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		<title>Kopp Verlag - News-Feed</title>
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		<description>Informationen, die Ihnen die Augen öffnen</description>
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			<title>Kopp Verlag - News-Feed</title>
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			<description>Informationen, die Ihnen die Augen öffnen</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Feb 2010 16:17:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Britischer Staatsbankrott: Der weltbekannte Hafen von Dover soll an die Franzosen verkauft werden</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/britischer-staatsbankrott-der-weltbekannte-hafen-von-dover-soll-an-die-franzosen-verkauft-werden.html</link>
			<description>Die britische Regierung ist pleite. Es gibt nichts mehr zu verteilen. Die Regierung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_adover.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="152" width="300" alt="" />Es gibt Staaten, in denen verkaufen die Ärmsten der Armen ihre Kinder, weil sie diese nicht mehr ernähren können. Das sind Länder der Dritten Welt. In Europa verkaufen die Staats-Bankrotteure nun das Tafelsilber der Bürger, um noch ein paar Monate so weiterregieren zu können. 350 Millionen britische Pfund&nbsp;– das sind fast 400 Millionen Euro. Für diesen Preis verkauft <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1249194/Dover-symbol-British-sovereignty-sold-French-help-reduce-debt.html?ITO=1490" target="_blank" >die Londoner Regierung nun den&nbsp;weltbekannten Fährhafen von Dover</a>. Regierungschef Gordon Brown verkauft den Hafen, weil er Geld braucht, um die Finanzlöcher für einige Minuten zu stopfen. Dover mit seinen weißen Kreidefelsen ist für die Briten ein Wahrzeichen, das untrennbar zur Geschichte Britanniens gehört.&nbsp;</p>
<p>Auf der einen Seite wird also das Tafelsilber verschleudert. Auf der anderen Seite wird das so eingenommene Geld gleich wieder für irrsinnige Projekte ausgegeben: London hat ein Programm, mit denen nicht-britische Kinder die Grundzüge der englischen Sprache erlernen sollen. Das klingt auf den ersten Blick gut. Doch das Programm frisst sich&nbsp;finanziell selber auf und ist ein Fass ohne Boden: Es gibt <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1249303/The-town-150-languages-spoken.html?ITO=1490" target="_blank" >Schulen in Großbritannien, an denen die Schüler 150 verschiedene Sprachen (!) sprechen</a>&nbsp;– und kein Wort Englisch. Selbst an der <em>Woodside High School</em> im Londoner Stadtteil Tottenham sprechen die Schüler derzeit 58 (!) verschiedene Sprachen, denen man nun ebenso wie ihren Eltern die Grundzüge der englischen Sprache beibringen will. Und für solche Mammut-Projekte verkauft die sozialistische britische Regierung nun das&nbsp;Tafelsilber. Dummerweise folgen für ein Kind, dem man gerade die Sprache des Landes beibringt, wegen der Toleranzpolitik bei der Zuwanderung mindestens zwei neue, die auch in die Programme müssten …</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Akte Islam</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Irrer Plan: Obama-Berater will Steuer auf »Verschwörungstheorien« – oder sie gleich verbieten</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/irrer-plan-obama-berater-will-steuer-auf-verschwoerungstheorien-oder-sie-gleich-verbieten.html</link>
			<description>Gehören Sie auch zu den Leuten, die glauben, dass Präsident Kennedy und Martin Luther King von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obama-Berater will Verschwörungstheorien verbieten? Toll. Dann hat endlich die Geschichte von Obama bzw. Osama und den 19 Räubern ein Ende, die am 11. September 2001 auszogen, die Weltmacht USA zu attackieren. Oder die Verschwörungstheorien über Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, die nie gefunden wurden. Oder die Theorien, dass der Iran demnächst eine Atombombe bauen kann. Doch man ahnt es schon: Diese Verschwörungstheorien sind natürlich nicht gemeint. Vielmehr sind jene Theorien im Visier von totalitären Politikern, die den obrigkeitlichen Blödsinn immer wieder als Verschwörungstheorie entlarven.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Verschwoerungstheorien.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="250" width="300" alt="" /></p>
<p><a href="http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1084585" target="_blank" >»Viele Millionen Menschen glauben an Verschwörungstheorien«, heißt es in dem Papier</a> des offiziellen Verschwörungstheoretikers Cass R. Sunstein, dem jetzigen Chef von Obamas <em>Office of Information und Regulatory Affairs</em>. Sunstein ist Juraprofessor an der <em>Harvard Law School</em>, wo Barack Obama von 1988 bis 1991 studierte. Sein dubioses Papier verfasste er 2008, was ihn möglicherweise gleich als Regierungsberater empfahl. Aber halt – so beginnt ja schon wieder eine Verschwörungstheorie! </p>
<p>Und das wollen wir natürlich nicht. Denn Verschwörungstheoretiker glauben, so Sunstein, »dass mächtige Leute zusammengewirkt haben, um die Wahrheit über einige wichtige Machenschaften oder schreckliche Ereignisse zu unterdrücken«. Na, so was: Das ist natürlich kompletter Unsinn. Schließlich arbeiten die Mächtigen dieser Welt Tag für Tag ausschließlich für die Wahrheit, die Wahrheit und nochmals die Wahrheit. Nicht zu vergessen das Wohl der Menschheit. »Diejenigen, die an Verschwörungstheorien glauben, können ernste Risiken heraufbeschwören, einschließlich des Risikos der Gewalt.« Das ist allerdings wahr. Man denke nur an Gewalttäter wie den Verschwörungstheoretiker George W. Bush.</p>
<p>Zunächst einmal müsse man die Bedingungen erkennen, unter denen Verschwörungstheorien gedeihen, meinen Sunstein und sein Co-Autor Adrian Vermeule. Den beiden kann geholfen werden: »Verschwörungstheorien« blühen immer dann, wenn die offiziellen Verschwörungstheorien so miserabel sind, dass sie nun wirklich kein Mensch mehr glaubt und die Leute nach besseren Erklärungen suchen. Und weil den Verbreitern der offiziellen Verschwörungstheorien sämtliche Felle davon schwimmen, wollen sie unbequeme Meinungen gesetzlich unterdrücken oder anderweitig unterminieren. Die zweite Herausforderung bestehe darin, Wege zu finden, wie solche Verschwörungstheorien untergraben werden können, heißt es in dem Papier.</p>
<p>Wie wär’s damit: Einfach mal die Wahrheit sagen! Nicht doch. Das geht nämlich überhaupt nicht. Das US-Imperium würde an der Wahrheit glatt zerbrechen – insbesondere an der Wahrheit über den 11.9. Die Lügen der US-Geschichte sind konstitutiv, seien es nun die Lügen über den Untergang der <em>Maine</em> 1898, über Pearl Harbor 1941, den Kennedy-Mord 1963 oder eben über den 11.9.2001. Die Lügen und Inszenierungen sind fester Bestandteil und Rechtfertigung für die eigene Geschichte und das eigene Handeln. Daher müssen sie verteidigt werden, und da kennt die Fantasie keine Grenzen. »Wir können uns eine Reihe von möglichen Maßnahmen vorstellen«, schreiben die Autoren:</p>
<p>– Die Regierung könnte Verschwörungstheorien verbieten.</p>
<p>– Die Regierung könnte eine Art finanzielle oder andere Abgabe über die Verbreiter von Verschwörungstheorien verhängen.</p>
<p>Das Beste sei aber die »weltanschauliche Infiltration von extremistischen Gruppen«. Mit »extremistischen Gruppen« ist wiederum nicht die US-Regierung gemeint, sondern Leute, die sich über das Weltgeschehen so ihre eigenen Gedanken machen. Faustregel: Wer die Lügen der US-Regierung nicht glaubt, muss einfach ein Extremist sein. »Wir schlagen eine spezielle Taktik vor, um den harten Kern von extremistischen Gruppen aufzubrechen, die Verschwörungstheorien verbreiten«, fabulieren Sunstein und Vermeule. Dabei sollen Zweifel an der »Verschwörungstheorie« gesät und so deren »gewünschte« Aufspaltung erreicht werden. Regierungsagenten könnten sich in Chat-Räume und soziale Netzwerke begeben, um die Verschwörungstheorien »zu unterminieren«.</p>
<p>Damit war der Mann möglicherweise reif für eine große Karriere bei Präsident Obama. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>__________</p>
<p>Ergänzender Link zu diesem Artikel:</p>
<p><a href="http://www.wnd.com/index.php?fa=PAGE.view&amp;pageId=121884" target="_blank" >http://www.wnd.com/index.php?fa=PAGE.view&amp;pageId=121884</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Raketenstationierung in Polen und Rumänien: USA setzen provokative Einkreisungsstrategie gegenüber Russland fort</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/raketenstationierung-in-polen-und-rumaenien-usa-setzen-provokative-einkreisungsstrategie-gegenueber.html</link>
			<description>Schon vor einigen Tagen hat Washington bekannt gegeben, dass Polen die amerikanischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Präsident Obama im September 2009 erklärt hatte, auf die geplante Stationierung moderner US-Raketen- und Radarsysteme in NATO-Ländern wie Polen und der Tschechischen Republik zu verzichten – eine Entscheidung, die allgemein als Schritt zur Reduzierung der Spannungen zwischen den USA und Russland betrachtet wurde –, zeigt sich&nbsp; jetzt, dass Washington lediglich den Ort der Stationierung und den Typ der Luftabwehrraketen verändert hat. Die Strategie der Einkreisung Russlands, für Moskau eine große militärische Herausforderung, wird also beibehalten. Die Gefahr einer weltweiten atomaren Katastrophe durch Fehlkalkulation bleibt unvermindert oder nimmt sogar noch zu.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_USA-continues-2_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="293" width="300" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Aus russischer Sicht bedeutet die Stationierung der amerikanischen</em> Patriot<em>-Raketen schwerlich einen Schritt zum Frieden.</em> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der rumänische Präsident Traian Basescu hat die Zustimmung seines Landes zu dem amerikanischen Plan der USA, im Rahmen des Raketenschutzschildes für Europa Abfangraketen auf rumänischem Territorium zu stationieren, bekannt gegeben. In der entsprechenden Ankündigung der USA hieß es, die Anlagen sollten 2015 einsatzbereit sein und dienten der Verteidigung gegen eine »aktuelle und künftige Bedrohung durch iranische Raketen«. Anstatt also die Pläne, die sich in Wirklichkeit ausschließlich gegen das noch verbliebene Nukleararsenal Russlands richten und nicht gegen eine mögliche Bedrohung Europas durch den Iran, tatsächlich aufzugeben, hat die Regierung Obama zu psychologischer Taktik gegriffen und das Offensivsystem einfach nur neu verpackt. Jetzt ist ein flexibleres System aus einer Kombination von luft- und seegestützten Abfangraketen geplant, die im Laufe der kommenden vier Jahre in Zentraleuropa stationiert werden sollen.</p>
<p>Die jüngste Ankündigung Rumäniens widerspricht Obamas Versicherung, er suche den Dialog mit Moskau, um gemeinsam und mit Beteiligung der Staaten der Europäischen Union die tatsächliche Bedrohungslage für beide Seiten zu untersuchen.</p>
<p>Dass die Bedrohung Moskau gegenüber wächst, wird auch dadurch bestätigt, dass die polnische Regierung in Warschau jetzt bekannt gegeben hat, dass die amerikanischen <em>Patriot</em>-Raketen im Norden des Landes, nur etwa 100 Kilometer von der Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad entfernt, und nicht in Warschau stationiert werden sollen.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_USA-continues-1.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="494" width="300" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Der polnische Außenminister Sikorski ist ein neokonservativer Kriegsfalke mit engen Verbindungen zum Pentagon.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie der polnische Verteidigungsminister Bogdan Klich versichert, hat die Entscheidung, in Morag, das der russischen Grenze weit näher liegt als Warschau, eine Basis für die <em>Patriot</em>-Raketen zu errichten, keine strategischen Gründe. »In Morag konnten wir den amerikanischen Soldaten die besten Bedingungen und die optimalen technische Basis für die Ausrüstung bieten«, so Klich. Seine Erklärung klingt jedoch wenig überzeugend. Der polnische Außenminister und frühere Verteidigungsminister Radek Sikorski, der die provokative US-Raketenstrategie rückhaltlos unterstützt, gehört zum engen Kreis der neokonservativen Clique um Bush und Cheney. Sikorski war führendes Mitglied der Washingtoner Neo-Con-»Denkfabrik« namens <em>American Enterprise Institute</em> und Direktor der <em>New Atlantic Initiative</em>, die die Einkreisung Russlands unterstützt und dafür plädiert hat, so viele ehemalige Mitgliedsstaaten des Warschauer Pakts wie möglich in die NATO aufzunehmen.</p>
<p>Die <em>Patriot</em>-Einheit in Polen wird aus etwa 100 US-Soldaten bestehen; bis zu acht Raketensysteme sollen stationiert werden. Die ersten US-Soldaten werden Ende März in Polen erwartet. Das <em>Patriot</em>-Flugabwehrraketensystem (MIM-104) kann gegen taktische ballistische Raketen, Marschflugkörper und Flugzeuge eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Atomarer Erstschlag und Raketenabwehr</h2>
<p>Die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems birgt das größte Destabilisierungpotenzial, nicht nur für die Beziehungen zwischen den USA und Russland, sondern auch für die Frage Frieden und Atomkrieg durch Fehlkalkulation.</p>
<p>Sollte es den USA gelingen, nur wenige Flugminuten von den russischen Raketensilos entfernt einen noch so primitiven Raketenschirm zu stationieren, während Russland nicht über ein entsprechendes Abwehrsystem verfügt, dann erhielte das Pentagon damit zum ersten Mal seit Anfang der 1950er-Jahre das – im Jargon der Militärstrategen – »nukleare Primat«, nämlich die Fähigkeit zu einem erfolgreichen Erstschlag. Bevor eine solche Drohung jedoch Wirklichkeit wird, steht die andere Seite, also Russland, unter dem enormen Druck, rechtzeitig zum Präventivschlag auszuholen. Für US-Militärexperten wie den ehemaligen Direktor des US-Raketenverteidigungsprogramms, Lt. Colonel Robert Bowman, stellt die Raketenabwehr das »fehlende Verbindungsglied [missing link] zu einem Erstschlag« dar. Kein Wunder, dass die amerikanisch-russischen Beziehungen ziemlich frostig wurden, als Washington Anfang 2007 die entsprechenden Pläne bekannt gab.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Geostrategie</category>
			<category>Politik</category>
			<category>Terrorismus</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle Menschen sind Außerirdische!</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/alle-menschen-sind-ausserirdische.html</link>
			<description>Der britische Professor Chandra Wicksamasinghe, einer der renommiertesten Astrophysiker, stellte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Ausserird-wrickwrama.gif.gif" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="336" width="300" alt="" /></p>
<p>Die Belege seien mittlerweile geradezu »überwältigend«, so erklärt Professor Chandra Wickramasinghe von der britischen <em>Cardiff</em>-Universität und spricht von nichts Geringerem als Beweisen dafür, dass der Ursprung der Menschheit nicht auf der Erde lag. Demnach diente &nbsp;unsere Erde als geeigneter Nährboden für eine ältere kosmische Saat. Der Startschuss für die irdische Evolution kam mit einem kometarischen Bombardement vor mehr als 3,8 Milliarden Jahren, das auch komplette Mikroorganismen nach einer langen kosmischen Reise in die Urgewässer unseres Planeten injizierte, um dort eine explosive Verbreitung und Entwicklung des Lebens einzuleiten. So erklärt Wickramasinghe. </p>
<p>Schon vor mehr als 100 Jahren dachte der englische Physiker Lord Kelvin über ähnliche Szenarien nach, über versprengte Welten im All, die Lebenssamen mit sich führen könnten. Ähnlich sah es auch der schwedische Chemiker Svante Arrhenius, der den Lichtdruck der Sterne als geeignetes Transportmittel für abgekapselte, lebendige Zellen auffasste, die im Laufe der kosmischen Epochen von einem Planeten zum nächsten wandern sollten. Später arbeitete der hochberühmte Astrophysik-Professor Fred Hoyle, Vater des Begriffs »Big Bang« und gleichzeitig strikter Gegner der Urknalltheorie, diese Theorie zusammen mit seinem kongenialen Kollegen Wickramasinghe weiter aus. </p>
<p>Die beiden recht unkonventionellen Forscher sammelten über viele Jahre hinweg beeindruckende Indizien für die Richtigkeit dieser »Panspermie-Theorie« und legten ihre Erkenntnisse in mehreren Büchern nieder, zunächst in <em>Lifecloud </em>– die <em>Lebenswolke</em>. Auf Grundlage der organischen Chemie widmeten sie sich vor allem den Möglichkeiten von Kohlenstoffleben im All, wobei sie die Anfänge dieses Lebens in den kohlenstoffreichen Atmosphären von Riesensternen, im interstellaren Raum und im Inneren von Kometen suchen. Immerhin haben sich hier schon die Grundbausteine des Lebens gefunden, nicht nur komplexe Moleküle, sondern Aminosäuren und sogar organismenartige Strukturen. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Ausserird-2-marsmikrobe.gif.gif" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="231" width="300" alt="" /></p>
<p>Es gibt für Wickramsinghe und andere »alternative« Forscher durchaus gute Gründe, an einem allzu irdischen Anfang des Lebens zu zweifeln. Da sind beispielsweise die uralten Isua-Sedimente Grönlands. Sie besitzen ein Alter von rund 3,8 Milliarden Jahren! Aus den in ihnen enthaltenen Ablagerungen und Einschlüssen folgern einige Paläontologen, dass es damals zumindest stellenweise schon genauso viele lebende Organismen auf der Erde gab wie heute. Also muss die Entstehung des Lebens weiter in die Vergangenheit hinein rücken. Doch viel weiter geht es gar nicht, denn noch einen Schritt zurück in der Zeit, und die Erde ist gleichsam eine brodelnde Hölle, heimgesucht vom Hagel riesiger kosmischer Felsbrocken aus der Entstehungszeit des Sonnensystems – das berühmte Große Bombardement! Da hätte sich wohl noch kein Leben entwickeln können, es wäre noch im Keime erstickt worden. Und plötzlich, offenbar ohne jede Evolution, war es dann trotzdem da. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Ausserird-comet2.gif.gif" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="225" width="300" alt="" /></p>
<p>Zudem zeigen sich viele Mikroorganismen seltsamerweise an Bedingungen angepasst, die es auf der Erde gar nicht gibt, im All aber schon. So existieren strahlungsresistente Formen wie Micrococcus radiophilus. Die extrem widerstandsfähigen Organismen, wie sie mittlerweile bekannt sind, könnten auch außerhalb der Erde überdauern. Das haben nicht zuletzt direkte Experimente belegt. </p>
<p>Im Inneren Kometen herrschen durch den Zerfall von radioaktivem Aluminum-26 genügend hohe Temperaturen, um flüssiges Wasser zu ermöglichen. Insgesamt ein lebensfreundliches Ambiente, so meinten Hoyle und Wickramsinghe schon seit Langem. Außerdem könnten die Mikroben sogar Kometenabstürze zum Teil überleben und damit eine Lebensexplosion auf der Erde auslösen. Sie waren die Vorfahren allen Lebens, und sie kamen aus dem Weltraum: »Ja, wir sind alle Außerirdische«, erklärt Professor Wickramsinghe überzeugt, »wir teilen uns ein kosmisches Erbe. Immer dann, wenn ein neues Planetensystem entsteht, finden einige Mikroben ihren Weg in Kometen hinein. Hier vervielfältigen sie sich und können sich dann ausbreiten.« Wickramasinghe geht davon aus, dass sich das Leben über die Jahrmilliarden tatsächlich von Planet zu Planet ausbreitete, ähnlich, wie dies schon Arrhenius vermutete. Kometen stürzten auf belebte Planeten und rissen deren Materie ins All hinaus. Immer mit dabei: winzige Lebensformen, die es schafften, diese katastrophalen Ereignisse zu überleben. Wo allerdings der erste Anbeginn des Lebens lag und welches demnach unser aller Heimatplanet war, der für den kosmischen Genpool sorgte, vermag niemand zu sagen, auch nicht Chandra Wickramasinghe.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offizielle Anfrage der französischen Regierung an die USA über geheime LSD-Experimente in den 1950er-Jahren</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/offizielle-anfrage-der-franzoesischen-regierung-an-die-usa-ueber-geheime-lsd-experimente-in-den-1950.html</link>
			<description>Dieser Tage entsteht ein diplomatischer und politischer Skandal, der erhebliche Auswirkungen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie zuverlässige amerikanische Quellen berichten, ist beim <em>Bureau of Intelligence and Research</em> des US-Außenministeriums eine vertrauliche Anfrage des Büros von Erard Corbin de Mangoux, dem Chef des französischen Auslandsnachrichtendienstes DGSE (<em>Direction Générale de la Sécurité Extérieure</em>) eingegangen. Den Berichten zufolge bezieht sich die Anfrage auf die kürzlich veröffentlichte Darstellung über die Mitschuld der US-Regierung an dem mysteriösen Ausbruch von Massenwahnsinn in dem südfranzösischen Dorf Pont-Saint-Esprit im Jahr 1951. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_French-1.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="201" width="300" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Neue Enthüllungen über den mysteriösen Ausbruch von Wahnsinn in dem französischen Dorf Pont-St.-Esprit im Jahr 1951 weisen auf geheime LSD-Experimente der CIA hin.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fast 500 Menschen waren damals betroffen, mindestens fünf von ihnen sind gestorben. Beinahe 60 Jahre lang hat man den Vorfall von Pont-St.-Esprit entweder auf eine Mutterkorn-Vergiftung – angeblich hatten die Dorfbewohner Brot gegessen, das mit bewusstseinverändernd wirkendem Schimmel verunreinigt war – oder auf eine organische Quecksilbervergiftung geschoben.</p>
<p>Ein kürzlich in den USA erschienenes Buch erhebt aufgrund von ausführlichen Interviews mit inzwischen pensionierten US-Geheimdienstmitarbeitern, die über die Vorgänge in Frankreich im Jahr 1951 direkt informiert waren, den Vorwurf, bei dem bis heute nicht geklärten Ausbruch von »Massenwahnsinn« in dem entlegenen Dorf handele es sich in Wirklichkeit um ein Top-Secret-CIA-Experiment, das im Rahmen des CIA-Forschungsprogramms MKULTRA (wie in ultra-geheim) durchgeführt wurde.</p>
<p>In seinem Buch <em>A Terrible Mistake: The Murder of Frank Olson and the CIA’s Secret Cold War Experiments zu </em>(Deutsch:<em> Ein schrecklicher Fehler: Der Mord an Frank Olson und die CIA-Experimente im Kalten Krieg</em>)<em> </em>dokumentiert der investigative Journalist H.P. Albarelli, dass der Krankheitsausbruch in Pont-St.-Esprit auf ein geheimes Projekt unter der Leitung der streng geheimen Abteilung <em>Special Operations Division</em> der <em>US Army</em> in <em>Fort Detrick</em> im US-Bundesstaat Maryland zurückzuführen ist, bei dem LSD versprüht wurde. Seiner Schilderung nach arbeiteten die Wissenschaftler, die mit der falschen Begründung verunreinigten Brotes oder einer Quecksilbervergiftung die wahre Ursache des Vorfalls vertuscht haben, für das Pharmaunternehmen <em>Sandoz</em>, das sowohl der <em>US Army</em> als auch der CIA mit LSD für Forschungszwecke geliefert hatte.</p>
<p>Eine französische Zeitung hatte damals über bizarre Vorfälle berichtet: »Es ist weder Shakespeare noch Edgar Poe. Es ist – leider! – die traurige Realität von Pont-St.-Esprit und seiner Umgebung, wo sich furchtbare Szenen von Halluzinationen abspielen, die geradewegs aus dem Mittelalter stammen könnten, Szenen voller Schrecken und Pathos, voll dunkler Schatten.« Die amerikanische Zeitschrift <em>Time Magazine,</em> deren Herausgeber Henry Luce eng mit den Propagandaaktivitäten der CIA in den 1950er-Jahren verbunden war, berichtete: »Betroffene fielen ins Delirium: Patienten warfen sich auf dem Bett hin und her, sie schrien entsetzt, aus ihrem Körper sprießten rote Blumen, ihre Köpfe hätten sich in geschmolzenes Blei verwandelt. Aus dem Krankenhaus von Pont-Saint-Esprit wurden vier Selbstmordversuche gemeldet.«</p>
<p>Laut Albarelli heißt es auf der Website des US-Justizministeriums bezüglich der Gefahren von LSD, Anfang der 1950er-Jahre sei »das Chemieunternehmen <em>Sandoz</em> so weit gegangen, der US-Regierung LSD als potenzielle geheime Waffen chemischer Kriegsführung anzupreisen. Sein Hauptverkaufsargument war dabei, schon eine kleine Menge könne, dem Trinkwasser zugesetzt oder in der Luft versprüht, eine ganze Armee von Soldaten orientierungslos, psychotisch und damit kampfunfähig machen.«</p>
<p>Seiner Darstellung nach lagen der CIA verschiedene Vorschläge amerikanischer Wissenschaftler vor, der Wasserversorgung einer mittelgroßen bis großen Stadt eine größere Menge LSD unterzumischen, doch nach Angaben ehemaliger Beamter der Behörde »ist das Experiment wegen der unerwarteten Zahl von Todesopfern bei der Operation in Frankreich nie genehmigt worden«.</p>
<p>Im Rahmen der Forschung über LSD als Offensivwaffe hat die <em>US Army</em> laut Albarelli in der Zeit von 1953 bis 1965 über 5.700 ahnungslose amerikanischen Militärangehörigen Drogen verabreicht. Aufgrund geheimer Verträge mit mehr als 325 Colleges, Universitäten und Forschungseinrichtungen in den USA, Kanada und Europa wurden gemeinsam mit der CIA an weiteren 2.500 Personen umfangreiche Tests mit LSD und anderen Drogen durchgeführt, viele davon waren Krankenhauspatienten und College-Studenten.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_French-2.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="461" width="252" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Dr. Timothy Leary, LSD-»Guru« der</em> Harvard University<em>, hat zugegeben, mit der CIA gearbeitet zu haben.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Beamter der DGSE, der nicht namentlich genannt werden wollte, erklärt: »Sollten sich die Enthüllungen im Einzelnen als wahr erweisen, wäre dies für die Menschen in Pont-St.-Esprit und für alle Bürger Frankreichs äußerst bedrückend. Dass Regierungsbehörden der Vereinigten Staaten bewusst unschuldige ausländische Bürger zur Zielscheibe eines solchen Experiments machen würden, stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht und eine Verletzung internationaler Verträge dar.«</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Geheimdienste</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krippenausbau: Deutsche Politiker verantwortungslos?</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/krippenausbau-deutsche-politiker-verantwortungslos.html</link>
			<description>Unsere Politiker haben es nicht leicht. Derzeit wird zwischen den Parteien gestritten wie selten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man in den 1980ern vom Westen aus noch mitleidig über die Mauer gen Osten schaute und die vielen armen, innerlich isolierten Kleinkrippenkinder bedauerte, die dort wie selbstverständlich mit wenigen Wochen schon fremdbetreut wurden, und die in manchen Einrichtungen gar im Kollektiv Pipi machen, also »topfen« sollten, gehört es heute in Ost wie West zum modernen und fortschrittlichen Zeitgeist, dass Mama Geld verdienen geht und die Kleinen so schnell als möglich in fremde Hände gibt.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Kind-schreit.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="131" width="159" alt="" /></p>
<p>Gegen den Krippenausbau wagt auch in der Politik längst niemand mehr etwas zu sagen, aus Angst, Wählerstimmen zu verlieren. Denn die seit Jahren öffentlich vorgenommene Gehirnwäsche vonseiten der Politik und der Medien funktioniert inzwischen bestens auf die Agierenden selbst: Aus ehemaligen Begriffen wie »frühkindlicher Bindung« wurde durch das Auswechseln eines einzigen Buchstabens die »frühkindliche Bildung«, womit tatsächlich Krippenplätze gemeint sind, die zwar irrsinnig viel Geld kosten, die jedoch in der Regel alles andere als Bildungseinrichtungen sind. Denn hier gibt es nahezu durchweg alarmierend wenig Personal für viel zu viele Kinder! Und: Verheerend schlecht ausgebildetes Personal für viel zu kleine Kinder! Das, was Kleinkindern in deutschen Krippen vermittelt wird, ist in aller Regel Stress und persönlicher Überlebenskampf, doch mitnichten Zuwendung und Liebe, und schon gar nicht Bildung! Mit wenigen Ausnahmen, versteht sich.</p>
<p>In der öffentlichen Gender-Debatte geht es heutzutage doch ohnehin nur noch um die mannigfaltigen Vorteile der weiblichen Selbstverwirklichungsmöglichkeiten, während das Wohl des Kindes dabei jedoch allermeist unbeachtet bleibt, der warnende Ruf der weltweiten Bindungs-Säuglings- und Hirnforscher verhallt ungehört in den öffentlichen Entscheidungseinrichtungen. Dabei sind die zum Teil verheerenden Trennungsfolgen zwischen einer Mutter und ihrem Säugling durch internationale Studien und Untersuchungen wissenschaftlich längst eindeutig erkannt und belegt:</p>
<p>Kinder, die in den ersten drei, vier Lebensjahren genügend Zuwendung von ihren Müttern bekommen und deren Bedürfnisse erfüllt werden, entwickeln für den Rest ihres Lebens ein stabileres Selbstbewusstsein und Urvertrauen als diejenigen, die fremdbetreut wurden. Diese ersten Jahre werden in der Psychologie die »prägenden Jahre« genannt, denn hier wird angelegt, was für den Rest des Lebens gilt, wohlgemerkt, für den Rest des Lebens.</p>
<p>Jenen Kindern, deren Urbedürfnisse nach Nähe, Liebe, Zeit und Zuwendung durch die eigene Mutter nicht erfüllt werden können, wird das ganze Leben mehr oder weniger schwerer fallen. Wenn sie zusätzliche Risikofaktoren mitbringen, wie eine Existenz als Scheidungskind, oder wenn Alkohol- oder Suchtprobleme eines der Elternteile oder psychische Schwierigkeiten vorhanden sind, werden die Hindernisse, glücklich zu werden, wachsen. </p>
<p>Dabei gilt: Je mehr Risikofaktoren bestehen, desto größer ist die Gefahr der Unfähigkeit, sein Leben gut zu bewältigen. Die Kleinen sind oft nur wenige Monate alt, wenn sie frühmorgens aus dem Bettchen gerissen und in die Fremdbetreuung gebracht werden. Eine ungewisse Zukunft, weil man nicht weiß, was in dieser Kinderkrippe alles geschieht. Selbstverständlich gibt es auch einige gute Einrichtungen, in denen man bemüht ist, das Beste für die Kleinen zu tun. Doch immer ist es eine ungewohnte Umgebung mit fremden Menschen, in der es keine individuellen Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder gibt. Immer sind sie in der Gruppe und dem damit verbundenen Gruppenzwang verhaftet und in alltäglichen Konfliktsituationen können die Betreuerinnen nicht immer im Sinne und zum Wohl des einzelnen Kindes entscheiden. Auch hier fehlt es an Zeit, Raum und Geld. Und natürlich an der individuellen Liebe. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Kind-1.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="433" width="300" alt="" /></p>
<p>Warum wohl würden 95 Prozent der Erzieherinnen ihre eigenen Kinder NIEMALS in Krippen abgeben?</p>
<p>Deutschland schneidet bei den internationalen Vergleichsstudien, bei&nbsp; der OECD-Studie beispielsweise, was die Ausbildungsqualität der Betreuungsangestellten angeht, seit Jahren mit verhängnisvollen Beurteilungen wie »mangelhaft« und »ungenügend« ab! Monatelang gingen vergangenes Jahr in Deutschland die Erzieherinnen zu Zehntausenden auf die Straßen – ausgebrannt, völlig überarbeitet und unterbezahlt. Die Erläuterungen der Erzieherinnen: Sie halten es nicht mehr aus! Sie können das Elend der Kleinen, die nach ihren Müttern rufen, nicht mehr ertragen! Es sind zu viele – und sie, die Betreuerinnen, sind zu wenige, um sich der Nöte annehmen zu können. Und ihre Bezahlung? Kann man vergessen, ist ja kein Geld da!</p>
<p>Doch das deutsche Familienministerium bezeichnet den Aufenthalt in einer Krippe weiterhin gebetsmühlenartig und ohne Probleme als »frühkindliche Bildung«. Abgesehen davon, dass kleine Kinder Bindung, aber nicht Bildung brauchen, außer es handelt sich um Herzensbildung, sind deutsche Kinderkrippen Lichtjahre entfernt von dieser wohlgepriesenen Bildung. Im besten Fall kann es sich meist um Aufbewahrung handeln, in nicht seltenen Fällen besteht die akute Gefahr der Vernachlässigung! Das ist die Wahrheit, die keiner hören will, und noch weniger aussprechen möchte! Neben den genannten Gründen kann man inzwischen außerdem von einer völlig unzulässigen, unhinterfragten und in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Glorifizierung der Krippen sprechen, die seit Jahren durch die Politik und viele Öffentlichkeitsvertreter vorgenommen wird.</p>
<p>Doch selbst ein gesetzlich geregelter Betreuungsschlüssel fehlt! Dieser würde bedeuten, dass klar vorgegeben wird, wie viele Kinder maximal von einer Betreuerin versorgt werden dürfen. Die fachärztliche Empfehlung hierzu lautet: drei bis fünf Kinder unter drei Jahre.</p>
<p>Es kann jedoch hierzulande durchaus passieren, dass eine nicht ausreichend ausgebildete Erziehungsperson zwischen 15 und 20 kleine Kinder, manchmal noch mehr, gemeinsam mit einer Praktikantin, manchmal auch ohne sie, betreuen muss. Wenn man sich vorstellt, dass es sich zum Teil um Kinder handelt, die nicht einmal ein Jahr alt sind, die gewickelt, getragen, geschaukelt werden müssen, die dringend angewiesen sind auf die Förderung ihrer Anlagen und vor allem auf die Liebe der Erwachsenen, ahnt man das Drama.&nbsp;Die oft mangelhafte Ausbildung des Erziehungspersonals, chronische Zeitnot und die massive Überlastung erforderten dringenden Handlungsbedarf: Denn es geht hier um das Wertvollste, was ein Land zu bieten hat: die Kinder.&nbsp; </p>
<p>Wer heute darüber spricht, dass Deutschland belastungsfähige, junge Menschen für das künftige Berufsleben brauchen, die die Qualität deutscher Erzeugnisse und innovativen Handelns und Entscheidens gewährleisten und die dem Facharbeitermangel entgegenwirken sollen, der muss wissen, dass man die dafür nötigen Menschen nicht in Kinderkrippen heranzieht! Sondern einzig und allein in natürlichen, stabilen Familien, in denen Liebe, Zuwendung, auch Disziplin und Zuverlässigkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl erlernt und für das ganze Leben vermittelt werden.</p>
<p>Das wusste übrigens auch schon der 1820 geborene Politiker Friedrich Engels, der gemeinsam mit Karl Marx den berühmten »Marxismus« und die »Grundsätze des Kommunismus« entwickelte und der u.a. mit wissender Perfidie die Grundlagen dafür legte, dass das Dasein der Frau als Mutter seine ersten, tiefen Reputationsrisse erhielt. Er sagte: </p>
<p>»Die Beschäftigung der Frau in der Fabrik löst die Familie notwendig gänzlich auf, und diese Auflösung hat in dem heutigen Zustande der Gesellschaft, der auf der Familie beruht, die demoralisierendsten Folgen, sowohl für die Eheleute wie für die Kinder. Eine Mutter, die nicht Zeit hat, sich um ihr Kind zu bekümmern, ihm während der ersten Jahre die gewöhnlichsten Liebesdienste zu erweisen, eine Mutter, die ihr Kind kaum zu sehen bekommt, kann diesem Kinde keine Mutter sein, sie muss notwendig gleichgültig dagegen werden, es ohne Liebe, ohne Fürsorge behandeln wie ein ganz fremdes Kind, und Kinder, die in solchen Verhältnissen aufgewachsen, sind später für die Familie gänzlich verdorben, können nie in der Familie, die sie selber stiften, sich heimisch fühlen, weil sie nur ein isoliertes Leben kennengelernt haben, und müssen deshalb zur ohnehin schon allgemeinen Untergrabung der Familie bei den Arbeitern beitragen. Eine ähnliche Auflösung der Familie wird durch die Arbeit der Kinder herbeigeführt.«</p>
<p>Und der einstige, sozialistisch-kommunistischen Kommissar für Erziehung in der damaligen Sowjetunion, Anatoli Lunatscharski (1875–1933), ging in diesem Zusammenhang vor fast hundert Jahren ebenso vorsätzlich mit folgendem, grausamen Vorhaben und Plan vor:</p>
<p>»Unsere jetzige Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder. Wenn wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, dass die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind. Dadurch werden zweifellos Ausdrücke wie meine Eltern oder unsere Kinder immer weniger gebraucht werden und durch Begriffe wie die Alten, die Kinder, die Säuglinge ersetzt werden.« </p>
<p>Michael Gorbatschow nahm etwa 80 Jahre später in seinem Buch <em>Perestroika</em> zu jenen sowjetischen Familienmaßnahmen, die den Staat jahrzehntelang nachhaltig veränderten und die Bindungsmechanismen dieser Gesellschaft nahezu zerstört hatten, klar und deutlich Stellung. </p>
<p>Angesichts von etwa 40 Millionen Alkoholikern, von einem durch Gewalt, Terror und Kriminalität heimgesuchten und zerfallenen Land,&nbsp; schrieb Gorbatschow:</p>
<p>»Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen&nbsp; und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.«</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Kinder-4.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 30px" height="217" width="300" alt="" /></p>
<p>In Russland gibt es aufgrund dieser Einsichten, welche die heutigen Politiker Putin und Medwedjew teilen, heute so gut wie keine Krippen mehr, das Land zahlt großzügige Familienleistungen und ermuntert durch regelmäßige Geldzuwendungen die Frauen, zuhause bei ihrem Nachwuchs zu bleiben.</p>
<p>Aktuelle Studien der <em>Cambridge University</em> weisen auf eine wachsende Anzahl von Leuten in England hin, die ebenso tief besorgt sind über die Auswirkungen der »working moms«, der arbeitenden Mütter, auf das Familienleben.</p>
<p>Die Zustimmung für die althergebrachte Sichtweise nimmt zu, eine Frau gehöre eher nach Hause als ins Büro. </p>
<p>Übrigens fallen die Ergebnisse in den USA, wo ja auch bereits seit Jahrzehnten die Gleichstellung der Frau gefördert wurde, noch drastischer aus als in England.</p>
<p>Man kann also deutlich beobachten, dass diejenigen Länder, die die Gleichstellung der Frau jahrzehntelang mit aller Kraft vorantrieben, angesichts der zum Teil dramatischen gesellschaftlichen Folgen auf dem Rückzug sind, bzw. sie haben erkannt, dass der einzig mögliche Weg, um eine&nbsp; gesunde und stabile Gesellschaft zu formen, jener des Familienzusammenhaltes, der Kultur, der Tradition und der Liebe ist.</p>
<p>Und was macht man hier im schönen Europa? Man hängt sich weiterhin beharrlich an die Gender-Mainstreaming-Rockzipfel von Brüssel, will nicht auf die Veränderungen der anderen sehen, sondern singt tapfer das Lied der Marktwirtschaft und des Kapitalismus, während man dabei mit sozialistischen Instrumentarien die Gesellschaft umbaut. In Richtung Vollerwerbstätigkeit der Frau.</p>
<p>Es ist bekannt, dass diejenigen Menschen, die einst in Krippen groß wurden, auch ihre eigenen Kinder in aller Regel viel leichter und unbesorgter ebenso früh fremdbetreuen lassen, denn ihre persönlichen Erfahrungen prägten und veränderten sie nachhaltig. Während ihre eigenen Mütter noch lange innere Kämpfe ausfechten mussten, bis sie die Entscheidung trafen, ihre Kinder aus dem Haus zu geben, fällt dies der nachfolgenden Generation erfahrungsgemäß bereits entschieden leichter, denn ihre Bindungsmechanismen sind bereits lädiert.</p>
<p>Wer in Deutschland für eine Dreiviertelmillion Kleinkinder Krippenplätze baut, der muss wissen, welche Verantwortung er trägt: Er verändert damit nämlich langfristig die Mentalität einer ganzen Gesellschaft, unserer Gesellschaft!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das langsame Sterben der USA</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/das-langsame-sterben-der-usa.html</link>
			<description>Die einstige Super-Wirtschaftsmacht ist dem Untergang geweiht. Barack Obamas Schuldenstrategie wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Staatsdefizit der Vereinigten Staaten gerät außer Kontrolle. Dennoch lassen Obamas Haushaltspläne keine härtere Gangart erkennen. Nur entschlossenere Sparmaßnahmen und tief greifendere Reformen der Sozialsysteme könnten die immer weiter ausufernden Defizite noch verhindern. Doch der US-Präsident scheitert an sich selbst und an seinem politischen Gegner. Ein »Schuldenpräsident«, dem man in der Öffentlichkeit die volle Verantwortung für das Desaster geben und dadurch immer weiter demontieren kann, scheint für die Republikaner weitaus nützlicher, als eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle des Staates. Und so gerät ein Tabu ins Wanken: Analysten stellen erstmals die Spitzen-Bonität der USA infrage. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Sterben-USA.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="225" width="300" alt="" /></p>
<p>Verschiedene Analysten warnten davor, dass die Bestnote »AAA« für die Staatsanleihen mittel- bis langfristig verloren gehen könnte. Bereits im Dezember 2009 hatte die Rating-Agentur <em>Moody’s</em> die Gruppe der »AAA«-Staaten aufgeteilt und die USA sowie Großbritannien in eine Kategorie von Staaten gesteckt, bei denen die Bestnote nicht mehr ganz so sicher ist. Bis dahin ein Novum.</p>
<p>In einer Stellungnahme zu den mittelfristigen Haushaltsplänen warnte <em>Moody’s</em> die US-Regierung eindringlich: »Das Verhältnis von Staatsschulden zum BIP und zu den Staatseinnahmen verschlechtert sich deutlich und wird nach der Krise wahrscheinlich höher sein als in anderen AAA-Staaten. Wenn der gegenwärtige Aufwärtstrend der Verschuldung anhält und unumkehrbar wird, könnte das Rating unter Druck geraten.« </p>
<p>Anleihestrategen von <em>Barclays Capital</em> stellten schon ein Szenario zusammen, das zu einer Herabstufung der Bonität der USA führen könnte und aus vier Faktoren besteht:&nbsp;&nbsp; </p>
<p>1. Der Anteil des Dollars sinkt von derzeit 60 auf 55 Prozent.</p>
<p>2. Das Verhältnis von Staatsschulden zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigt von rund 70 auf 100 Prozent.</p>
<p>3. Die US-Wirtschaft stagniert.</p>
<p>4. Die Inflationsrate beträgt drei Prozent.</p>
<p>Dies hätte nicht nur die Herabstufung der Solidität der US-Staatsfinanzen zur Folge, sondern würde auch das Ende des US-Dollars als Reservewährung bedeuten. </p>
<p>Die Voraussagen der Analysten sind nicht weit hergeholt, denn wenn keine gründliche Reformen erfolgen, wird die demografische Entwicklung ab dem Jahr 2020 die Sozialausgaben explodieren und den Schuldenberg bis 2050 auf 220 Prozent des BIP steigen lassen. </p>
<p>Das Fazit der Spezialisten der Deutschen Bank ist daher ernüchternd: »Die US-Schulden sind bereits in einem <em>unhaltbaren </em>Aufwärtstrend.«</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>__________</p>
<p>Quelle: </p>
<p><em>Handelsblatt</em> vom 05.02.2010</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Geostrategie</category>
			<category>Wirtschaft &amp; Finanzen</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maulkorb für britische Polizisten</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/maulkorb-fuer-britische-polizisten.html</link>
			<description>In Großbritannien sollen sich Polizisten öffentlich nicht mehr zu schweren Verbrechen und sozialen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Polizisten sollen der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. So war das bisher auch in Großbritannien. Doch jetzt scheinen die Beamten eine ganz andere Wirkung auf die Bürger zu haben. Sie wurden deshalb von ihren Dienststellen angewiesen, in der Öffentlichkeit nicht mehr über Verbrechen zu reden, um die Menschen nicht zu erschrecken. Die Anweisung kommt von ganz oben.</p>
<p>Ganz offiziell hieß es aus dem Innenministerium: »Wenn die Beamten öffentlich über die steigende Kriminalitätsrate sprechen, können die Menschen den Eindruck gewinnen, die Polizei macht keinen guten Job.«</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_Britische-Polizei.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="180" width="300" alt="" /></p>
<p>Dabei kämpft das Ministerium seit Jahren darum, das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheitskräfte zu erhöhen. Derzeit liegt es nur bei 49 Prozent und soll bis im Jahr 2012 auf 60 Prozent gesteigert werden. Zu gesprächige Polizisten passen da nicht ins Bild. Im <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1241274/Police-officers-ordered-Home-Office-Dont-talk-crime--upsets-people.html" target="_blank" >Bericht des Innenministeriums</a> heißt es: »Gespräche über soziale Probleme und schwere Verbrechen können Ängste erzeugen, aber auch die Arbeit der Polizei diskreditieren. Zudem gibt es Hinweise, dass Menschen, die sich nicht mehr sicher fühlen, die Polizei dafür verantwortlich machen.« </p>
<p>Das Innenministerium forderte die Beamten auf, sich in der Öffentlichkeit ruhig zu verhalten. Viele Polizisten sehen diese Anweisung einfach nur als »lächerlich« an. So auch Detective Constable Alex Challenor von der Lancashire-Polizeidienststelle: »Ich kann zwar verstehen, dass uns gesagt wird, wir sollen auf <em>Facebook</em> und dergleichen vorsichtig mit unseren Äußerungen sein, aber zu versuchen, auch noch das zu kontrollieren, was wir den Menschen in der Kneipe sagen, ist einfach nur lächerlich.« Chris Herbert, der Herausgeber des <em>Police Review</em>, sieht das ähnlich: »Es ist schwer zu sagen, ob das deprimierend oder lustig sein soll.«</p>
<p>Das Innenministerium ruderte aufgrund der anhaltenden massiven Kritik etwas zurück. Ein Sprecher sagte: »Es ist eine Kernaufgabe der Polizei, die Kriminalität mit der örtlichen Bevölkerung zu diskutieren. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Regierung dies ändern will. Wir wollten mit dieser Anweisung lediglich ergründen, wie die örtliche Polizei mit ihren Gemeinden kommuniziert. Es handelt sich hierbei also nicht um einen Befehl, sondern um eine Methode, um mehr Vertrauen zu schaffen.«&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Vertrauen schaffen dadurch, dass den Menschen nicht mehr die volle Wahrheit gesagt werden darf?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/ethnische-europaeer-menschen-zweiter-klasse.html</link>
			<description>Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="180" src="uploads/RTEmagicC_abanane7.jpg.jpg" height="240" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Überall in Europa sind Europäer inzwischen Menschen zweiter Klasse. Zeitgleich sprechen immer mehr europäische Richter Urteile im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes.</p>
<p>Da hat der 25 Jahre alte muslimische Mitbürger Shamso Miah in Großbritannien nicht in einer Schlange vor einem Bankschalter der <em>Lloyds</em>-Bank anstehen wollen, drängelte sich frech vor. Er kam gerade aus der Moschee und hatte es eilig. Einem Briten, der ihn höflich auf sein unkonventionelles und rücksichtsloses Verhalten ansprach, zertrümmerte er mit seiner Faust die Kieferknochen. Die Richterin, die vor wenigen Tagen über den Fall zu urteilen hatte, heißt Cherie Blair. Sie ist die Ehefrau des früheren britischen Premierministers Tony Blair. Und Cherie Blair ließ den Mann, der zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war (!),&nbsp;mit einer Ermahnung laufen. Und zwar <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/religion/7154277/Cherie-Blair-spared-violent-criminal-from-prison-because-he-was-religious.html" target="_blank" >mit der ausdrücklichen Begründung, dass er ja ein religiöser Muslim sei</a>. Religiöse Muslime, so die Richterin, genießen in Europa Sonderrechte. Cherie Blair sagte allen Ernstes bei der Urteilsverkündung: »You are a religious man and you know this is not acceptable behaviour.« (Etwa: »Sie sind ein Mensch mit religiösen Grundüberzeugungen und wissen auch so, dass Ihr Verhalten unakzeptabel ist.«) Das Opfer des brutalen Schlägers versteht unterdessen die Welt nicht mehr. Vier Wochen lang konnte der Mann nach dem Kieferbruch nur Suppe essen, sechs Wochen konnte er nicht zur Arbeit gehen. <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1249090/Victim-hits-Cherie-Blair-freeing-Muslim-thug.html" target="_blank" >200 Pfund Strafe</a> muss der Täter nun an die Staatskasse zahlen&nbsp;– das sind umgerechnet 228 Euro. Stellen Sie sich einmal vor, ein ethnischer Brite würde einem zugewanderten Muslim mit Faustschlägen einfach so den Kiefer brechen. Glauben Sie allen Ernstes, der Täter würde dann mit 228 Euro Strafe davonkommen?</p>
<p>Nie zuvor hat man in Großbritannien einen straffällig gewordenen Gläubigen der anglikanischen Kirche unter Hervorhebung seines Glaubens wieder auf die Menschheit losgelassen. Und deshalb<a href="http://www.express.co.uk/posts/view/156436/Cherie-Blair-spares-violent-yob-for-being-religious" target="_blank" > sorgt das Urteil&nbsp;</a>– wie viele andere&nbsp;– in der ethnischen <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/feb/07/observer-panel-faith-miah-booth" target="_blank" >britischen Bevölkerung für Aufsehen</a>.</p>
<p><img width="159" src="uploads/RTEmagicC_abanane8.jpg.jpg" height="240" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Die <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/religion/6965825/Muslim-prisoners-refuse-to-take-part-in-group-therapy-as-its-against-religion.html" target="_blank" >von Muslimen ausgehende Kriminalität steigt nach offiziellen britischen Angaben rasend schnell</a>:&nbsp;1991 gab es in ganz Großbritannien nur&nbsp;1.959 muslimische Häftlinge, acht Jahre später, also 1999,&nbsp;waren es&nbsp;mit 4.335 schon mehr als&nbsp;doppelt so viele&nbsp;– und heute sind es schon mehr als 10.000.&nbsp;Zwölf Prozent aller in Großbritannien Inhaftierten sind derzeit Muslime&nbsp;– mit steigender Tendenz (insgesamt gibt es derzeit 84.000 Häftlinge). Dabei machen Muslime gerade einmal drei Prozent der Bevölkerung des Landes aus.&nbsp;Nach offiziellen britischen Angaben sind viele dieser Kriminellen Vergewaltiger. Nun gibt es ein wachsendes Problem mit diesen islamischen Vergewaltigern: Eigentlich müssten alle inhaftierten Sexualstraftäter an Gesprächskreisen mit Psychologen teilnehmen und an einer Gruppentherapie. Immer mehr Moslems weigern sich aber im Gefängnis, sich therapieren zu lassen. Und zwar mit Berufung auf die Islam-Ideologie, weil Sexualstraftaten von Muslimen laut dem&nbsp;<em>Koran</em> angeblich nicht diskutiert werden dürfen. Das stimmt zwar nicht, aber dem Druck der Mitbürger wurde inzwischen nachgegeben.</p>
<p>Dabei haben viele kriminelle Muslime vor Gericht nur&nbsp;Hohn und Spott&nbsp;für unser Rechtssystem übrig. Schließlich anerkennt ein wachsender Teil von ihnen in Europa unser Rechtssystem nicht, will nur unter dem islamischen Rechtssystem (der <em>Scharia</em>) leben. Moslemische Kriminelle stehen in Großbritannien inzwischen immer öfter nicht einmal mehr auf, wenn sie sich vor Gericht verantworten müssen. Sie verachten uns und zeigen selbst vor Richtern keinen Respekt mehr, sind sogar noch stolz darauf. Wie die <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1240518/Muslim-protesters-branded-British-soldiers-rapists-baby-killers-homecoming-parade.html" target="_blank" >Londoner Zeitung <em>Daily Mail</em> berichtete</a>, sind britische Richter ratlos und überfordert. </p>
<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_abanane3.jpg.jpg" height="173" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Auch dieses Urteil schockierte in den vergangenen Tagen&nbsp;viele Europäer: Der Iraker Mohammed Ibrahim, 32, ist&nbsp;laut Gericht ein Totschläger. Er hat mit seinem Auto die&nbsp;zwölf Jahre alte Britin Amy Houstion beim Rasen angefahren, keinen Krankenwagen gerufen und das schwer verletzte Kind&nbsp;einfach im Straßengraben elendig sterben lassen. Britische Gerichte ordneten daraufhin die Deportation des Irakers in sein Heimatland an. Doch der Iraker wusste Rat:&nbsp;Er zeugte zwei uneheliche Kinder, rief den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof an. Und nun kam das Urteil: Es verstößt angeblich gegen die Menschenwürde des Totschlägers, den Asylbewerber aus Großbritannien zu werfen. Schließlich habe er ja noch schnell zwei Kinder gezeugt. Und deshalb <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1237988/Failed-asylum-seeker-killed-12-year-old-girl-wins-court-bid-stay-Britain.html" target="_blank" >müssen die Briten ihm nun sogar noch Asyl geben (!) und Sozialhilfe zahlen</a>. Nur seine Fahrerlaubnis dürften sie für einige Monate einbehalten, wenn er denn eine hätte.</p>
<p>Wie lang geht ein ethnischer Europäer ins Gefängnis, der immer wieder ein&nbsp;zwölf Jahre altes Mädchen vergewaltigt, Tag für Tag? Drei Jahre, fünf Jahre, acht Jahre? Moslem Yusuf Mangera kann Ihnen sagen, wie lange er ins Gefängnis muss. Der Mann gab <em>Koran</em>-Unterricht in britischen Moslemfamilien. Und <a href="http://www.express.co.uk/posts/view/145314/Teacher-jailed-for-abusing-girl-as-she-read-Koran" target="_blank" >in diesem Unterricht vergewaltigte er immer wieder ein kleines Mädchen, während das Kind im <em>Koran</em> las</a>. Immer wieder. Yusuf Mangera wurde zu <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/leicestershire/8406168.stm" target="_blank" >zwei Jahren und&nbsp;sechs Monaten Haft</a> verurteilt. Das wars. Unter Anrechnung seiner Untersuchungshaft ist er in wenigen Wochen schon wieder auf freiem Fuß.</p>
<p>Baha Uddin ist ein zugewanderter Moslem, der im Norden von London neben einer christlichen Kiche lebt. &nbsp;Der Mann fordert beständig von den Christen in seiner neuen Heimat mehr Toleranz ein&nbsp;– nur selbst will der Moslem nicht tolerant gegenüber seinen Mitmenschen sein. So hat er sich bei der Gemeinde über die Kirche in seiner Nachbarschaft beschwert. In dieser singen an den Wochenenden Christen. Das hört der Moslem Baha Uddin. Und er fordert die Christen dazu auf, ihn und seine Tochter, die wegen der »schlimmen Christenlieder« angeblich nicht mehr im Garten spielen könne, nicht weiter so grausam zu quälen. Die Gemeinde hatte nun ein Einsehen: Dem Zuwanderer aus dem islamischen Kultutrkreis zuliebe wurden die Londoner Christen Ende 2009 dazu aufgefordert, in ihren Messen nicht mehr (oder wenn überhaupt noch, dann nur ganz leise!) zu singen. <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1218990/Worshippers-abandon-church-slapped-council-noise-ban.html" target="_blank" >Nur noch maximal 20 Minuten dürfen die Christen jetzt pro Woche in der Kirche singen, bei Nichtbeachtung drohen 2.250 Pfund Strafe und Schließung</a>.&nbsp;Die Kirche wird wohl geschlossen werden&nbsp;– damit Baha Uddin endlich seine verdiente Ruhe vor den intoleranten Christen hat. </p>
<p>Ähnlich Unfassbares passiert in Österreich: Als »allgemein begreiflich« hat das Gericht in Wien im Januar 2010 den Mordanschlag eines gebürtigen Türken auf seine Frau bezeichnet. Sie wollte sich scheiden lassen, der Mann stach mehrmals zu. Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungspapiere präsentierte, hatte der 46-jährige Familienvater zu einem Messer gegriffen. Er stach seiner Frau damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals. Danach attackierte er die lebensgefährlich Verletzte noch mit einem 50 Zentimeter langen Stahlrohr, ehe sich einer seiner Söhne dazwischen warf. Die Justiz billigte dem Täter nun allen Ernstes zu, <a href="http://wien.orf.at/stories/416251/" target="_blank" >in einer »allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung« gehandelt zu haben</a>. </p>
<p>Auch wer als Türke in Österreich seine Kinder bestialisch quält, sogar glühende Zigarettenkippen auf ihren Körpern ausdrückt, stößt auf großes Wohlwollen der Richter&nbsp;– wenn man seine Tat nur mit der Islam-Ideologie begründet und darauf hinweist, dass man Zuwanderer ist. Vor Gericht in Österreich: Furcht, Gewalt, Drohungen und mittelalterliche Methoden begleiten zwei türkische Mädchen seit jeher in den eigenen vier Wänden. Der angeklagte Vater, ein kräftig gebauter türkischer Restaurantbesitzer, legt großen Wert auf Tradition und Religion. Der Islam steht im Zentrum. Von diesen Werten wollen die Schwestern aber nichts wissen. Im ethnisch und geschlechtlich gemischten Freundeskreis wurde stets auf die alten Werte »gepfiffen«: Die Mädchen rauchten, gingen auf Partys, trafen sich mit Burschen und genossen die westliche Welt.&nbsp;Der Vater brannte den Töchtern den Islam dann mit Zigaretten auf ihre Körper:&nbsp;Laut Aussagen soll er sogar Zigaretten an deren Schenkel ausgedrückt haben. Die Mutter sah tatenlos zu! »Ich wollte ihnen zu einem besseren Leben verhelfen«, sagte er. Dieser Plan beinhaltete eine Reise in die Türkei. »Dort bin ich zwangsweise verlobt worden«, so die 18-Jährige. Die Ehe kam nicht zustande. <a href="http://www.krone.at/krone/S156/object_id__183948/hxcms/" target="_blank" >Das Urteil für den unzivilisierten Barbaren im Februar 2010:</a>&nbsp;Zehn Monate auf Bewährung.</p>
<p>Islamische Vergewaltiger erhalten in Europa fast durchweg Bewährungsstrafen, Beispiel Schweiz: Migrantenbonus für einen Türken vor einem Gericht in Zürich: Die Tat ereignete sich in der Nacht auf den 12. Februar 2008. Ein bereits vorbestrafter Türke sprach in einem&nbsp;Restaurant an der Zürcher Langstraße eine 17-jährige Schweizerin an und folgte ihr auf die Toilette. Als die junge Frau seine 50 Franken für sexuelle Dienste ablehnte, drängte er sie in eine Toilettenkabine und vergewaltigte sie. Als die Frau kurz darauf die Polizei anrief, drohte der Täter damit, sie umzubringen. Weil der Angeklagte geständig war und sich bei seinem Opfer entschuldigt hatte, <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/staatsanwaeltin_zieht_berufung_zurueck_1.3715756.html?printview=true" target="_blank" >kam er beim Zürcher Bezirksgericht mit einer Bewährungstrafe&nbsp;davon</a>.</p>
<p>Beispiel Schweden: In Linköping (Zentralschweden) haben zwei junge Mitbürger ein&nbsp;zehn Jahre altes Mädchen vergewaltigt. Die Tat ist unstrittig. <a href="http://www.thelocal.se/22430/20091002/" target="_blank" >Und dennoch passiert&nbsp;– nichts.</a> Denn die jungen Mitbürger sind erst&nbsp;zwölf und 13 Jahre alt. Sie sind aber erst von 15 Jahren an in Schweden strafmündig. Und deshalb wird sie nicht einmal die Polizei verhören oder ermahnen, weil das angeblich ihrer weiteren Entwicklung schweren Schaden zufügen könnte. Die Schweden sind entsetzt darüber, wie weit es in ihrem Land, das inzwischen die höchste Vergewaltigungsrate in Europa hat (<a href="http://www.thelocal.se/22184/" target="_blank" >sechs Prozent der schwedischen Mädchen </a>wurden nach offiziellen Angaben schon mindestens einmal vergewaltigt) bereits gekommen ist. </p>
<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_abanane1.jpg.jpg" height="180" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Nicht anders ist es in Deutschland: Vergewaltiger werden in Deutschland mit Gefängnis bestraft. Und zwar auch im Falle versuchter Vergewaltigung, die nur wegen der Gegenwehr des Opfers nicht ausgeführt werden konnte. Nicht so bei Türken: In Neu-Ulm hat ein Gericht einen türkischen Taxifahrer, der nach einer Fahrt nächtlich in die Wohnung seines Fahrgastes eingedrungen war und die Frau zu vergewaltigen versuchte, <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Lokalnachrichten/Artikel,-Taxifahrer-belaestigt-Kundin-sexuell-_arid,2050291_regid,2_puid,2_pageid,4503.html" target="_blank" >im Januar 2010 nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt</a>.</p>
<p>Zu einer milden Bewährungsstrafe wurde vom Gifhorner Amtsgericht Ende 2009 auch ein aus dem Nahen Osten zugewanderter, streng religiöser Vergewaltiger verurteilt. Der Mann habe sich&nbsp;– so die Richter&nbsp;– in einem »Verbotsirrtum« befunden. <a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2160/artid/11248659" target="_blank" >Wie sollte der Mann wissen, dass man Frauen hier in Deutschland nicht vergewaltigen darf,</a> zumal, wenn man ihnen auch noch ein wenig Geld für Sex zusteckt …&nbsp;Das Urteil wurde von anderen Moslems mit wohlwollendem Interesse aufgenommen. </p>
<p>Migrantenbonus nennt man es, wenn ethnische Deutsche und Zuwanderer für eine Straftat vor Gericht völlig anders behandelt werden. Der Migrationsbonus, den 2009 ein Iraker im holsteinischen Neumünster bekommen hat, der könnte in die deutschen Geschichtsbücher eingehen: Er hat sich an einem&nbsp;zwölf Jahre alten Mädchen vergangen&nbsp;– und hat <a href="http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/807/zwoelfjaehrige-missbraucht-bewaehrung.html" target="_blank" >dafür vom Richter eine milde Bewährungsstrafe bekommen</a>. Der Richter hielt dem Kinderschänder seine Jugend (19) Jahre zugute. Das Signal an andere zugewanderte Kinderschänder dürfte klar sein: Einmal darf man in Deutschland problemlos ein Mädchen vergewaltigen. </p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Halbes-Jahr-Haft-fuer-Bonbon-Dieb-aus-Duesseldorf-id2488815.html" target="_blank" >In Deutschland wird ein deutscher Gummibärchenklauer heute härter bestraft</a> als ein zugewanderter Messerstecher oder Vergewaltiger, ein Urteil vom Februar 2010: Sechs Monate Gefängnis ohne Bewährung: Ein Düsseldorfer Versicherungsfachwirt (39) muss nun so lange ins Gefängnis, weil er Lakritz-Bonbons und Geburtstagskarten stahl. Seine Beute: eine Packung Lakritz-Dragees für 5,69 Euro. Er nahm sie am 19. April 2009 in einem Derendorfer Kaufhaus an sich, Geburtstagskarten für insgesamt 9,75 Euro steckte er am 8. Mai 2009 in einem City-Kaufhaus ein. Zu blöd, wenn man Daniel,&nbsp;Rüdiger&nbsp;oder Kevin heißt, der kleine Ali oder Mehmet wäre garantiert vor einem deutschen Gericht mit einem Freispruch davon gekommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_abanae6.jpg.jpg" height="301" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />In Bad Kissingen hat ein <a href="http://www.swex.de/news/detail.php?nr=1819" target="_blank" >Türke versucht, einen Bundeswehrsoldaten zu ermorden</a>. Das Opfer leidet noch heute unter den schweren Folgen der schweren Verletzungen. Der Türke bekam 2009&nbsp;– wie bei diesen liebreizenden Mitbürgern meist üblich&nbsp;– vor Gericht natürlich nur eine geringe Bewährungsstrafe. Sein Opfer war ja »nur« ein Bundeswehrsoldat, der nach der Tat fast in seinem Blut ertrunken wäre …</p>
<p>Bei Zuwanderern gibt es fast immer Bewährung für Beinahe-Mode, Beispiel Mehmet B.: Der Türke&nbsp;ist ein Musterexemplar an&nbsp;Integrationsresistenz mit <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/01/25/brutaler-ueberfall/bremer-geschaeftsmann-fast-totgeschlagen.html" target="_blank" >38 Ermittlungsverfahren und vier Vorstrafen,</a> hat als »harte Strafe« dafür, dass er einem Mann den Schädel zertrümmerte und ihn fast umbrachte, sechs Monate auf Bewährung erhalten. Das Opfer versteht seither die Welt nicht mehr: »Der Täter kommt frei, aber ich werde mein Leben lang unter den Folgen leiden.« </p>
<p>Gleichzeitig werden Menschen wie der Deutsche Sven G., die in Notwehr handeln und noch nie zuvor auffällig geworden sind, von deutschen Richtern <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,659320,00.html" target="_blank" >gnadenlos ins Gefängnis</a> geschickt. Es scheint so, als ob vielen Richtern in Deutschland jegliches gesundes Rechtsverständnis abhanden gekommen ist – und das, obwohl sie ihre Urteile angeblich im Namen des Volkes sprechen.</p>
<p>Ein brutaler 25-jähriger Algerier, den das Lindauer Amtsgericht bereits mehrfach wegen grundloser Prügel-Attacken auf deutsche Frauen verurteilt hat, wurde 2009 mit unglaublicher Milde vor Gericht behandelt und <a href="http://www.schwaebische.de/lokales/lindau/lindau-stadt_artikel,-Maedchenpruegler-aus-Haft-entlassen-_arid,2839389.html" target="_blank" >gleich wieder freigelassen</a>. Sofort war er wieder auf Lindaus Straßen zum Verprügeln von Frauen unterwegs.&nbsp;Zuvor hatte es eine ganze Reihe von Anklagen und Strafen gegen ihn gegeben. Zwar hatte das Amtsgericht Lindau dennoch Haftbefehl beantragt (unter anderem wegen Fluchtgefahr), jedoch hat das Landgericht dem Amtsgericht in diesem Fall ein weiteres Mal widersprochen. Der Fall&nbsp;stellt sich&nbsp;wie folgt dar: Der Deutsch-Algerier hatte im Sommer 2007 ein 18-jähriges Mädchen grundlos krankenhausreif geprügelt. Deswegen hatte ihn das Amtsgericht Lindau im Frühjahr 2008 zu einer Haftstrafe von 25 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Dagegen legte der Anwalt des jungen Mitbürgers aus dem islamischen Kulturkreis Berufung ein, weshalb der Fall im Spätsommer 2008 noch einmal vor dem Landgericht in Kempten verhandelt wurde. Die dritte Strafkammer dort milderte die Freiheitsstrafe&nbsp;zu einer 23-monatigen Bewährungsstrafe ab. Der Algerier läuft frei herum&nbsp;– und der Algerier schlägt weiterhin hemmungslos zu …,&nbsp;was soll den schon passieren? </p>
<p>Sie glauben immer noch nicht, dass es einen Migrationsbonus und mildere Strafen für Zuwanderer als für ethnische Deutsche gibt? Tag für Tag fällen deutsche Richter Urteile im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes, und behandeln selbst zugewanderte Vergewaltiger mit windelweichen Samthandschuhen, Beispiel Neuburg: Dort haben die Richter unlängst einen 28 Jahre alten <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neuburg/Lokalnachrichten/Artikel,-In-der-Ehe-die-Frau-vergewaltigt-_arid,2012208_regid,2_puid,2_pageid,4502.html" target="_blank" >türkischen Vergewaltiger wegen dessen »kulturell geprägter Erziehung« jetzt nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt</a>. Der Mann hat seiner mit ihm zwangsverheirateten Frau (inzwischen geschieden), die keinen Geschlechtsverkehr wollte,&nbsp;bei der Vergewaltigung auch noch auf den Kopf geschlagen.&nbsp;Selbst die Staatsanwältin&nbsp;berücksichtigte, dass der Täter in einem türkischen Kulturkreis aufgewachsen war, in dem Vergewaltigung in der Ehe bis 2005 laut dortiger Rechtsprechung nicht strafbar war. Somit hätte der Angeklagte für seine Tat kein Schuldbewusstsein.&nbsp;Also das Signal an unsere&nbsp;Zuwanderer: In Deutschland gilt zwar der Rechtsgrundsatz »Unwissenheit schützt vor Strafe nicht«, aber wenn ihr Zuwanderer vor Gericht nachweisen könnt, dass ihr&nbsp;eine »kulturell geprägte Erziehung«&nbsp;in einem islamischen Land genossen habt, dann kriegt ihr den Migrationsbonus und könnt hier machen, was ihr wollt! Beispiel: Das Abhacken von Händen ist&nbsp;weder im Jemen noch in Saudi-Arabien&nbsp;bei Dieben verboten. Wenn also demnächst ein Jemenite oder Saudi in Deutschland einen Dieb erwischt, kann er ihm gleich eine Hand abhacken&nbsp;– und dafür in Deutschland nicht bestraft werden.&nbsp;So die&nbsp;offenkundige&nbsp;Logik der deutschen Richter, weil das ja im Herkunftsland nicht unter Strafe steht. Mehr noch: Jeder Moslem aus&nbsp;Iran&nbsp;darf demnach von sofort an in Deutschland alle Kreuze zerstören&nbsp;– auch das steht in&nbsp;seinem Herkunftsland Iran ja nicht unter Strafe.</p>
<p>Was passiert, wenn ein Glatzkopf mit Bomberjacke in Deutschland ein Hakenkreuz auf die Wand einer Synagoge schmiert? Der Haftrichter wird tätig, die Menschen bilden Lichterketten gegen Rechtsextremismus und die Medien sind erschüttert. Und was passiert, wenn ein Algerier eine Synagoge in Dresden angreift und Hakenkreuze auf die Wand einer Synagoge schmiert? Nichts&nbsp;– <a href="http://www.thelocal.de/national/20091123-23465.html" target="_blank" >der 39 Jahre alte Algerier</a> wurde vom Haftrichter laufen gelassen.</p>
<p>Stellen Sie sich einmal vor, ein deutscher Junge würde 14 Menschen bei verschiedenen Anlässen zusammenschlagen. Oder er würde 14 Mal bei verschiedenen Einbrüchen erwischt. Was würde mit so einem Intensiv-Straftäter wohl geschehen? Ein inzwischen 35 Jahre alter Türke hat schon 13 (!) Vorstrafen im Strafregister stehen und wurde dann mit einer multikulturellen Einbrecher-Gruppe erwischt, die mehr als 20 Einbrüche verübte. Und die Richter? Sie <a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Haftstrafe-auf-Bewaehrung;art372474,4132377" target="_blank" >schickten den Türken im Januar 2010&nbsp;wieder einmal mit einer Ermahnung&nbsp;nach Hause</a>.</p>
<p>Ein anderer unglaublicher Fall: Rudolf Arning ist verzweifelt. Der Inhaber der Baufirma Holstein Gleis- und Tiefbau will sein Unternehmen jetzt verkaufen – weil ihn das Arbeitsgericht zwingt, Verbrecher wieder einzustellen. Erst hat ein&nbsp;Iraner nachweislich Firmengelder veruntreut, Arning spricht von rund 200.000 Euro. Dann hat ein Freund des Iraners Diesel für rund 20.000 Euro entwendet.&nbsp;Und jetzt <a href="http://www.express.de/regional/duesseldorf/chef-kapituliert-vor-dieseldieb/-/2858/1140918/-/index.html" target="_blank" >soll Arning auf Anordnung eines deutschen Gerichts den Dieseldieb wieder einstellen</a>. Das Arbeitsgericht urteilte: Die Verfehlungen des Mannes in der Vergangenheit seien ja kein Hinweis darauf, dass er auch in Zukunft weiter klaut. »Ein unfassbares Urteil!«, findet Arning. Vor allem weil der Bruder des geschassten Poliers den Betriebsleiter, der ihn überführte, noch an Leib und Leben bedrohte. »Wenn ich die Aussagen nicht zurückziehe, werde er mit seinem Bagger ein Loch graben und meine Leiche darin verscharren«, soll der Bruder gesagt haben.</p>
<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_abanane2.jpg.jpg" height="200" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Ausländer, die in Deutschland Straftaten verüben, müssen nach deutschen Gesetzen in ihr Heimatland abgeschoben werden, wenn sie zu einer Haftstrafe von mehr als 36 Monaten verurteilt werden. Dann geht es aus dem Knast direkt zurück in die Heimat.&nbsp;Doch der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat Ende 2009 der Klage eines 38-jährigen Türken, der wegen eines brutalen Mordes immerhin zu lebenslanger Haft verurteilt worden war,&nbsp;gegen seine Ausweisung stattgegeben. Beklagte war die Stadt Kornwestheim. Sie hatte&nbsp;– wie im Gesetz gefordert&nbsp;– die Ausweisungsverfügung erlassen. Der 1971 in der Türkei geborene Mann sollte nach dem Verbüßen seiner Haftstrafe in sein Geburtsland deportiert werden. Doch die gutmenschlichen Richter fanden, die <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2267068_sz_hier_artikel_2669_-gericht-sieht-keine-wiederholungsgefahr.html?_suchtag=2009-11-06" target="_blank" >Stadt müsse erst einmal nachweisen, dass der Mörder nach der Haftzeit wieder eine Gefahr für die Bürger werden könne</a>. </p>
<p>Täterschutz ist in Deutschland eben viel wichtiger als Opferschutz. Das bekommen jetzt die Verwandten des 2003 von einem Türken ermordeten deutschen Elite-Polizisten Roland Krüger zu spüren. 2003 ermordete&nbsp;Yassin Ali K. den Berliner&nbsp;Roland Krüger. Eigentlich wurde Yassin Ali K.&nbsp;zu lebenslanger Haft verurteilt. Das findet man nun aber schon bei den multikulturellen Behörden wieder ungerecht und viel zu hart, denn der Migrationsbonus muss ja auch irgendwie berücksichtigt werden. Also »prüft« man, ob der jetzt 39-jährige Polizistenmörder&nbsp;nicht wieder&nbsp;das Gefängnis verlassen darf. <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1223124/Justiz-prueft-Ausgang-fuer-Polizistenmoerder.html" target="_blank" >Die Berliner Justiz findet das bei unserem ausländischen Mitbürger völlig »normal«.</a> Man will dem Mitbürger »Erleichterung« durch Ausgang in die Freiheit gewähren&nbsp;– nach den Verwandten des Opfers fragt niemand mehr.</p>
<p>Und das Amtsgericht Heilbronn hat 2009 das Verfahren gegen zwei türkischstämmige Schüler <a href="http://www.stimme.de/text/sonstige;art18624,1616401" target="_blank" >wegen des Grölens judenfeindlicher Parolen eingestellt</a>. Die beiden Jugendlichen hätten keine Ahnung von politischen Hintergründen gehabt, sagte die Richterin zur Begründung. Sie seien zwei nicht vorbestrafte »Kindsköpfe«. </p>
<p>Wenn Menschen in Deutschland ein Haus anzünden wollen, in dem türkische Mitbürger&nbsp;wollen, dann überbieten sich deutsche und türkische Medien sofort in der Berichterstattung. Wenn eine mehrfach vorbestrafte türkische Kriminelle ein Haus mitsamt Bewohnern anzünden will, dann interessiert das niemanden mehr&nbsp;– und die Frau darf nach Zahlung von 700 Euro vor Gericht gleich wieder nach Hause gehen. Dazu eine Randbemerkung vom <a href="http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/neuenkirchen/1079107_Mutter_40_drohte_Ich_stecke_das_Haus_an.html" target="_blank" >Prozess aus der <em>Ahlener Zeitung</em> 2009</a>: »Von Beginn der Verhandlung an wirkte die Angeklagte aus Rheine aggressiv und verlangte einen Dolmetscher. Der Strafrichter unterhielt sich mühelos mit ihr auf Deutsch und befragte sie nach dem Grund ihres Verlangens&nbsp;– sie lebt seit 1980 in Deutschland. ›Seit Jahren spreche ich deutsch, werde aber nicht verstanden, deswegen habe ich meine Kinder nicht bei mir.‹ Richter Langhans diktierte für das Protokoll: ›Das Gericht hat keine Probleme, sich mit der Angeklagten auf Deutsch zu unterhalten.‹«</p>
<p>Ein 43 Jahre alter türkischer Krimineller&nbsp;wurde 2009&nbsp;vom Bochumer Schöffengericht zu einer milden&nbsp;Bewährungsstrafe verurteilt. Der&nbsp;Türke hatte&nbsp;für acht Menschen&nbsp;Pässe gefälscht. Die dienten dann betrügerischen Auto-Finanzierungen&nbsp;– Zweck des Ganzen waren bandenmäßige Betrügereien in Deutschland, auch in Bochum und Umgebung. Die Pass-Käufer hatten sich mit ihrer falschen Identität Kredite für die Finanzierung teurer Autos erschlichen und dann die fälligen Raten nicht bezahlt. Allein durch die gelieferten Pässe des jetzt verurteilten Türken konnten zwölf Pkw erbeutet werden. Geschätzter Schaden: zwischen 150.000 und 200.000 Euro. <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/gericht/Passfaelscher-bekam-ein-Jahr-Haft-auf-Bewaehrung-id294187.html" target="_blank" >Alles nicht so schlimm –&nbsp;fanden die Richter. </a>Schließlich gibts ja den Migrantenbonus.</p>
<p>Wenn Sie in Deutschland ein Fahrzeug ohne Führerschein fahren und von der Polizei angehalten werden, dann gibts Ärger&nbsp;– jedenfalls dann, wenn Sie keinen Migrationshintergrund haben. Wenn Türke Ahmet Ö. (38), der derzeit Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und wegen Betruges laufen hat, in Deutschland mit seinem protzigen Bentley ohne Führerschein geblitzt wird&nbsp;– dann schlucken deutsche Richter und lassen den Mann laufen. Nochmals: <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20091216/hamburg/panorama/der_seltsame_freispruch_fuer_den_box_promoter.html" target="_blank" >Türke Ahmet Ö. wurde ohne Führerschein erwischt und geblitzt – ohne Folgen!</a> Freispruch! Unglaublich! Ein Urteil im Namen, aber ganz sicher ohne Rückendeckung des Volkes.</p>
<p>Über 10.000 Schnäppchenjäger, die zwischen April 2003 und September 2005 bei <em>Ebay</em> im Internet Markenartikel ersteigert haben, bekamen umgehend ein Paket aus Mainaschaff (Kreis Aschaffenburg). Von dort aus lief, weitgehend in türkischer Hand, ein schwunghafter Handel mit gefälschter Ware –&nbsp;Textilien, Schuhen, Handtaschen und Accessoires –&nbsp;unter dem Namen und mit Markenzeichen weltbekannter Hersteller. <a href="http://www.main-netz.de/nachrichten/region/frankenrhein-main/franken/art4005,996582" target="_blank" >Für mehr als 3.000 nachgewiesene Betrugsfälle wurden die Türken Ende 2009 verurteilt&nbsp;– zu einer milden Bewährungsstrafe</a>. </p>
<p>Wie überall in Europa gilt auch in den Niederlanden eigentlich das Recht für alle Bürger gleich,&nbsp;zumindest auf dem Papier. Und wie überall in Europa gibt es für Moslems auch in den Niederlanden Sonderrechte. 2009 berichtete das <em>NRC Handelsblad</em>, in den Niederlanden gelte für Moslems jetzt landesweit die <em>Scharia</em> (islamisches Recht). Ein Autor aus dem islamischen Kulturkreis hatte das für die Zeitung nachrecherchiert: Jede Woche werden danach minderjährige Mäödchen in den Niederlanden von Mohammedanern zwangsvergheiratet. Und die Polygamie unter Moslem-Männern wird zum Normalfall. Es gibt <a href="http://www.nrc.nl/opinie/article2294850.ece/De_sharia_wordt_in_Nederland_al_volop_toegepast" target="_blank" class="external-link-new-window" >inzwischen auf allen Gebieten zwei parallele Rechtssysteme</a>.</p>
<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_abanane4.jpg.jpg" height="225" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Offenbar im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49.000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31.000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort recht.&nbsp;Andere Türken verschoben bis zu 160.000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied nun: <a href="http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1041294&amp;kat=11" target="_blank" >Das alles sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.</a> </p>
<p>Muslime genießen überall Sonderrechte&nbsp;– vor Gericht bekommen sie in westlichen Ländern etwa den Mogrationsbonus&nbsp;und die&nbsp;westliche Politik hofiert diese Menschengruppe wie keine andere.&nbsp;Mitbürger dieses Kulturkreises werden auch von Banken hofiert. In Deutschland etwa hat die Deutsche Bank eigene Filialen für türkische Mitbürger, in denen türkisch gesprochen wird und wo die Mitbürger gesüßten Tee bekommen. Vor allem gibt es dort Sonderrechte für türkische Kunden, die deutsche Kunden nicht bekommen&nbsp;– kostenlose Überweisungen in die Türkei etwa. Solche Sonderrechte genießen Bankkunden auch in Großbritannien. Weil Moslems gemäß ihrer Ideologie ja angeblich keine Zinsen bezahlen dürfen, bezahlen Moslems keine Überziehungszinsen&nbsp;– die bürdet man den Nicht-Moslems auf, die für&nbsp;Muslime mitzahlen dürfen. <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1208204/An-overdraft-Thatll-200-Lloyds-TSB-15-youre-Muslim.html" target="_blank" >Beispiel <em>Lloyds Bank</em>: Da zahlen Mohammedaner beim Überziehen des Kontos&nbsp;nur 15 Pfund,&nbsp;Nicht-Mohammedaner aber 200.</a> Allah-uh Akhbar! </p>
<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_abanae5.jpg.jpg" height="208" style="PADDING-RIGHT: 30px; PADDING-LEFT: 30px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-TOP: 30px" alt="" />Kennen Sie den alten Spruch »Verbrechen lohnt sich nicht«? Bevor Sie die nachfolgenden Zeilen lesen, sollten Sie vielleicht erst einmal Ihren Arzt oder Apotheker danach fragen, ob Sie auch wirklich ganz gesund sind. Wenn Sie sich leicht aufregen, dann lesen Sie jetzt bitte NICHT weiter. Straßenräuber, Vergewaltiger und Mörder bekommen nämlich in Europa von Gerichten sogenannte Prepaid-Kreditkarten mit Guthaben. Finanziert wird das aus Steuermitteln. In den Genuss der Steuergelder – pro Person bis zu 5.550 Euro – kommen in Europa allerdings nur kriminelle Zuwanderer. Da gibt es einen ganz sicheren Geheimtipp. Nein, Sie müssen nicht etwa arbeiten. Jedenfalls keinesfalls ehrliche Arbeit verrichten. Aber haben Sie vielleicht schon einmal einen Menschen getötet? Oder könnten Sie zumindest als Straßenräuber oder Einbrecher tätig werden? Oder als Vergewaltiger? Das wird nämlich ganz offiziell aus Steuergeldern mit mit zu 5.550 Euro belohnt. Nochmals: Das alles gibt es vom Staat nur für zugewanderte Kriminelle! Cash für zugewanderte Verbrecher! Je schlimmer das Verbrechen, desto mehr Kohle gibt es …&nbsp;Sie glauben das nicht? Wo gibts das Geld in Europa? Und wie funktioniert das alles? <a href="news/verbrechen-lohnt-sich-aus-steuermitteln-finanzierte-kreditkarten-mit-guthaben-nur-fuer-zugewanderte.html" target="_blank" >HIER weiterlesen …</a></p>
<p>Den Preis für diese verfehlte Politik zahlen – wieder einmal – die Bürger und nicht verachtenswerte Politiker, die dank Leibwächtern, Fahrdienst und Wohnorten weit ab von den Brennpunkten der Großstädte die Folgen ihrer Politik nie selber tragen müssen. Europa ist ein Staatenverbund, der&nbsp;die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann. Und in Europa wird die Ungleichheit von ethnischen Europäern und Zuwanderern immer weiter zementiert. Ethnische Europäer sind Menschen zweiter Klasse. Irgendwann werden sie es merken und aufwachen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Akte Islam</category>
			<category>Politik</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 08:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch die Niederlande erwischen den Weltklimarat beim Lügen</title>
			<link>http://info.kopp-verlag.de/news/update-auch-die-niederlande-erwischen-den-weltklimarat-beim-luegen.html</link>
			<description>Der Weltklimarat hat sich in den vergangenen Jahren ein Lügenkonstrukt aufgebaut, um Angst vor der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_anl3.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 30px" height="143" width="300" alt="" />Die niederländische Regierung hat den in Genf ansässigen Weltklimarat (IPCC) offiziell dazu aufgefordert, unwahre Angaben im Jahresbericht 2007 über die angeblichen Auswirkungen der Erderwärmung in den Niederlanden zu erklären. Bislang hatte den Bericht offenkundig niemand gelesen. Nun aber hat man genauer hingeschaut und dabei festgestellt, dass der Weltklimarat öffentlich behauptet, mehr als 50 Prozent der Niederlande lägen unterhalb des Meeresspiegels und würden deshalb schon bald vom steigenden Meeresspiegel überschwemmt. </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_anl4.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 30px; PADDING-LEFT: 30px; PADDING-RIGHT: 30px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 30px" height="225" width="300" alt="" />Die niederländische Regierung hatte dem Weltklimarat völlig andere Angaben übermittelt. Danach liegen 26 Prozent der Niederlande unterhalb des Meeresspiegels. Und diese sind durch Deiche gesichert. &nbsp;Ein Sprecher des niederländischen Umweltministeriums, Trimo Vallaart, teilte mit, man habe den Weltklimarat intern ohne viel Aufhebens schon mehrfach darum gebeten, die unsinnigen Daten zu korrigieren, aber es sei seither nichts geschehen. Die Niederländer lassen nun offiziell untersuchen, ob der Weltklimarat wissentlich noch <a href="http://www.breitbart.com/article.php?id=CNG.8d6e5773c60565dfc6e882b0a8dcbf18.4e1&amp;show_article=1" target="_blank" >weitere Lügen in seinen offiziellen Berichten über die Niederlande verbreitet</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<category>Enthüllungen</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 15:53:00 +0100</pubDate>
			
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