><img src="uploads/RTEmagicC_schweizjpg.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="400" width="402" alt="" /></a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen <a href="http://www.kopp-exklusiv.de/index.php" target="_blank" ><em>KOPP Exklusiv</em>, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement</a> an! </p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Geostrategie</category>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bricht die CDU auseinander? Immer mehr unzufriedene Mitglieder rebellieren gegen Kanzlerin Merkel</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/bricht-die-cdu-auseinander-immer-mehr-unzufriedene-mitglieder-rebellieren-gegen-kanzlerin-merkel.html</link>
			<description>In wenigen Wochen sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Bis dahin muss Angela Merkel gute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss kein CDU-Wähler sein, um zu erkennen, dass mit der größten Regierungspartei seit einigen Monaten irgendetwas nicht stimmen kann: Da gibt es Abgeordnete wie den Berliner René Stadtkewitz, der der Partei enttäuscht den Rücken kehrte. Andere&nbsp;– so hört man aus den Landtagen&nbsp;– werden in den nächsten Wochen folgen.&nbsp;</p>
<p><img width="100" src="uploads/RTEmagicC_links.jpg.jpg" height="100" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Und da gibt es unter dem Motto »Linkstrend stoppen« eine erfolgreiche Graswurzelrevolution innerhalb der Partei. Das <a href="http://www.linkstrend-stoppen.de/index.php?id=manifest" target="_blank" >Manifest </a>gegen den »Linkstrend der CDU« wurde großformatig in vielen Tageszeitungen&nbsp;abgedruckt. Auf einen Schlag wurden viele Medien auf die Unruhe am rechten Rand der CDU aufmerksam. Staatsverschuldung, steigende finanzielle Belastungen der Mittelschicht, gescheiterte Multi-Kulti-Integrationsträume, EU-Beitritt der Türkei, linke Schulpolitik, Islamisierung und die Förderung der Homo-Ehe&nbsp;– das ist <a href="http://www.linkstrend-stoppen.de/index.php?id=hintergrund" target="_blank" >der politische Cocktail,</a> der den Unterzeichnern Anlass zur Unruhe gibt. </p>
<p>In sozialen Netzwerken&nbsp; wie <em>Facebook</em> hat sich inzwischen eine große Fangemeide gebildet. Wer dort stöbert, der findet erstaunliche Aussagen, die wohl auch die CDU-Führung hellhörig werden lassen müssten, <a href="http://www.facebook.com/pages/Aktion-Linkstrend-stoppen/302966328345" target="_blank" >etwa:</a> »Ich war gerade leicht überrascht, meinen CDU-Landtagsabgeordneten als Fan dieser Aktion zu entdecken!«&nbsp;Die Aktion »Linkstrend stoppen« hat bei <em>Facebook</em> derzeit rund 2.000 Fans&nbsp;– und treibt damit der riesengroßen CDU Schweißperlen auf die Stirn. Denn die CDU hat bei <em>Facebook</em> nicht einmal mehr 2.400 Anhänger …&nbsp;</p>
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<p>–&nbsp;Schweizer Armee bereitet sich auf die militärische Abwehr von Flüchtlingsströmen in der EU vor; </p>
<p>–&nbsp;Kommt die D-Mark zurück? </p>
<p>–&nbsp;Deutschland: Krankenkassenvorstände erhöhen trotz leerer Kassen ihre Bezüge; </p>
<p>– Trotz Strompreiserhöhungen - EU-Milliarden für Energiekonzerne; </p>
<p>–&nbsp;Können Wissenschafler bald Gedanken lesen? </p>
<p>–&nbsp;Studie: Die kommende finanzielle Kernschmelze;</p>
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<p><a href="http://www.kopp-exklusiv.de/" target="_blank" ><img width="300" src="typo3/uploads/RTEmagicC_schweizjpg.jpg.jpg" height="299" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" /></a>&nbsp;</p>
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			<category>Allgemeines</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ungeheuerlich: Geplantes indisches Gesetz soll Kritik an GVOs unter Strafe stellen</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/ungeheuerlich-geplantes-indisches-gesetz-soll-kritik-an-gvos-unter-strafe-stellen.html</link>
			<description>Das indische Parlament berät seit Anfang März über einen Vorschlag für ein Gesetz, durch das die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwurf für das Gesetz »Biotechnology Regulatory Authority Bill« (BRAB), den die UPA-Regierung von Ministerpräsident Manmohan Singh vorgelegt hat, fordert in Kapitel 13, Paragraf 63: »Wer ohne Beweise oder ohne wissenschaftliche Grundlage die Öffentlichkeit hinsichtlich der Sicherheit der Organismen und Produkte irreführend informiert …, wird mit einer Gefängnisstrafe von mindestens sechs Monaten bis höchstens einem Jahr, einer Geldstrafe bis zu einer Höhe von zweihunderttausend Rupien oder beidem belegt.«</p>
<p>Das Gesetz wurde von der Abteilung Biotechnologie beim Ministerium für Wissenschaft und Technologie formuliert. Es wurde im Anschluss an heftige Massenproteste gegen den Anbau von »Monsanto Bt Brinjal«, einer der Aubergine ähnlichen beliebten Gemüsepflanze, im Parlament eingebracht. Angesichts der massiven Proteste sah sich Umweltminister Jairam Ramesh gezwungen, den Anbau von Bt Brinjal einstweilig auszusetzen. Dieses GVO-Produkt wird von dem führenden indischen Saatguthersteller <em>Mahyco</em> in Partnerschaft mit dem weltgrößten GVO-Saatgutkonzern <em>Monsanto</em> aus den USA produziert und vertrieben.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Mon-1.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="175" width="179" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Der Anbau der gentechnisch veränderten Pflanze Bt Brinjal ist in Indien nach Massendemonstrationen ausgesetzt worden. Solche Proteste wären nach einem neuen Gesetzentwurf verboten.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Andere Bestimmungen des vorgeschlagenen Gesetzes sind ähnlich alarmierend. Gemäß Artikel 27 (1) sollen Informationen über Forschung, Zulassung und wissenschaftliche Grundlagen von GVO-Produkten keiner Überprüfbarkeit nach dem Gesetz über das Recht auf Information (»Right to Information Act«, RTI) unterliegen. Damit ist Bauern, Nicht-Regierungs-Organisationen und Umweltgruppen, die an vorderster Front gegen Bt Brinjal kämpfen, der Zugang zu entsprechenden Informationen verwehrt.</p>
<p>Weiterhin sieht das Gesetz vor, dass die drei Mitglieder des Expertenrats der Abteilung Biotechnologie alle bestehenden Gesetze über die GVO-Technik der einzelnen Bundesstaaten außer Kraft setzen können. In vielen indischen Bundesstaaten sind GVOs aus Sorge um die Gesundheit und Sicherheit verboten.</p>
<p>In Zukunft wäre es beispielsweise untersagt, die von <em>Mahyco/Monsanto</em> über Bt Brinjal verbreiteten Behauptungen über angebliche Sicherheit und Umweltfreundlichkeit öffentlich anzuzweifeln. Nach dem Gesetz könnte nicht nur jeder indische Journalist, sondern auch jeder andere Journalist oder Wissenschaftler weltweit vor indischen Gerichten angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden. So hat zum Beispiel der bekannte französische Biologe Prof. Gilles-Eric Seralini von der Universität Caen unabhängige Tests mit Bt Brinjal durchgeführt. Seine Schlussfolgerung: die Tests der Herstellerfirma <em>Mahyco/Monsanto</em> seien wertlos, es drohten vielmehr ernsthafte Gesundheitsschäden. Seralini ist ein weltweit anerkannter Experte und berät die französische Regierung. Erklärungen wie die von ihm öffentlich geäußerte wären künftig strafbar.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Geostrategie</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweinegrippe: Journalismus schadet Ihrer Gesundheit </title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-journalismus-schadet-ihrer-gesundheit.html</link>
			<description>Sie könnte das Waterloo unserer »Qualitätsmedien« werden: Die Schweinegrippe. Von »Spiegel« bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Preisfrage – wer ist das: Sie sind manipulativ, sie sind unmoralisch, sie sind rücksichtslos, sie sind bestechlich. Politiker? Nicht schlecht, aber nicht ganz. Die Mafia? Fast richtig: Journalisten. Die oben genannten Eigenschaften ordneten die Befragten einer Studie der Universität Dresden den Journalisten zu (siehe: <em>Entzauberung eines Berufs. Was die Deutschen vom Journalismus erwarten und wie sie enttäuscht werden</em>, Konstanz 2009). Und sie haben recht: Die meisten Journalisten sind wirklich nicht besser als die Mafia. Nach dem Motto »Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing’« sind sie nicht nur bereit, ihre Seele zu verkaufen, sondern auch ihre Leser. Denn die müssen die Schweinegrippe-Party bezahlen – und zwar mit ihren Steuergeldern und ihrer Gesundheit. Verlogene und dumme Medien gehören hierzulande also nicht einfach zur Folklore, sondern sind eine Gefahr für den Bürger.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_SG_003.jpg.jpg" style="padding-bottom: 20px; padding-right: 20px; float: left; padding-top: 20px;" height="218" width="300" alt="" /></p>
<p>Ab Ende April 2009 wurde eine neue Sau durchs globale Mediendorf gejagt: Hilfe, die Schweinegrippe kommt! Als erstes sollte es Mexiko erwischt haben. Tagelang marschierten mit Gesichtsmasken vermummte Mexikaner über die TV-Bildschirme. Im Vordergrund setzten sich todesmutige Reporter in Szene, die mit herabgelassenem Mundschutz offenbar ihr Leben riskierten, nur um den deutschen Fernsehzuschauern aus dem »verseuchten« Mexiko noch ein paar letzte Worte zuzuraunen und unmittelbar nach Aufnahmeschluss dahinzuscheiden. </p>
<p>Schmierenjournalisten bei der Arbeit, wie wir heute wissen. Inzwischen hat sich das alles in Luft aufgelöst. Die Fall- und Todeszahlen sind nicht der Rede wert, ob überhaupt Menschen in nennenswertem Ausmaß an dem angeblichen H1N1 Virus erkrankten und starben, ist ungewiss. <a href="news/schweinegrippe-impfung-deutsche-medien-schweigen-verdaechtige-todesfaelle-tot.html" >Gewiss hingegen ist, dass Menschen nach der Impfung erkrankten und starben.</a></p>
<p>Und die Schweinegrippe steht ja nicht allein da. Davor sollten im harten Winter 2006/07 verendete Schwäne an der Vogelgrippe gestorben sein. Davor sollte Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen gebunkert haben, davor sollten arabische Terroristen das World Trade Center zum Einsturz gebracht haben, davor wurde die »Klimakatastrophe« erfunden, davor sollte binnen weniger Jahre der gesamte Wald sterben, danach sollten wir alle unter dem Ozonloch verbrennen (oder war es etwa gleichzeitig?), irgendwo dazwischen sollten wir alle an Aids sterben und natürlich an Rinderwahn (BSE) erkranken und wahnsinnig werden, was natürlich ebenfalls nicht eintrat – jedenfalls nicht beim Normalbürger. Bei Journalisten dagegen schon. </p>
<p>Seit nunmehr mehreren Jahrzehnten dreht der »Qualitätsjournalismus« total durch und seinem zahlenden Publikum einen Schwindel nach dem anderen an. Journalisten lügen tagaus, tagein, bis sich die Balken biegen. Und wenn sie nicht bewusst lügen, dann plappern sie gewissenlos alles nach, was von oben kommt.</p>
<p>Kurz und gut: Der sogenannte »Qualitätsjournalismus« hat vollständig abgewirtschaftet. Nehmen wir zum Beispiel <em>Spiegel Online</em>: »Über 60 Tote in Mexiko, Ansturm auf Atemmasken, alarmierte Gesundheitsämter«, startete dessen Website am 25. April 2009 die neueste Marketing-Kampagne von WHO und Pharmaindustrie. »Eine neue Form des Schweinegrippe-Virus breitet sich auf dem amerikanischen Kontinent aus, jetzt hat es die USA erreicht. Experten fürchten eine Pandemie – auch junge und gesunde Menschen sind gefährdet.« Am selben Tag war der angebliche Erreger bereits ein »tödliches Virus«: Wissenschaftlern zufolge seien die Folgen »nicht absehbar«. In Mexiko-Stadt sei das öffentliche Leben »zum Erliegen« gekommen, die Weltgesundheitsorganisation warne »vor einer weltweiten Epidemie«. </p>
<p>Einen Tag später wurde erneut das »tödliche Virus in Mexiko« beschworen, die Zahl der Toten steige. Am selben Tag lösten die USA nationalen Gesundheitsalarm aus, war aus <em>Spiegel Online</em> zu erfahren: »Die Schweinegrippe breitet sich aus – die Angst wächst.« Am nächsten Tag, dem 27. April, hieß es, Mexiko habe bereits 100 Grippetote gemeldet und natürlich: »Die Schweinegrippe wird bald in Deutschland erwartet«. Am selben Tag kam der erste Schweinegrippe-Fall in Europa auf, und auch über die nahende Rettung wurde berichtet, nämlich dass die Forscher »mit Hochdruck« an einem neuen Impfstoff arbeiteten. Am Frankfurter Flughafen wurden aus Mexiko ankommende Reisende mit Mundschutz gezeigt, und konstatiert: »Die Schweinegrippe versetzt die Welt in Angst und Schrecken.«</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_SG_001.jpg.jpg" style="padding-bottom: 20px; padding-left: 20px; float: right; padding-top: 20px;" height="233" width="300" alt="" /></p>
<p>Falsch: Eine gewissenlose Mafia aus WHO, »Forschungsinstituten«, Pharmaindustrie, Medizinern und ihren willfährigen Psycho-Soldaten, den Journalisten, versetzte die Welt in Angst und Schrecken. Der Tod schien praktisch schon an die Haustür zu klopfen: »Ist die Schweinegrippe so gefährlich wie die Spanische Grippe?«, fragte <em>Spiegel Online</em> am 27. April. »Zu der verheerenden Pandemie von 1918«, bei der Millionen Menschen gestorben sein sollen, »gibt es Parallelen. Beide Erreger sind H1N1-Viren und springen von Mensch zu Mensch über.« »Gängige Grippemittel« würden zwar wirken, lautete »die gute Nachricht«. Allerdings nicht ohne das bedeutungsvolle Wörtchen »noch«.</p>
<p>Laut und vernehmlich hörte man die Uhr ticken, die Zeit jedes einzelnen schien abzulaufen. Dabei waren das nur die Nachrichten von <em>Spiegel Online</em> aus drei Tagen. Insgesamt wurde die Welt mit einem atemlosen Flächenbombardement aus Panikartikeln belegt, in dem der Einzelne kaum zum Nachdenken kam. Das »journalistoide« (Bröckers) MP-Feuer sollte die Massen direkt in die Arme ihres Hausarztes und zur Impfung treiben. So ging das ein halbes Jahr lang. Um das Volk zusätzlich zu animieren, trat gar die Redaktion der <em>Bild-Zeitung</em> vor laufenden Kameras »freiwillig« zur Impfung an. »Impfen, impfen, impfen!«, lautete die Botschaft – sonst »Tod, Tod, Tod!«.</p>
<p>Da allerdings – abgesehen von den Journalisten – auch der Dümmste in der Lage war, die paar Tausend angeblichen Schweinegrippe-Toten zur gesamten Weltbevölkerung von über 6,5 Milliarden in Beziehung zu setzen, hielt sich die Impfbereitschaft in Grenzen. Zusätzlich stellte sich heraus, dass die Infektionsfälle nur selten sauber diagnostiziert, sondern geschätzt und vermutet, ja schließlich praktisch jede Grippeerkrankung zur Schweinegrippe-Infektion ernannt wurde. <a href="news/schweden-schon-zwei-tote-nach-schweinegrippeimpfung.html" >Und schließlich konkurrierten die mickrigen Todeszahlen mit den Todesfällen nach der Schweinegrippe-Impfung.</a></p>
<p>Kurz: Man spürte die Absicht und war verstimmt. Als im Dezember 2009 erst etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung zur Impfung erschienen waren (laut <em>Bild</em> vom 07.12.2009) und auch anderswo die Zahlen nicht signifikant »besser« aussahen, brach der Schwindel zusammen. Von einem Tag auf den anderen, wie auf Kommando, herrschte in den Medien Stille in Bezug auf die Schweinegrippe. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_SG_002.jpg.jpg" style="padding-bottom: 20px; padding-right: 20px; float: left; padding-top: 20px;" height="225" width="300" alt="" /></p>
<p>Das war zwar das Ende der Schweinegrippe, aber auch der Anfang vom Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten (und hoffentlich auch der Anfang vom Ende der WHO, des Robert-Koch-Instituts und anderer unqualifizieter Panikmacher). Ob <em>Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hamburger Abendblatt, Berliner Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Münchner Abendzeitung, Tagesschau, Heute</em> oder <em>Spiegel</em> – für jedermann wurde die totale Gleichschaltung der Medien offensichtlich. </p>
<p>Und das ist es denn auch, was für die Medien auf dem Spiel steht – die endgültige Entlarvung als gesteuerte Massenverblödungswaffen. Und genau deshalb versucht man sich jetzt an der Aufarbeitung dieses Desasters. Irgendwie ist man der Meinung, dass man doch nochmals – ein letztes Mal – auf die Schweinegrippe zurückkommen sollte. Nämlich, um dem Volk zu erklären, warum das alles so fürchterlich schief laufen konnte: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,683036,00.html" target="_blank" >»Die Schweinegrippe ist gekommen und gegangen – ohne Millionen Tote zu hinterlassen«, schrieb <em>Spiegel Online</em> am 12. März 2010.</a> »Pharmakonzerne haben Milliarden auf Kosten der Steuerzahler verdient, Mediziner, Politiker und Medien stehen blamiert da. Was die Welt aus der Hysterie lernen sollte.«</p>
<p>Wie wär’s mit weniger lügen und nachbeten? Denn eine Aufarbeitung kann natürlich nur erfolgreich sein, wenn sie einmal, wenigstens ein einziges Mal, ehrlich ablaufen würde. Mal sehen:</p>
<p>An erster Stelle müsse der Pandemieplan geändert werden, so <em>Spiegel Online</em>, weil der bisher nicht berücksichtige, dass es auch milde verlaufende Pandemien gebe. »Entwickelt wurde der deutsche Pandemieplan nach den Erfahrungen mit der Vogelgrippe und Sars, also sehr gefährlichen Krankheiten.« Also ebenfalls anhand von Phantomen, darf man hinzufügen, bei denen die Hysterie in keinem Verhältnis zur realen Gefahr stand. »Eine Pandemie kann durchaus so gefährlich sein«, hat man beim <em>Spiegel</em> recherchiert, »aber sie muss es nicht.«</p>
<p>Zweitens: Möglicherweise sei es von unseren Politikern nicht besonders schlau gewesen, gleich mal »für eine halbe Milliarde Euro Impfstoff zu ordern«. Die Politik sollte »die Verhandlungen mit den Konzernen transparent machen und auf ein Rücktrittsrecht pochen«. Was nichts anderes bedeutet, als an den Symptomen herumzudoktern. Denn das Problem besteht ja darin, dass »die Politik« blind für eine halbe Milliarde Euro Impfstoff, den es noch nicht gibt, für eine Pandemie gekauft hat, die es ebenfalls (noch) nicht gegeben hat und die nie eintrat. Ein Scheingeschäft um ein Phantom also, das den Steuerzahler Berichten zufolge eine halbe Milliarde Euro gekostet hat. Hier wird nach den Verantwortlichen zu fragen sein.</p>
<p>Die Medien tauchen erst unter Punkt vier der <em>Spiegel</em>-Liste auf, und dort auch nur zusammen mit »Experten«: »Die Medien hatten schon dadurch ihren Anteil an der Alarmstimmung, dass über die Schweinegrippe fast täglich und fast immer prominent berichtet wurde – auch im <em>Spiegel</em> und auf <em>Spiegel Online</em>. So wurde bei vielen Lesern der Eindruck einer Gefahr erweckt.« Man hat es ja geahnt – von ehrlicher Bestandsaufnahme keine Spur. Denn in Wirklichkeit wurden die Leser systematisch in Todesangst versetzt, und Angst ist zwar ein schlechter Ratgeber, aber ein verdammt guter Verkäufer – und zwar von fragwürdigen Impfstoffen und Grippemitteln wie »Tamiflu«.</p>
<p>Die Medien sehen sich selbst in dem schmutzigen Pharmakasino also nicht als zentraler Träger der globalen Marketing-Kampagne für ansonsten möglicherweise unverkäufliche »Medikamente«, sondern nur unter »ferner liefen«. Und das heißt: Schon morgen werden sich diese Medien wieder kräftig »irren«. Steigen Sie deshalb aus, und kündigen Sie Ihre Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehabos. Jetzt! </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Geostrategie</category>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>So lügen Journalisten</category>
			<category>Politik</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:42:00 +0100</pubDate>
			
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