Die neue Apartheit: Deutsche Steuergelder für politisch korrekte Muslim-Blutbank
Udo Ulfkotte
Wenn ethnische Griechen in diesen Tagen eine Blutbank nur für ethnische Griechen aufbauen wollen, dann nennt man sie rechtsextrem. Als das Bremer Klinikum eine Blutbank nur für Muslime plante, da gab es öffentlich-rechtliche Fördergelder. Zwei vergleichbare Fälle - und wie sie in den Medien abgehandelt werden.

In diesen Tagen dringen erschreckende Nachrichten aus Griechenland: Einige böse Griechen bauen eine Blutbank nur für Griechen auf. Die Wiener Zeitung Die Presse berichtet:
Freiwillige sollten Blut »nur den Griechen spenden, die unsere Hilfe brauchen«, erklärte die Partei, die mit dem Slogan »Griechenland den Griechen« für sich wirbt und eine eigene Blutbank eingerichtet hat. Alle Blutspenden aus der Aktion würden gesammelt und den Patienten zur Verfügung gestellt. Und die Patienten wählen die Partei aus, und niemandem sonst. »Dieses Recht zu wählen steht nicht nur den Mitgliedern von Chrisi Avgi zu, sondern allen freiwilligen Blutspendern«, erklärte die Partei. Sie habe bereits eine Blutbank organisiert und betreibe diese in einem staatlichen Krankenhaus in Athen.
Und nun geht ein Aufschrei wegen dieser rassistischen und diskriminierenden Aktion durch Europa. Dummerweise scheinen deutschsprachige Medien sehr vergesslich zu sein. Da hat ein Berater der Klinikleitung des städtischen Krankenhauses Bremen-Ost immerhin 72.000 Euro öffentliche Gelder dafür bekommen, dass er die Bremer Klinikleitung beim Aufbau einer Blutbank nur für Muslime beraten hat. Die gibt es heute in der Realität nur deshalb nicht, weil der Berater ein Betrüger war. Selbst die linke deutsche Tageszeitung taz berichtete mit den Worten darüber, dass die Bremer »Muslim-Blutbank« eine »Lizenz zum Gelddrucken« sei, weil Muslime sich schließlich nur äußerst ungern das Blut von »Ungläubigen« injizieren ließen. Auch der international renommierte Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete ausführlich über die unglaublichen Einzelheiten des städtischen Bremer Vorhabens.
Und ausgerechnet die türkischen Medien erregen sich nun darüber, dass es Griechen gibt, die nur Griechen Blut spenden wollen. Merkwürdigerweise haben weder sie noch die politisch korrekten deutschsprachigen Journalisten ihre Stimme erhoben, als man in Bremen eine rassistische Apartheids-Blutbank nur für Muslime aufbauen wollte - gefördert mit unseren Steuergeldern. Noch mehr unglaubliche Fälle, wie wir unsere eigenen Werte wie selbstverständlich über Bord werfen, finden sich im Sachbuch Albtraum Zuwanderung.
Interesse an mehr Hintergrundinformationen?
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!
Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.
In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:
- Wurde Jörg Haider doch ermordet?
- Islamisierung: Präsident Gauck ändert den Kurs
- Libor-Skandal: Fette Boni für dreisten Betrug?
- Die Jagd nach »Higgs« - Jahrhundertfund am CERN?

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!
Copyright © 2012 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.